<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116</id><updated>2011-11-19T19:03:10.998+01:00</updated><category term='Norwegen'/><category term='Skitouren'/><category term='Island'/><category term='Ansa'/><category term='Anja'/><category term='Kaukasus'/><category term='Alpenüberquerung'/><category term='Portugal'/><category term='Alpen'/><category term='Klettern'/><category term='Hochtour'/><category term='Rad'/><category term='Training'/><category term='Nordwand'/><category term='Schweden'/><category term='Schwarzwald'/><title type='text'>wir sind draussen</title><subtitle type='html'>&lt;br&gt;Mal hier, mal dort, aber am liebsten auf Tour.
Davon möchten wir hier berichten. Vielleicht bekommt der einer oder andere Lust, unsere kleine Welt in gross zu entdecken.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>103</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-1928926512576772138</id><published>2011-11-15T18:43:00.011+01:00</published><updated>2011-11-16T21:39:19.484+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Klettern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Saisonbeginn - Saisonende</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-E-EbJojcMUk/TsKl5oLdpsI/AAAAAAAAAgc/zvxxtgdQJkA/s1600/IMG_3469.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 200px; height: 134px; float: left; cursor: pointer;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5675280889896871618" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-E-EbJojcMUk/TsKl5oLdpsI/AAAAAAAAAgc/zvxxtgdQJkA/s200/IMG_3469.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Zum Saisonende haben wir es dann doch noch geschafft, die&lt;br /&gt;Saison zu starten. Aufgrund von ungünstigen Konstellationen wie schlechtem Wetter und ausgebuchten Wochenenden gab es diesen Sommer nie die Möglichkeit eine Hochtour zu gehen. Aber der September zeigte sich  noch einmal von seiner traumhaften Seite und so ging es am ersten Oktober -Wochenende in die Silvretta und am 3.Oktober noch einen Tag zum klettern in die Tannheimer (liegt ja fast auf dem Weg!).&lt;br /&gt;Am Freitagabend ging es also Richtung Bielerhöhe. Anscheinend hatte der Rest von Baden-Württemberg auch den Wetterberichtgelesen und auf dem Kalender gesehen, dass der Montag frei ist. Dementsprechend zäh ging der erste Reiseabschnitt vor sich und bis wir endlich auf der Wiesbadener Hütte ankamen war es bereits halb 12. Dafür wurden wir auch um diese Uhrzeit noch mit viel Begeisterung von der Kellnerin empfangen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-HYAfFOVClQU/TsKo2K0N6KI/AAAAAAAAAhM/kFgksH6E1Us/s1600/IMG_3526.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 200px; height: 134px; float: left; cursor: pointer;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5675284129010018466" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-HYAfFOVClQU/TsKo2K0N6KI/AAAAAAAAAhM/kFgksH6E1Us/s200/IMG_3526.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Am Samstagmorgen ging es dann Richtung Dreiländerspitze. Ansa und ich kannten die Tour bereits, aber so ein Minigletscher war genau das richtige für Sven, um das erste Mal Steigeisen an den Füßen zu haben. Viel Gletscher gab es dann auch wirklich nicht zu überqueren bevor es auf den Grat ging. Der war dafür schneefrei und gut zu begehen. Da, wie immer alle anderen Richtung Piz Buin rannten, hatten wir den Gipfel fast für uns und bei Windstille  und strahlend blauem Himmel genossen wir den Blick über Ortler und Bernina bis zum Tödi. Am Nachmittag wurde die Hütte dann richtig voll. Immerhin&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-5JSUGrkN4hc/TsKmYeN64bI/AAAAAAAAAgo/NKbtY-78o_Q/s1600/IMG_3545.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px 0px 10px 10px; width: 200px; height: 134px; float: right; cursor: pointer;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5675281419798766002" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-5JSUGrkN4hc/TsKmYeN64bI/AAAAAAAAAgo/NKbtY-78o_Q/s200/IMG_3545.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; die letzte Nacht, die sie offen hatte. Am nächsten Morgen reihten wir uns dann auch auf dem Weg zum Piz Buin ein. Wir waren zum Glück ganz vorne dabei und es ging auch wirklich gut voran. Die Flüsse  waren relativ trocken und somit kein Hindernis. Der Gletscher zwar recht aper und zum Teil gab es spannenden Spaltenbrücken, aber so früh gut zu meistern. Somit waren wir recht zügig in der Buin Lücke.&lt;br /&gt;Bis zum Kamin war das Gehen auch hier problemlos. Das erste Stück hatten wir die Steigeisen noch an, dann wurde es aber immer schneefreier. Leider hatte dann nur der Kamin vereiste Stellen drin und war somit ein bisschen gehampel zum hoch kommen. Danach ging es aber wieder problemlos über Schotter zum Gipfel. Hinter uns wurde es immer voller. Und so blieben wir heute nicht lange auf dem Gipfel, sondern schauten, dass wir zügig runter und durch den Kamin kamen. Die Dreiergruppe die nach uns dort runter mussten, brauchte schon eine halbe Stunde länger als wir, weil gleichzeitig so viele Leute hoch wollten.&lt;br /&gt;Bis zur Hütte über den Gletscher zurück war es dann richtig warm und problemlos. Zurück zum Auto war es wie immer zäh bis man endlich um den Stausee rum war. Insgesamt aber ein schöner Hochtourenabschluss.&lt;br /&gt;Damit war unser Wochenende aber noch nicht rum. Wir wollten den freien Montag noch für eine Klettertour nutzen und da die Tannheimer ja fast auf dem Weg liegen, machten wir uns am Sonntagabend noch auf den Weg dorthin. Bis unser Zelt auf dem Campingplatz stand war es doch schon reichlich spät und nach einer Pizza fielen wir todmüde ins Bett und fragten uns wer bitte auf diese dumme Idee gekommen war.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-_rSh9XC5Umg/TsKnXPTg1OI/AAAAAAAAAg0/m3jd_DQeDL0/s1600/IMG_3554.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 200px; height: 134px; float: left; cursor: pointer;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5675282498127451362" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-_rSh9XC5Umg/TsKnXPTg1OI/AAAAAAAAAg0/m3jd_DQeDL0/s200/IMG_3554.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Am nächsten Morgen stiegen wir bei schöner Nebel-Herbststimmung zum Gimpelhaus auf. Von den letzten beiden Tagen doch schon etwas müde, entschieden wir uns für einen echten Klassiker, den Hüttengrat. Auch hier waren wir nicht alleine unterwegs, aber nachdem sich die Seilschaft vor uns schon beim Einstieg für einen Rückzug entschied, hatten wir niemanden vor uns. Trotz Dreierseilschaft waren &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-_PWGLRfaW30/TsKoGBRlqjI/AAAAAAAAAhA/CzCkHu0TuUM/s1600/IMG_3567.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px 0px 10px 10px; width: 200px; height: 134px; float: right; cursor: pointer;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5675283301815134770" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-_PWGLRfaW30/TsKoGBRlqjI/AAAAAAAAAhA/CzCkHu0TuUM/s200/IMG_3567.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;wir recht zügig unterwegs und konnten noch einmal einen traumhaften Spätsommertag in den Bergen genießen.&lt;br /&gt;Nach rasanter Abseilfahrt ging es noch für ein Stückchen Kuchen zum Gimpelhaus bevor wir uns mit all den Leuten, die dieses wunderbbare verlängerte Wochenende genutzt hatten, über die Autobahn zurück quälten. Dafür mit netter Unterhaltung, denn zum Nationalfeiertag gab es im Radio nur deutsche Lieder.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-1928926512576772138?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/1928926512576772138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=1928926512576772138&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/1928926512576772138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/1928926512576772138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2011/11/saisonbeginn-saisonende.html' title='Saisonbeginn - Saisonende'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-E-EbJojcMUk/TsKl5oLdpsI/AAAAAAAAAgc/zvxxtgdQJkA/s72-c/IMG_3469.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-126869512717472844</id><published>2011-09-29T21:06:00.015+01:00</published><updated>2011-10-04T20:18:42.328+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schweden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Kungsleden</title><content type='html'>Der kurze Aufenthalt in Stockholm war wie als ob man nie weg gewesen wäre… und die darauf folgende Nachtzugfahrt in den Norden war wie immer unterhaltsam und die richtige Einstimmung auf die Tour. Der Leitspruch des Schweden „Tar det lugnt“ zeigte sich hier par excellence. Nachdem wir endlich in Abisko angekommen waren, packte ich meine Sachen fertig und machte mich direkt auf den Weg. Für den ersten Tag hatte ich mir eine kurze Etappe ausgewählt: ich wollte an den Abiskojaurestugor übernachten, da wildes Zelten im Nationalpark nicht erlaubt ist.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-wqztbbdCrDo/ToTR9ZW5RII/AAAAAAAAAeM/OqpT6_wy7wA/s1600/P1000771.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-wqztbbdCrDo/ToTR9ZW5RII/AAAAAAAAAeM/OqpT6_wy7wA/s200/P1000771.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5657877884593325186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-b_N_-Kju_UA/ToTR97EAVBI/AAAAAAAAAeU/_48Xt-mluzE/s1600/P1000779.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-b_N_-Kju_UA/ToTR97EAVBI/AAAAAAAAAeU/_48Xt-mluzE/s200/P1000779.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5657877893640901650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-EW-EF67mQv0/ToTSqnbg_RI/AAAAAAAAAec/Lp5N5i_XI-4/s1600/P1000789.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-EW-EF67mQv0/ToTSqnbg_RI/AAAAAAAAAec/Lp5N5i_XI-4/s200/P1000789.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5657878661464915218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Gelände war sehr flach, große Teile des Weges führten durch Birkenwäldchen, die sollten lange die einzigen Schattenspender bleiben. Schnell war ich 15 km gegangen und wurde von einem sehr netten Stugvärd empfangen. Nachdem ich eine warme Mahlzeit zubereitet hatte, blieb noch ein langer Abend vor mir. Irgendwann vertrieben mich allerdings die Mücken ins Zelt. Dunkel wurde es sowieso nicht, also entschied ich mich einfach mal zu schlafen.&lt;br /&gt;2. Tag&lt;br /&gt;Dementsprechend früh war ich wach, frühstückte gemütlich, ließ mein Zelt von der Sonne einigermaßen trocknen und machte mich auf den Weg. So früh war ich ziemlich alleine unterwegs. Vom Wetter her hatte ich Glück – kaum eine Wolke am Himmel. Der Weg war durchwegs gut markiert. Nach kurzer Wegstrecke verließ ich den Abisko Nationalpark und kam damit ins Kalfjäll, den wie ich finde, interessanteren Teil der Landschaft. Vorbei an Samendörfern und dem großen See Radujarvi kam ich gegen 15:00 an den Alesjaurestugor an. Heiß war es und so kaufte ich dort eine Dose Cola, was mich für einen kurzen Moment zurück in die Zivilisation brachte. Eine Waage auf der Hütte erklärte mir, &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-kxYwRMHsuB8/ToTT87_f1lI/AAAAAAAAAe0/dcNF-Q2t9Is/s1600/P1000862.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 180px; height: 140px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-kxYwRMHsuB8/ToTT87_f1lI/AAAAAAAAAe0/dcNF-Q2t9Is/s200/P1000862.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5657880075733816914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-HwpPL62Cfas/ToTT8POE5RI/AAAAAAAAAek/lxSgw-l_SHI/s1600/P1000819.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 180px; height: 140px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-HwpPL62Cfas/ToTT8POE5RI/AAAAAAAAAek/lxSgw-l_SHI/s200/P1000819.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5657880063715370258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-GUcyJAdFB-Q/ToTT8v1Jz3I/AAAAAAAAAes/g8LlkB6EHSs/s1600/P1000846.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-GUcyJAdFB-Q/ToTT8v1Jz3I/AAAAAAAAAes/g8LlkB6EHSs/s200/P1000846.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5657880072469204850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;warum mir der Rucksack so&lt;br /&gt;schwer vorkam: 19kg – den Luxus des Zweimannzeltes musste ich eben schleppen… Laut der Hüttenwirtin sollte das Wetter schlechter werden, aber sie sagte, dass sollte es auch schon die Tage zuvor – nehmen wir es wie es kommt. Daran hielt ich mich und setzte meinen Weg nun mit Begleitung eines anderen Alleinwanderers fort. Kurz vor dem Aufschwung zum Tjäktapass schlugen wir unsere Zelte auf, es war mit gut 30 km bei dem schweren Rucksack genug für heute. Wieder vertrieben mich Abends die Mücken ins Zelt und diesmal schlief ich einigermaßen gut, auch wenn die fehlende Dunkelheit einem das Gefühl eines leichten Schlafs vermittelt.&lt;br /&gt;3.Tag&lt;br /&gt;Den Weg setzte ich alleine weiter fort – ich wollte nicht immer warten, sondern meinen Weg für mich fortsetzen. Zum Tjäktapass galt es die einzige nennenswerte Steigung zu überwinden. Oben war es ziemlich kahl – selbst die Wiesen waren mehr mit Steinen als mit Gras übersät. Kurz vor dem Pass überquerte ich einige Schneefelder. Heute war das Wetter leider nicht mehr ganz so gut wie in den letzten Tagen, am Pass blies es ordentlich und wir waren in Wolken gehüllt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-9Af-es_G6-E/TotEpCHBgRI/AAAAAAAAAe8/iQx606p8X-E/s1600/P1000877.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-9Af-es_G6-E/TotEpCHBgRI/AAAAAAAAAe8/iQx606p8X-E/s200/P1000877.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5659692828452815122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-zJ7Z0eOZR60/TotEpVj5axI/AAAAAAAAAfE/oBwu1rUcHPI/s1600/P1000881.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-zJ7Z0eOZR60/TotEpVj5axI/AAAAAAAAAfE/oBwu1rUcHPI/s200/P1000881.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5659692833674193682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-uSoPCtP40eY/TotEp9NUn7I/AAAAAAAAAfM/hXe93h685J8/s1600/P1000887.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-uSoPCtP40eY/TotEp9NUn7I/AAAAAAAAAfM/hXe93h685J8/s200/P1000887.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5659692844316925874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich wärmte mich in der Schutzhütte kurz auf und begegnete noch einer großen Rentierherde. Nach dem Pass öffnete sich der Blick ins Tjäktajåkka, dieses Tal zieht sich lang hin. Im ersten Moment fand ich dies den entmutigendsten Teil des Weges: So viel war noch vor einem, immer im gleichen Trott. Doch je weiter ich kam, desto mehr genoss ich das gemütliche laufen. Ich hatte mir über die ganze Tour einen Rhythmus gewählt, ca. 1 h laufen, dann kurze Pause mit Rucksack absetzen und etwas trinken usw. Allmählich machten sich meine Füße bemerkbar und fingen an zu Schmerzen. So war ich froh als ich an der Sälkastuga ankam und mir noch mal eine Cola gönnte. Der Hüttenwirt hat mich in der Zeit gut unterhalten – irgendwie sind die Wirte hier deutlich offener als in den Alpen. Aber auch diesmal setzte ich den Weg weiter fort und entschied nach langen Überlegungen, nicht über Singi zu laufen, sondern die Abkürzung zum Kebnekaise zu nehmen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-og2JuvoHQo8/TotT1ByVHSI/AAAAAAAAAfU/r5-cTEuv6wo/s1600/P1000896.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 190px; height: 140px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-og2JuvoHQo8/TotT1ByVHSI/AAAAAAAAAfU/r5-cTEuv6wo/s200/P1000896.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5659709527198866722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-i3nVeL9KcWQ/TotT1Wz2RlI/AAAAAAAAAfc/JdvPlQumPc8/s1600/P1000948.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 190px; height: 140px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-i3nVeL9KcWQ/TotT1Wz2RlI/AAAAAAAAAfc/JdvPlQumPc8/s200/P1000948.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5659709532842378834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-TOQAfm2xiFI/TotT1gdGqvI/AAAAAAAAAfk/jotxnWkd-U4/s1600/P1000949.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 190px; height: 140px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-TOQAfm2xiFI/TotT1gdGqvI/AAAAAAAAAfk/jotxnWkd-U4/s200/P1000949.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5659709535431338738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor dem Übergang schlug ich mein Nachtlager auf, hier hatte ich endlich wieder Wasser und meine Füße wollten nicht mehr weiter, waren schließlich wieder 30 km gewesen. Außerdem hatte ich einen herrlichen Blick zurück auf die Sälka und das Tjäktajåkka. Es bot sich ein interessantes Wolkengebilde, kurzfristig sah es sogar nach einem Gewitter aus, das sich aber glücklicherweise wieder verzog. Nur noch gute 30 km und ich müsst ein Nikkaluokta ankommen. Eigentlich taten mir meine Füße schon so weh, dass ich nicht wirklich weiter wollte, aber was hatte ich für eine Alternative. Der Weg zur Kebnekaise Fjällstation zog sich in die Länge. In der prallen Sonne schwitzte ich entsetzlich. Allmählich änderte sich auch die Vegetation zurück zum Birkenwäldchen, was die Situation nicht großartig anders machte. Gegen Mittag erreichte ich endlich die Fjällstation. Nach einer kurzen Pause ging ich weiter – 19km bis ins Dorf. Meinen ursprünglichen Schnitt mit Pause nach einer Stunde und ca. 5 km pro Stunde hielt ich schon lange nicht mehr – ich war froh, wenn ich eine halbe Stunde laufen konnte. Irgendwann zog ich meine Schuhe aus und ging mit meinen Watschuhen, die ich vorsichtshalber eingepackt hatte, weiter. Dies ging anfänglich sehr gut, doch der schwere Rucksack machte sich dadurch weit mehr bemerkbar. Außerdem waren die Mücken heute so bissig, dass auch alles Mückenspray nicht mehr half. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-DT11slCs3wg/TotbQiFWnCI/AAAAAAAAAfs/LxWi6EMleuI/s1600/P1010012.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-DT11slCs3wg/TotbQiFWnCI/AAAAAAAAAfs/LxWi6EMleuI/s200/P1010012.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5659717696306453538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-2FqptZhWHHs/TotbRHL760I/AAAAAAAAAf0/OL-VhnOnvzQ/s1600/P1010023.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-2FqptZhWHHs/TotbRHL760I/AAAAAAAAAf0/OL-VhnOnvzQ/s200/P1010023.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5659717706266176322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vom Tal zog auch ein Wetter auf und so entschloss ich, als ich endlich am Laddjujavri war dort unten zu zelten. Dort gönnte ich mir auch den bekannten Renburger von Lap Dånalds. Die Mückenplage war kaum noch auszuhalten und so verzog ich mich schnell ins Zelt, dass ich in neuer Rekordzeit aufgebaut hatte, denn der Wind war so stürmisch, dass es jede Minute zu regnen beginnen konnte. Das hat es dann allerdings erst mitten in der Nacht.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen war ich wieder sehr früh wach, aber ich wollte schließlich den Morgenbus in Nikkaluokta erreichen, und 5 km lagen noch vor mir. Die schaffte ich auch wie gewohnt in einer Stunde, doch ich war froh, am Ziel zu sein.&lt;br /&gt;Was nehme ich von dieser Tour mit: Einen total zerstochenen Rücken, die Gewissheit, dass ein 19kg schwerer Rucksack auf Dauer kein Pappenstiel ist, die große Freiheit, die sich durch ein Zelt ergibt und die Erinnerung an die unglaublich freundlichen Menschen, die ich auf meinem Weg getroffen habe.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Lantmäteriets Fjällkarta BD6 Abisko – Kebnekaise – Narvik  &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-126869512717472844?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/126869512717472844/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=126869512717472844&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/126869512717472844'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/126869512717472844'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2011/09/kungsleden.html' title='Kungsleden'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-wqztbbdCrDo/ToTR9ZW5RII/AAAAAAAAAeM/OqpT6_wy7wA/s72-c/P1000771.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-4857613881015479605</id><published>2011-07-24T08:57:00.016+01:00</published><updated>2011-08-21T20:24:20.891+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Island'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Island</title><content type='html'>Der kälteste Frühling seit 60 Jahre.... Alle Hochlandstraßen im Juni gesperrt....&lt;br /&gt;Daher haben wir spontan unsere Reiseplanung geändert....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-eY-9Bol29lE/Ti0mOTqPFhI/AAAAAAAAAcc/pzUZTc_X9SY/s1600/IMG_1913.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-eY-9Bol29lE/Ti0mOTqPFhI/AAAAAAAAAcc/pzUZTc_X9SY/s200/IMG_1913.JPG" alt="Blaue Lagune" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633200736147805714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-L6CK8hY3B5I/Ti0kMBFe3gI/AAAAAAAAAcM/yUvYWK5fbaM/s1600/IMG_1909.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-L6CK8hY3B5I/Ti0kMBFe3gI/AAAAAAAAAcM/yUvYWK5fbaM/s200/IMG_1909.JPG" alt="Erdspalte" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633198497778818562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-ycbn-XKheiw/Ti0mOiytHsI/AAAAAAAAAck/gaAtgCUqtZc/s1600/P1000209.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-ycbn-XKheiw/Ti0mOiytHsI/AAAAAAAAAck/gaAtgCUqtZc/s200/P1000209.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633200740209860290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-Sodno6WUlQs/Ti0n9Pf7KRI/AAAAAAAAAc8/d3lpL-bJgVo/s1600/Petra%2B%252872%2529.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Sodno6WUlQs/Ti0n9Pf7KRI/AAAAAAAAAc8/d3lpL-bJgVo/s200/Petra%2B%252872%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633202641996294418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-bGNbAiqdalw/Ti0kMdhRqnI/AAAAAAAAAcU/VbkGRrNHIPQ/s1600/IMG_2004.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-bGNbAiqdalw/Ti0kMdhRqnI/AAAAAAAAAcU/VbkGRrNHIPQ/s200/IMG_2004.JPG" alt="Strokkur" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633198505411586674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-uOwkvQV_Iuk/Ti0n83yS3dI/AAAAAAAAAc0/PLcCK2NyVKU/s1600/IMG_2193.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-uOwkvQV_Iuk/Ti0n83yS3dI/AAAAAAAAAc0/PLcCK2NyVKU/s200/IMG_2193.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633202635630894546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-V09X7bpWolc/Ti0p4G6oNRI/AAAAAAAAAdM/wKZvS-lLszw/s1600/P1000272.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-V09X7bpWolc/Ti0p4G6oNRI/AAAAAAAAAdM/wKZvS-lLszw/s200/P1000272.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633204752816289042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-Ul9Syp2ko5I/Ti05M86eZ4I/AAAAAAAAAd8/WMF6UGhM380/s1600/IMG_2364.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Ul9Syp2ko5I/Ti05M86eZ4I/AAAAAAAAAd8/WMF6UGhM380/s200/IMG_2364.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633221603582961538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-frA4cBiO27w/Ti0p31NdKDI/AAAAAAAAAdE/qxBiwP3aOAo/s1600/P1000232.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-frA4cBiO27w/Ti0p31NdKDI/AAAAAAAAAdE/qxBiwP3aOAo/s200/P1000232.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633204748063418418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-7DLt8AicICM/Ti05NGOtqrI/AAAAAAAAAeE/n3sqQ1BnQDw/s1600/IMG_2439.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-7DLt8AicICM/Ti05NGOtqrI/AAAAAAAAAeE/n3sqQ1BnQDw/s200/IMG_2439.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633221606083766962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-37vLip6bAjU/Ti0p4fu5c4I/AAAAAAAAAdU/7c4qi1mKlao/s1600/P1000468.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-37vLip6bAjU/Ti0p4fu5c4I/AAAAAAAAAdU/7c4qi1mKlao/s200/P1000468.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633204759477973890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-R8MVn87LFU0/Ti0wjWI-o8I/AAAAAAAAAdc/bt37KYpRg9Y/s1600/P1000531.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-R8MVn87LFU0/Ti0wjWI-o8I/AAAAAAAAAdc/bt37KYpRg9Y/s200/P1000531.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633212092707152834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-zwWiaYRYOqI/Ti05MrfXeWI/AAAAAAAAAd0/lrLs8caLJi8/s1600/IMG_2921.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-zwWiaYRYOqI/Ti05MrfXeWI/AAAAAAAAAd0/lrLs8caLJi8/s1600/IMG_2921.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633221598905858402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-FzQm5IAQTvo/Ti0wjpt-cNI/AAAAAAAAAdk/tb3v-eR2vtE/s1600/P1000626.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-FzQm5IAQTvo/Ti0wjpt-cNI/AAAAAAAAAdk/tb3v-eR2vtE/s200/P1000626.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633212097962602706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-qeSIA-esX-s/Ti0wj_BifqI/AAAAAAAAAds/7imWIbS8S7Y/s1600/P1000663.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-qeSIA-esX-s/Ti0wj_BifqI/AAAAAAAAAds/7imWIbS8S7Y/s200/P1000663.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633212103681801890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-4857613881015479605?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/4857613881015479605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=4857613881015479605&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/4857613881015479605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/4857613881015479605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2011/07/island.html' title='Island'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-eY-9Bol29lE/Ti0mOTqPFhI/AAAAAAAAAcc/pzUZTc_X9SY/s72-c/IMG_1913.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-8011425301584097638</id><published>2011-06-09T12:43:00.004+01:00</published><updated>2011-06-09T12:57:53.762+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Klettern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Und täglich grüßen die Tannheimer…</title><content type='html'>…naja, nicht ganz. Da das lange Wochenende kein stabiles Hochtourenwetter versprach, verkürzten Evi und ich den Ausflug und gingen stattdessen klettern in den Tannheimern. Die Wetterlage war ziemlich instabil und nachmittags waren Gewitter angesagt, das bedeutete frühes Aufstehen.&lt;br /&gt;Mit Glück bekamen wir noch einen Platz im Gimpelhaus, so mussten wir nur einmal aufsteigen. Nachdem wir eine Übernachtungsmöglichkeit hatten, gingen wir direkt weiter zur Morgenstund (5+) am Gimpelvorbau. Den Einstieg haben wir leicht gefunden, z&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-8XBJ4CVOq-o/TfCzpWOuXAI/AAAAAAAAAbk/tvwuJk9jSEk/s1600/P1000069.JPG"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-8XBJ4CVOq-o/TfCzpWOuXAI/AAAAAAAAAbk/tvwuJk9jSEk/s200/P1000069.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5616186258254355458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;u Beginn gibt es ein Grasband und direkt danach einen kurzen Überhang. Insgesamt ist die Route sehr abwechslungsreich, mal schön strukturierter Fels, mal plattig, aber immer gut kletterbar und dank der vielen Haken auch für den Kopf entspannend :-). Vom letzten Stand führt direkt ein Fixseil zum ersten Abseilstand. Der zweite Abseilstand ist, wenn man zu weit nach rechts abseilt, schwer zu erreichen, aber mit ein bisschen pendeln und zittern kommt man schon hin. Als wir wieder am Einstieg waren, hatte es auch bereits zugezogen, so haben wir das genau richtig getimt.&lt;br /&gt;Am Sonntag wollten wir uns die FöVe (5+) am Hochwiesler anschauen und direkt am Einstieg entscheiden, ob wir einsteigen. Laut Topo ist diese nicht so gut abgesichert wie die Morgenstund, allerdings ist die Schlüsselseillänge direkt am Anfang. Da Evi partout nicht vorsteigen wollte, fiel diese Rolle heute auch wieder mir zu. Die erste Seillänge sah gut gesichert aus und so entschieden wir uns, es zu versuchen. Die erste Seillänge war zu Beginn eine schöne Platte mit der überraschenden Erkenntnis meinerseits, wo man überall stehen kann. Trotzdem war es mehr ein Hochzittern :-). Vom Stand aus sah die zweite Seillänge besser abgesichert aus, als im Topo vermerkt. Lediglich im zweiten Teil der Seillänge hatte ich mit der Wegfindung ein paar Probleme, da gab es wenig Haken und den Standplatz fand ich sehr spät links versteckt. Der Stand nach der dritten Seillänge ist auf einem Plateau, mit bester Aussicht und viel Platz zum Verweilen. Wir jedoch stiegen nach einer kurzen Pause weiter, im Lechtal quollen schon wieder die Wolken. In der vierten Seillänge wird die Absicherung äußerst dürftig. Zu Beginn konnte ich noch einen Keil sowie eine Sanduhr nutzen, nach dem zweiten Haken ging es aber ohne Sicherung bis zum Stand (das waren ca. 20m). Zum Glück ist das Gelände hier im 4er Bereich. Der Ausstieg aus der Route ist schwierig zu finden, am besten nach dem letzten Stand kurz hoch und dann links, hier befinden sich zumindest 2 Haken, außerdem kann man noch einen Keil unterbringen. Oben angekommen wird es schön flach und grün. Der Abseilstand ist vom Ausstieg links direkt sichtbar. Bei dieser Abseilpiste hängt man plötzlich ganz frei, mit bester Aussicht. Der zweite Abseilstand versteckt sich hinter einem verdorrten Baum.&lt;br /&gt;Da das Wetter bereits stark gewittrig aussah, obwohl es erst zwei Uhr mittags war, entschieden wir nach einer Vesperpause in der Wiese zum Gimpelhaus zurückzukehren und gemütlich abzusteigen. Als wir unten am Parkplatz standen, war es über dem Tannheimer Tal auch schon ganz schwarz. So hatten wir ziemlich viel Glück mit dem Wetter und alles in allem war es mal wieder ein sehr schönes Wochenende.&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kletterführer Allgäu (Panico)&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-8011425301584097638?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/8011425301584097638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=8011425301584097638&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8011425301584097638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8011425301584097638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2011/06/und-taglich-gruen-die-tannheimer.html' title='Und täglich grüßen die Tannheimer…'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-8XBJ4CVOq-o/TfCzpWOuXAI/AAAAAAAAAbk/tvwuJk9jSEk/s72-c/P1000069.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-7357077237041482962</id><published>2011-06-03T13:08:00.005+01:00</published><updated>2011-06-03T13:14:50.568+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Klettern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Ultima Ratio</title><content type='html'>Uns gibt es noch und der Blog lebt auch noch :-) Doch im Winter gab es nicht viel zu berichten, außer ein paar wenigen gemütlichen Skitouren meinerseits und einem gemeinsamen Wochenende im Sellrain fiel die Saison für uns leider aus.&lt;br /&gt;Dafür sind wir schon seit längerem in die Klettersaison gestartet. Am Sonntag war ich mit Franzi, Kerstin, Jörg und Andi in den Tannheimern zum Klettern. Unser Ziel war der Sebenkopf/Ultima Ratio (5+). Zustieg erfolgte von Grän über das Füssener Jöchle und dann weiter querfeldein durch Latschen und steile Grashänge zum Sebenkopf. Jörg und Andi stiegen als erste in die Route ein. Danach folgte Franzi, Kerstin und ich stiegen nach. Wir alle hatten in dem zweiten Teil der ersten Seillänge zu kämpfen. Die zweite Seillänge hatte schöne von Wasser zerfurchte Platten parat, am Ende der dritten Seillänge gab es noch mal eine schwere Stelle, während die letzte Seillänge im Kamin relativ einfach zu meistern war. In den entscheidenden Stellen sind jeweils Schlingen vorhanden, auch sind alle Ständehaken mit Schlingen verbunden – hier scheinen sich schon einige Seilschaften zurückgezogen zu haben, was aber auch bei dieser Bewertung nicht weiter verwunderlich ist. In der aktuellen Auflage des Panicoführers ist diese Route übrigens mit 6+ bewertet – was deutlich realistischer erscheint.&lt;br /&gt;Am Gipfel haben wir erst unsere kümmerlichen Vorräte an Wasser und Gummibärchen vernichtet, schließlich haben wir ziemlich lange gebraucht, bis wir alle oben waren, bevor wir uns auf die Suche nach dem Abseilstand machten. Diesen findet man links vom Gipfel und besteht aus drei Bohrhaken, die sehr versteckt liegen. Auf dem Weg zum Abseilstand kann ein einzelner Bohrhaken als Zwischensicherung verwendet werden, dieser befindet sich direkt vor dem senkrechten Aufschwung. Wieder unten angekommen stapften wir über das Geröllfeld und die Wiesen zurück zum Füssener Jöchle, und von dort an ging es bergab zum Auto.&lt;br /&gt;Alles in allem eine schöne, einsame Tour mit ein paar Überraschungen :-)&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kletterführer Allgäu (Panico)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-7357077237041482962?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/7357077237041482962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=7357077237041482962&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7357077237041482962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7357077237041482962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2011/06/ultima-ratio.html' title='Ultima Ratio'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-2792714937738012795</id><published>2010-09-26T09:36:00.009+01:00</published><updated>2010-10-24T09:33:19.508+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Einer spinnt immer - Goethe oder so</title><content type='html'>Nach 2 Ruhetagen in einer sehr schönen Ferienwohnung in Saas-Grund sollte das Wetter endlich wieder besser werden. Franzi ging es immer noch nicht viel besser, aber Evi kam noch kurz ins Wallis gefahren und so machten wir uns zu viert von Saas-Almagell auf den Weg Richtung Brittanniahütte. Die Sonne knallte auf den Südhang und der Weg zog in vielen Serpentinen nach oben. Wir schwitzten ziemlich, aber dies war von kurzer Dauer. Nach einer kurzen Mittagspause war uns recht frisch, denn der Wind war kalt und böig. Außerdem gewannen die Wolken immer mehr die Oberhand und als wir oben auf dem Sattel waren, war es richtig duster und kalt. Nach dem letzten Stück über das den Gletscher waren wir in den Wolken und es schneite leicht, aber die Hütte war nicht mehr weit. Dort freuten wir uns auf eine warme Stube, aber weit gefehlt. Es war bitterkalt – funktionierende Heizung gab es keine. So krochen wir erst mal in die Betten, dem einzig warmen Ort in dieser großen, unpersönlichen Hütte. Erst zum Abendessen wurde ein Heizstrahler aufgestellt und nach viel Suppe und Tee wurde uns endlich warm.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TJ8HybwypPI/AAAAAAAAAaY/RmKJ6AatfOM/s1600/Aufstieg+Allalin.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TJ8HybwypPI/AAAAAAAAAaY/RmKJ6AatfOM/s200/Aufstieg+Allalin.JPG" alt="Sonneaufgang" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521140231206774002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen wurden wir geweckt (3.15 Uhr), allerdings meinten die beiden Tschechen in unserem Lager, schon eine viertel Stunde vorher mit dem Kruschteln beginnen zu müssen. Mit einer ganzen Stirnlampenkarawane machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg. Der Himmel war klar, über dem Gletscher lag noch Nebel. Wir waren die einzigen, die zum Hohlaubgrat wollten, alle anderen Gruppen zogen zum Strahlhorn. Den Grat hatten wir bald erreicht, dort kamen wir schnell &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TJ8HyyWUKmI/AAAAAAAAAag/2GxR5UNgZoQ/s1600/Gipfel+Allalin.JPG"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 10px; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TJ8HyyWUKmI/AAAAAAAAAag/2GxR5UNgZoQ/s200/Gipfel+Allalin.JPG" alt="am Gipfel - alleine" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521140237269740130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;vorwärts. An der ersten Kuppe überholten wir die beiden Tschechen, die nicht sonderlich schnell unterwegs waren und bis hier über den Gletscher aufgestiegen waren. Wir spurten den restlichen Weg. Mittlerweile war die Sonne aufgegangen und wärmte uns. Bis zur Steilstufe kurz unterhalb des Gipfels kamen wir gut voran. Anja und Ann wollten zuerst frei über die Felsen klettern – da Anjas Lieblingsplatte eingeschneit war. Mir sah die Verschneidung doch etwas undurchsichtig aus und ich war für das Sichern, was sich später als gut herausstellte. Anja stieg vor und fluchte schon bald. Es war eben bereits Anfang September und entsprechend viel Schnee lag in den Felsen und machten das Klettern schwierig. Wir freuten uns über die beiden Seilhilfen, die die schwierigsten Stellen entschärften. Nach der Steilstufe war es nur noch ein Katzensprung zum Gipfel und diesen erreichten wir zu unserer Freude vor den Massen vom Normalweg. So genossen wir die Aussicht, den Gipfel und die Ruhe. Wir rasteten in einer windgeschützten Mulde unmittelbar unterhalb des Gipfels. Allmählich kamen dann auch die ersten Normalwegler hoch und wir gingen weiter – wir hatten ja noch etwas vor uns. Von hier oben sah die Überschreitung des Feechopfs wild aus – im Führer stand was von leichter Kletterei.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TJ8I2-2AYjI/AAAAAAAAAao/-uP7Ockeogc/s1600/IMG_0054.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TJ8I2-2AYjI/AAAAAAAAAao/-uP7Ockeogc/s200/IMG_0054.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521141408854991410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Feejoch bogen wir vom Normalweg des Allalinhorns ab und folgten dem Grat Richtung Feechopf. Die Kletterei stellte sich wirklich als leicht heraus, allerdings war der Grat so ausgesetzt, dass er ziemlich an den Nerven zerrte. Vom Feechopf querten wir zum Alphubeljoch. Im Führer war vom Feejoch zum Alphubeljoch 1h angegeben – gefühlt hatten wir über den Grat ewig gebraucht, umso erstaunter war ich dann, als ich merkte, dass wir wirklich nur unwesentlich länger als 1 h für diese Strecke benötigten. Vom Alphubeljoch ging es stetig bergab, erst über Gletscher, der Schnee war hier schon ziemlich weich, vor allem Ann und Evi hatten mit Stollen Probleme. Nachdem wir den Gletscher verlassen hatten, ging jeder für sich zur Täschhütte. Dort angekommen trockneten wir erst alle Sachen in der Sonne und genossen eine kühle Rivella. Die Hütte ist frisch renoviert und hat die gleichen tollen Lager und Toiletten wie die Finsteraarhornhütte (großer Pluspunkt +++). Die Hütte war für einen Freitagabend und gutes Wetter auch erstaunlich leer. Neben uns wollten noch zwei Briten und ein Bergführer mit zwei Kunden am nächsten Tag auf den Alphubel.&lt;br /&gt;Diesmal gab es freie Frühstückswahl und so entschieden wir uns für 4.00. Der Bergführer war bereits unterwegs, die Briten überholten uns bald. Die ersten Schritte taten weh, der Vortag steckte noch in den Knochen. Vor allem Anja ging es nicht gut und sie entschied sich bald, umzudrehen. Wir wollten uns in Saas-Fee wieder treffen. Wir stiegen schweigend weiter. Im Alphubeljoch wärmte uns endlich die Sonne, hier machten wir eine kurze Pause und seilten wieder ab. Die Briten waren bereits im SSE-Grat, Der Bergführer ging unmittelbar vor uns. Wir folgten der ausgetretenen Spur, mussten noch mal eine Sonderpause einlegen, da Evis Handschuh den Hang hinabkullerte, aber so liegen blieb, dass man ihn holen konnte. Bis zu den Felsen war das Gelände nicht sonderlich steil, nur die Wächte machte mir Bauchschmerzen und so legten wir im oberen Teil eine neue Spur in den Schnee. Nach den Felsen steilte es ordentlich auf und der Schnee war größtenteils aus dem Hang geweht. Die Briten waren bereits außer Sichtweite und der Bergführer machte mit seinen Kunden noch mal eine Pause. Wir stiegen weiter und folgten der Spur der Briten. Zwischendurch waren zwei heikle, blanke Stellen, die wir aber alle sicher meisterten und zum Schluss ging es in direkter Linie Richtung Gipfelplateau. Der Gipfel des Alphubels ist ziemlich flach und so liefen wir relativ eben zum Kreuz, das nur zu einem Drittel aus dem Schnee schaute. Hier machten wir eine ausführliche Pause, genossen das Panorama, von den Berner Alpen über das Wallis bis zum Mont Blanc – mal wieder alleine.&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TJ8I3PGlNpI/AAAAAAAAAaw/OWgsEA83VOM/s1600/IMG_1446.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TJ8I3PGlNpI/AAAAAAAAAaw/OWgsEA83VOM/s200/IMG_1446.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521141413219481234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da der Abstieg über berühmt berüchtigte Spaltenzonen führte, beeilten wir uns ziemlich. Der Schnee war schon wieder ziemlich weich und diesmal hatte vor allem Evi mit ihren Steigeisen Probleme. Zum Schluss verabschiedete sich ihre Platte ganz. Zum Glück lag aber vom Vortag eine Spur im Normalweg, so dass wir uns nicht durch das Labyrinth durchwühlen mussten, sondern einfach folgen konnten. Wir schwitzten so, aber wir wollten nicht noch eine Pause machen, sondern schauten einfach nur, dass wir vom Gletscher kamen. Dafür hatten wir uns an der Längsfluh eine große Rivella verdient, die ich auch in einem Zug leerte. Erstaunlicherweise war, obwohl es Samstag war und stabiles schönes Herbstwetter hatte, niemand über den Normalweg auf den Alphubel gestiegen. Man sah nur die Massen auf das Allalinhorn ziehen. Glücklich, zufrieden und gesättigt machten wir uns an den Abstieg von der Längsfluh, der sich vor allem im unteren Teil, direkt vor Saas-Fee ziemlich zog. Da die Beschilderung so widersprüchlich war, folgten wir einfach unserem Instinkt und kamen über selten begangene Wege alsbald unten am Golfplatz an, wo Anja auf uns gewartet hatte. Allerdings war sie kaum vor uns da, denn nach dem Abstieg nach Täsch brauchte sie doch tatsächlich 2 Stunden für die 38km.&lt;br /&gt;Froh, wieder unten zu sein, gingen wir erst mal einkaufen, machten uns dann auf dem Campingplatz breit und freuten uns über die Dusche. Alles in allem war dies eine wunderschöne Tour, die wir dank der einsamen Gipfel und des tollen Wetters ideal erwischt haben.&lt;br /&gt;Evi hatte sich wieder auf den Heimweg gemacht, wir diskutierten hingegen, was wir die nächsten Tage noch machen wollten. Den Sonntag nutzten wir als „Ruhetag“ und liefen zur Belalp (waren nur 800hm in 1:10h) um den Aletschgletscher mal aus der Nähe zu betrachten. Montag stiegen wir zur Mischabelhütte auf, diesmal mit schwerem Rucksack, die Hütte machte gerade für den Winter dicht. Es hatte in der Nacht bis ca. 2800 m runter geschneit und so war es kalt und glitschig. Ich merkte vor allem die letzten Tage in den Beinen und so mussten Ann und Anja immer mal wieder auf mich warten. Oben hieß es erst mal, sich häuslich einrichten: Zum Glück hatte es geschneit, so konnten wir Schnee zum Schmelzen sammeln, Anja spaltete bis Abends Holz, Ann kochte. Der Hüttenwirt ließ uns dankenswerterweise alle Reste da: ein bisschen Wasser, Brot, Würstchen. So konnten wir unser Mahl etwas bereichern. Ich beobachtete total begeistert, wie der Heli zur Hütte kam und den Müll und die Besatzung ausflog. Es sind halt einfach faszinierende Produkte der Technik, diese Hubschrauber. Neben uns waren auch noch zwei weitere Leute im Winterraum, die ebenfalls das Nadelhorn besteigen wollten.&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TJ8KVL_i0YI/AAAAAAAAAa4/mpaXex33lKs/s1600/Mischabelh%C3%BCtte.JPG"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TJ8KVL_i0YI/AAAAAAAAAa4/mpaXex33lKs/s200/Mischabelh%C3%BCtte.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521143027292361090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir machten uns um 4.45 h auf den Weg, fühlten uns alle recht gut. Wir suchten uns den Weg über die Steine Richtung Gletscher. Je weiter wir uns von der Hütte entfernten, desto stürmischer wurde es. Als wir auf den Gletscher wollten und vor einer blanken Flanke standen, überlegten wir, wie wir weiter verfahren sollten. Der Wind war ziemlich stark und eigentlich war damit klar, dass der Grat zum Nadelhorn hoch damit ziemlich unsicher war. Außerdem kam noch die Schneeverfrachtung dazu: Der Grat wird blank sein, dafür die Flanke vor dem Windjoch mit Triebschnee gefüllt. So entschieden wir, hier lieber umzudrehen. Ich genoss statt dessen einen herrlichen Sonnenaufgang und nachdem es richtig hell war, stiegen wir wieder nach Saas-Fee ab. Ein unermesslicher Spaß. Als Entschädigung gingen wir direkt in unser Lieblingscafé CofFee. Dort sahen wir den Heli ziemlich lange über dem Hohlaubgrat stehen, was unsere Entscheidung noch mal bestätigte.&lt;br /&gt;Die letzten 10 Tage hatten uns doch zugesetzt, die Beine waren müde und der Kopf am Ende. In die Hochtourenschuhe brachte uns nichts mehr, stattdessen ließen wir den Urlaub im Berner Oberland wandernd ausklingen. Trotzdem hatten wir fantastische Touren hinter uns und für die Jahreszeit super Wetter. Jetzt kann der Winter kommen!&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.coffeebar.ch/Home.html"&gt;CofFee&lt;/a&gt; - unser Saas-Feer Lieblingscafé&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Karten: Schweizer Landeskarten 1:25.000: 1329 Saas; 1328 Randa&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-2792714937738012795?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/2792714937738012795/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=2792714937738012795&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2792714937738012795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2792714937738012795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2010/09/einer-spinnt-immer-goethe-oder-so.html' title='Einer spinnt immer - Goethe oder so'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TJ8HybwypPI/AAAAAAAAAaY/RmKJ6AatfOM/s72-c/Aufstieg+Allalin.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-2911062213730921892</id><published>2010-09-26T08:36:00.008+01:00</published><updated>2010-09-26T09:08:11.503+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Ab ins Wallis</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Urlaub – endlich! Ganze zwei Wochen hatten wir zum Bergsteigen und wollten diese im Wallis verbringen. Anfang September kann man allerding wirklich nicht mehr mit zwei Wochen stabiler Wetterlage rechnen. Für den Start planten wir daher erst mal das Weissmies zu überschreiten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TJ7627LZebI/AAAAAAAAAfw/EYNKbO3tTv8/s1600/IMG_0002.JPG"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; FLOAT: left; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521126014708185522" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TJ7627LZebI/AAAAAAAAAfw/EYNKbO3tTv8/s200/IMG_0002.JPG" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Am Samstag machten wir uns also auf den Weg nach Saas-Almagell um dann zur Almageller Hütte aufzusteigen. Neben Ansa und mir war noch Ann dabei. Franzi war leider kurz vorher krank geworden und konnte nicht mitkommen.&lt;br /&gt;Nachdem das Auto abgestellt war und die Rucksäcke geschultert waren, konnte es losgehen. Nach so langer Zeit den schweren Rucksack mal wieder auf den Schultern zu haben war schon gewöhnungsbedürftig. Und mit der Wegfindung hatten wir uns anscheinend auch noch nicht so ganz angefreundet. Auf alle Fälle verpassten wir die Abzweigung zur Almageller Hütte und landeten stattdessen am Erlebnis Pfad. „Nur für Trittsichere“ Wir glaubten, dass wir dazu gehören und so ging es erst mal über eine Menge Eisenstufen und Hängebrücken. Ein unglaubliches Abenteuer, dieser Erlebnispfad. &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann fanden wir dann aber doch den richtigen Weg und es &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TJ79lfkcY9I/AAAAAAAAAgA/w03Cullhtdg/s1600/IMG_0006.JPG"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; FLOAT: right; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521129013774148562" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TJ79lfkcY9I/AAAAAAAAAgA/w03Cullhtdg/s200/IMG_0006.JPG" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;ging ohne größere Zwischenfälle zur Hütte. Dort meldeten wir uns an, wir hatten ja auch reserviert. Wir schliefen im Mischabel-Blick – dem Winterraum. Fürs Abendessen waren wir in der zweiten Schicht um 19Uhr. Langsam dämmerte uns, dass wir vermutlich nicht alleine aufs Weissmies wollten.&lt;br /&gt;Der Wecker klingelte und mit mindestens 50 anderen machten wir uns auf den Weg Richtung Zwischbergenpass. Da wir selbst so mittelmäßig fit und gar nicht höhenangepasst waren, störte es uns &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;ausnahmsweise weniger, gemütlich hinterher zu trotteln. Im &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TJ78pY-5Z_I/AAAAAAAAAf4/wy-qHT0EO-8/s1600/IMG_0020.JPG"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; FLOAT: right; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521127981213902834" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TJ78pY-5Z_I/AAAAAAAAAf4/wy-qHT0EO-8/s200/IMG_0020.JPG" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;Zwischbergenpass ging dann traumhaft die Sonne auf und nach einem kurzen Kontakt über ein Schneefeld konnten wir in unsere Karawane über den Grat Richtung Gipfel streben. Hat man fast die Höhe des Gipfels erreicht geht es noch kurz und unschwierig über Schnee hinüber zum Gipfel. Da die Karawane sich inzwischen sehr auseinander gezogen hatte, konnten wir den Gipfel sogar relativ ungestört genießen. Von der anderen Bergseite wehte allerdings ein kalter Wind und so machten wir uns schnell an den Abstieg. Dieser wurde weiter unten, im Gegensatz zum Erlebnispfad, dann tatsächlich noch recht abenteuerlich. Die Spalten waren doch dann irgendwann so groß, dass über eine Spalte eine Leiter gelegt war. Das war tatsächlich mal ein neues Erlebnis. An der ein oder anderen riesigen Spalte vorbei gelangten wir schließlich Richtung Hohsaas. Der Abstieg zur Weissmieshütte war dann nicht mehr wirklich viel Spaß aber zum Glück recht schnell vorbei.&lt;br /&gt;Diese Hütte war dann auch alles andere als ausgebucht und so wurde dieser Abend deutlich angenehmer. Auch gegen das Abendessen hatten wir noch nichts. Immerhin war es erst das erste Mal Hackbraten und Dosenobst - aber auf keinen Fall das letzte für die nächste Woche.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen ging es um 5. Uhr los. Wir wollten aufs Lagginhorn. Im Aufstieg wollten wir über den gesamten Grat im Abstieg dann über die kümmerlichen Reste des Lagginhorn Gletschers – trotzdem noch mit Spalten. Außer uns waren nur noch zwei weitere Männer auf dieser Aufstiegsvariante unterwegs. Dabei geht es zunächst über die Moräne hinauf. Danach muss dann zum Grat über wegloses Gelände hinüberquert werden, bevor man wieder auf Wegspuren auf dem Grat trifft. Ansa spürte den Vortag noch in den Knochen und entschied sich zur Umkehr. Das Wetter war auch nicht wirklich toll, die Wolken hingen tief und zwischenzeitlich schneite es sogar leicht. So gingen Ann und ich alleine weiter, bis wir auf die andern über den Normalweg vom Lagginhorn Gletscher trafen. Bald darauf verschwanden wir langsam in den &lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TJ7-V-ImhlI/AAAAAAAAAgI/nkuo6ep5ofA/s1600/IMG_0023.JPG"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; FLOAT: left; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521129846612592210" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TJ7-V-ImhlI/AAAAAAAAAgI/nkuo6ep5ofA/s200/IMG_0023.JPG" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wolken und es wurde immer garstiger. Weiter ging es über Steine bis die ersten kleineren Schneefelder auftauchten. Hier zogen wir die Steigeisen wieder an und kamen so ohne Probleme aber schon ziemlich kalt gefroren zum Gipfel. Schnell ein Bild von uns, das wirklich an jedem Gipfel hätte aufgenommen werden können, und dann schnell wieder runter. Der Abstieg ging flott und problemlos. Noch schnell über den Restgletscher und schon waren wir wieder an der Hütte. Gemeinsam mit Ansa machten wir uns dann an den Rückweg zum Auto.&lt;br /&gt;Die Weissmiesüberschreitung war eine sehr schöne, abwechslungsreiche Tour. Das Lagginhorn dagegen kann man mal gemacht haben, einmal reicht dann aber auch.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-2911062213730921892?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/2911062213730921892/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=2911062213730921892&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2911062213730921892'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2911062213730921892'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2010/09/ab-ins-wallis.html' title='Ab ins Wallis'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TJ7627LZebI/AAAAAAAAAfw/EYNKbO3tTv8/s72-c/IMG_0002.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-9181628392631183416</id><published>2010-07-26T15:28:00.002+01:00</published><updated>2010-07-28T19:28:14.930+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Spass im Gebirge</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Lange, lange ist meine letzte Bergtour her. Also musste etwas Moderates für den Neustart gefunden werden. Da bot sich die Wiesbadener Hütte an mit einem kurzen Hüttenzustieg für den Freitagabend und Touren wie dem Piz Buin oder der Silvrettaspitze.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TFB14VPzKrI/AAAAAAAAAfQ/Qp38wl4-VbA/s1600/WiesbadenerH%C3%BCtte+011.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; FLOAT: left; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499024755655912114" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TFB14VPzKrI/AAAAAAAAAfQ/Qp38wl4-VbA/s200/WiesbadenerH%C3%BCtte+011.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Ansa und ich stiegen am Freitagabend zur Hütte in kurzer Hose und T-Shirt auf. Es war bei der Hitze schon merkwürdig überhaupt eine lange Hose ein zu packen. Im Nu waren wir auch oben und bekamen in der gut gefüllten Hütte sogar ein eigenes Lager. Leider leuchtete den Rest der Nacht das grüne Notausgangsschild in unser Zimmer.&lt;br /&gt;Um viertel vor sechs klingelte der Wecker. Noch waberte ein wenig Nebel umher, aber bis wir unser Frühstück gegessen hatten, hatte sich der Nebel auch verzogen. Das größere Problem waren die angesagten Gewitter, die am Morgen von Nordwesten hereinziehen sollten. Trotzdem liefen wir mal los zur Grünen Kuppe. Vorher gab es noch ein paar Bächlein zu überwinden. Der letzte war ein wenig unangenehm. Meine Füße wurden nass, Ansa fand einen netten Bergführer und seine helfende Hand. Wir stiegen weiter auf und die Wolken zogen weiter herein. Der Aufstieg auf dem Gletscher war problemlos, aber man sah wie die Front hinein rollte, dahinter türmten sich die Wolken auf. Zusammen mit dem Wetterbericht war das keine sehr schöne Aussicht. Auf ein Gewitter auf dem Gletscher konnten wir wahrlich verzichten und so drehten wir um. Natürlich kam das Gewitter nicht.&lt;br /&gt;Den Nachmittag verbrachten wir damit uralte Alpin´s zu lesen und ein bisschen herumzuwandern. Nach dem Abendessen wollten wir eigentlich ins Bett, es regnete und war ziemlich neblig. Auf dem Weg ins Bett liefen uns noch Andi und Christoph über den Weg. Damit wurde das „ins-Bett-gehen“ auf später verschoben und erst mal noch ein Bierchen getrunken. Wir wollten ursprünglich möglichst früh los, ließen uns von den beiden dann aber überreden auszuschlafen und später loszugehen. Das wirklich schöne Wetter sollte am Nachmittag kommen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TFB143AfdSI/AAAAAAAAAfY/Cqt_WkCd8l4/s1600/WiesbadenerH%C3%BCtte+019.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; FLOAT: left; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499024764718511394" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TFB143AfdSI/AAAAAAAAAfY/Cqt_WkCd8l4/s200/WiesbadenerH%C3%BCtte+019.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Als wir am nächsten Morgen um 20 nach sechs aufstanden, war von gutem Wetter noch absolut nichts zu sehen. Dicker Nebel in alle Richtungen. Somit frühstückten wir erst einmal gemütlich und ließen uns jede Menge Zeit unser Zeug zusammen zu suchen. Aber wir waren natürlich hoch motiviert, Christoph zog schon mal den Klettergurt an, Andi setzte den Helm auf den Kopf und ich kramte die Sonnenbrille heraus. Der Nebel hatte sich nicht groß geändert. Von Zeit zu Zeit riss es ein wenig auf und versprach Hoffnung, war aber bald darauf wieder völlig undurchdringlich. Trotzdem machten wir uns auf den Weg um die Flüsse zum dritten Mal zu überqueren. Diesmal hoffentlich nicht umsonst. Da man auf der Grünen Kuppe, kurz bevor es auf den Gletscher geht, immer noch nichts sah entschieden wir uns erstmal abzuwarten.&lt;br /&gt;Und wir warteten, und warteten, und warteten und eine Stunde später sahen wir immer noch nicht mehr, dafür war uns inzwischen sau kalt. Also entschieden wir herumzudrehen und die Flüsse ein viertes Mal umsonst zu überqueren. Damit wir uns aber noch ein bisschen bewegten entschieden wir übers Hohe Rad zurück zum Auto zu gehen. Dabei wird es zum Gipfel hin &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TFB15VEWilI/AAAAAAAAAfg/yN9hzO_Mtvk/s1600/WiesbadenerH%C3%BCtte+026.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; FLOAT: left; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499024772787767890" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TFB15VEWilI/AAAAAAAAAfg/yN9hzO_Mtvk/s200/WiesbadenerH%C3%BCtte+026.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;ziemlich steil und wir kamen mit unseren überdimensionierten Rucksäcken, zumindest für eine normale Wanderung, ganz schön ins Schnaufen. Dem ein oder anderen schien das aber nicht zu reichen und so packt man dann halt am Gipfel mal noch einen ordentlich Stein ein. Trotzdem sahen wir um uns herum nichts als Nebel in alle Richtungen, eine Besteigung des Piz Buin hätte also auch nicht unbedingt großartige Aussichten gebracht. Da der Bodensee dann so wunderbar auf dem Weg lag, nahmen wir dort noch ein genüssliches Bad, natürlich bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein.&lt;br /&gt;Tja, was soll man sagen, wir haben einen Hügel bestiegen, keinen Berg dafür hab ich die Berge mal wieder gesehen und Spaß haben wir allemal gehabt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-9181628392631183416?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/9181628392631183416/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=9181628392631183416&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/9181628392631183416'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/9181628392631183416'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2010/07/spass-im-gebirge.html' title='Spass im Gebirge'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/TFB14VPzKrI/AAAAAAAAAfQ/Qp38wl4-VbA/s72-c/WiesbadenerH%C3%BCtte+011.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-8162370755291377287</id><published>2010-06-26T09:15:00.002+01:00</published><updated>2010-06-26T09:29:08.186+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Vis-a-vis des Glockners</title><content type='html'>Und nochmal war ich am Wochenende in den Bergen unterwegs. Diesmal mit Evi und Marcel auf der Oberwalderhütte. Das Wetter war zwar nur bedingt gut vorhergesagt, aber einen Versuch war es Wert. Nach einer Nacht unter schönstem Sternenhimmel starteten wir um halb sechs an der Franz-Josefs-Höhe mit bestem Blick auf den Glockner. Durch die Tunnel des Gamsgrubenwegs liefen wir uns allmählich ein, bevor wir das erste Schneefeld queren mussten. Der Weg ist für Touristen der Glocknerstraße ausgebaut, insofern kann man da gemütlich drüber latschen. Lediglich die fehlenden Brücken erwarteten sicheres Gehen. Nach ca. 1 h kamen wir in den Schnee und konnten unseren Rucksack erleichtern, indem wir die Ski anschnallten. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TCW5ERR5M2I/AAAAAAAAAZ0/OB4P_omw3tw/s1600/P1000382.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TCW5ERR5M2I/AAAAAAAAAZ0/OB4P_omw3tw/s200/P1000382.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486995204029887330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es war sonnig und schon ziemlich warm und so beschlossen wir anstatt zuerst zur Hütte zu gehen, direkt zur Eiswandbichlwand, unserem heutigen Ziel, zu gehen. Wir waren hier ganz alleine unterwegs und nach einer kurzen Pause stiegen wir bis kurz vor den Bergschrund mit Ski und bauten dort um. Der Schnee war schon ziemlich weich und so war es eher ein durchwühlen als ein hochsteigen. Vom Bergschrund bis zum Ausstieg sind es nur etwas mehr als 50 hm, aber schön war es trotzdem und bei diesen Verhältnissen wäre mehr eh nicht drin gewesen. Oben wehte es ziemlich und das schlechte Wetter kündigte sich bereits an. Wir bauten wieder auf Ski um und freuten uns auf eine schöne Abfahrt. Doch leider war der Schnee noch nicht richtig aufgefirnt und so war kein Vergnügen abzufahren.&lt;br /&gt;Wir waren bereits vor Mittag auf der Hütte und nach dem obligaten Auspacken und Trocknen und einem kleinen Imbiss verschwanden wir in die Lager um ein wenig Schlaf nachzuholen. Als wir wieder aufstanden, hatten sich die Bedingungen doch stark geändert: Es regnete und hatte sogar leicht gewittert. Abends wurde es allerdings wieder besser und so waren wir doch voller Hoffnung, am Sonntag in die Johannisberg-NO-Wand einsteigen zu können, die vormittags noch so wunderbar gut ausgesehen hatte.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TCW6IVBruQI/AAAAAAAAAaE/HU6tyqgnQFI/s1600/P1000393.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TCW6IVBruQI/AAAAAAAAAaE/HU6tyqgnQFI/s200/P1000393.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486996373266741506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TCW5txOKmkI/AAAAAAAAAZ8/A9d8r7fgsv4/s1600/P1000403.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TCW5txOKmkI/AAAAAAAAAZ8/A9d8r7fgsv4/s200/P1000403.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486995916978821698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir allerdings um 3.45 Uhr aufgestanden waren, sah man Richtung Johannisberg nicht viel und so ließen wir uns mit dem Frühstück Zeit. Die Sicht wurde aber mit der aufgehenden Sonne besser und so starteten wir um 5.30. Wir querten den Gletscher, allerdings fiel uns direkt der warme Schnee auf. Es hatte nicht durchgefroren und das trotz der knapp 3000m. Je weiter wir Richtung Johannisberg kamen, desto ungemütlicher wurde es. Dunkle, hohe Wolken zogen auf, Nebelschwaden zogen durch und der Einblick in die Wand war auch nicht überzeugend: Sie hatte sich vom Tag zuvor doch ziemlich verändert und so entschieden wir irgendwann umzudrehen. Um doch noch auf einem Gipfel zu stehen, gingen wir noch auf den mittleren Burgstall. Ein netter Ort um die Aussicht auf den Glockner zu genießen, wenn man was sähe. Auf dem Weg zurück zur Hütte waren wir vollkommen in den Wolken und wir orientierten uns an den Spuren im Schnee sowie an den wenigen Steinen, die den Abhang ankündigten. Um 9 Uhr waren wir zurück auf der Hütte und machten noch eine kleine Frühstückspause, bevor wir uns auf den Weg hinunter machten. Mittlerweile schien wieder die Sonne und wir wurden mit einer herrlichen Abfahrt belohnt: Schöner aufgefirnter Schnee ließ unsere Herzen höher schlagen und bedeuteten wirklich einen wunderbaren Saisonabschluss.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-8162370755291377287?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/8162370755291377287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=8162370755291377287&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8162370755291377287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8162370755291377287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2010/06/vis-vis-des-glockners.html' title='Vis-a-vis des Glockners'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TCW5ERR5M2I/AAAAAAAAAZ0/OB4P_omw3tw/s72-c/P1000382.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-2161769183346518015</id><published>2010-06-11T13:32:00.008+01:00</published><updated>2010-06-14T21:05:08.973+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nordwand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Kuchenspitz</title><content type='html'>Was nur am Wochenende machen? Das Wetter sah lange nicht sonderlich stabil aus und für Eiswände schien eigentlich zu viel Schnee gefallen zu sein. Nach langer Diskussion entschieden Martin und ich trotzdem nach St.Anton zu fahren – wir wollten die Verhältnisse der Kuchenspitze untersuchen. Wir nahmen die Räder mit und fuhren bis zum Stausee mit dem Rad. Danach war erstaunlich viel Schnee auf dem Weg, damit hatten wir nicht gerechnet und so brauchten wir etwas länger als geplant, bis wir auf der Darmstädter Hütte waren. Das Wetter war einfach super, mit den letzten Sonnenstrahlen kamen wir auf der Hütte an. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIvK8fSFwI/AAAAAAAAAZU/14eeh1f571Y/s1600/Die+Wand.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5481495561545848578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 150px; TEXT-ALIGN: center" alt="Die Wand" src="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIvK8fSFwI/AAAAAAAAAZU/14eeh1f571Y/s200/Die+Wand.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bis wir gegessen hatten und in den Betten lagen war es kurz nach 10. Ich war mir der Sache alles andere als sicher, ließ mich aber überreden, um 4 Uhr aufzustehen. Um 5 Uhr starteten wir und kamen schnell zum Einstieg. Mir ging es erstaunlich gut und die Bedingungen schienen zu passen und so stiegen wir in die Nordwand ein. Das erste Eisfeld steilt allmählich auf und stellte überhaupt kein Problem dar. Auch die Schlüsselstelle ließ sich relativ gut klettern – Martin hat allerdings die Hauptarbeit im Vorstieg übernommen. Haken für Stände waren vorhanden, für die Zwischensicherungen verwendeten wir Friends. Auch das Gipfeleisfeld durchquerten wir ohne Probleme in schönem Trittfirn. Es war unglaublich warm und die Sonne schien uns ins Gesicht. Lediglich das Ausstiegscouloir stellte uns vor ein Hindernis. Hier war relativ wenig Schnee vorhanden, insofern mussten wir zuerst eine Felsstufe überwinden bevor wir die letzte Eisrinne erreichten, diese war sehr steil und so sicherten wir bis zur Gipfelscharte. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIwU4Ivm5I/AAAAAAAAAZc/JgyzjT4RT3k/s1600/Im+Gipfeleisfeld.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5481496831687891858" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 150px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 200px" alt="Gipfeleisfeld" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIwU4Ivm5I/AAAAAAAAAZc/JgyzjT4RT3k/s200/Im+Gipfeleisfeld.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIwVOMt1VI/AAAAAAAAAZk/vT9kGTsE1r8/s1600/In+der+Scharte.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5481496837610132818" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 200px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 150px" alt="in der Scharte" src="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIwVOMt1VI/AAAAAAAAAZk/vT9kGTsE1r8/s200/In+der+Scharte.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIwVsGY9WI/AAAAAAAAAZs/D_ciGaKIF4E/s1600/Austiegscouloir.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5481496845636662626" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 200px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 150px" alt="Ausstiegscouloir" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIwVsGY9WI/AAAAAAAAAZs/D_ciGaKIF4E/s200/Austiegscouloir.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Froh war ich, als ich endlich oben war, die letzte Seillänge verlangte mir noch mal alles ab, diese war deutlich schwerer als erwartet. Doch hier waren wir noch nicht oben: Wir folgten dem Grat zum Gipfel und entschieden dort über das Südcouloir zum kleinen Kuchenferner abzuseilen. Martin wurde so seine Opferschlingen los. Wir wählten das schönste Couloir, relativ weit links, um zum Küchlferner zu gelangen, dieses ließ sich leicht erklettern. Allerdings sah die andere Seite nicht so trivial aus und nach ein paar Metern abklettern fanden wir eine Abseilstelle. Nach zweimaligem Abseilen waren wir endlich auf dem Küchlferner angekommen und schlappten nun abwärts Richtung Hütte. Der Schnee war mittlerweile richtig weich geworden und wir sanken teilweise stark ein. Insofern war jeder mit sich selber beschäftigt, zur Hütte zu gelangen. Dort genossen wir erst noch mal die Sonne auf der Terrasse und schlürften eine Suppe nach der anderen bevor wir bald müde ins Bett fielen. Den Sonntag entspannten wir beim Frühstück auf der Terrasse und machten uns bald an den Abstieg. Selbst morgens brachen wir teilweise bis zur Hüfte in den Schnee ein und so waren wir froh, als wir den Fahrweg erreichten und hier im wenigen Schnee schnell vorwärts kamen.&lt;br /&gt;Froh waren wir über das Rad am Stausee, so waren wir schnell draußen. Alles in allem war es mal wieder eine geniale Tour mit besten Bedingungen und Wetter und einem urgemütlichem Winterraum. &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.gipfelbuch.ch/gipfelbuch/detail/id/43139"&gt;Gipfelbuch.ch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.alpenverein.at/huettenHome/DE/Home/index.php?huetteNr=0524"&gt;Darmstädter Hütte&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Führer: AV-Führer Verwall&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Karte: AV Karte 28&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-2161769183346518015?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/2161769183346518015/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=2161769183346518015&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2161769183346518015'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2161769183346518015'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2010/06/kuchenspitz.html' title='Kuchenspitz'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIvK8fSFwI/AAAAAAAAAZU/14eeh1f571Y/s72-c/Die+Wand.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-2273861762065826942</id><published>2010-06-11T13:14:00.002+01:00</published><updated>2010-06-14T21:04:55.295+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nordwand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Pfingsten im Schnee</title><content type='html'>Doch noch mal Schnee. Martin, Franzi und ich starteten am Pfingstsamstag nach einer kurzen Nacht auf hartem Untergrund gegen 6.00 an der Pitztaler Gletscherbahn Richtung Taschachhaus. Die Ski auf dem Rücken wanderten wir in Skischuhen das Tal entlang. Überraschenderweise hatten wir gutes Wetter, die Sonne schien, die Gipfel leuchteten und unten wurde das Gras immer grüner. Das Frühjahr und der Herbst sind in den Bergen einfach die schönsten Zeiten: die Ruhe und die starken Kontraste kommen hier am besten zur Geltung.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIqt6aXLBI/AAAAAAAAAZE/kxXbwEdKB0Y/s1600/Taschachwand.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIqt6aXLBI/AAAAAAAAAZE/kxXbwEdKB0Y/s200/Taschachwand.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5481490664725621778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Irgendwie bekam mir der wenige Schlaf nicht, jedenfalls beschloss ich während des Aufstiegs, nur bis zur Hütte zu gehen und dort zu bleiben. Als wir dann endlich dort waren, war es fast halb zehn und die Sonne zeigte ihre ganze Kraft. Auch Martin und Franzi beschlossen nicht mehr weiter zu gehen und so schauten wir dem Schnee beim Schmelzen zu. Wir machten es uns im Winterhaus gemütlich und genossen die Ruhe alleine hier oben mit einem herrlichen Blick in die Taschachwand. Es hatte jedoch ziemlich viel Neuschnee und so waren wir uns nicht ganz schlüssig, was wir machen sollten. Der Hüttenwirt stattete uns noch einen kurzen Besuch ab, wir bauten eine Schneeschmelze und sammelten Wasser, heizten ein und kochten uns ein leckeres Süppchen. Mittlerweile hatten wir von zwei Holländern Besuch bekommen, die Mittags noch die Urkundrunde gehen wollten. Nachmittags zog es dann ziemlich zu und wir legten uns zu einem Mittagschläfchen hin. Wir hatten auch schon genug Sonne abbekommen. Der Schlaf tat gut. Wieder frisch auf den Beinen holten wir noch mal Wasser und machten uns dann ans Abendessen und besprachen die Pläne für  den nächsten Tag. Die Holländer waren noch nicht zurück, sie waren aber auch nicht mehr zu sehen. Während wir am Essen waren, kamen sie endlich zurück – sie waren doch nur zum Einstieg der Taschachwand gegangen, außerdem waren noch zwei Sachsen und ein Einzelgänger gekommen, der kein einziges Wort sprach – nicht mal grüßen konnte er – sich dafür am mühsam gesammelten Wasser einfach so bediente. Zum Glück hatten wir das Lager für uns und wir verschwanden schnell in den Betten.&lt;br /&gt;Der Wecker klingelte um 4.00, wir wollten um 5.00 Richtung Bligg- /Sexergertenspitze los. Die Tour zur Bliggspitze wurde mangels Schnee nichts, so schlappten wir weiter und kletterten eine der Rinnen vom Sexergertenferner hoch. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIqtSxSMqI/AAAAAAAAAY8/lJDfmplD364/s1600/im+Aufstieg.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIqtSxSMqI/AAAAAAAAAY8/lJDfmplD364/s200/im+Aufstieg.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5481490654084346530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schnee hatte es hier genug, das Spuren war sehr mühsam. Nach der Rinne machten wir erst mal eine Pause, bevor wir wieder auf die Ski umstiegen und Richtung Nordwand weitergingen. Wir waren relativ flott unterwegs und so war es noch recht früh, als wir in die Wand einstiegen. Martin spurte schon mal, während wir noch das Seil verpackten und dann in den wunderschönen Tritten hinterher stiefelten. So kamen wir schnell vorwärts und waren um 10.00 auf dem Gipfel. Eine wunderschöne Aussicht hatten wir – das riesige Gletscherplateau von der Weißseespitze lag vor uns. Wir verweilten nicht lange, denn die Sonne weichte den Schnee schon auf und wir fuhren Richtung Urkundsattel ab. Dabei mussten wir ein Feld mit Schneerutschen abfahren, sowas ist wie immer unangenehm, wenn es gefroren ist, war aber deutlich die sicherste Variante. Die Hänge unterhalb des Urkundsattels waren noch gefroren, so war das Skivergnügen pistenähnlich, was den Martin freute. Immerhin gönnte ich mir auf dem letzten Hang vor der Hütte noch einen Abstecher durch leicht aufgefirnten Schnee, das war das anschließende Gehen Wert und ein lohnender Saisonabschluss.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIquFPmVFI/AAAAAAAAAZM/c8B2eT2AJv4/s1600/Wildspitze.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIquFPmVFI/AAAAAAAAAZM/c8B2eT2AJv4/s200/Wildspitze.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5481490667633267794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zurück auf der Hütte machten wir es uns wieder gemütlich und holten genügend Wasser, leider zog es bald zu und so konnten wir gerade noch unsere Sachen in der Sonne trocknen. Nachmittags trudelten die Holländer ein, die waren total kaputt, sie erzählten von reichlich Schnee. Nach einer kurzen Pause steigen sie direkt noch ins Tal ab. Der Einzelgänger ist doch tatsächlich die Taschachwand mit Ski gegangen, die Skispur war deutlich zu sehen. Kurz vor dem Ausstieg schien er umgedreht zu haben. Da sonst niemand mehr hoch kam, waren wir erst mal alleine auf der Hütte. Von den Sachsen war noch lange nicht zu sehen, sie wollten die Wildspitznordwand gehen und kamen zurück, als wir ins Bett gehen wollten (20.00 Uhr). Die waren vollkommen erledigt, schließlich waren sie auch 15h unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;Wir standen um 2.30 Uhr auf um eine Stunde später loszuziehen. Obwohl drei Leute durch die Taschachwand gegangen waren, zweifelten wir an den Bedingungen und der Sicherheit. Am Einstieg der Taschachwand wollten wir entscheiden, was wir machen. Franzi war es schlecht und mir ging es nicht sonderlich gut. Der Schnee war wieder nicht richtig durchgefroren und so entschieden wir nach langem Hin und Her, einfach umzudrehen. Um halb sechs waren wir wieder auf der Hütte und hatten einen wunderschönen klaren Morgen erlebt, den jeder auf seine Weise genoss. Nach einer weiteren Portion Schlaf und einem gemütlichen Frühstück in der Sonne machten wir uns allmählich an den Abstieg.&lt;br /&gt;Das Taschachhaus als Tourenziel lohnt sich im Frühjahr allemal, vor allem bei dem komfortablen Winterraum ein Vergnügen – wer braucht denn da noch eine bewirtschaftete Hütte?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-2273861762065826942?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/2273861762065826942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=2273861762065826942&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2273861762065826942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2273861762065826942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2010/06/pfingsten-im-schnee.html' title='Pfingsten im Schnee'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/TBIqt6aXLBI/AAAAAAAAAZE/kxXbwEdKB0Y/s72-c/Taschachwand.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-8887749585951841654</id><published>2010-04-30T11:19:00.003+01:00</published><updated>2010-06-14T21:04:39.277+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nordwand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Die Opfer haben sich gelohnt</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Da Martin sowieso in München war, wollten wir das Wochenende in den Bergen dran hängen. Obwohl von langer Hand geplant, schien uns diesmal das Wetter gut gesinnt zu sein. Wir starteten um 5.00 am Freitag in München und fuhren nach Hinterbichl / Osttirol. Nach dem Felbertauerntunnel sind wir erstmal im Nebel abgetaucht, aber bis ins Virgental war die Sicht schon wieder deutlich besser und sogar die Sonne ließ sich kurz blicken. Nach allen Vorbereitungen brachen wir um kurz nach 9 Uhr auf, mit den Skiern am Rucksack. Optimistisch haben wir uns für den Wanderweg entschieden. Der verlief sich aber irgendwann im Wald und so wechselten wir doch auf den Fahrweg. Bis zu den Kehren nach dem Bergwerk mussten wir die Ski tragen, dann konnten wir über die letzten Zipfel (Lawinen-)Schnee aufsteigen. Am Gumbachkreuz machten wir eine Pause und kühlten uns ab: Bis auf die Skiunterwäsche hatte ich nicht mehr viel an, es war unglaublich heiß. Der Weiterweg zur Johannishütte ist hauptsächlich Strecke und ziemlich flach. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5465878175299047810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S9qzPbBCkYI/AAAAAAAAAYk/yl9AueplChg/s200/P1000174+Lammerrinne.JPG" border="0" /&gt;Dort haben wir erst mal unseren Wasserhaushalt mit Suppe und Almdudler aufgefüllt. Es war inzwischen 12.00. Nach der Johannishütte ging es endlich wieder bergan, unser Hauptfeind war die Hitze und so blieben wir öfters stehen um noch was zu trinken. Zum Glück hatte ich diesmal im Camelbag mehr als 1 Liter eingepackt. Auf den letzten Metern zum Defreggerhaus querten wir einen steileren Hang. Obwohl der Schnee schon sehr sulzig war, war noch nichts abgerutscht.&lt;br /&gt;Die Hütte hatte über das Wochenende offen, ist aber sehr spartanisch. Ich war froh, nicht im Winterraum schlafen zu müssen, der sah nicht sonderlich einladend aus. Wir nutzten den Rest des Nachmittags, uns vor der Hütte aufzuwärmen (im Haus war es eiskalt) und den morgigen Weg anzusehen und zu studieren. Abends gab es nur eine Suppe, der Hüttenwirt war von der Kategorie „verplant“, aber er musste auch die Tiroler Politprominenz kräftig mit Schnaps und Wein versorgen und hatte damit genug zu tun. Für uns gab es nur Tee für 4,40€/l (Teewasser durfte man nur zum Mitnehmen kaufen – die Logik war für uns nicht offensichtlich). Wir flohen dann doch relativ bald aus der feucht-fröhlichen Stube, um unsere Rucksäcke zu packen und ein wenig zu schlafen. Aus dem Schlafen wurde nicht allzu viel, einerseits feierten besagte in der Stube bis zwei Uhr nachts mit Gitarre und diversem Liedgut, andererseits war es so kalt, dass ich mit Innenschuh und Mütze im Bett lag. Das Lager für 50 Leute wollte mit vieren einfach nicht warm werden. Als dann um 4.00 der Wecker klingelte, hatte ich das Gefühl überhaupt nicht geschlafen zu haben. Leise verließen wird das Lager und früstückten in der Stube mit Stirnlampe (es gab Snickers und Pick-up sowie ein Tässchen Tee). Um kurz vor 5.00 waren wir dann startklar, nachdem uns noch einer der Tiroler belehren wollten, dass wir viel zu früh dran wären.&lt;br /&gt;Aber wir hatten schließlich noch was vor. Wir stiegen auf dem Normalweg zum Mullwitzkees auf. Das wollten wir auf einer Höhe von 3000 m queren. Beim Anseilen haben wir direkt die Helme aufgesetzt um nachher nicht noch mal absetzen zu müssen und außerdem war das viel wärmer. Dabei passte ich eine Winzigkeit einer Sekunde nicht auf und schwups war mein Fellsack runtergefallen. Der Wind tat dann sein übriges und wahrscheinlich liegt nun in einer Gletscherspalte im Mullwitzkees ein gelber Fellsack. Schließlich entschlossen wir uns doch, den Gletscher oberhalb der Spaltenzone zu queren und zielten direkt auf die Aderlscharte zu. Diese ließ sich leicht überwinden. Oben auf der Scharte machten wir eine kurze Pause, um noch mal was zu essen und Tee zu trinken. Vor uns lag das Dorferkees. Wir mussten ein Stück abrutschen und dann um den Kolk und die Spalten herum Richtung Lammerrippe aufsteigen. Der Schnee war gefroren und sobald der Gletscher aufsteilte rutschten wir beide, aber zum Glück hatten wir Harscheisen dabei. Wir genossen die Aussicht auf die sonnenbeschienenen Berge und die Ruhe, wir waren schließlich ganz alleine unterwegs. Kurz vor dem Bergschrund bauten wir um – Ski an den Rucksack, Steigeisen und Eisgeräte waren nun angesagt. Die Überquerung des Bergschrundes stellte uns vor die erste Herausforderung, der war zwar nicht tief, aber für einen Schritt doch relativ breit. Beim Überqueren fiel Martins Stirnlampe vom Helm und wir schauten ihr noch nach, wie sie in die Gletscherspalte rutschte. Nachdem wir beide auf der anderen Seite waren, konnte uns eigentlich nichts mehr aufhalten. Die Rinne lag vor uns, schön sah sie aus, den Gipfel konnten wir allerdings noch nicht sehen. Die ersten Meter fielen mir ziemlich schwer, danach wurde der Schnee schöner und wir hatten richtig guten Trittfirn. Die Sonne knallte so auf uns runter, dass ich nur noch schwitzte. Etwa in der Mitte der Rinne war ein kleiner Schattenfleck. Hier machten wir kurz Pause und ich wechselte zumindest von der Schnee- auf die Sonnenbrille. Auch alle Lüftungslöcher waren offen, trotzdem schwitzten wir weiter. Den Gipfel konnten wir den Aufstieg über nicht sehen und so nahm die Tour gefühlt kein Ende. Irgendwann meinte Martin, der Grat sei gleich da. Die Stimmen verrieten die Nähe des Gipfels. Die letzten Meter bis zum Gipfel überließ Martin mir die Spurarbeit im Pulverschnee. Ich war schon ziemlich fertig als ich oben war, aber es war auch ziemlich interessant, die verdutzten Gesichter der Massen am Gipfel zu beobachten :-). &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5465878180823821202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S9qzPvmP65I/AAAAAAAAAYs/oC0BdioIzuk/s200/P1000220.JPG" border="0" /&gt;Die Aussicht war grandios, vor allem der Stüdlgrat sah herrlich aus. Nach einem gemütlichen Rundumblick machten wir uns auf Richtung Skidepot. Dort suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen, bauten um und jausneten. Es war mittlerweile 11.00 geworden. Trotzdem strömten noch einige Seilschaften gen Gipfel, teilweise angeseilt, teilweise ohne Seil. Der Schnee sah schon ziemlich weich aus, schließlich hatte den ganzen Morgen die Sonne geschienen und es war ziemlich warm. Wir entschieden den Normalweg Richtung Defreggerhaus abzufahren und nicht noch das Rainerhorn zu besteigen. Martin bildete mit dem Seil die Nachhut. Der Schnee war richtig schön aufgefirnt und gut zu fahren, trotzdem war ich wegen der Spalten vorsichtig. Der Heli war nämlich schon zu einem Spaltensturz gerufen worden. Am Defreggerhaus packten wir unsere sieben Sachen zusammen, entledigten uns aller unnötigen Klamotten und fuhren durch das Tal zur Johannishütte ab. Mittlerweile waren einige Nassschneerutscher erfolgt, der Schnee war teilweise richtig schwer zu fahren, man sackte immer wieder in Löcher ein. Auf der Johannishütte machten wir erst mal Mittag: Das Schnitzel schmeckte gut und die Anstrengungen für heute waren vorbei. Nach der Hütte war es ein gemütliches rausfahren, der Schnee war innerhalb des letzten Tages deutlich weniger geworden und so mussten wir fast ab der Marfer Alble tragen. Das Tälertaxi war im ständigen Einsatz, wir aber verschmähten das Angebot und zogen es vor, zu Fuß zum Auto zurück zu kehren. So habe ich es also nun doch auf den Großvenediger geschafft – was lange währt, wird endlich gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Zwischenstopp in Hollersbach und der notwendigen Materialsortiererei entschieden Martin und ich noch, ins Kaunertal weiterzufahren. Für Sonntag war ebenfalls Kaiserwetter vorhergesagt und dort hatten wir, besonders ich, noch eine offene Rechnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie immer waren wir später dran als geplant und so war es 10.00 als wir in unseren Schlafsäcken lagen. Diesmal war es mollig warm und ruhig, so dass ich bis um 4.30 fantastisch schlief. Der Himmel war sternenklar und so stand ich doch auf, obwohl meine Motivation und Müdigkeit mir was anderes sagten. Nach einem kurzen Frühstück machten wir uns auf den Weg, einen Blick in die Wand der Weißseespitze zu werfen. Mittlerweile war es halbwegs hell, aber der Himmel war plötzlich gut bedeckt. Mein Gefühl sagte mir, dass es keine gute Idee sei, in die Nordwand einzusteigen und so entschieden wir uns für eine weitere Stunde Schlaf. Beim nächsten Anblick der Wand war es bereits 7.00, die Wolken waren verzogen und die Bedingungen schienen gut, ich fühlte mich auch deutlich besser und so entschieden wir, doch einzusteigen. Direkt vor uns waren drei andere losgegangen, allerdings ohne Ski. Das Skigebiet hatten wir schnell durchquert, außerdem wollten wir den unteren Teil der Wand mit Ski durchsteigen (ca. 40°). Der Aufstieg ging problemlos, die einzige Blankeisstelle ließ sich wunderbar links umgehen. Im Aufstieg merkten wir, dass wir noch viel weiter mit Skiern gehen konnten, so sattelten wir erst auf ca. 3200m auf Steigeisen und Eisgeräte um. Durch unsere drei Vorgänger war eine Spur bereits gelegt und meistens erwies sich der Schnee als schöner Trittfirn. Als die Spur aber Richtung blanke Stellen nach links führte, wichen wir nach rechts durch die Felsen aus. Das war deutlich angenehmer zu gehen, auch wenn wir uns teilweise durch Pulverschnee wühlen mussten. Zur Abwechslung kamen uns zwei Tourengeher von oben entgegen, die die Nordwand abfuhren. Irgendwie zog sich der Aufstieg doch länger hin als gedacht. Nach dem Steilstück flacht die Wand wieder ab und es dauert noch eine Weile bis man das Gipfelkreuz sieht. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5465878186897125874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px; TEXT-ALIGN: left" alt="im Aufstieg" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S9qzQGOPMfI/AAAAAAAAAY0/3k6D_KRH8C0/s200/P1000234+Aufstieg+Wei%C3%9Fseespitze.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5465878164452488882" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S9qzOynBNrI/AAAAAAAAAYc/bLymvF66XiI/s200/2010_Fr%C3%BChjahr_Ansa_Venediger_u_co+080.jpg" border="0" /&gt;Die letzten Meter legten wir über den Grat zurück (der direkte Weg hat zu viele Spalten). Oben am Gipfel war es warm und sonnig und wir machten uns bald an den Abstieg, da der Schnee immer weicher wurde. Trotz Antistollplatte klebten Schneemassen an meinen Steigeisen, der Schnee war einfach zu pappig. Der Westgrat zieht sich wie Kaugummi, man muss noch mal über 3 „Höcker“ rüber. Da wir die Ski dabei hatten, überlegten wir, zwischenzeitlich die Flanken abzufahren, aber die oberen waren eindeutig zu steil – schließlich war die Sonneneinstrahlung sehr stark. Beim vorletzten Höcker entschieden wir uns dann aber doch, die Flanke zu befahren, es waren bereits Spuren drinnen und der Schnee war noch relativ trocken. Trotzdem befuhren wir den Hang einzeln. Schön zu fahren war er aber nicht mehr, hatte sich doch schon ein leichter Harschdeckel gebildet. Froh war ich, aus dem Hang draußen zu sein. Die letzten Meter ging es dann über die Piste zurück zum Auto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich kann man so ein Wochenende nicht planen und doch ist es uns gelungen, alles durchzuziehen: Die Verhältnisse, das Wetter und unsere Verfassung passten einfach zusammen und trotz des verlorenen Fellsacks und der Stirnlampe bleibt nur ein Fazit: Einfach genial!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-8887749585951841654?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/8887749585951841654/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=8887749585951841654&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8887749585951841654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8887749585951841654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2010/04/die-opfer-haben-sich-gelohnt.html' title='Die Opfer haben sich gelohnt'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S9qzPbBCkYI/AAAAAAAAAYk/yl9AueplChg/s72-c/P1000174+Lammerrinne.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-2572883501184499178</id><published>2010-04-20T17:46:00.044+01:00</published><updated>2010-04-20T20:43:33.051+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Ohne Worte...</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;strong&gt;Fr. 9.April:&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Bremerhaven – strahlender Sonnenschein&lt;br /&gt;München – strahlender Sonnenschein&lt;br /&gt;Wetterbericht: Das stabile Hoch der letzten Woche besteht nicht mehr, eine Störung zieht ab Sonntag durch, ab Dienstag soll es wieder besser werden aber wechselhaft bleiben&lt;br /&gt;-&gt; Start von Samstag auf Montag verschoben, Anja „genießt“ Bremerhaven, Ansa den Nebel in Kolm-Saigurn&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;strong&gt;So. 11.April:&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;div&gt;Start in Bremerhaven zur Übernachtung in Schnelldorf&lt;br /&gt;Zurückkommen nach München aus dem Nebel&lt;br /&gt;Wetterbericht: Auch der Dienstag soll noch relativ schlecht bleiben, ab Mittwoch dann aber wirklich Besserung, Donnerstag und Freitag dann &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83ddFfSQ_I/AAAAAAAAAeI/QnqUKavepX0/s1600/Albertheim%26Co+001.JPG"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5462265414829622258" style="FLOAT: left; MARGIN: 10px 20px 20px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="Realp" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83ddFfSQ_I/AAAAAAAAAeI/QnqUKavepX0/s200/Albertheim%26Co+001.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;super. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83gA-l2AmI/AAAAAAAAAeg/veI_A_QdoS0/s1600/Albertheim%26Co+033.JPG"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5462268230476628578" style="FLOAT: right; MARGIN: 10px 20px 20px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="Wo ist der Galenstock?" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83gA-l2AmI/AAAAAAAAAeg/veI_A_QdoS0/s200/Albertheim%26Co+033.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83f_zST2jI/AAAAAAAAAeQ/IrIcEH4o4vo/s1600/Albertheim%26Co+008.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5462268210262039090" style="MARGIN: 10px 10px 80px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83f_zST2jI/AAAAAAAAAeQ/IrIcEH4o4vo/s200/Albertheim%26Co+008.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;-&gt; Start verschoben auf Dienstag Zusammenkunft in München&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Di. 13.April:&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Start in München – bedeckt&lt;br /&gt;Ankunft in Realp – strahlender Sonnenschein&lt;br /&gt;Wetterbericht: wie gehabt&lt;br /&gt;Lawienenlagebericht: Nach dem Winter einfach süß&lt;br /&gt;-&gt; Aufstieg zur Albert-Heim Hütte (Winterraum) in brütender Hitze und knallender Sonne&lt;br /&gt;Abends Schneefall, Nebel &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Mi. 14.April:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83lMe7hBoI/AAAAAAAAAeo/sGNq7reBs-A/s1600/P1000148.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5462273925694162562" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="GIPFEL :-)" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83lMe7hBoI/AAAAAAAAAeo/sGNq7reBs-A/s200/P1000148.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83gAUmjZ8I/AAAAAAAAAeY/agXBU69uwlE/s1600/Albertheim%26Co+017.JPG"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5462268219205314498" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 0px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="Kamele" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83gAUmjZ8I/AAAAAAAAAeY/agXBU69uwlE/s200/Albertheim%26Co+017.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83nPVUcZnI/AAAAAAAAAew/rajSd4L3qoU/s1600/P1000127.JPG"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5462276173677225586" style="MARGIN: 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="Anja beim Fegen" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83nPVUcZnI/AAAAAAAAAew/rajSd4L3qoU/s200/P1000127.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Morgens: Wolken hängen tief &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;br /&gt;-&gt; Gemütlich aufs Chli Bielenhorn, mit einem Haufen französischer Schweizer (Bravo, bravo, les deux files, prima, prima…), bei strahlendem Sonnenschein&lt;br /&gt;-&gt; Mittags: die Wolken ziehen wieder rein, es fängt an zu Schneien, wir hängen den halben Tag rum&lt;br /&gt;Wetterbericht: Donnerstag soll noch schlechter werden als alles vorher, aber dann geht es wirklich bergauf &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83gAUmjZ8I/AAAAAAAAAeY/agXBU69uwlE/s1600/Albertheim%26Co+017.JPG"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83gAUmjZ8I/AAAAAAAAAeY/agXBU69uwlE/s1600/Albertheim%26Co+017.JPG"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Do. 15.April:&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;5 Uhr über uns ein Sternenloch sonst alles dicht&lt;br /&gt;6 Uhr alle Gipfel hängen in den Wolken&lt;br /&gt;7 Uhr es schneit wieder leicht, sehen tut man mal mehr, mal weniger, nach oben vor allem weniger&lt;br /&gt;-&gt; Wir haben keine Lust mehr auf rummgammeln und fahren ab, weiter nach München um die Tage wenigstens noch nette Wanderungen zu machen&lt;br /&gt;Wetterbericht für den Osten: Freitag noch Wolken, Samstag der perfekte Frühlingstag&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;strong&gt;Fr. 16.April:&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83peqe8CII/AAAAAAAAAfA/jAaH7LgGafg/s1600/P1000154.JPG"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5462278636079679618" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83peqe8CII/AAAAAAAAAfA/jAaH7LgGafg/s200/P1000154.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83peUocxwI/AAAAAAAAAe4/J9RZu4yzDG8/s1600/Albertheim%26Co+053.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wir gehen auf den Herzogenstand, oben noch recht viel Schnee, unten diesig sonst wunderschönes Wetter&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83rfPnk8GI/AAAAAAAAAfI/5EOyKEHnFWU/s1600/Albertheim%26Co+053.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5462280845071282274" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83rfPnk8GI/AAAAAAAAAfI/5EOyKEHnFWU/s200/Albertheim%26Co+053.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa. 17.April:&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wir gehen auf den Hirschberg, oben noch einiges an Schnee, Wetter ganz weit weg von perfektem Frühlingstag&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;strong&gt;So. 18.April:&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Ansa putzt die Wohnung, Anja Rückfahrt nach Bremerhaven mit Vollsperrung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-&gt; War trotzdem eine schöne Woche! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-2572883501184499178?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/2572883501184499178/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=2572883501184499178&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2572883501184499178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2572883501184499178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2010/04/ohne-worte.html' title='Ohne Worte...'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S83ddFfSQ_I/AAAAAAAAAeI/QnqUKavepX0/s72-c/Albertheim%26Co+001.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-5886095846547122371</id><published>2010-04-18T15:11:00.007+01:00</published><updated>2010-04-18T15:37:58.698+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Flexibel sind wir doch alle...</title><content type='html'>...dank des schlecht prognostizierten Wetters haben Anja und ich unseren Aufbruch in die Schweiz um zwei Tage verschoben und so nutzte ich das Angebot von Andi mit ins Rauriser Tal zu kommen. Die Wettervorhersage für die östlichen Hohen Tauern war eigentlich ganz brauchbar, ein Versuch war es allemal wert. Nachdem wir das Auto pflichtschuldig am Lenzanger abgestellt haben, sind wir die halbe Stunde mit voller Montur zur Hütte aufgestiegen (wenn man überhaupt von Aufstieg sprechen kann). Wir schienen auch die einzigen zu sein, die nicht vor der Haustüre parkten.&lt;br /&gt;Samstag wollten wir auf den Sonnblick, wie fast alle, die im Naturfreundehaus geschlafen hatten, sowie die vom Tal angekommene Bergrettung. Wir ließen uns Zeit, die Sicht war schlecht, das Wetter genauso und ein Tagesgang der Lawinengefahr war nicht zu erwarten. Je höher wir kamen, desto schlechter wurde die Sicht und es stellte sich die Frage, ob das mit dem Gipfel was wird. Wir machten eine gemütliche Pause auf ca. 2700m in der Nähe der Rojacher Hütte, kurz bevor man den Gletscher quert, Andi und Christoph bestiegen den Wiedemannblock,und entschieden dann, abzufellen. Die Abfahrt war ganz nett, jedenfalls ich hatte Spaß. Weil wir schon so früh wieder auf der Hütte waren, kam uns das Angebot, die Sauna des Hauses zu nutzen, sehr gelegen :-) So war die Zeit bis zum Abendessen relativ kurzweilig und der Abend selber lang: Die Bergrettung feierte ihren Sieg im lokalen Eisstockschießturnier, das am Nachmittag vor der Hütte ausgetragen wurde. Irgendwann verlagerte diese Ihre Feiereien an unseren Tisch und so gabs Schnaps in rauhen Mengen. Dabei habe ich mir die Aufnahme in die Bergrettung verdient, ob sie sich noch dran erinnern können? &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461485814169547026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px; TEXT-ALIGN: center" alt="auf der Kolmkarspitze" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S8sYaWtpMRI/AAAAAAAAAYU/yuSoRpTTOrg/s200/P1000100.JPG" border="0" /&gt; Den Sonntag ließen wir nach dem langen Abend ganz gemütlich angehen. Das Wetter war keinen Deut besser und so entschieden wir uns für die Kolmkarspitze. Wir stiegen über den Bergrücken am Seekopf auf. Dank des wenigen Neuschnees hatten wir eine geniale Abfahrt vor uns. Oben einen Wechsel zwischen abgeblasen und Triebschnee, im Kar hatte es aber tolle Hänge mit Pulver. Das war ein echt schöner Abschluss eines sehr nebligen Wochenendes und in dieses Gebiet zurückzukommen, lohnt sich auf jeden Fall.&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Karte: AV-Karte 42 Sonnblick&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-5886095846547122371?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/5886095846547122371/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=5886095846547122371&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/5886095846547122371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/5886095846547122371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2010/04/flexibel-sind-wir-doch-alle.html' title='Flexibel sind wir doch alle...'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S8sYaWtpMRI/AAAAAAAAAYU/yuSoRpTTOrg/s72-c/P1000100.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-7920370118102315468</id><published>2010-04-05T17:11:00.006+01:00</published><updated>2010-04-05T17:32:28.669+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Die ersten Hochtouren des Jahres</title><content type='html'>&lt;div&gt;Seit Mitte Januar war ich nicht mehr auf Skitour gewesen und so war es nun endgültig mal wieder Zeit, Skitouren zu gehen, bevor die Saison zu Ende geht. Ostern erschien ein geeignetes Wochenende und ich brach mit Michael, Marcel und Andi nach Gries auf. Es war spät geworden und bis wir loskamen, war es bereits dunkel. Es schneite und vom Mondschein war nichts zu sehen. Aber mit Stirnlampe war der Fahrweg sehr einfach und gemütlich gen Amberger Hütte zu laufen. Um kurz vor 10 Uhr kamen wir dann auch an, dort hatten bereits Andi und Christoph gewartet. Zum Glück bekamen wir noch was zu Essen, denn ich hatte einen Mordshunger. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S7oOppZQ-UI/AAAAAAAAAX0/M8Ic3KO9KTo/s1600/Sulztal+Ostern+011.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456690007162026306" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S7oOppZQ-UI/AAAAAAAAAX0/M8Ic3KO9KTo/s200/Sulztal+Ostern+011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da für Freitag das beste Wetter vorhergesagt war, entschieden wir, auf den Schrankogel (3496 m) zu gehen. Hierzu läuft man das flache Sulztal nach hinten und biegt kurz vor der Verengung nach links ab. Der Weg zieht sich die Hänge Richtung Schwarzenbergferner hoch. Nach einer kurzen Pause in der Sonne stiegen wir über diesen bis zum Skidepot auf der Ostseite des Schrankogels auf. Von Spalten war auf dem Ferner nichts zu sehen, und das trotz des wenigen Schnees. Wir waren spät aufgebrochen und das Skidepot war schon ziemlich voll. Die letzten 400 hm ging es dann zu Fuß über den Grat entlang Richtung Gipfel. Hier kämpfte ich mal wieder gegen die Höhe und die hohen Trittstufen im Pulver. Laut Tourenbeschreibung ist der Grat eine II, mit dem Schnee war er aber sehr leicht zu gehen und an keiner Stelle ausgesetzt. Am Vorgipfel waren wir alleine, die letzte Gratschneide hatte sich keiner zum Kreuz rübergewagt und auch wir verzichteten. Wir waren allerdings doch etwas verwundert, als einige die steile Nordostwand abfuhren. Außer einem kleinen Schneebrett blieb aber zum Glück aller Schnee wo er war (immerhin war es eine 3 und die Flanke ist stellenweise über 40° steil). Auch sonst waren viele Rinnen frisch verspurt, was uns doch wunderte. Nach einem schönen &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S7oOqiZu2CI/AAAAAAAAAYE/dTPAKwGC9_s/s1600/Sulztal+Ostern+017.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456690022464804898" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S7oOqiZu2CI/AAAAAAAAAYE/dTPAKwGC9_s/s200/Sulztal+Ostern+017.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Rundumblick machten wir uns an den Abstieg. Kurz vor dem Skidepot kam uns eine geführte Gruppe am langen Seil entgegen – wir waren froh, als wir hier vorbei waren. Nach der ersten Abfahrt, die sich richtig schön im Pulver fahren ließ, entschieden die Jungs noch den Hang zu P 3254 aufzusteigen. Ich war zwar schon ziemlich müde, ging aber noch ein Stück mit, bis ich einfach zu fertig war. Da Michael auch umgedreht hatte, fuhren wir gemeinsam zur Hütte ab.&lt;br /&gt;Für Samstag war gegen Nachmittag Fönsturm vorhergesagt und so nutzten wir den Vormittag mit einer kürzeren Tour. Wir wollten auf den Hinteren Daunkopf (3225 m). Hierzu läuft man das Sulztal bis zum Gletscherende und biegt dann wieder links ab. Das Tal zieht sich in L-Form Richtung Gipfel. Im Süden quollen bereits die Wolken und obwohl es im Aufstieg sehr warm gewesen war, pfiff am Gipfel bereits ein schneidiger Wind. So machten wir uns, auch wegen der Riesengruppe am Gipfel, schnell an die Abfahrt. Der erste Hang war zwar windverblasen, aber es bot sich schöner Pulver. Insgesamt genossen wir die Abfahrt, vor allem zwei vollkommen unverspurte Hänge im unteren Teil machten richtig Laune. Die Jungs brauchten noch eine Zusatzabfahrt und stiegen den Gletscher Richtung Daunjoch nach oben. Ich war schon ziemlich müde, der Vortag steckte mir doch ziemlich in den Knochen und fuhr direkt zur Hütte ab. Die verhoffte tolle Zusatzabfahrt bot sich den Jungs leider auch nicht mehr, es war mittlerweile ziemlich zugezogen. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S7oQViezPoI/AAAAAAAAAYM/Yw4WKypV63E/s1600/Sulztal+Ostern+016.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456691860732067458" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S7oQViezPoI/AAAAAAAAAYM/Yw4WKypV63E/s200/Sulztal+Ostern+016.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Für Sonntag war schlechtes Wetter mit leichten Wolkenlücken am Vormittag und Schauern am Nachmittag vorhergesagt. So entschieden wir die Kuhscheibe (3189 m) zu versuchen und bei schlechten Bedingungen umzudrehen. Das Wetter hielt aber erstaunlich gut und so gingen wir, wie viele andere auch, zum Roßkarferner. Nach der ersten Steilstufe läuft man durch kupiertes Gelände sehr weit nach Westen, bevor es noch mal aufsteilt. Die letzten Meter zum Gipfel führen über einen Blockgrat, der aber auch ohne Steigeisen sehr gut zu gehen ging. Diesmal waren die Abfahrten leider nicht mehr so schön: Der Schnee war bereits harschig und teilweise schon schwer zu fahren. Trotzdem war es ein gelungener Abschluss, vor allem auch weil das Wetter so gut hielt. Auf der Abfahrt von der Hütte musste man den Ski nur laufen lassen und den Fußgängern und Rodlern ausweichen. Schließlich stoppten wir auf dem letzten Schneefleckchen 50m vor dem Auto – wenn das mal keine Maßarbeit war!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.amberger-hütte.at/"&gt;Amberger Hütte&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Karte: AV-Karte 31/1 Hochstubai&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-7920370118102315468?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/7920370118102315468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=7920370118102315468&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7920370118102315468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7920370118102315468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2010/04/die-ersten-hochtouren-des-jahres.html' title='Die ersten Hochtouren des Jahres'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/S7oOppZQ-UI/AAAAAAAAAX0/M8Ic3KO9KTo/s72-c/Sulztal+Ostern+011.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-6009550199248331613</id><published>2010-02-21T21:15:00.003+01:00</published><updated>2010-02-27T16:46:14.993+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><title type='text'>Es ist so schön wenn der Schmerz nach lässt…</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S4GW9cE26lI/AAAAAAAAAdo/hLUx6wiOvao/s1600-h/EiskletternSch%C3%B6llenen+030.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5440795807093025362" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S4GW9cE26lI/AAAAAAAAAdo/hLUx6wiOvao/s200/EiskletternSch%C3%B6llenen+030.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Endlich sollte es mal wieder in die Berge gehen. Nachdem ich wegen des Schneefalls mal wieder Angst hatte, dass ich gar nicht erst von Bremerhaven wegkomme, ging es dann aber doch ganz gut und der Zug war fast pünktlich. Von Karlsruhe ging es dann mit Martin und dem Auto weiter, wir wollten zum Eisklettern ins Schöllenental. Nachdem ich um 12 Uhr in Bremerhaven losgefahren war, waren wir 12 Stunden später dann auch endlich am Ziel und legten uns ins Auto zum schlafen.&lt;br /&gt;Ordentlich kalt sollte es dieses Wochenende werden, dank Bise aber auch ganz gutes Wetter. Am Freitagmorgen war von der Kälte zwar schon ordentlich was zu merken, von der Sonne aber nicht. Nach Brötchen (noch nicht tiefgefroren) mit Nutella (schon ziemlich steif) ging es Richtung Wilerplanggen-Fall. Um dort anzukommen muss man zunächst recht spannend durch einen Tunnel unter der Gotthartautobahn durch und dann aus einem Schacht aussteigen. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S4GZJnbQOeI/AAAAAAAAAd4/yH0K5B_6uAA/s1600-h/EiskletternSch%C3%B6llenen+007.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5440798215321434594" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S4GZJnbQOeI/AAAAAAAAAd4/yH0K5B_6uAA/s200/EiskletternSch%C3%B6llenen+007.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging es dann den Flusslauf hinauf bis zum Wasserfall. Nachdem alles gerichtet war, ging es zunächst über eine Rampe zum eigentlich Fall. Dort angekommen sah es leider gar nicht so glücklich aus. Röhriges Eis, dazu noch die Kälte die alles extrem spröde machte. Einzusteigen schien keine wirklich gute Idee zu sein. Also querten wir nach rechts raus und es ging mehr darum die Eisgeräte an den Baum zu bekommen als ins Eis. Danach schauten wir uns noch eine Weile um und suchten uns etwas Nettes für den nächsten Tag, bevor wir Andermatt einen Besuch abstatteten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S4GYIopNZRI/AAAAAAAAAdw/MHTPFnPZgrE/s1600-h/EiskletternSch%C3%B6llenen+034.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5440797098956907794" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S4GYIopNZRI/AAAAAAAAAdw/MHTPFnPZgrE/s200/EiskletternSch%C3%B6llenen+034.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zurück an unserem Biwakplatz machten wir uns was zu essen und sortierten wieder das Auto um, als plötzlich ein Autofahrer hielt und uns anbot wir könnten auch bei ihm im Haus übernachten. Ich nahm an und Martin stöhnt. Dort angekommen stellte sich aber heraus, dass das eine super Idee gewesen war, dort hatten sich ein Bergführer und ein Bergführeranwärter ein altes Pfarrhaus umgebaut mit einem Gästezimmer in dem wohl des Öfteren gestrandete Alpinisten landeten.&lt;br /&gt;Nach dieser wirklich warmen Nacht ging es am nächsten Tag zum Steinbruchfall. Auch hier war wieder mit schönem soften Eis nicht viel. Aber es war möglich den Fall zu klettern und die mittlere Seillänge war sogar ganz nett. Abgestiegen wird hier über die linksseitigen Hänge (im Sinne des Aufstiegs). Leider war auf den Steinplatten recht wenig Schnee und nach einigem hin und her gestolpere und nachdem Martin einen ganz kleinen Rutsch ausgelöst hatte, entschieden wir uns erst einmal noch zweimal abzuseilen bevor es ohne Probleme zurück zum Beginn des Wasserfalls ging. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S4GaXv30zLI/AAAAAAAAAeA/JvVfUYq1jC4/s1600-h/EiskletternSch%C3%B6llenen+044.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5440799557618551986" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S4GaXv30zLI/AAAAAAAAAeA/JvVfUYq1jC4/s200/EiskletternSch%C3%B6llenen+044.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die letzte Nacht verbrachten wir auf einem Parkplatz, was auch ganz wunderbar war, abgesehen von den zwei Polizisten, die um 23 Uhr mit Fernlicht vor uns standen. Am nächsten Morgen wollten wir dann noch ein bissel herum bouldern. Als Martin dann das zweite Eisgerät setzt gab es so ein Zsss-Geräusch und der ganze Zapfen bekam einen horizontalen Riss. Also beließen wir es beim Eissanduhr bauen und Standplatzbauen bevor wir uns auf den Weg nach Hause machten.&lt;br /&gt;Leider waren die Bedingungen nicht ganz wie erhofft, trotzdem ein schönes Wochenende und vor allem endlich mal wieder Berge, abgesehen von meinen ständig einfrierenden und dann vor allem auftauenden Fingern und Füßen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-6009550199248331613?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/6009550199248331613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=6009550199248331613&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6009550199248331613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6009550199248331613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2010/02/es-ist-so-schon-wenn-der-schmerz-nach.html' title='Es ist so schön wenn der Schmerz nach lässt…'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S4GW9cE26lI/AAAAAAAAAdo/hLUx6wiOvao/s72-c/EiskletternSch%C3%B6llenen+030.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-4727390562643727749</id><published>2010-01-25T16:22:00.002+01:00</published><updated>2010-01-25T16:55:16.905+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Skitouren im Diemtigtal</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Alle Jahre wieder… beginnt für viele die Skitourensaison mit dem Skitourenwochenende der Skitourenecke. Inzwischen schon zum vierten Mal, machte sich ein Teil der Gruppe auf den Weg um alte Bekannte wiederzusehen und neue Gleichgesinnte kennen zu lernen. Nachdem wir uns letztes Jahr nach Österreich verirrt hatten, ging es nun wieder in die Schweiz, ins Diemtigtal. Nach dem Lawinenunglück dort zwei Wochen vorher schlossen viele von uns den Drümännler als Gipfel ersteinmal aus. Aber auch so konnte uns das Diemtigtal noch gut unterhalten, für zwei, drei oder vier Tage ganz danach wieviel Zeit man hatte, zogen also 35 &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S126ogoRxsI/AAAAAAAAAdI/rekCkc93PYY/s1600-h/008.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; FLOAT: right; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430701930795091650" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S126ogoRxsI/AAAAAAAAAdI/rekCkc93PYY/s200/008.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Leute los.&lt;br /&gt;Die ersten Gruppen starteten am Freitagmorgen in aller Frühe um das wunderbare Wetter und die günstige Lawinenlage, wir hatten eine zwei, auszunutzen. Zwei Gruppen aus Karlsruhe und eine Gruppe aus München machten sich dann auf den Weg Richtung Rauflihorn. Nachdem wir das Auto auf dem Parkplatz vom Hotel Spillgerten abgestellt hatten und nach einer Diskussion mit dem Busfahrer, wieviel Platz er fürs wenden braucht konnten wir uns auf den Weg machen. Entlang des Senggibachs konnten wir uns erst ein wenig ans Gehen mit Ski gewöhnen, bevor es dann langsam durch den Wald hinaufging. Ein richtig wunderbarer Anblick war aber der Moment als man aus dem Wald in die Sonne kam und über die weißen Hänge und eine einsame Alm auf die Felswand des Rothorn blicken konnte. Es wurde wärmer und wärmer und am Gipfel trafen wir, Ansgar, Hansi, Rainer und Anja wieder auf die Gruppe Marco, Ulrike, Jochem und Richard. Kurzdarauf trafen auch noch Ansa und Benno ein und wir genossen eine wunderbare Abfahrt. Dabei verlockte der wunderbare Schnee den einen oder anderen noch ein bisschen weiter ins Bibertsche Tal abzufahren. Für so ein paar perfekte Schwünge muss man eben manchmal einen Extraaufstieg in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;Eine weitere Freitagsfrühgruppe mit Christiane, Armin und Stefan blieb schon ganz am Talanfang hängen und entschied sich fürs Mäggiserehore in der Hoffnung vielleicht noch einen Gipfel anhängen zu können. Aber auch mit einem Gipfel und noch dazu dort oben im Januar im T-Shirt konnten sie voll zufrieden sein.&lt;br /&gt;Ganz neue Aspekte brachte Emanuel mit seinen beiden Kollegen und deren Snowboards mit, denen sich kurzerhand noch Birte mit dem Board anschloss. Gemeinsam machten sie den Turnen der allerding mit seinen Westhängen bei der Abfahrt schon langsam grün wurde.&lt;br /&gt;Nachdem alle nach einem Fondue mit Käseklumpen im Bauch zum gemütlich Teil des Abends übergingen, trudelten nach und nach weiter Autos aus Karlsruhe ein mit, Bernahrd, Uta K, Erik, Heike, Alex, Dorothea, Petra, Walter, Martin, Thomas, Uta S., Karsten, Dieter und per Zug noch Ingo. Am nächsten Morgen kamen dann auch noch Gerd und Tobias an und somit waren wir endlich komplett. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S12-iW1Fb_I/AAAAAAAAAdg/rQHuaNT0t80/s1600-h/024.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; FLOAT: right; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430706223131750386" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S12-iW1Fb_I/AAAAAAAAAdg/rQHuaNT0t80/s200/024.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S127gLp1b8I/AAAAAAAAAdQ/qTmohVPXtQg/s1600-h/030.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; FLOAT: left; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430702887237152706" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S127gLp1b8I/AAAAAAAAAdQ/qTmohVPXtQg/s200/030.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Der nächste Tag begann wie der vorherige aufgehört hatte: bei strahlendem Sonnenschein und Lawinenlage zwei, und so machte sich eine große Gruppe auf den Weg zum Rauflihorn und nutzte nochmal den schönen Schnee dort. Die anderen gingen Richtung Männlieflue und Galmschiebe, so dass zunächst ein wahrer Herdentrieb von Fildrich das Tal hinauf ging. Im Steibode trennten sich dann unsere Wege.&lt;br /&gt;Noch eine Weile konnten wir die Sonne genießen, richtig warm war es geworden, auch wenn so langsam Wolken aufzogen. Unsere Spur hatte jemand besonders motiviertes in den Hang gelegt, so dass es recht steil hinauf ging. Dafür war dann der Weg nicht mehr so weit und bald mussten wir dann auch die Ski abschnallen, weil der Hang so abgeblasen war. So ging es zu Fuß weiter und die letzten paar Höhenmeter über den Grat zum Gipfel. Inzwischen war es dann aber zugezogen, somit war keine Sonne mehr zu sehen.&lt;br /&gt;Die ersten paar Höhenmeter Abfahrt waren noch ein richtiges Vergnügen, dann spaltete sich die Gruppe erneut, zum Wiederaufstieg, zur Abfahrt entlang des Aufstiegs und den direkten Weg zurück zum Auto nehmend.&lt;br /&gt;Noch waren alle glücklich, bis es dann am nächsten Morgen leise vor sich hin tröpfelte. Skitouren gehen im Regen ist nur wirklich nichts was man unbedingt braucht. Und nachdem das Gruppenfoto gründlich in den Regen fiel, entschieden wir uns erst einmal für ein zweites Frühstück.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S1284pYe8CI/AAAAAAAAAdY/Ge9ZN872pYs/s1600-h/CIMG1960.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; FLOAT: left; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430704407045926946" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S1284pYe8CI/AAAAAAAAAdY/Ge9ZN872pYs/s200/CIMG1960.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Gegen zehn Uhr wurde es dann langsam besser, die ersten hatten sich da schon zur Rückfahrt entschieden, die meisten anderen gingen Richtung Mariannen Hubel. Zwischenzeitlich schneite es und als wir aus dem regennassen Schnee in den gefrorenen kamen, durften sich die meisten, erstmal mit schön stollenden Fellen herumschlagen. Dank Wachs ging es aber bald weiter, wobei es ab der Alm richtig zu winden anfing. Das war aber noch ganz ok, bis wir uns auf 2000m so langsam der Wolkendecke näherten und der Wind immer schlimmer wurde. Da war es dann wirklich mit dem Spaß vorbei und wir machten uns auf durch den Bruchharsch wieder bergab.&lt;br /&gt;Die meisten fuhren danach nach Karlsruhe zurück, ein kleiner Teil blieb aber da um am Montag nochmal Sonne und Schnee zu genießen und das Wiriehorn zu besteigen.&lt;br /&gt;Insgesamt hatten wir wieder ein schönes Wochenende, mit sehr wechselhaften Wetter und Schneeverhältnissen, dafür mit jeder Menge netter Leute.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-4727390562643727749?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/4727390562643727749/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=4727390562643727749&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/4727390562643727749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/4727390562643727749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2010/01/skitouren-im-diemtigtal.html' title='Skitouren im Diemtigtal'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/S126ogoRxsI/AAAAAAAAAdI/rekCkc93PYY/s72-c/008.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-5745221211062881390</id><published>2009-12-20T15:13:00.005+01:00</published><updated>2009-12-20T15:34:54.242+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Saison  eröffnet</title><content type='html'>Am dritten Adventswochenende haben sich Moritz, Micha und ich auf den Weg ins Sellrain gemacht. Trotz angekündigten Schneefalls und schlechten Wetters waren wir guter Dinge, immerhin lag die Lawinengefahr bei 2. Hinter dem Fernpass lag auch nur noch halb so viel Schnee wie zuvor und so war ich sogar schon wieder skeptisch ob es wirklich genug von der weißen Masse gab. Da wir erst recht spät vor Ort waren, entschieden wir uns die relativ kurze Tour auf den Mitterzaigerkopf zu gehen. Das Wetter wechselte zwischen Schneefall und Nebel. Da auch noch keine Spur lag, hieß es für uns nach langer Zeit mal wieder eine Spur anzulegen. Den Großteil davon hat Moritz, als stärkster, übernommen. Durch die diffuse Sicht machte diese Spur den ein oder anderen vermeidbaren Schlenker, aber es ließ sich einfach nicht erkennen, ob wir hoch, eben oder runter laufen und wie es weiter  geht. Trotzdem kamen wir gut voran und außer einer kritischen Stelle, in die wir durch das diffuse Licht hineingekommen waren, war alles ohne nennenswerte Probleme. Wir freuten uns richtig auf die Abfahrt, schließlich hat man auch einen unverspurten Pulverhang nicht alle Tage vor sich. Und das Wetter schien auch besser zu werden und klarte Richtung Gipfel ein wenig auf. Als wir nach einer kurzen Rast jedoch abfahren wollten, sahen wir vor uns nur noch weiß: Eine Wolke zog sich langsam das Tal hoch und hatte fast den Gipfel erreicht. So wurde aus unserem Pulvertraum nichts mehr. Wir suchten in der Abfahrt ständig die Aufstiegsspur um keine Kanten zu übersehen. Trotzdem lagen wir das ein oder andere mal im Schnee - ich fiel mal wieder hin, weil ich nicht mehr wusste ob ich fahre oder stehe. Diesmal war ich richtig froh, als ich endlich im Auto und der Hütte war - Nebel im Schnee mag ich gar nicht.&lt;br /&gt;Nach einem gemütlichen Abend auf der Dortmunder Hütte wollten wir am Sonntag aufs Wetterkreuz. Nachdem Moritz erstmal noch ein Sportgeschäft aufsuchen musste und wir dann noch den falschen Parkplatz angesteuert hatten, war es wieder mal spät, bis wir losgingen. Hier lag aber eine wunderschöne Spur durch den Wald auf die Issalm. Auch zeigte sich die Sonne kurz am Himmel und wir hatten mal wieder Hoffnung auf eine tolle Abfahrt. Wir ließen uns Zeit beim Aufstieg und nachdem wir die Oberen Böden erreicht hatten, zog - wer ahnt es schon - eine Wolke rein. Das durfte einfach nicht wahr sein. Glücklicherweise konnte man aber immerhin ein paar Konturen erkennen und so war selbst der erste Hang eine wunderschöne Pulverfahrt. Auch die beiden unteren Hänge machten noch mal so richtig Laune, bevor wir das letzte Stück durch den Wald zurück sind.&lt;br /&gt;Alles in allem war es ein gelungener Saisonstart und mit 2 Pulverhängen schon mal doppelt so viele wie die ganze letzte Saison. Ich freue mich auf weitere :-)&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bilder gibts sobald ich welche habe&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alpenvereinskarte 31/2 Stubaier Alpen / Sellrain (Skirouten)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rother Skitourenführer: Sellrain&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.dortmunderhuette.at/"&gt;Dortmunder Hütte in Kühtai, 1950 m&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-5745221211062881390?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/5745221211062881390/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=5745221211062881390&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/5745221211062881390'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/5745221211062881390'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/12/saison-eroffnet.html' title='Saison  eröffnet'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-3832216000009291346</id><published>2009-10-25T19:16:00.005+01:00</published><updated>2009-10-25T19:23:46.204+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Der Winter ist da!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Tegernsee - 18.10.2009 (ak) &lt;/strong&gt;Die Tristesse im Tal wird von der Aussicht auf weiße Bäume in der Höhe überstrahlt. Laura und Ansa nutzen diese Aussicht und wollten sich selbt ein Bild von der aktuellen Lage machen und stiegen Richtung Wallberg auf. Nach anfänglichem Matsch waren die Bänke, je höher sie kamen, immer stärker beladen - letztlich erkannte man kaum noch eine als solche. In dieser winterlichen Märchenlandschaft machten sich vor allem fehlende Gamaschen bemerkbar. Die Konsequenz waren nasse Hosen bzw. Füße. Trotzdem hat sich der Ausflug gelohnt und die erste Skitour kann kommen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-3832216000009291346?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/3832216000009291346/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=3832216000009291346&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3832216000009291346'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3832216000009291346'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/10/der-winter-ist-da.html' title='Der Winter ist da!'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-2802759679253003715</id><published>2009-09-15T18:30:00.008+01:00</published><updated>2009-09-15T19:17:20.103+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Das Ende einer verkorksten Saison</title><content type='html'>Eigentlich wollte ich mit Franzi oder Moritz noch mal für ein WE in die Berge, schließlich war meine Sommersaison bislang ausgefallen. Franzi sagte mir frühzeitig ab, sie war mal wieder krank. Als dann auch noch Moritz kurzfristig absagte, war meine ganze Hoffnung schon wieder dahin. Anja war zu sehr in ihre Bücher vertieft. Meine letzte Hoffnung war Martin – und er sagte direkt zu.&lt;br /&gt;Wir trafen uns Freitagabend in Memmingen und fuhren mit Umwegen und einen Stopp beim wohl bekanntesten McDonalds Tirols ins Kaunertal. Spät kamen wir in unsere mitgebrachten Betten. Dank Martins warmen Schlafsacks (meiner liegt nämlich zu Hause) war mir auch, abgesehen von meiner Nase, schön warm. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_PpywlF2I/AAAAAAAAAXU/IiqAU2C91q0/s1600-h/DSC02505.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381748396638148450" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_PpywlF2I/AAAAAAAAAXU/IiqAU2C91q0/s200/DSC02505.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Den Samstag ließen wir gemütlich angehen, der Wecker klingelte erst um 7 und bis wir gefrühstückt hatten und loskamen, war es halb 9. Wir wollten vom Parkplatz Riffeltal auf den Glockturm. Der Führer und die Karte zeigten eine Querung über den Gletscher, trotzdem entschieden wir, keine Steigeisen mitzunehmen. Das war auch die richtige Entscheidung. Über das „neue“ Riffeljoch (in der Karte ist es anders eingezeichnet, als im Gelände markiert) geht man nämlich nur über Fels zum Gipfel. Vom Joch aus machten wir noch einen kleinen Abstecher auf eine Felsspitze – eine kleine Kletterübung mit den festen Bergschuhen. Außerdem zeigte mir Martin bei dem kleinen verbliebenen Eisfeld noch Stufen schlagen, denn den Pickel hatten wir mitgenommen. Auf dem Gipfel zeigte sich sogar kurz die Sonne, sonst war das Wetter eher bedeckt und neblig. Als wir zurück am Auto waren, kochten wir erst mal – der Hunger war groß. Leider fing es genau dann an zu regnen, als wir uns einen gemütlichen Platz hergerichtet hatten. So machten wir uns es im Auto bequem. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_PqcvhoII/AAAAAAAAAXc/hobVKgTHGZg/s1600-h/DSC02512.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381748407908016258" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_PqcvhoII/AAAAAAAAAXc/hobVKgTHGZg/s200/DSC02512.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_Pqt9NMOI/AAAAAAAAAXk/7MYwG1vbY64/s1600-h/Gipfelfoto.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_QYEfrDQI/AAAAAAAAAXs/yECDyEmrCYw/s1600-h/Gipfelfoto.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381749191673056514" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 142px" alt="Die Aussicht am Gipfel" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_QYEfrDQI/AAAAAAAAAXs/yECDyEmrCYw/s200/Gipfelfoto.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 6 fuhren wir weiter zum Gletscherparkplatz und begutachteten die Wand der Weißseespitze, die sich nun endlich zeigte. Sie sah viel besser aus, als ich erwartet hatte. Um die Zeit zu vertreiben besuchten wir noch die begehbare Gletscherspalte, die nichts anderes als ein gefräster Durchgang im Gletscher war, und pickelten noch ein wenig durch die Halfpipe. Nachdem es dunkel war, stiegen wir mal wieder in unsere Betten, diesmal brauchte ich aber lange, bis mir warm wurde und so wurde meine Nacht sehr kurz. Als um 5 Uhr der Wecker klingelte, war es total neblig – nachts hatte es zwischenzeitlich geregnet und es war sternenklar gewesen. Wir entschieden, noch eine Stunde weiter zu schlafen. Um 6 war der Nebel weg, die Wand frei und so waren wir schnell aus den Betten. Beim Frühstück begutachteten wir die Wand – sie hatte sich verändert. In der Nacht hatte es viel Steinschlag gegeben, zwar nicht in der Wand, aber diese war blanker und sah einfach nicht einladend aus. So entschieden wir, über den Normalweg auf den Gipfel zu steigen. Um 7 kam noch eine andere Gruppe (3 Leute), die in die Wand einstiegen. Wir schlappten den Gletscher auf der Radrackspur hoch. Der Grat war wieder gefrorener aufgetauter Permafrost, das fand ich äußerst unangenehm zu gehen. Immer mal wieder kam die Sonne zum Vorschein und man sah hinunter zum Parkplatz. Der Grat zog sich und als wir endlich oben waren, sah man gar nichts mehr. Einfach weiß – wir mussten sogar das Gipfelkreuz suchen, das vorher zu uns hinunter geleuchtet hatte. So machten wir uns schnell an den Abstieg. Mittlerweile waren die Steine schneebedeckt. Je weiter wir nach unten kamen, desto größer wurde unser Hunger und desto weicher wurde das Geschmodder unter uns. Die Radrackspur auf dem Gletscher war mittlerweile auch weich und so kamen wir in tiefstem Schneegestöber ziemlich schnell nach unten, direkt in das Gletscherrestaurant zu Schnitzel und Pommes.&lt;br /&gt;Damit hatte ich es doch noch mal ins Eis geschafft und das war ein richtig schönes Saisonabschlusswochenende.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Glockturm: 3355m; Ausgangspunkt Parkplatz Riffeltal&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Weißseespitze: 3510m; Ausgangspunkt Parkplatz Gletscher&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Karte: AV-Karte 30/2 Weißkugel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Führer: AV-Führer Ötztaler Alpen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-2802759679253003715?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/2802759679253003715/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=2802759679253003715&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2802759679253003715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2802759679253003715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/09/das-ende-einer-verkorksten-saison.html' title='Das Ende einer verkorksten Saison'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_PpywlF2I/AAAAAAAAAXU/IiqAU2C91q0/s72-c/DSC02505.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-4315868158107335191</id><published>2009-09-06T19:19:00.007+01:00</published><updated>2009-09-06T19:47:32.448+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Ein Versuch ist kein Versuch!</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Im Gegensatz zu Ansa durfte ich in die hohen Berge, da wo es eben doch ein bissel Eis gibt. Trotzdem war auch bei uns dieses Wochenende viel Fels angesagt.&lt;br /&gt;Zusammen mit Stefan und Martin ging es daher am Freitagnachmittag wieder ins Wallis, wir wollten den Nadelgrat gehen.&lt;br /&gt;Am Samstagmorgen machten wir uns also von Gasenried aus auf den Weg um über Mittelberg und Breithorn zum Galenjoch zu kommen. Dort wollten wir biwakieren um am nächsten Tag über Dirruhorn, Hohberghorn und Stecknadelhorn zum Nadelhorn zu kommen. Leider hingen die Wolken noch fest um die Berge, so dass wir in dichtem Nebel aufstiegen. Zudem war es in der Nacht auf Samstag recht warm gewesen, somit fühlten wir uns wie in einem Dampfbad, wirklich entspannend war es aber nicht!&lt;br /&gt;Zunächst noch über Wald ging es schon ziemlich bald über Wissen vorbei an Ziegen voran. Dann folgten wir noch dem Wanderweg, der zum relativ neuen Europa- (Weitwander-)weg gehört. Schließlich verließen wir diesen um direkt auf dem Grat weiter zu ge&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SqP-h8bVdJI/AAAAAAAAAco/Rl3qV39xzrE/s1600-h/Dirruhorn+012.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5378422239120422034" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SqP-h8bVdJI/AAAAAAAAAco/Rl3qV39xzrE/s200/Dirruhorn+012.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;hen, der zwar viel loses Material enthielt, aber trotzdem ganz gut zu gehen war.&lt;br /&gt;Am Breithorn bot sich uns dann die Möglichkeit über dem Abgrund zu sitzen, durch die Wolken keine sehr große Herausforderung. Aber langsam rissen die Wolken immer mal wieder auf, so dass wir die ersten Blicke auf Weißhorn und Matterhorn ergattern konnten. Und spätestens im Biwak strahlte dann die Sonne über uns uneingeschränkt vom blauen Himmel. Dies versprach wunderschönes Wetter für den nächsten Tag.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SqQAJa8etBI/AAAAAAAAAcw/Yo1IxKHWb-U/s1600-h/Dirruhorn+064.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5378424016839029778" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SqQAJa8etBI/AAAAAAAAAcw/Yo1IxKHWb-U/s200/Dirruhorn+064.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir bereiteten uns einen gemütlichen Schlafplatz, möglichst eben mit all den Platten, die herumlagen. Und stopften uns den Rest des Tages mit Essen und Unmengen von Tee voll. Solange die Sonne auf uns nieder strahlte, war es schön kuschelig warm, dass änderte sich aber zügig als sie langsam unterging. Da wir auf Schlafsack und Isomatten verzichtet hatten zog während der Nacht die Kälte von den Steinen zu einem hoch. So lange man schlief störte das nicht wirklich, wenn ich allerdings aufwachte f&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SqQBJI1_T8I/AAAAAAAAAc4/Z3VVImh2o4E/s1600-h/Dirruhorn+047.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5378425111491596226" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SqQBJI1_T8I/AAAAAAAAAc4/Z3VVImh2o4E/s200/Dirruhorn+047.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ing ich sofort an zu zittern. Um zwei klingelte dann der Wecker und wir durften endlich aufstehen. Alles dauerte irgendwie etwas länger und bis wir schließlich los kamen war es schon halb vier. Unser Biwakplatz hatte ungefähr eine halbe Stunde vor dem Galenjoch gelegen und so stiegen wir zunächst ins Joch ab, bevor es den Grat entlang ging. Meist geht man dabei direkt auf dem Grat, bis auf wenige Stellen die leicht umgangen werden können. Dabei ist der Grat stellenweise aus festem Fels und schön zu gehen, in weiten teilen aber eher lose und kostet ein bisschen Nerven. Vor allem aber zieht er sich einfach unglaublich in die Länge. Irgendwann ging die Sonne auf, was einen wie immer ein bisschen mehr aufwachen ließ. Und um kurz nach Acht standen wir dann auch endlich auf dem Dirruhorn. Was danach kam sah aber gar nicht toll aus und nach ein&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SqQCV8DqdUI/AAAAAAAAAdA/hDi4LRARsgo/s1600-h/Dirruhorn+078.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5378426430909216066" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SqQCV8DqdUI/AAAAAAAAAdA/hDi4LRARsgo/s200/Dirruhorn+078.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;er Gipfelrast mussten wir uns in die Dirrulücke über ziemlich loses Material durchschlagen. Nun war es schon richtig spät und wir konnten uns nicht vorstellen noch zu einer vernünftigen Zeit mit der Tour fertig zu werden. Daher entschieden wir uns die Rinne die auf den Riedgletscher führte abzuseilen. Hier waren Stangen fürs abseilen angebracht. Trotzdem war das wirklich alles andere als toll, da eine Menge Steine herunterkamen und wir alle einfach nur heil froh waren, als wir nach geschlagenen drei Stunden abseilen und Stangensuche in diesem Schrott endlich aus dem Steinschlagbereich heraus waren. Dieser Abstieg ist wirklich alles andere als zu empfehlen.&lt;br /&gt;Nun gab es noch einen Gletscherbruch auf dem Riedgletscher zu überwinden, aber der stellte kein allzu großes Problem da, so dass wir bald auf dem Pfad zu Hütte waren. Nach einer richtig leckern Schorle auf der Bordierhütte, machten wir uns auf zurück ins Tal, um unsere Runde zu beenden. Es zog sich zwar noch ziemlich in die Länge und die Fußsohlen brannten ordentlich, aber schließlich erreichten wir doch froh, dass wir alle gesund wieder unten angekommen waren das Auto.&lt;br /&gt;Eine sehr abenteuerliche Tour, die eines klar macht, der ganze Grat muss doch noch sein!!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Karten: Schweizer Landeskarte 1308 St.Nikolaus, 1328 Randa&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-4315868158107335191?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/4315868158107335191/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=4315868158107335191&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/4315868158107335191'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/4315868158107335191'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/09/ein-versuch-ist-kein-versuch.html' title='Ein Versuch ist kein Versuch!'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SqP-h8bVdJI/AAAAAAAAAco/Rl3qV39xzrE/s72-c/Dirruhorn+012.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-1717419223761726765</id><published>2009-09-01T19:06:00.012+01:00</published><updated>2009-09-15T19:16:39.351+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Klettern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Wenn kein Eis wenigstens Fels</title><content type='html'>Nachdem der geplante Sommerurlaub ja leider nicht das erhoffte Hochtourenfeeling brachte, war ich nun endgültig ausgehungert. So überredete ich Andreas doch schon am Samstag ins Tannheimer Tal zu fahren – die Wettervorhersage für Samstag war Regen und für Sonntag nach Nelbelauflösung Sonnenschein. Wir beeilten uns allerdings nicht, denn das Wetter konnte nur besser werden. Immerhin regnete es in München nicht. Richtung Süden kamen wir aber doch in ordentliche Regenschauer und ich zweifelte schon leise, ob das wirklich eine gute Idee war. Aber je weiter wir nach Westen fuhren, desto besser wurde das Wetter. Wir erreichten trocken Nesselwängle und sahen auch vom Parkplatz aus die Rote Flüh. Leider nieselte es sich dann im Aufstieg aber doch noch mal gut ein, für das bescheidene Wetter waren aber trotzdem unglaublich viele Leute unterwegs. Oben angekommen, war alles zu und nass. Die Lust aufs Klettern war plötzlich weg. So entschieden wir uns zu Fuß auf die Rote Flüh aufzusteigen – ein wenig Bewegung wäre schon noch schön und es waren noch ein paar Stunden zum Abendessen. Und wirklich, als wir oben auf dem Gipfel standen, kam sogar die Sonne zum Vorschein. Die sollte von nun an auch nicht mehr von uns weichen. Als wir zurück auf der Hütte waren, war es zu spät um noch mal in den Klettergarten aufzubrechen und so entschieden wir uns früh Abend zu essen und die Sonne bei tiefen Temperaturen noch ein wenig auf der Terrasse zu genießen. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_NSRb1dnI/AAAAAAAAAW8/ZhafLeD7Gc8/s1600-h/P1010678+Aug.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381745793532524146" style="FLOAT: left; MARGIN: 5px 30px 10px 5px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_NSRb1dnI/AAAAAAAAAW8/ZhafLeD7Gc8/s200/P1010678+Aug.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_NSItRmMI/AAAAAAAAAW0/t-YQtjCrm2U/s1600-h/P1010641+Aug.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381745791189752002" style="FLOAT: right; MARGIN: 5px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_NSItRmMI/AAAAAAAAAW0/t-YQtjCrm2U/s200/P1010641+Aug.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_NRjRUt_I/AAAAAAAAAWs/yCQTOOSOR28/s1600-h/P1010637+Aug.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381745781140404210" style="MARGIN: 5px 5px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_NRjRUt_I/AAAAAAAAAWs/yCQTOOSOR28/s200/P1010637+Aug.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach langer Diskussion hatten wir uns doch dafür entschieden, auf der Hütte zu frühstücken. Wir beeilten uns aber und kamen schon um 7.20 los. Wir wollten in die Alte Südwand in der Roten Flüh. Den Einstieg haben wir ganz gut gefunden – dazu verrät der Berg die Route zu eindeutig. Auch sonst hatten wir mit der Wegfindung keine Probleme. In den ersten zwei Seillängen war es so zapfig kalt, dass ich trotz Handschuhe fror und ernsthaft zweifelte, ob wir je oben ankommen werden. Am zweiten Stand kam dann aber doch irgendwann die Sonne zum Vorschein und ich erwärmte mich. Das war aber auch nötig, denn nun wurds nass: Die dritte Seillänge geht durch einen Kamin, der feucht ist und da es erst geregnet hatte, richtig nass war. Wir kletterten im Überschlag, somit mussten wir an den Ständen nichts umbauen. Die sechste Seillänge ist dann ziemlich einfach – hier kann man ein paar Sanduhren bauen, danach kommt mehr oder weniger Gehgelände, bei dem man unglaublich viel loses Zeugs runterzieht. Das einzige Problem ist eigentlich, den Standhaken in dem weiten Feld zu finden – vor allem befindet der sich noch versteckt hinter einem Vorsprung. Die siebte Seillänge führt dann auf ein Plateau, hier kann man aussteigen und über den Normalweg auf den Gipfel. Wir entschieden uns erst mal für eine kleine Pause und ließen die Seilschaft hinter uns vorbei. Die 8. Seillänge ist im Topo ohne einen Zwischenhaken verzeichnet. Und nachdem die andere Seilschaft ziemlich fluchte und auch den Stand nicht fand, entschieden wir uns, über den Klettersteig zum Gipfel zu gehen. Eine 4 ungesichert muss halt echt net sein. Mittlerweile war es Mittag geworden und wir entschieden uns noch mal in den Hüttengrat einzusteigen. Andreas hat sich in der ersten Seillänge gleich mal verlaufen, so dass er gleich zwei auf einmal machte, bevor er den nächsten Standhaken fand. Sonst ging die Route problemlos durch – nur beim Abseilen muss man echt auf Steinschlag von oben achten: Hinter uns seilten noch mal welche ab, als wir am dritten Abseilstand waren: Da kamen die Steine nur so geflogen….&lt;br /&gt;Mittlerweile hatten wir einen Mordshunger (nach dem Frühstück waren auch schon 11 h vergangen und außer einem Müsliriegel und einem Stück Schokolade hatten wir nichts gegessen), und so beeilten wir uns, auf die Hütte zu kommen, um uns vor dem Abstieg noch mal ordentlich zu stärken. Damit ging ein herrliches Wochenende an einem Traumtag zu Ende.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kletterführer: Allgäu - Panico Verlag; Toni Freudig: Klettern an der Tannheimer Sonnseite&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-1717419223761726765?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/1717419223761726765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=1717419223761726765&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/1717419223761726765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/1717419223761726765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/09/wenn-kein-eis-wenigstens-fels.html' title='Wenn kein Eis wenigstens Fels'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Sq_NSRb1dnI/AAAAAAAAAW8/ZhafLeD7Gc8/s72-c/P1010678+Aug.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-7985733690403092170</id><published>2009-08-25T19:07:00.008+01:00</published><updated>2009-08-25T19:31:29.644+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><title type='text'>Kurzschlussentscheidung</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Nach einer Woche mit Seequarks, Myonen und anderen Teilchen gab es nur zwei Möglichkeiten, Alkohol oder Sport bis man den Körper nicht mehr spürt. Ich entschied mich für Variante zwei, also setzte ich mich nach einigem hin und her am Samstag in mein Auto und fuhr nach Brienz um den Brienzergrat zu gehen. Bis Bern gab es strahlenden Sonnenschein, ab Thun dann dicke Wolken und es wurde reichlich düster. Nach einer so-na-ja-Nacht in meinem Auto, die relativ kurz war, ging es um 3 Uhr 40 an der Talstation der Brienzbahn los. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQtlG9FmqI/AAAAAAAAAcg/cJsQnvksbHU/s1600-h/Brienzergrat+018.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373970370905086626" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQtlG9FmqI/AAAAAAAAAcg/cJsQnvksbHU/s200/Brienzergrat+018.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte mir gedacht über den Brienzergrat laufen, dass kann ja jeder und ich wollte ja auch hinter her richtig tot sein – um es vorweg zu nehmen ich war am Ende tot. Um diesen Zustand herbei zu führen, ging ich wie gesagt um 20 vor 4 los, ließ die Brienzer Rothorn Bahn, Brienzer Rothorn Bahn sein und stieg zu Fuß auf. Die Schilder sagten 5,5 Stunden für den Aufstieg an.&lt;br /&gt;Zunächst ging es durch einen Wald zu Planer Alp. Ich war ganz froh, dass der Wald nicht wirklich so dicht war und es somit nicht ganz so grusselig. Das einzige was mich ein bisschen zum Gruseln brachte war das Gewitter, das ich über dem Jungfraugebiet beobachten konnte. Aber über mir konnte ich einen fabelhaften Sternenhimmel beobachten. Und nach 1,5 Stunden erreichte ich auch schon die Planer Alp. Ab da ging es über Almwiesen Richtung Brienzer Rothern. Dabei bekam wohl die ein oder andere Kuh einen kleinen Herzinfarkt, als so mitten in der Nacht jemand an ihr vorbei stolperte. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQrKe5tIhI/AAAAAAAAAcA/88tsj0j13Js/s1600-h/Brienzergrat+024.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373967714453627410" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQrKe5tIhI/AAAAAAAAAcA/88tsj0j13Js/s200/Brienzergrat+024.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQpCIRXUuI/AAAAAAAAAbw/rZEQf_aCfLE/s1600-h/Brienzergrat+016.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373965371916636898" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQpCIRXUuI/AAAAAAAAAbw/rZEQf_aCfLE/s200/Brienzergrat+016.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leider schaffte ich es nicht ganz pünktlich zum Sonnenaufgang auf den Gipfel, aber um 7 Uhr war ich da und die Sonne tauchte gerade strahlend über den ersten Bergen auf. Nach diesen 1700hm spürte ich meine Oberschenkel doch schon ganz ordentlich.&lt;br /&gt;Dabei fing der eigentliche Teil der Tour ja jetzt erst an, 20km, 1500hm vom Brienzer Rothorn zum Harder Kulm oberhalb von Interlaken, dabei nimmt man Schöngütsch, Briefenhorn, Balmi, Tannenhorn, Allgäuhorn, Schnierenhörnli, Gummhorn, Blasenhubel, Augustmatthorn, Sugitture und Wannichhubel mit.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQrwbk_T8I/AAAAAAAAAcI/Kh3vLd45nFY/s1600-h/Brienzergrat+081.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373968366396460994" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQrwbk_T8I/AAAAAAAAAcI/Kh3vLd45nFY/s200/Brienzergrat+081.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Den ganzen Tag geht es mehr oder weniger direkt auf dem Grat entlang. Manchmal ein bisschen ausgesetzter, aber wirklich schlimm fand ich es nie. Nur wirklich anstrengend war es, da es manc&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQquuuo8fI/AAAAAAAAAb4/i41z1zcLXr0/s1600-h/Brienzergrat+056.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373967237665845746" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQquuuo8fI/AAAAAAAAAb4/i41z1zcLXr0/s200/Brienzergrat+056.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;hmal recht steil ist und es sich anfühlte als müsse man die ganze Zeit Riesentreppenstufen steigen. Mein Oberschenkel taten wirklich weh und man läuft und läuft und läuft …. Rechts die Ebene links Jungfrau, Mönch, Eiger, Gross und Hinter Fischerhorn, Finsteraarhorn, Schreckhorn, Lauteraarhorn. Wirklich viel Zeit zum schauen hat man nicht, bzw. man muss dafür stehen bleiben, denn neben dem Trampelpfad sollte man nicht laufen. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQtOGuYYFI/AAAAAAAAAcY/4RzOCPdNt-0/s1600-h/Brienzergrat+094.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373969975706411090" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQtOGuYYFI/AAAAAAAAAcY/4RzOCPdNt-0/s200/Brienzergrat+094.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQsqEPj_7I/AAAAAAAAAcQ/tk9AiPXOjVc/s1600-h/Brienzergrat+092.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373969356564987826" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQsqEPj_7I/AAAAAAAAAcQ/tk9AiPXOjVc/s200/Brienzergrat+092.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es war wirklich furchtbar warm, also hab ich ziemlich viel getrunken und hatte dann auf dem Gummenhorn kaum noch was. Bis zum Augustmatthorn ging das ja noch irgendwie aber danach waren es noch 2,5 Stunden. Irgendwann fühlte sich der Mund ganz aufgedunsen an. Nach etwas über einer Stunde gab es eine Alm ganz Nahe am Grat. Dort bekam ich netter Weise, meine Flasche noch einmal aufgefüllt. Den Liter Wasser hätte ich aber in einem wegtrinken können.&lt;br /&gt;Von hier zog es sich noch einmal richtig in die Länge. Dankbarer Weise ging es endlich durch den Wald und ich konnte den Schatten genießen. Trotzdem wollte ich wirklich nicht mehr und war heil froh als ich endlich am Harder Kulm ankam. Hier bestellte ich zwei große Apfelschorle, die Kellnerin war doch leicht irritiert als sich niemand zu mir setzte um die zweite Schorle zu trinken. Ich beschloss dann auch nicht mehr abzusteigen, sondern nahm die Bahn runter nach Interlaken.&lt;br /&gt;Ein wirklich sehr netter Grat, vor allem wenn man seinen Kopf frei bekommen will, aber vielleicht muss man nicht unbedingt die 1700hm zum Brienzer Rothorn vorne anschieben.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-7985733690403092170?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/7985733690403092170/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=7985733690403092170&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7985733690403092170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7985733690403092170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/08/kurzschlussentscheidung.html' title='Kurzschlussentscheidung'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SpQtlG9FmqI/AAAAAAAAAcg/cJsQnvksbHU/s72-c/Brienzergrat+018.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-825133024315987222</id><published>2009-08-10T20:20:00.004+01:00</published><updated>2009-08-19T12:28:49.308+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Wozu planen?</title><content type='html'>&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5368417845936840098" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="Der Hüttenaufstieg" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SoBzlnju3aI/AAAAAAAAAWU/2kBEIS2wqgg/s200/P1010409.JPG" border="0" /&gt;… wenn eh immer alles anders kommt. So schön waren die zwei Wochen Urlaub in den Alpen geplant und wie dringend hatten wir die nötig. Und dann… .&lt;br /&gt;Franzi, Moritz und ich starteten wie geplant am Samstagmorgen von München aus nach Vent. Wir wollten von der Martin-Busch-Hütte ein paar Touren gehen und eventuell noch die Weißkugel dranhängen. Danach sollte es ins Wallis gehen. Anschließend wollten Franzi und ich noch klettern gehen. Man beachte den Konjunktiv. Nun, wir kamen in Vent bei ziemlich gutem Wetter an und machten uns auch gleich, nachdem wir dem freundlichen Parkplatzwächter, der hier seine Ferien sinnvoll nutzt, genügend Geld gezahlt hatten, auf den Weg Richtung Martin-Busch-Hütte. Der Hüttenaufstieg ist von der ganz besonders spannenden Seite: Fahrweg, breit und nur ganz allmählich an Höhe gewinnend. Aber warum sollte er auch steiler sein, denn die Strecke muss man ja so oder so zurücklegen. Ich hatte teilweise das Gefühl, wir laufen rückwärts und trotzdem waren wir in 2,5 h oben, so lange wie im Führer angegeben. Franzi und ich machten nicht den fittesten Eindruck. Nun – wir hatten ja eine Nacht zum erholen. Am nächsten Tag wollten wir auf den Similaun und dann zur Similaunhütte absteigen. Somit wollten wir für die nächsten Touren flexibler sein. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SoBzmOSU81I/AAAAAAAAAWc/a02uMZodYYM/s1600-h/P1010413.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5368417856332821330" style="FLOAT: left; MARGIN: 5px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SoBzmOSU81I/AAAAAAAAAWc/a02uMZodYYM/s200/P1010413.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schnell kamen wir nicht voran. Wir stiegen über den Marzellkamm auf und als wir endlich den Gletscher erreicht hatten, quollen schon einige Wolken, aber noch war das Wetter schön. So entschieden wir uns, trotzdem noch den Gipfel anzupeilen. Wie schön war es mal wieder auf Steigeisen durch die Gegend zu laufen! Leider wurde das Wetter nicht besser genauso wenig wie unsere Verfassung und so entschieden wir uns 300 hm unterhalb des Gipfels kurzerhand zum Normalweg rüberzuqueren. Dabei versenkten Moritz und ich jeweils ein Bein in derselben Spalte – da war soviel Altschnee drauf, dass sie vollkommen unsichtbar war. Kaum waren wir auf dem Normalweg zog es richtig zu. Wir überbrückten das kurze Stück aperen Gletscher noch bei Sicht um dann im Nebel der Spur vom Gletscher zu folgen. Das Wetter sollte nicht mehr besser werden. Nach der einen oder anderen Diskussion entschieden wir uns, Montag abzusteigen. Sicht hatten wir keine, Besserung war nicht zu erwarten. Auf dem Weg runter liefen wir noch mal ein kurzes Stück über Gletscher, dabei kamen uns zwei Mountainbiker entgegen, die ohne Steigeisen den Gletscher querten. Ob die Radschuhe eine so große Hilfe sind? &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SoBzmn-bSiI/AAAAAAAAAWk/TficrfcbXWQ/s1600-h/P1010419.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5368417863228672546" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SoBzmn-bSiI/AAAAAAAAAWk/TficrfcbXWQ/s200/P1010419.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unten im Tal wollten wir erst mal was essen – da wir ja alles dabei hatten, kochten wir Spaghetti. Dabei wurden wir vom ersten Regenschauer überrascht und je weiter wir Richtung Heimat fuhren, desto glücklicher waren wir, nun nicht auf irgendwelchen Bergen oder Zelten rumzusitzen. Und so fiel der Plan nach und nach wie ein Kartenhaus zusammen.&lt;br /&gt;Als Entschädigung ging’s nach Karlsruhe und einen Tag mit Anja und Martin in der Pfalz klettern. Und morgen geht’s nach Südtirol – STOPP: Keine Pläne mehr – wer weiß was noch alles passiert….&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-825133024315987222?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/825133024315987222/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=825133024315987222&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/825133024315987222'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/825133024315987222'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/08/wozu-planen.html' title='Wozu planen?'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SoBzlnju3aI/AAAAAAAAAWU/2kBEIS2wqgg/s72-c/P1010409.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-2095809642649219297</id><published>2009-08-02T20:56:00.013+01:00</published><updated>2009-08-06T14:24:04.687+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Allalinhorn aus dem Tal</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Dafür, dass ich zurzeit ernsthaft lerne, bin ich doch ganz schön oft in den Bergen. Kurzfristig ließ ich mich also beschwatzen noch auf die Führungstour zum Allalinhorn mitzugehen, so dass ich in Ruhe darüber nachdenken konnte ob ich eine FÜL-Ausbildung machen will.&lt;br /&gt;Also starteten Martin, Ansgar und ich am Donnerstagmittag Richtung Mattmarksee, wo wir die Nacht biwakierten. Der Rest der Gruppe fuhr etwas später los und so stießen Andi, Jens, Jörg, Moni, Peter, Stephan, Susanne und Ursel am späteren Abend auch noch zu uns. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnXwysdo8mI/AAAAAAAAAa4/I-uJXvACFNA/s1600-h/Allalinhorn+006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365459284801417826" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnXwysdo8mI/AAAAAAAAAa4/I-uJXvACFNA/s200/Allalinhorn+006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen hieß es dann erst einmal Aufstieg zur Britanniahütte. Bis bei so einer großen Gruppe jeder alles hat, vom Schuh bis zum Hut, dauert es doch eine ganze Weile, so dass es &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnXxQntCrwI/AAAAAAAAAbA/lW7eztmmi6A/s1600-h/Allalinhorn+017.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365459798919917314" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnXxQntCrwI/AAAAAAAAAbA/lW7eztmmi6A/s200/Allalinhorn+017.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;schon halb zehn war als wir schließlich loskamen. Inzwischen stand die Sonne natürlich schon relativ hoch und grillte uns gnadenlos auf unserem Weg nach oben. Der Weg führt über eine steilere Stufe durch Wiesen Richtung Hütte. Nachdem wir &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnXyI0Adx4I/AAAAAAAAAbI/kiialj7a6iw/s1600-h/Allalinhorn+026.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365460764295284610" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnXyI0Adx4I/AAAAAAAAAbI/kiialj7a6iw/s200/Allalinhorn+026.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;dieses steilere Stück hinter uns gebracht hatten, gab es erstmal eine gemütliche Mittagspause am Bach. Nicht all zu lange, denn im Süden quollen schon Wolken. Weiter ging es auf der Moräne und an dieser entlang, bis wir das Firnfeld vor der Hütte erreichten. Jetzt war es gar nicht mehr weit und so erreichten wir schon bald unser Tagesziel wo Ulf, der die Tour mit Martin und Ansgar führte, bereits auf uns wartete.&lt;br /&gt;Hier folgte dann das übliche Hochtouren-Nachmittagsprogramm – Zeit totschlagen, ob mit schlafen, Brettspiele spielen oder den Hausberg, das „Klein Allalinhorn“ besteigen. Alle fanden einen Weg sich zum Abendessen durchzuschlagen. Danach dauerte es auch gar nicht lange bis wir alle schlafen gingen, der Wecker stand auf 3 Uhr 45 und der Himmel war Wolkenverhangen.&lt;br /&gt;Als der Wecker dann wirklich klingelte funkelten die Sterne, ein Stunde später als wir los gingen, war davon aber nicht mehr viel zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnXymj3mW_I/AAAAAAAAAbQ/pbq9c5bkJG0/s1600-h/Allalinhorn+044.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365461275359206386" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnXymj3mW_I/AAAAAAAAAbQ/pbq9c5bkJG0/s200/Allalinhorn+044.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die ersten paar Meter ging es bergab durch Schotter und schon bald mussten wir anseilen um das Stück Gletscher bis zum Hohlaubgrat zu überwinden. Über Nacht hatte es nicht richtig angezogen und so war der Firn weich genug um ohne Stiegeisen zu gehen. Als wir den Grat um kurz nach sechs erreichten und es langsam heller wurde, konnten wir im Osten Föhn-, im Süden Quellwolken beobachten. Eine halbe Stunde später, nachdem wir das &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnXzWrRhJ4I/AAAAAAAAAbY/6CoW-lb91RQ/s1600-h/Allalinhorn+046.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365462101980686210" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnXzWrRhJ4I/AAAAAAAAAbY/6CoW-lb91RQ/s200/Allalinhorn+046.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;erste Stück durch die Felsen gehüpft waren, machten wir noch mal eine ordentliche Pause um das Wetter zu beobachten. Wirklich gut sah es nicht aus, es war schwierig eine Vorhersage zu treffen. Also gingen wir erstmal weiter, bis wir das Felsstück hinter uns hatten und den Firngrat erreichten. Dort angelangt gab es im Osten und Süden weiter dicke Wolken, aber wirklich näher kamen sie auch nicht und über uns strahlte inzwischen blauer Himmel. Also legten wir die Steigeisen an und stapften weiter. Bis hier kann man den Grat auch über den Gletscher umgehen, so dass nun auch andere Gruppen zu uns stießen. Das folgende Stück war relativ einfach bis wir uns dem Vorgipfel näherten, in dessen Flanke es ein wenig eisiger wurde. Alle meisterten diese Stelle ganz fantastisch, so dass wir der Felsstufe immer näher kamen. An dieser standen, als wir um halb zehn dort ankamen, schon mehr als zehn Leute und es staute sich furchtbar auf. Also standen wir … und standen … und standen, irgendwann hatten die Gruppen vor uns es geschafft, so dass Martin Vorsteigen konnte.&lt;br /&gt;Kurz darauf drängelte sich ein Vater mit seinem Sohn an uns vorbei um die Stufe etwas weiter rechts zu gehen. Der Sohn war richtig unsicher auf den Eisen und hatte nicht einmal einen Pickel dabei. Weiter oben querten sie wobei der Sohn einen faustgroßen Stein los trat. Andi musste dem Stein ausweichen um ihn nicht abzubekommen. Leider stand ich hinter ihm und bevor ich mich versah stand sein Steigeisen auf meinem Oberschenkel. Nach einem ersten Schreck, schmerzte es zwar ein wenig, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass es schlimm war. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnXz7si5OuI/AAAAAAAAAbg/InSKQkwtFw8/s1600-h/Allalinhorn+065.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365462737977162466" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnXz7si5OuI/AAAAAAAAAbg/InSKQkwtFw8/s200/Allalinhorn+065.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und so überwanden wir einer nach dem anderen die Felsstufe. Dies zog sich natürlich noch ziemlich in die Länge, aber um elf Uhr konnten wir alle gemeinsam den Gipfel erreichen. Leider fehlte Jörg, dieser hatte von der Hütte wieder absteigen müssen da sein Sohle sich vom Schuh löste. Schade – aber das nächste Mal klappt es bestimmt mit neuem Bergstiefel.&lt;br /&gt;Der Gipfel war voll gepackt mit Leuten, die über den Normalweg hochgekommen waren. Trotzdem stellen wir uns an für ein Foto am Gipfelkreuz.&lt;br /&gt;Dann hieß es auch für uns Normalweg, aber der Abstieg auf dieser Route war völlig problemlos und so ging es recht zügig bis zum Skigebiet. Hier entschieden sich Martin und ich abzusteigen, der Rest nahm die Bahn.&lt;br /&gt;Dabei wurde wohl zunächst versucht ohne zu bezahlen hinunter zu kommen, aber an der Mittelstation war Schluss und die Bahn musste doch bezahlt werden. Das Geld sparten wir uns . Dafür durften wir noch ein Stück über den Gletscher bevor wir auf einen netten Wanderweg &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnX0wOG7gxI/AAAAAAAAAbo/BPTQ208ij2I/s1600-h/Allalinhorn+050.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365463640339874578" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnX0wOG7gxI/AAAAAAAAAbo/BPTQ208ij2I/s200/Allalinhorn+050.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;über Almwiesen und durch Lärchenwälder kamen, runter nach Saas Fee.&lt;br /&gt;Dort trafen wir uns alle wieder um bei Pizza und Pasta die Tour gebührend zu beenden.&lt;br /&gt;Nachdem die meisten von uns bei den mächtigen Wolken am Morgen gedanklich schon beim Abstieg gewesen waren, hatten wir noch einen wunderschönen Tag, traumhaftes Wetter mit einer Gruppe die fantastisch zusammen passte und das Allalinhorn ehrlich, aus dem Tal, bestieg. Einfach eine runde Sache!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.britannia.ch/content.php?content.19"&gt;Britanniahütte&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Karten: Schweizer Landeskarten 1328 Randa, 1329 Saas&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-2095809642649219297?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/2095809642649219297/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=2095809642649219297&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2095809642649219297'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2095809642649219297'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/08/allalinhorn-aus-dem-tal.html' title='Allalinhorn aus dem Tal'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SnXwysdo8mI/AAAAAAAAAa4/I-uJXvACFNA/s72-c/Allalinhorn+006.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-7732767797657674406</id><published>2009-07-14T21:11:00.011+01:00</published><updated>2010-06-14T21:03:34.010+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nordwand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Endlich Eis!</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Nachdem die Skitouren Saison jetzt wirklich vorüber ist, heißt es wieder Hochtouren gehen. Dabei hatten Ansgar und Martin die großartige Idee über den Nollen auf den Mönch zu steigen. Nachdem ich am Aletschhorn so schlapp gemacht hatte, war ich mir sehr unsicher ob ich mitgehen sollte. Aber es klang dann einfach zu verlockend und der Wetterbericht wurde, je näher das Wochenende rückte, auch immer besser.&lt;br /&gt;Also sammelte Martin Ansgar und mich am Donnerstagabend in Karlsruhe ein und wir fuhren bis Interlaken. Dort wollten wir draußen auf einem Parkplatz übernachten um dann am nächsten Morgen gemütlich auf die Guggihütte aufzusteigen. Leider war mit draußen schlafen nicht viel, es goss so richtig. Also legten wir die Sitze um und schliefe&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SlznmGNjLeI/AAAAAAAAAaI/4Pvr5Yv7xVM/s1600-h/M%C3%B6nchNollen+060.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358412298352537058" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SlznmGNjLeI/AAAAAAAAAaI/4Pvr5Yv7xVM/s200/M%C3%B6nchNollen+060.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;n im Auto.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen regnete es dann zwar nicht mehr, aber so wirklich toll war das Wetter nicht. Nachdem wir mit der Bahn von Grindelwald zur Station Eigergletscher gefahren waren, ging es über Moränen und Schutt zur Guggihütte. Hier hatten wir die ganze Hütte für uns. Sie ist nur manchmal am Wochenende bewartet, aber wie in der Schweiz üblich perfekt ausgestattet.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SlzoA4rCpYI/AAAAAAAAAaQ/ai4UiRNhbRo/s1600-h/M%C3%B6nchNollen+070.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358412758574605698" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SlzoA4rCpYI/AAAAAAAAAaQ/ai4UiRNhbRo/s200/M%C3%B6nchNollen+070.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Samstag gab es dann einen frühen Start, um zwei Uhr klingelte der Wecker. Abends hatte sich der Nebel noch verzogen und auch beim Aufstehen waren über uns keine Wolken zu sehen, nur unter uns. Zu Beginn ging es noch mal eine Stunde über Schotter und Felsstufen nach oben, bevor wir endlich die Steigeisen anlegen konnten. Zunächst noch gemütlich flach, wurde es immer steiler um so näher wir dem Nollen kamen. Martin, mit der meisten Erfahrung &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SlzossXlBvI/AAAAAAAAAaY/ikl09QqlxTc/s1600-h/M%C3%B6nchNollen+078.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358413511185991410" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SlzossXlBvI/AAAAAAAAAaY/ikl09QqlxTc/s200/M%C3%B6nchNollen+078.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;im Eis, durfte dann vorsteigen. Wobei vor allem eine Querung, mit ziemlich sprödem Eis ein wenig hässlich war. Aber insgesamt kamen wir super voran und hatten den eigentlichen Nollen nach 1,5 Stunden hinter uns.&lt;br /&gt;Danach wird es zunächst noch einmal flacher bevor es zum Südwestgrat wieder steiler wird. Martin durfte also noch einmal ran und vorstiegen, während die Wolken immer weiter rein zogen. Nachdem wir den Bergschrund hinter uns hatten, war dies ein sehr nettes Stück. Die Waden machten sich trotzdem langsam bemerkbar und fingen an zu zwicken. Oben auf dem Grat angekommen, trafen wir noch vier weitere Bergsteiger die den Südwe&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SlzpRa0hZ5I/AAAAAAAAAag/7PnftmL-otc/s1600-h/M%C3%B6nchNollen+096.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358414142130710418" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SlzpRa0hZ5I/AAAAAAAAAag/7PnftmL-otc/s200/M%C3%B6nchNollen+096.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;stgrat gingen, dafür sahen wir aber sonst, wirklich nichts mehr. Zunächst gingen wir unangeseilt weiter, bis nicht mehr so richtig klar war wo es lang ging, wo die Wechten sind und ob es nicht noch Spalten geben könnte. Bald standen wir aber auf dem Gipfel und wollten so schnell wie möglich wieder runter, es pfiff, war kalt und sehen konnte man ja sowieso nichts.&lt;br /&gt;Also ging es über den Normalweg wieder bergab, wobei wir von dem Nichts was sich rechts und links, gut 300hm, neben unserer 50cm breiten Spur verbarg natürlich nichts sahen. So konnten wir ganz ohne Wackler über den Südostgrat stapfen, bevor es die Rippe, mal durch Fels, mal durch Schnee hinunter ging auf den Gletscher. Noch ein paar Meter zwischen Wanderern, die vom Jungfraujoch hinüber kamen und uns tatsächlich fast abhängten und wir waren an der Hütte. Leider mussten wir später beim Essen feststellen, das dies einfach keine SAC Hütte ist.&lt;br /&gt;Für den nächsten Tag, gab es eine Reihe Ideen für Touren, die nach dem Wetterbericht schon stark wankten. Die Möglichkeit auf die Jungfrau zu gehen gab es noch, aber auch die verwarfen wie nachts um 3 bei starkem Wind. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SlzqqfNVDTI/AAAAAAAAAaw/mWVY0Lb0idw/s1600-h/M%C3%B6nchNollen+129.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358415672316857650" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SlzqqfNVDTI/AAAAAAAAAaw/mWVY0Lb0idw/s200/M%C3%B6nchNollen+129.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Slzp0Pc7azI/AAAAAAAAAao/3n73hbRaoKU/s1600-h/M%C3%B6nchNollen+103.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358414740374383410" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Slzp0Pc7azI/AAAAAAAAAao/3n73hbRaoKU/s200/M%C3%B6nchNollen+103.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als ich um halb 6 aufstand hing die Jungfrau in dicken Wolken, dafür hatte ich die Chance einen traumhaften Sonnenaufgang zu erleben. Nachdem die beiden Herren sich auch irgendwann aus den Betten geschält hatten und das Frühstück in unserem Bauch war, schlappten wir hinüber zum Jungfraujoch und stürzten uns in die Massen von Japanern auf dem Weg zum „Top of Europe“. Für uns ging es wieder bis zur Station Eigergletscher. Um den Tag nicht ganz ungenutzt zu lassen, liefen wir noch über den Eiger-Trail nach Grindelwald. Etwas überequipt, aber dazu mussten wir wohl stehen. Trotzdem bewunderten wir natürlich „Die Wand“ und diskutierten darüber wo die Heckmair-Route nun wirklich lang ging. Wir waren zwar „nur“ auf dem Mönch gewesen aber trotzdem mächtig stolz auf unsere Tour. Denn bis auf die Sicht am Gipfel war es schließlich tipp topp gelaufen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Ein richtig guter Start in meine zweite wirkliche Hochtourensaison.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Schweizer Landeskarten 1249 Finsteraarhorn, 1229 Grindelwald&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.sac-interlaken.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=108&amp;amp;Itemid=115"&gt;Guggihütte&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.moenchsjoch.ch/"&gt;Möchsjochhütte&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-7732767797657674406?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/7732767797657674406/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=7732767797657674406&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7732767797657674406'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7732767797657674406'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/07/endlich-eis.html' title='Endlich Eis!'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SlznmGNjLeI/AAAAAAAAAaI/4Pvr5Yv7xVM/s72-c/M%C3%B6nchNollen+060.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-3623508398778662533</id><published>2009-06-21T17:36:00.001+01:00</published><updated>2009-06-21T17:38:01.102+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Nordwandersatz</title><content type='html'>Der Plan für die Nordwand verabschiedete sich spätestens mittwochs und damit Anja – das Wetter war viel zu unbeständig vorhergesagt – und das obwohl wir gerade einen richtigen Sommertag erlebten. So entschieden Franzi und ich ins Allgäu zu fahren. Der große Krottenkopf mit seiner Firnrinne war unser Ziel für Samstag, der als stabil bezeichnet wurde. Freitag morgen hatte sich der Wetterbericht jedoch noch mal entschieden verschlechtert und nach einem Anruf auf der Hermann-von-Barth-Hütte entschieden wir uns auch diese Tour zu verschieben. Wir suchten nach Alternativen und wurden mal wieder im Voralpenland fündig. Hier gilt nämlich der allgemeinhin bekannte Ausspruch „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“. Wir nahmen den ersten Zug nach Lenggries und wurden von Nieselregen begrüßt. Nachdem ich, als der Wecker um 5.40 klingelte, wirklich keine Lust hatte, in dieses Nass zu gehen, war ich nun froh, hier zu sein. Wir waren mit GoreTex-Jacke und Rucksackregenschutz ausgerüstet. Wie wollten aufs Brauneck und zur Benediktenwand und noch ein Stückchen weiter – wie weit wussten wir allerdings noch nicht. Auf dem Weg zum Brauneck find es dann richtig zu regnen an. Auf dem Fahrweg war dies kein Problem, erst auf dem Wanderweg wurde es nass, rutschig und dreckig. Trotzdem genoss ich es. Wir waren in 1,5 h oben, Sicht hatten wir keine, die Wolken hingen tief und wir waren nass, zwar nur äußerlich, aber der ganze Körper wird bei so einem Wetter klamm. Lange schon hatte ich so ein Gefühl nicht mehr gehabt, man will ja kein Weichei werden :-)&lt;br /&gt;Nach einer ersten Jausen gingen wir weiter zum Gipfel und dann den Grat entlang Richtung Benediktenwand. Allmählich zogen die Wolken höher und erste Tagblicke wurden möglich. Schließlich hörte es auf zu Regnen. Der Weg war aber sehr nass und die Steine extrem glattpoliert und dementsprechend rutschig. Ich war ganz froh, meine Bergschuhe angehabt zu haben. Wir überholten eine Gruppe, bei der wir uns nicht ganz sicher waren, wie sie zusammengesetzt war. Diese Wanderung war für sie jedenfalls bei diesen Bedingungen vollkommen unpassend – wirklich Spaß schienen sie nicht zu haben. Kurz vor dem Ostaufschwung auf die Benediktenwand überholten wir noch eine Frauengruppe, die sich nicht sicher waren, ob die dort hinaufkämen – nachdem Weg über die Achselköpfe ist der Teil aber definitiv nicht schwerer. Wir rasteten am Gipfel, auch dort trafen wir wieder Leute, es war doch mehr los, als wir vermutet hatten. Mittlerweile war es Mittag geworden und wir freuten wir uns als pünktlich zur Pause die Sonne raus kam.&lt;br /&gt;Gestärkt stiegen wir ab, hatten aber schon bald die Schnauze voll. Wir wählten den Weg Richtung Jachenau, dort waren wir vollkommen unter uns, der Weg aber durch die Wurzeln und das Laub sehr glitschig. An der Glaswandscharte hatten wir den Abstieg beinahte geschafft, nun ging es kurz auf einem Fahrweg, bevor ein wunderschöner Weg Richtung Rabenkopf abbog. Er führte durch saftige Almwiesen, leicht bewegt in idealer Zusammensetzung in vollkommener Einsamkeit. Leider verbummelten wir den Abzweig auf den Rabenkopf – der Weg am Fuß entlang war aber einfach weiterhin wunderschön. Neben der Benediktenwand doch eine unvermutete sanfte Schönheit, die sich hier uns bot. Nun wollten wir weiter Richtung Jochberg. Das hieß aber erst mal absteigen. Als wir dann aufsteigen wollten, schien noch die Sonne, aber sehr dunkle Wolken zogen auf. Da es so schnell warm und schwül geworden war, rechneten wir mit einem Gewitter und wir entschieden uns für einen schnellen Abstieg direkt nach Kochel. Kurz danach fing es auch Richtig an zu schütten – das Gewitter blieb aber aus. Nun folgten wir dem Fahrweg bergab und erfreuten und jedem Höhenmeter, den wir verloren und der uns dem Ziel näher brachte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-3623508398778662533?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/3623508398778662533/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=3623508398778662533&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3623508398778662533'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3623508398778662533'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/06/nordwandersatz.html' title='Nordwandersatz'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-8634220200993248567</id><published>2009-06-18T11:17:00.008+01:00</published><updated>2009-06-18T11:37:47.098+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Wer seine Ski liebt der trägt!</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SjoYDk10byI/AAAAAAAAAaA/m5jjMqD9cq4/s1600-h/Oberaletsch+014.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348613957163970338" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SjoYDk10byI/AAAAAAAAAaA/m5jjMqD9cq4/s200/Oberaletsch+014.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wenn man auf eine Frühjahrsskitour geht, denn Sommer ist ja erst ab dem 21. Juni, muss man natürlich damit rechnen, dass man seine Ski von Zeit zu Zeit ein Stück tragen muss.&lt;br /&gt;Los ging es am Freitagabend und einer kurzen Nacht unter Sternenhimmel auf der Fafleralp. Erik, Ansgar, Jochem und ich standen also um 3 Uhr auf, schulterten unsere Ski und machten uns auf den Weg Richtung Beichpass. Die erste Stunde trugen wir die Ski wobei uns Erik durch durchweichte Wiesen zur Schneerinne leitete. Dann durften wir endlich die Ski anschnallen. Aber nur für ein kurzes Stück, denn schon bald musste noch mal ein Schotterband überquert werden, bevor es dann erst einmal endgütig auf Ski weiter ging. Der Zustand des „Ski an den Füßen“ haben hielt aber nicht ewig an und so durften die letzten 200hm vor der Passhöhe wieder zu Fuß zurück gelegt werden. Hier oben hatte es relativ neuen Schnee und auf der anderen Seite hatte die Sonne die oberste Schicht auch schon gut aufgeweicht. Trotzdem konnten wir bei strahlendem Sonnenschein ein paar wirklich wunderbare Schwünge fahren. Bis wir vor einer Kante standen, auf der einen Seite Geröllfeld, auf der anderen Platten. Laut Karte sollte es an der Stelle des Geröllfelds runtergehen. Wenn noch genug Schnee liegt ist das bestimmt kein Problem, so mussten wir mal wieder die Ski auf den Rücken nehmen. Hier abzusteigen war doch ziemlich hässlich, als wir unten waren sahen wir dann, das weiter rechts doch ein Schneedurchschlupf gewesen wäre. Pech gehabt!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SjoVmq5DlmI/AAAAAAAAAZo/7eaQu2qMxIo/s1600-h/Oberaletsch+012.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348611261548697186" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SjoVmq5DlmI/AAAAAAAAAZo/7eaQu2qMxIo/s200/Oberaletsch+012.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nun ging es noch ein Stück über den relativ flachen Beichgletscher, wirklich schieben musste man aber nicht, bis dieser mit dem Oberaletschgletscher zusammenfließt. Hier hieß es dann endgültig Ski an den Rucksack. Der Oberaletschgletscher war in diesem Bereich schon mehr mit Schutt als mit Schnee bedeckt und so gingen wir eben auf die andere Seite. Es war wirklich warm und wir hatten alles sehr Durst, aber kein Trinken mehr. Weit war es nun aber wirklich nicht mehr. Wir mussten uns nur noch die 150hm Leiter zur Oberaletschhütte hinauf quälen und eine Qual wurde es wirklich. Beim Auspacken des Rucksacks fiel Erik dann später auf, dass er doch noch einen halben Liter Tee gehabt hätte.&lt;br /&gt;Wir richteten uns in dem gemütlichen Winterraum ein und konnten es uns später sogar mit Rivella gut gehen lassen, da der Hüttenwirt zufällig für eine Nacht oben war. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SjoVRZxG9OI/AAAAAAAAAZg/UT_jtzDJCyU/s1600-h/Oberaletsch+032.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348610896174707938" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SjoVRZxG9OI/AAAAAAAAAZg/UT_jtzDJCyU/s200/Oberaletsch+032.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten morgen war Start für 3 Uhr, was wir auch brav einhielten um aufs Aletschhorn zu kommen. Mir ging es dabei aber irgendwie nicht wirklich gut und ich war extrem langsam, also drehte ich kurz darauf rum. Die anderen gingen weiter und hatten später ein wunderschönes Panorama bei traumhaftem Wetter. Zurück kamen sie aber alle kaputt und müde, während ich noch mal viel geschlafen und den Tag vor der Hütte vertrödelt hatte. War auch so ein schöner Tag! &lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SjoWGb9ncHI/AAAAAAAAAZw/AHS4CUlupsc/s1600-h/Oberaletsch+035.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348611807297106034" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SjoWGb9ncHI/AAAAAAAAAZw/AHS4CUlupsc/s200/Oberaletsch+035.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Da wir jetzt doch nicht wie geplant am Mittelaletschbiwak waren sondern weiter auf der Oberaletschhütte mussten wir noch eine Tour für morgen raussuchen. Zurück gehen sollte es dabei wieder über den Beichpass. Die ganze Nacht regnete es aber und als um 2 Uhr der Wecker klingelte, drehten wir uns erst noch ein&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SjoXXHt0eCI/AAAAAAAAAZ4/6WxoM2e5rq8/s1600-h/Oberaletsch+046.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348613193431545890" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SjoXXHt0eCI/AAAAAAAAAZ4/6WxoM2e5rq8/s200/Oberaletsch+046.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;mal rum. Morgens stand dann fest, dass die Option über den Beichpass zurück zu gehen raus war. Da noch relativ neuer Schnee dort lag, es oben ordentlich aufsteilte und die Schneedecke jetzt total durchweicht war, wäre es einfach zu gefährlich gewesen diese Route zu nehmen. Die einzige Option die blieb, war die Ski mal wieder an den Rucksack zu schnallen und zunächst über den Oberaletschgletscher abzulaufen um dann über saftig grüne Wiesen nach Belalp zu gelangen.&lt;br /&gt;Mit Gondel, Bus und Bahn gelangten wir dann zurück zur Fafleralp.&lt;br /&gt;Vielleicht ist ja doch schon Sommer!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Skitourenkarte 264S Jungfrau&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.oberaletsch.ch/"&gt;Oberaletschhütte&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-8634220200993248567?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/8634220200993248567/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=8634220200993248567&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8634220200993248567'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8634220200993248567'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/06/wer-seine-ski-leibt-der-tragt.html' title='Wer seine Ski liebt der trägt!'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SjoYDk10byI/AAAAAAAAAaA/m5jjMqD9cq4/s72-c/Oberaletsch+014.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-8518486454352588704</id><published>2009-06-10T12:34:00.004+01:00</published><updated>2009-06-10T12:39:15.929+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Klettern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Klettern in den Tannheimern</title><content type='html'>Wir nutzten das für uns lange Wochenende und wollten das Alpinklettern etwas vertiefen. Andreas kam direkt von einem Aufbaukurs zurück und war nun mit allen Tipps und Tricks ausgestattet. Ich wollte einfach mal wieder ein Wochenende in den Bergen sein und wenn das Wetter schon keine Eistouren zuließ, so konnten wir wenigstens klettern gehen. Wir entscheiden uns fürs Tannheimer Tal. Nachdem wir ein paar Touren ausgesucht hatten, die für uns im Bereich des Machbaren waren, fuhren wir Freitag früh los. Durch eine nicht ausgeschilderte Umleitung und eine Panne beim Packen verloren wir einige Zeit und waren erst gegen 11 Uhr am Gimpelhaus. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345661486129974658" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Si-azJJDjYI/AAAAAAAAAWE/ioJ-BNXZcLk/s200/P1010095.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Da wir noch keine eingespielte Seilschaft waren entschieden wir uns für den kurzen Hüttengrat am Hochwiesler Ostsporn. Den Einstieg hatten wir schnell gefunden und das Wetter war schön sonnig und warm. In unserem Topo waren keine Zwischenhaken eingezeichnet, so schleppten wir das gesamte Material mit. Zu unserer Freude war die Route dann aber eher sportklettermäßig abgesichert. Wir kletterten in Wechselführung, die Route ist mit 4+ bewertet. Nach anfänglichen Problemen im Vorstieg kam ich aber ganz gut zurecht und wir genossen beide die Aussicht, das Wetter, den Fels und die Ruhe. Die Abseilstelle führt durch eine „Schlucht“ (laut Kletterführer), es handelt sich dabei um eine steile Wiese auf der viel loses Gestein rumliegt, was jeder Abseilende ein bisschen dezimiert. (vlg. „Goldener Herbst“)&lt;br /&gt;Nachdem wir wieder unten waren und unsere Sachen verpackt hatten traten wir den Rückweg zur Hütte an. Für Kuchen reichte es leider nicht mehr, wir warteten lieber gleich auf das Abendessen.&lt;br /&gt;Das Wetter für Samstag war schlecht angekündigt. Umso erfreuter waren wir, als Samstag morgen um 7 Uhr beim Frühstück alles trocken war. Wir beeilten uns und stiegen zur Till Ann zu, diese Route liegt in der Zwerchwand und ist mit 5- bewertet. Mir ging es nicht sonderlich gut und so stieg diesmal Andreas alles vor. Die Seillängen kamen mir auch viel schwerer vor als am Vortrag, wobei ebenso viele Viererstellen überwunden werden mussten. Nach der 3. Seillänge zogen aber so tiefe Wolken rein, dass wir uns spontan entschieden wieder abzuseilen, als im Nebel weiterzuklettern. Im Nachhinein gesehen war das die richtige Entscheidung, kaum waren wir unten fing es an zu tröpfeln und kaum waren wir wieder an der Hütte fing es richtig an zu schütten. Das Wetter änderte sich leider den ganzen Nachmittag und Abend nicht mehr. Lange diskutieren wir über die Möglichkeiten am Sonntag. Freudig überrascht waren wir, als wir beim Aufstehen blauen Himmel und Sonnenstrahlen erblickten. Wir wollten es riskieren in die &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Si-azfL5vAI/AAAAAAAAAWM/EB9c5Lz5snw/s1600-h/P1010122.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345661492047494146" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Si-azfL5vAI/AAAAAAAAAWM/EB9c5Lz5snw/s200/P1010122.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Westwandrampe der Roten Flüh einzusteigen. Diese ist mit 3 bewertet und hat nur 5 Seillängen. Als wir kurz vor dem Einstieg waren zogen aber sehr dunkle Wolken aus Westen auf und wir entscheiden uns gegen eine Klettertour in der großen Wand. Stattdessen stiegen wir ab und wollten zu dem Klettergarten an den Thomaswänden. Wo gerade noch die Sonne schien, waren jetzt dunkle Wolken aufgezogen. Trotzdem machten wir uns kletterfertig. Als wir jedoch gerade das Schneefeld das direkt am Fuße des Klettergartens liegt queren wollten, fing es an zu tröpfeln. Da wir keine Lust hatten, pitschnass zu werden, entschieden wir umzudrehen. Dieses Tröpfeln war allerdings nur von kurzer Dauer, denn als wir wieder auf dem Weg waren, hatte es bereits aufgehört. Mittlerweile war uns aber so kalt, dass wir entschieden nicht noch mal zurückzukehren. Stattdessen statteten wir noch der Tannheimer Hütte einen Besuch ab. Diese Hütte ist total urig im Vergleich zu dem protzigen und unpersönlichem Gimpelhaus. Es handelt sich um eine winzige Hütte mit gerade mal 18 Lagerplätzen. Nachdem wir uns in der Hütte aufgewärmt hatten, schien draußen schon wieder die Sonne. Wir machten uns dennoch auf den Rückweg und entschieden uns stattdessen auf dem Rückweg eine riesige Portion Eis in Füssen zu Essen :-)&lt;br /&gt;Das Gebiet hat uns beiden sehr gut gefallen und nachdem unsere Ausbeute doch sehr gering war, müssen wir definitiv wieder kommen, schließlich wollten die Till Ann sowie die Rote Flüh noch begangen werden. &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Führer: Panico Allgäu &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-8518486454352588704?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/8518486454352588704/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=8518486454352588704&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8518486454352588704'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8518486454352588704'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/06/klettern-in-den-tannheimern.html' title='Klettern in den Tannheimern'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/Si-azJJDjYI/AAAAAAAAAWE/ioJ-BNXZcLk/s72-c/P1010095.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-8760406834229974399</id><published>2009-06-02T20:56:00.002+01:00</published><updated>2009-06-02T21:03:26.700+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Klettern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Maiwanderungen</title><content type='html'>In den letzten Wochen habe ich mich mit Berichten ein wenig zurückgehalten.&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SiWFF42E8lI/AAAAAAAAAVs/1S16PVD3p8I/s1600-h/Brecherspitze.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342822869150003794" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SiWFF42E8lI/AAAAAAAAAVs/1S16PVD3p8I/s200/Brecherspitze.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Hier ein kurzer Rückblick: Am 3. Mai war ich mit Franzi und Andreas auf der Brecherspitze. Dabei lag auf dem Weg nach der Ankelalm noch viel Schnee und ich war froh, diesmal die Bergschuhe angehabt zu haben. Das Wetter war mittelmäßig und trotzdem waren genug Leute auf dem Gipfel.&lt;br /&gt;Den Sonntag drauf waren wir mit Erdme auf dem Wank. Welch andere Verhältnisse: Hitze und schönster Sonnenschein. Und ein herrliches Zugspitzpanorama entlohnte uns. Lediglich Schneereste trafen wir an, die die Wankbahnbenutzer zu erstaunten Äußerungen hinreißen ließen. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SiWFGMnypLI/AAAAAAAAAV0/KlHUZDDNb0U/s1600-h/Zugspitze.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342822874458793138" style="FLOAT: right; MARGIN: 5px 5px 5px 5px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SiWFGMnypLI/AAAAAAAAAV0/KlHUZDDNb0U/s200/Zugspitze.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am 17. Mai war ich in einer ganz anderen Gruppe, u.a. mit Tom und Felix, am Wendelstein. Ein herrlicher Alpenblick war uns vergönnt. Das Abfahren durch das letzte Schneefeld war bei der Hitze äußerst angenehm. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SiWFGE2rZjI/AAAAAAAAAV8/2uwQVjVD_Ss/s1600-h/Wank.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342822872373749298" style="FLOAT: left; MARGIN: 5px 5px 5px 5px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SiWFGE2rZjI/AAAAAAAAAV8/2uwQVjVD_Ss/s200/Wank.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach stand eine kurze Woche an: Am Donnerstag waren wir direkt wieder unterwegs. Diesmal ging es zum Alpinklettern nach Mittenwald. Dort stiegen wir zur Mittenwalder Hütte auf und gingen weiter Richtung Lindlähnekopf. Dort stiegen wir in die Südwestverschneidung des Gerberkreuzes ein. Vom Lindlähnekopf ging es durch Schotter und Latschen zum Einstieg. Da wir zu dritt unterwegs waren, stieg Franzi alles vor. Leider entwickelte sich das Wetter nicht so wie gewünscht – so entschieden wir spontan nach der 3. Seillänge abzuseilen und den langen Abstieg anzutreten. Kaum waren wir unten, wurde das Wetter wieder besser, aber der Abstieg dauerte. An der Mittenwalder Hütte machten wir noch mal einen kurzen Zwischenstopp, mittlerweile war wieder schönster Sonnenschein und Hitze angesagt. Als wir kurz nach 5 den Abstieg fortsetzten sah der Himmel im Westen noch vertrauensvoll aus, allmählich zog es aber zu und zwar ziemlich schnell. Kaum waren wir unten, wurde es dunkel und es reichte noch genau zum Material tauschen bevor wir im Auto saßen und es anfing zu regnen und vor allem zu gewittern.&lt;br /&gt;Es war eine sehr schöne Tour und auf jeden Fall sollten wir mal wieder Alpinklettern gehen!&lt;br /&gt;Über Pfingsten wollten wir ja unsere erste Nordwand gehen, leider machte und das Wetter einen Strich durch die Rechnung: Franzi und ich entschieden uns dann spontan nach Hollersbach zu fahren, dort konnten wir wenigstens ein wenig Rad fahren und wandern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-8760406834229974399?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/8760406834229974399/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=8760406834229974399&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8760406834229974399'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8760406834229974399'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/06/maiwanderungen.html' title='Maiwanderungen'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SiWFF42E8lI/AAAAAAAAAVs/1S16PVD3p8I/s72-c/Brecherspitze.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-1061677648056016270</id><published>2009-06-01T08:59:00.005+01:00</published><updated>2009-06-01T09:07:34.385+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><title type='text'>Creux du Van</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wenn die hohen Berge mal wieder nicht wollen, muss man halt die kleinen nehmen. Eigentlich wollten wir die Nordwand der Hinteren Schwärze gehen, aber der Wetterbericht sprach von ergiebigen Schauern. Also zogen Ansa und Franzi nach Hollersbach und ich fuhr mit Sara nach Neuchatel.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SiOLoTeVX6I/AAAAAAAAAZQ/pRfLuChmhZw/s1600-h/creuxduvan+027.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342267107530071970" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SiOLoTeVX6I/AAAAAAAAAZQ/pRfLuChmhZw/s200/creuxduvan+027.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dort wollten wir einmal um Creux du Van laufen. Dabei handelt es sich um einen großen Felszirkus, 500m tief mit 160m senkrecht abfallenden Wänden. Entstanden ist diese Formation wohl nach der letzten Eiszeit und heute der tiefste Punkt in der Schweiz an der Permafrost gefunden werden kann.&lt;br /&gt;Also fuhren wir nach Noiraigue, parkten unser Auto am Bahnhof und machten uns auf den Weg. Die Sonne schien zwar wunderbar, aber warm war es wirklich nicht und der Wind blies ganz schön heftig. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SiOLQviTaPI/AAAAAAAAAZI/mRbCbpcCn7k/s1600-h/creuxduvan+011.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342266702746052850" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SiOLQviTaPI/AAAAAAAAAZI/mRbCbpcCn7k/s200/creuxduvan+011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das war aber nicht so schlimm solange wir, geschützt im Wald, Richtung Le Soliat liefen. Schließlich erreichten wir die Krete und hier ging der Wind erst Richtig ab. Wir holten unsere Jacken raus, ich sogar die Mütze und genossen den Blick in die Tiefe. Von hier kann man dann direkt am Rand entlang laufen, bis zum anderen Ende. Zwischendurch machten wir noch einen kurzen Abstecher zu einem kleinen Restaurante. Eine &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SiOMBGzUA2I/AAAAAAAAAZY/dBbeFAxtt8I/s1600-h/creuxduvan+022.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342267533625131874" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SiOMBGzUA2I/AAAAAAAAAZY/dBbeFAxtt8I/s200/creuxduvan+022.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;kleine Hütte, ganz urig innen drin, wo es kuschelig warm war. Danach genossen wir den Weg der Krete entlang und versuchten noch einen Blick Richtung Alpen zu erhaschen. Schreckhorn und Eiger schauten uns gerade noch durch ein Wolkenloch entgegen, der Rest hielt sich gut verhüllt.&lt;br /&gt;Der Weg bergab, ging dann flott durch den Wald zurück zum Auto. Eine kleine aber feine Runde und eine wirklich beeindruckende Umgebung.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-1061677648056016270?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/1061677648056016270/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=1061677648056016270&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/1061677648056016270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/1061677648056016270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/06/creux-du-van.html' title='Creux du Van'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SiOLoTeVX6I/AAAAAAAAAZQ/pRfLuChmhZw/s72-c/creuxduvan+027.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-5434059915606308154</id><published>2009-04-26T17:39:00.004+01:00</published><updated>2009-04-26T17:56:59.184+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Der Winter ist passé</title><content type='html'>Der Sonntag musste genutzt werden. Leider wollte niemand mit, deswegen zog ich alleine los. Von Lenggries wollte ich auf den Geierstein und dann weiter auf den Fockenstein. Der BOB war ziemlich gut besetzt, scheinbar hatten mehrere die gleiche Idee - ich konnte mich diesmal auch nicht dazu entschließen, schon den ersten Zug zu nehmen, so machte ich mich erst um 7.30 auf den Weg.&lt;br /&gt;In Lenggries traf ich erst mal einen Opa, der mir unbedingt den Vortritt lassen wollte, dabei erzählte er mir, dass er seine Runde mindestens jeden zweiten Tag geht, von Lenggries über die Weiher und die Burg. Ich wurde ein wenig neidisch und setzte meinen Weg fort. Allein war ich unterwegs. Schnee war keiner mehr zu sehen, der Boden war allerdings teilweise noch etwas weich und der Weg mitgenommen. Am Markstein genoß ich die Aussicht, leider wollte sich heute die Sonne nicht zeigen, im Gegensatz zu den letzten Tagen, aber ich war mit Mütze und Handschuhen ausgerüstet und war ganz froh darüber. Die letzten Meter zum Gipfel wurden etwas felsiger, hier war der Schnee auch erst gerade weg. Schließlich traf ich zwei Pärchen oben am Gipfel.&lt;br /&gt;Nach einer gemütlichen Pause (die Kälte war die Restriktion) stieg ich nach Osten ab. Nach der ersten Wegbiegung kam dann das, was ich nun wirklich nicht erwartet hatte: ein riesiges Schneefeld. Ich hatte nur meine kurzen Wanderschuhe an, so musste ich aufpassen, dass mir kein Schnee von oben reinfällt. Beim Abfahren war ich am Anfang ein wenig unsicher, mit einer harten Sohle geht das doch deutlich einfacher. Nach dem ersten Schneefeld folgten weitere und ich überholte mehrere Leute, es waren mehr unterwegs als ich erwartet hatte. An der Weggabelung entschied ich mich dann aber direkt in das Hirschtal abzusteigen, anstatt Richtung Fockenstein aufzusteigen: Auch auf dem Fahrweg lag Schnee und es waren keine Trittspuren vorhanden. Das wollte ich mit meinen dünnen Schuhen doch nicht riskieren. Der Schnee verfolgte mich noch ziemlich weit, selbst untem im Tal gab es bis ca. 1000m immer wieder Schneeflecken. Mittlerweile hatte ich mich aber auch aller überflüssigen Klamotten entledigt, hier unten war es warm und die Leute wurden zahlreicher. Froh war ich, als ich aus dem Tal draußen war, hier unten standen die Wiesen bereits im vollem Grün: Was für ein Kontrast auf kurzem Weg. Nebenbei erkannte ich noch, dass sich dieser Fahrweg als Trainingsgelände hervorragend eignet - ich werde es ausprobieren. Und wie immer, wenn ich alleine unterwegs bin, gibt es keine Fotos.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-5434059915606308154?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/5434059915606308154/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=5434059915606308154&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/5434059915606308154'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/5434059915606308154'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/04/voralpen-ohne-schnee.html' title='Der Winter ist passé'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-3910227289570134199</id><published>2009-04-18T10:37:00.010+01:00</published><updated>2009-04-18T11:07:10.824+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Immer anders als man denkt!</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Semj35pN0SI/AAAAAAAAAYg/K5WnwUrrdj8/s1600-h/Galenstock+003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5325968215104147746" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Semj35pN0SI/AAAAAAAAAYg/K5WnwUrrdj8/s200/Galenstock+003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Der Plan war, fünf Tage durch die Bernina und so bekannte Gipfel wie den Piz Palü anzugehen. Damit wir nicht in den Ostertrubel kommen, wollten wir erst Dienstag los. Der Dienstag kam näher und damit auch die Wettervorhersage, Donnerstag und Freitag sollte es richtig bescheiden werden. Schweren Herzens mussten wir also die Bernina streichen.&lt;br /&gt;Ansgar und Martin entschieden sich trotzdem am Montagabend zu mir zu kommen. Da wälzten wir dann bis Mitternacht Ideen. Eine war auf den Dammastock vom Furkapass aus, bis uns dann auf ging, das nichts daraus werden kann bis zum Furkapass hoch zu fahren. Die gleiche Ecke wurde es dann trotzdem.&lt;br /&gt;Am Dienstagmorgen fuhren wir bis Realp. Von hier wollten wir zur Albert-Heim Hütte aufsteigen. Da dort nur der Winterraum auf sein sollte, mussten wir erst noch schnell in Andermatt einkaufen, Nudeln mit Pesto, mhhh. So war es dann schon 9 Uhr als wir in Realp los kamen. Und da war es schon unglaublich heiß. Nach dem ersten Stück anstieg, zogen wir dann also noch möglichst viel aus und schmierten uns mit einer extra Portion Sonnencreme ein. Überall konnte man die abgegangenen Nassschneerutsche sehen. Unsere Route war aber sicher und so ging es am Hotel Galenstock vorbei immer weiter in der Hitze. Ich glaub ich hab mich selten so quälen müssen zu einer Hütte und war wirklich froh als wir oben waren.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SemkC1JPbnI/AAAAAAAAAYo/j7-ezUzGNtA/s1600-h/Albert-Heim-H%C2%B3tte+(04).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5325968402874855026" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SemkC1JPbnI/AAAAAAAAAYo/j7-ezUzGNtA/s200/Albert-Heim-H%C2%B3tte+(04).JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Den Rest des Tages verbrachten wir dann mit rumgammeln, schlafen, essen.&lt;br /&gt;Für den nächsten Tag ließ der Wetterbericht alles offen. Es gab 2 Möglichkeiten, Föhn oder dicke Wolken mit Schauern. Als wir um 5 Uhr aufstanden, hing das Rotondo-Gebiet schon in dicker Suppe. Aber über uns funkelten noch die Sterne. Wir waren die ersten auf den Beinen und so konnten wir ganz ungestört bei Mondlicht aufsteigen. Nach einer kurzen Abfahrt von der Hütte, geht es zunächst ein wenig flach weiter, bevor es dann ordentlich ansteigt. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SemkPdB0DfI/AAAAAAAAAYw/FCE4PZR2SJM/s1600-h/Albert-Heim-H%C2%B3tte+(12).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5325968619739549170" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SemkPdB0DfI/AAAAAAAAAYw/FCE4PZR2SJM/s200/Albert-Heim-H%C2%B3tte+(12).JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dabei folgten wir nicht der in der Karte eingezeichneten Skiroute, sondern folgten dem Tipp der Hüttenwirtin und hielten uns links von den Eisbrüchen. Da der Gletscher so gut eingeschneit war, ging das ohne Probleme. Über uns zogen immer mehr die Wolken rein, der Gipfel war schon längst nicht mehr zu sehen und wir gingen davon aus, dass wir gleich in der Suppe stehen würden. Na ja noch 10 min weiter gehen. Meine Motivation war nicht mehr sehr groß und es wurden verdammt lange 10 Minuten. Immer wieder zog es auf und so gingen wir bis zum Bergschrund weiter. Jetzt wollten wir zumindest bis auf den Grat. Also Steigeisen &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SemkbSyI3NI/AAAAAAAAAY4/6lBrm9NcDUE/s1600-h/Galenstock+029.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5325968823147879634" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SemkbSyI3NI/AAAAAAAAAY4/6lBrm9NcDUE/s200/Galenstock+029.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;anlegen und über ein Band mit Schnee und Fels weiter. So konnten wir einen Blick auf die andere Seite werfen. Auch hier dicke Wolken und ganz hinten lugten Finsteraarhorn und Schreckhorn heraus. Der Grat vor uns war auch in dichtem Nebel und so verzichteten wir auf den Gipfel und machten uns an die Abfahrt. Leider war diese Traumabfahrt wegen der fehlenden Sonne so gar nicht aufgefirnt und somit auch so gar nicht traumhaft. Vor allem die festgefrorenen Spuren von den Tagen zuvor schüttelten uns ordentlich durch. Weiter unten wurde es dann aber besser und nach dem kurzen Zwischenanstieg zur Hütte und dem daneben gelegenen Gipfelchen konnten wir immer mal wieder richtig schöne Schwünge ziehen. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Semk0xNcRMI/AAAAAAAAAZA/zwHd1CcQCtQ/s1600-h/Galenstock+042.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5325969260812190914" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Semk0xNcRMI/AAAAAAAAAZA/zwHd1CcQCtQ/s200/Galenstock+042.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dabei mussten wir wieder einmal erkennen, dass es nicht immer schlau ist Spuren zu folgen, als wir plötzlich vor einem stark zerrissenen Hang standen, wo die eine oder andere Lawine abgegangen war. Wir rutschten einen 2 m breiten Streifen zwischen zwei Grasstücken ab. Danach wurde es dann zunehmend weicher und weicher und weicher, bevor wir das letzte Stück die Passstraße runterkurvten. Somit war es halb elf als wir wieder am Auto waren.&lt;br /&gt;Nach dem Chaos am Montag haben wir eine wirklich schöne Tour gehabt, auch wenn der Gipfel leider nicht drin war. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.albert-heim-huette-sac.ch/"&gt;Albert-Heim Hütte&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Skitourenkarte 255S Sustenpass&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-3910227289570134199?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/3910227289570134199/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=3910227289570134199&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3910227289570134199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3910227289570134199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/04/immer-anders-als-man-denkt.html' title='Immer anders als man denkt!'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Semj35pN0SI/AAAAAAAAAYg/K5WnwUrrdj8/s72-c/Galenstock+003.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-5432889889058556373</id><published>2009-04-13T18:23:00.002+01:00</published><updated>2009-04-13T18:29:49.617+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Schnee im Sommer</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SeN2YXEBg5I/AAAAAAAAAVc/zdk39Klx9R8/s1600-h/TschachaunI.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5324229345361888146" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SeN2YXEBg5I/AAAAAAAAAVc/zdk39Klx9R8/s200/TschachaunI.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das lange Osterwochenende wollte ich mal zum Faulenzen nutzen, aber immerhin eine Skitour sollte schon noch draus werden. Auch wenn es bereits unglaublich warm war (&gt;20°C), lag noch genügend Schnee für eine Tagestour im Münchner Einzugsgebiet. So machten sich am Karfreitag Franzi, Andreas und ich um 4 Uhr früh auf den Weg gen Lechtaler Alpen. Namlos war unser erstes Ziel. Am Ortseingang waren wir nicht die ersten, doch sonst blieb es relativ ruhig. Bis wir unsere Sachen zusammengepackt und aufgefellt hatten, war es sogar schon hell. Wir konnten die Ski direkt anschnallen, und machten uns gemütlich auf den Weg ins Tal. Nach der ersten Kurve querte erst mal direkt vor uns ein Reh den Weg, bevor noch eine ganze Herde folgte. Ein seltsames Schauspiel, wie so große Tiere vor Dir stehen und über den Weg und den Bach auf der anderen Seite wieder den Berg hinauf kraxeln. Kurz danach war auch für uns kraxeln angesagt, der schmale Weg war von einer Lawine überschüttet. Mein Bauchgefühl war bei den steilen Talhängen nicht das Beste, auch wenn die meisten Lawinenstriche bereits entladen waren. Langsam schlurften wir am Brentersbach entlang, mussten noch über eine weitere große Lawine drüber und gewannen nur sehr langsam an Höhe. Nach der Gabelung der beiden Bäche ging es etwas steiler, meistens über Schneebrücken auf dem Bach entlang in einen weiten Talkessel. Wir waren vollkommen alleine unterwegs. Unterhalb der Heiterwand ging es kurz steil bergauf und durch den gefrorenen Schnee rutschte man leicht weg. Allmählich spitzte dann auch die Sonne ins Tal und weichte den Schnee &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SeN2YX36usI/AAAAAAAAAVk/N50wu97Akko/s1600-h/Tschachaun+II.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5324229345579547330" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SeN2YX36usI/AAAAAAAAAVk/N50wu97Akko/s200/Tschachaun+II.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ordentlich auf. Somit war uns die Frage gestellt, wie weit wir noch gehen wollten, die Zeit drängte ein wenig – ich traute dem nassen Schnee nicht. So entschieden wir kurz vor dem Kromsattel umzukehren und lieber sicher wieder ins Tal zu gelangen. Der zweite Hang lag nun schon gemütlich in der Sonne und so konnten wir immerhin eine schöne Firnabfahrt mitnehmen. Ab dem Zusammenfluss der beiden Bäche war dann hauptsächlich Schieben angesagt. Zurück in Namlos brach dann erst mal der Sommer aus: T-Shirt und kurze Hose waren sehr dienlich.&lt;br /&gt;Die Tour, auch wenn ohne Gipfel, zeigte doch die schönen Seiten der Lechtaler auf, hier lohnt es sich mal wieder zu kommen. Und so ein Ausflug in den Schnee aus dem sommerlichen München ist ebenfalls ein lohnenswerter Ausflug.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;AV-Karte 3/4: Lechtaler Alpen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-5432889889058556373?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/5432889889058556373/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=5432889889058556373&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/5432889889058556373'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/5432889889058556373'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/04/schnee-im-sommer.html' title='Schnee im Sommer'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SeN2YXEBg5I/AAAAAAAAAVc/zdk39Klx9R8/s72-c/TschachaunI.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-7004895189699747906</id><published>2009-04-10T17:51:00.007+01:00</published><updated>2009-04-10T18:08:22.606+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><title type='text'>Mal wieder St Antönien</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Sd95-7N8vII/AAAAAAAAAYA/BpGxSrKCOI0/s1600-h/StAnt%C3%B6nien+009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5323107406530264194" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Sd95-7N8vII/AAAAAAAAAYA/BpGxSrKCOI0/s200/StAnt%C3%B6nien+009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Es ist ja nicht so, als wäre ich noch nie in St Antönien gewesen, aber es bietet sich halt doch immer wieder an, wenn man gemütliche Skitouren gehen will. Da ich dieses mal mit Mama und Papa unterwegs war, waren gemütliche Skitouren genau das richtige.&lt;br /&gt;Nachdem wir am Donnerstagmorgen gefrühstückt hatten, machten wir uns auf in Richtung Girenspitze. Das erste Wegstück geht dabei entlang der Straße. Eigentlich hatte ich in Erinnerung, dass dieses Tragestück gar nicht so weit sei. Allerdings war die Straße schon sehr schneefrei und so war es doch weiter als gedacht bis wir die Ski endlich anschnallen konnten&lt;br /&gt;Am Anfang folgt man dann dem normalen Weg Richtung Partnun bevor es Richtung Untersääsalm und schließlich Obersääsalm weiter geht. Damit meine Mama es nicht so anstrengend hatte, folgte ich dem Forstweg zur Obersääsalm. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Sd96O69_4xI/AAAAAAAAAYI/qtUNWsN6iYM/s1600-h/StAnt%C3%B6nien+015.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5323107681341268754" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Sd96O69_4xI/AAAAAAAAAYI/qtUNWsN6iYM/s200/StAnt%C3%B6nien+015.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leider führte der irgendwann in steileres Gebiet. Es war nur ein kurzes Stück, aber über uns war natürlich eine aufgerissene Stelle im Schnee. Allerdings ging ich davon aus, dass es noch nicht so spät war, die Lawinenlage unterlag einem starken Tagesgang und ging gegen Mittag auf eine 3 hoch. Es hatte aber nachts nicht gefroren und 2 Minuten nachdem wir an der Stelle vorbei waren, kam ein kleiner Rutsch herunter. Dies reichte aber, um meine Mama gut zu verunsichern und so stiegen wir noch weiter bis zur Obersääsalm um von dort abzufahren. Der Schnee war sowieso furchtbar tief, nass und schwer.&lt;br /&gt;So genossen wir die Sonne des Tages auf der Terrasse. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Sd97F1IST1I/AAAAAAAAAYQ/-e975adACUY/s1600-h/StAnt%C3%B6nien+028.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5323108624666611538" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Sd97F1IST1I/AAAAAAAAAYQ/-e975adACUY/s200/StAnt%C3%B6nien+028.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag fuhren wir nach Fideris um von dort das Taxi zur Arflina zu nehmen. Wahre Massen (ungefähr 10-15 Leute) fuhren hier an den 3 Liften Ski. Wir stiegen die 450hm zum Mattjiesch Horn auf. Die Abfahrt hier herunter war dann auch ganz nett, bevor wir uns an der Arflina einen Apelstrudel reinstopfen konnten. Von der Arflina querten wir dann unterhalb des Glattwang durch, um von hier bis ins Tal nach Fideris abzufahren. Um die Uhrzeit war der Schnee natürlich schon kräftig nass und tief. Im oberen Bereich brach man immer wieder in richtige Löcher ein, wenn sich unter einem Gestrüpp befand, was jedes Mal zu einem unangenehm abrupten Anhalten führte. Weiter unten wurde es dann aber selbst bei diesen Verhältnissen zu einer richtig netten Abfahrt. Nachdem wir auf den letzten paar Metern noch einen Wanderweg genommen hatten, schafften wir es dann auch fast bis zum Auto (das heißt bis auf den Misthaufen auf der gegenüberliegenden Straßenseite).&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Sd97jBbosDI/AAAAAAAAAYY/sGHyveOsWfM/s1600-h/StAnt%C3%B6nien+043.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5323109126185201714" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Sd97jBbosDI/AAAAAAAAAYY/sGHyveOsWfM/s200/StAnt%C3%B6nien+043.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach einem Tag alpin Skifahren, war der letzte Tag dann perfekt für den Chrüz. Damit die Mama es nicht so weit hatte, nahmen wir noch das Auto bis Sagen. Von dort folgten wir dann zunächst dem Winterwanderweg durch das Waldschutzgebiet, bevor es über weite Flächen zum Chli Chrüz ging. Von dort ging es dann ein kurzes Stück bergab, bevor man die letzten 80hm zum Gipfel aufstieg, über eine wunderschöne Flanke, die dann auch beim Abfahren, leicht aufgefirnt, riesigen Spaß machte. Ein netter Skitourengipfel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Skitoruenkarte 248S: Prättigau&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Skitourenkarte 238S: Montafon (Sollte man nicht Zuhause liegen lassen!)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;SAC-Führer Skitouren Nordbünden&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-7004895189699747906?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/7004895189699747906/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=7004895189699747906&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7004895189699747906'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7004895189699747906'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/04/mal-wieder-st-antonien.html' title='Mal wieder St Antönien'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/Sd95-7N8vII/AAAAAAAAAYA/BpGxSrKCOI0/s72-c/StAnt%C3%B6nien+009.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-1431208079792873087</id><published>2009-03-26T19:49:00.029+01:00</published><updated>2009-03-27T19:38:49.143+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Vom Winde verweht</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Im Vorhinein hatten wir Angst, dass aus unserer Tour ins Berner Oberland nichts werden könnte. Wochenlang vorher war entweder schlechtes Wetter oder die Lawinenlage furchtbar ungünstig. Aber wir schienen unendliches Glück zu haben und kurz vor unserer Tour wurde strahlender Sonnenschein angesagt und eine Lawinenlage zwei, also fast perfekte Bedingungen.&lt;br /&gt;Ursprünglich war der Plan gewesen, über die Lötschenlücke zur Hollandiahütte aufzusteigen, aber da die Hütte noch nicht aufhatte, entschieden wir uns schließlich doch für die Touristenvariante und nahmen die Bahn aufs Jungfraujoch.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvQach-R2I/AAAAAAAAAWI/3LKcbbJN-mU/s1600-h/BernerOberland+012.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317572937794864994" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 0px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvQach-R2I/AAAAAAAAAWI/3LKcbbJN-mU/s200/BernerOberland+012.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Dienstagabend sammelten Hansi und Ansgar, Ansa und mich in Olten auf und gemeinsam fuhren wir mit dem Auto nach Interlaken, wo Hansi ein nettes Backpacker kannte. Um 6 Uhr 35 am nächsten Morgen nahmen wir dann die Bahn zum Jungfraujoch. Bei traumhaftem Wetter konnten wir schon bei der Hinfahrt ganz viel sehen. Beim Anziehen am Jungfraujoch kam dann der erste Schreck. Hansi hatte sein LVS Gerät in der Reisetasche gelassen. Das Bangen war groß, aber es gab einen netten Menschen vom Technischen Dienst der Jungfraubahn der Hansi sein privates LVS-Gerät auslieh. So stand unsere Tour endlich nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;Am Stollenloch kam uns die erste Windböe dieser Tour entgegen, da wussten wir aber noch nicht, dass es gewiss nicht die einzige sein würde. Die Ski schnell angeschnallt, fuhren wir ein &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvQbCyyAWI/AAAAAAAAAWY/0HC6cl2t2xA/s1600-h/P3180434.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317572948065911138" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 0px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvQbCyyAWI/AAAAAAAAAWY/0HC6cl2t2xA/s200/P3180434.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvQa27QSHI/AAAAAAAAAWQ/gCLDntsT3hc/s1600-h/BernerOberland+027.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317572944880224370" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 0px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvQa27QSHI/AAAAAAAAAWQ/gCLDntsT3hc/s200/BernerOberland+027.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;paar hundert Meter den Aletschgletscher hinab, um dann zum Louwihorn aufzusteigen. Der Aufstieg in der Sonne bis zum Louwitor war schön warm, dort fing es dann ordentlich an zu blasen. Aber weit war es nicht mehr von dort zum Gipfel. Bei der Abfahrt auf dem Kranzbergfirn hatten wir es dann auch wieder schön warm und konnten gemütlich über den windverpressten Schnee abfahren, bis hinab zum Konkordiaplatz. Den mussten wir dann noch einmal komplett überqueren und der ist wirklich flach, aber wir schafften es hinüber zur Treppe.&lt;br /&gt;Genau, zur Treppe. Für jeden der noch nicht an der Konkordiahütte war: Durch den Gletscherschwund liegt die Hütte heute auf einer Felsstufe 130m über dem Gletscher. 433 Stufen trennen einen also noch, wenn man auf dem Gletscher steht von einem kuschelig warmen Bett.&lt;br /&gt;Auf der Hütte angekommen, ging es Hansi leider nicht so gut und er zweifelte daran am Donnerstag fit genug für eine Tour zu sein. Da der Freitag aber mit schlechtem Wetter angesagt war, wollten wir unbedingt am nächsten Tag übers Ewigschneefeld zum Fieschersattel aufsteigen und die Fiescherhörner machen. Wir beschlossen es zu versuchen und hofften, dass es Hansi am nächsten morgen wieder gut gehen würde. So war es dann auch und wir machten uns, glücklich alle zusammen zu sein, auf den Weg.&lt;br /&gt;Zunächst ging es am Gletscherbruch vorbei durch einen Bereich sich schnell bewegenden Eises (50cm/Tag laut Hüttenwirt). Also war ein bisschen Aufpassen angesagt, bevor wir auf die weite, flache Fläche des Ewigschneefelds kamen. Schließlich wurde es wieder etwas steiler und wir stiegen Richtung Nordosten zum Fieschersattel auf. Über uns zog jetzt eine hohe Bewölkung, aber nichts um sich ernsthaft Sorgen zu machen. Vor allem war dahinter wieder blauer Himmel zu sehen. Wir waren zwar relativ langsam unterwegs, Hansi und Ansa waren ein bissel fertig, aber waren uns sicher, den Gipfel zu erreichen. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvRZnw6DNI/AAAAAAAAAWg/bWtanxkordE/s1600-h/BernerOberland+046.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317574023142051026" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 5px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvRZnw6DNI/AAAAAAAAAWg/bWtanxkordE/s200/BernerOberland+046.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ungefähr 150m unterhalb des Sattels ging es dann mit Ski nicht mehr weiter und sie kamen auf den Rücken. Dankbarerweis&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvRaFicxdI/AAAAAAAAAWo/pbDqM3bVoJM/s1600-h/BernerOberland+047.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317574031134475730" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 5px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvRaFicxdI/AAAAAAAAAWo/pbDqM3bVoJM/s200/BernerOberland+047.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;e, hatten schon jemand schöne Stapfspuren hier hinterlassen. So konnten wir einigermaßen entspannt hinauf gehen. Als wir schließlich alle im Sattel versammelt waren, machten wir uns auf in Richtung Gipfel des Hinter Fiescherhorns. Fünf Minuten später war außer einer weißen Wand leider nichts mehr zu sehen und wir wussten, wir mussten noch durch den Gletscherbruch des Fiescherfirns. Nach ein wenig hin und her drehten wir ungefähr 20hm unterhalb des Gipfels herum und versuchten nach Kompass abzufahren. Wir hatten ziemlich Glück, vorauf wir gehofft hatten und kamen bald darauf wieder aus dem Nebel heraus, die Sicht &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvV2SEyIXI/AAAAAAAAAXo/gSBRTBOe2LE/s1600-h/P3190471.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317578913582555506" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 5px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvV2SEyIXI/AAAAAAAAAXo/gSBRTBOe2LE/s200/P3190471.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;blieb trotzdem schlecht und die Wolken schienen immer tiefer zu kommen. Wir seilten an, um durch den Bruch zu kommen, zunächst an der rechten Seite, wechselten dann herüber auf die linke, wobei wir ein paar Spalten überqueren mussten, konnten dann aber einigermaßen gut herab kommen. Zum Schluss mussten wir noch eine Eislawine queren, die vom Gletscher der Flanken des Alten Strahlegg stammte. Ich hatte mich als Seilerste so konzentriert, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass die Wolken viel tiefer gekommen waren und so standen wir nun wieder in dichtem Nebel.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvSWjvBMOI/AAAAAAAAAWw/yOm7JXJJONc/s1600-h/BernerOberland+054.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317575070032408802" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 0px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvSWjvBMOI/AAAAAAAAAWw/yOm7JXJJONc/s200/BernerOberland+054.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Aber das meiste hatten wir ja nun hinter uns und mussten uns nur noch das flache Stück zur Finsteraarhornhütte hinab schieben. Zum Schluss &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvSWyArQsI/AAAAAAAAAW4/AePjm9Uo6N8/s1600-h/BernerOberland+057.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317575073864565442" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 0px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvSWyArQsI/AAAAAAAAAW4/AePjm9Uo6N8/s200/BernerOberland+057.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;muss man natürlich auch hier wieder zur Hütte aufsteigen. Inzwischen kam noch ein ziemlich hässlicher Wind dazu und es wurde ungemütlich kalt. Ich beeilte mich hinauf zu kommen, Ansgar wartete noch auf Hansi, in dessen Bart sich große Eisstücke gebildet hatten, und Ansa. Alle waren wir mächtig froh, als wir in der Hütte ankamen.&lt;br /&gt;Da für Freitag starke Böen angesagt waren und somit das Finsteraarhorn sowieso raus viel, Ansa und Hansi den langen Tag auch spürten, beschlossen wir einen Ruhetag einzulegen und einfach nur von der Finsteraarhornhütte über die Grünhornlücke zur Konkordiahütte zurück zu gehen. So könnten wir am nächsten Tag auf die Äbeni Fluh gehen und unsere geliebte Treppe wieder sehen. Den Ansgar wurmte es wohl doch sehr, dass wir am Tag zuvor nicht auf den Gipfel gekommen waren und so machte er den Vorschlag, statt der Äbeni Fluh am nächsten Tag doch noch mal einen Versuch zu starten die Gipfel der Fiescherhörner zu erreichen.&lt;br /&gt;Der Hüttenwirt bestätigte uns, dass die Wetterbedingungen wunderbar sein würden. Hansi wollte zwar nicht mit, schickt uns aber los und nachdem er sich in Ansgars Daunenjacke verliebt hatte, hoffte er auf einen schönen Tag auf der Sonnenterasse.&lt;br /&gt;So starteten Ansa, Ansgar und ich am nächsten Morgen zu unseren zweiten Versuch auf die Fiescherhörner zu kommen. Es blies ein ganz kräftiger Wind und in Böen kamen immer wieder weiße Wände auf uns zu. Am Grat der Fiescherhörner war die ganze Zeit eine ordentliche Windfahne zu sehen. Aber Ansgar glaubte fest an den Wetterbericht und versicherte uns immer wieder: „Schaut nur, am Aletschhorn weht es gar nicht, wenn die Sonne rauskommt hört es bestimmt auf.“ Das hat er uns dann auch noch erzählt bis er den Kopf zum Sattel rausstreckte. Leider waren die Spuren vom letzten Mal völlig zu geweht und Ansgar durfte ein wenig spuren. Während des Aufstiegs rieselten durch den Wind immer wieder Schneeflüsse zu uns herunter und begruben die frisch gestapften Spuren gleich wieder. Das war aber alles noch ganz gemütlich, bis wir im Sattel waren und die Sturmböen&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317581321894777010" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvYCdvKULI/AAAAAAAAAX4/rzJmTi5C6AE/s200/BernerOberland+075.jpg" border="0" /&gt; &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvXxAGr1VI/AAAAAAAAAXw/mKbQdSCIMFc/s1600-h/BernerOberland+083.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317581021882602834" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 5px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvXxAGr1VI/AAAAAAAAAXw/mKbQdSCIMFc/s200/BernerOberland+083.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvTmDOifHI/AAAAAAAAAXI/CkrO52sAG24/s1600-h/BernerOberland+078.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317576435695778930" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 0px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvTmDOifHI/AAAAAAAAAXI/CkrO52sAG24/s200/BernerOberland+078.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; ungebremst auf uns zukamen. Später auf der Hütte erzählte uns der Hüttenwirt, dass sie dort unten Böen von &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvTlz6vGZI/AAAAAAAAAXA/jNPQTvuud4I/s1600-h/BernerOberland+075.jpg"&gt;&lt;/a&gt;130km/h gemessen hatten. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvTm4hqYoI/AAAAAAAAAXQ/D_ktOnF-iTA/s1600-h/BernerOberland+083.jpg"&gt;&lt;/a&gt;Wir waren aber noch mal 1300m höher in einem Sattel der wie ein Ventil wirkte. Wir schauten also, dass wir dort möglichst schnell wegkamen, aber selbst so blieb einem manchmal nichts übrig als rumdrehen und warten das der schlimmste Teil der Böe vorbei ging. Da wir bei dem Wind keine sonderlich große Lust verspürten den Grat zum Groß Fiescherhorn zu gehen, machten wir uns stattdessen auf zum Hinter Fiescherhorn. Das änderte nichts daran, dass es furchtbar kalt war und wir schauten, dass wir Ansas Wange ganz schnell zugedeckt bekamen als sie richtig weiß wurde. Aber wir schafften es zum Gipfel und der einzige Wunsch der blieb, war so schnell wie möglich irgendwohin zu kommen wo es schön warm und windstill war. Also verzichteten wir aufs Groß Fiescherhorn, man kann ja mal wieder kommen und machten uns an die Abfahrt von vor zwei Tagen, diesmal mit Sicht, aber alles andere als wärmer. Da wir zu Hansi, der Treppe und der Konkordiahütte zurück mussten, stiegen wir wiederum zur Grünhornlücke auf, nahmen die schön zu fahrende Abfahrt zurück zum Konkordiaplatz und quälten uns zum Schluss die 433 Stufen hinauf. Eine wirklich wunderschöne, abwechslungsreiche Skitour, die es sich bestimmt irgendwann lohnt noch ein drittes mal zu gehen, um aufs Groß Fiescherhorn zu kommen, dann aber bitte ohne Wind!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvUhaFJ15I/AAAAAAAAAXY/pxQS7RT14HI/s1600-h/BernerOberland+100.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317577455442712466" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 0px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvUhaFJ15I/AAAAAAAAAXY/pxQS7RT14HI/s200/BernerOberland+100.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach einer letzten gemütlichen Nacht in der Hütte, machten wir uns dann am nächsten morgen gemeinsam auf in die Lötschenlücke. Und wir liefen, und wir liefen und wir liefen… und die Lücke kam nur ganz, ganz langsam näher. Dankbarerweis sind auch Dinge die nur ganz langsam näher kommen, irgendwann doch da. In der Lücke, man kann es sich fast denken, pfiff mal wieder ein kräftiger Wind, also schnell runter mit den Fellen und ab ging es über die pistenähnlichen Hänge, ein letztes mal mit diesem traumhaften Panorama was wir nun fünf Tage lang hatten bewundern dürfen. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvU74Z4eWI/AAAAAAAAAXg/DgRHwTe8lNU/s1600-h/BernerOberland+115.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317577910259317090" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 5px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvU74Z4eWI/AAAAAAAAAXg/DgRHwTe8lNU/s200/BernerOberland+115.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zurück in der Zivilisation, stinkend und schmutzig und nachdem wir uns noch kräftig den Bauch mit Pizza voll geschlagen hatten, ging es dann zurück für Ansa nach München, Hansi und Ansgar nach Karlsruhe und mich nach Zürich. Eine wunderschöne Tour bei der wir, auch wenn vom Winde doch sehr verweht unglaublich Glück hatten, was das Wetter anging. Motivation zum studieren gibt so eine Tour bestimmt nicht. Aber es gibt ja noch viele Ziele, die wir im Berner Oberland verwirklichen können!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.konkordiahuette.ch/"&gt;Konkordiahütte&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.finsteraarhornhuette.ch/"&gt;Finsteraarhornhütte&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.jungfraubahn.ch/"&gt;Jungfraujoch&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Karten: 264S Jungfrau, 1249 Finsteraarhorn&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-1431208079792873087?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/1431208079792873087/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=1431208079792873087&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/1431208079792873087'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/1431208079792873087'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/03/vom-winde-verweht.html' title='Vom Winde verweht'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScvQach-R2I/AAAAAAAAAWI/3LKcbbJN-mU/s72-c/BernerOberland+012.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-6303867367033668827</id><published>2009-03-23T18:39:00.005+01:00</published><updated>2009-03-23T18:52:33.277+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Nach langer Zeit</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScfKH8T7YAI/AAAAAAAAAVo/N6PUJiMZxVQ/s1600-h/Kesch+006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316440122931765250" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScfKH8T7YAI/AAAAAAAAAVo/N6PUJiMZxVQ/s200/Kesch+006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Lang, lang ist es her. Das lag aber gewiss nicht immer an uns, sondern auch an dem Wetter und der Lawinenlage, die uns zum Wochenende nie wirklich wohl gestimmt waren. Dieses Wochenende wollten wir aber auf alle Fälle noch einmal was gehen, damit wir vor Mittwoch, wenn es ins Berner Oberland geht, nicht ganz eingerostet sind. Also wollten Ansgar, Ansa und ich auf den Piz Kesch. Netterweise schloss sich Erik uns noch kurzfristig an und so kamen Ansgar und Erik am Freitagabend zu mir, um die Vorzüge eines Starts aus Zürich zu genießen. Ansa trafen wir dann direkt am Samstagmorgen in Bergün bei strahlendem Sonnenschein.&lt;br /&gt;Da natürlich noch jede Menge Schnee liegt, konnten wir nicht mit dem Postauto nach Chants fahren, sondern mussten die acht Kilometer eben laufen. Dabei wurde es mit jedem Schritt ein bisschen wärmer und unsere Klamottenschichten mit jedem Schritt ein bisschen weniger. Nachdem wir es bis Chants geschafft hatten, stiegen wir zunächst durch schönen schattigen Wald hinauf. Langsam kamen wir höher und da dort aber noch kein Wind wehte, die Bäume aber schnell weniger wurden, wurde es auch wieder unglaublich heiß. Irgendwann kam dann aber ein leichter Wind auf und wir schafften die letzten Höhenmeter zur Hütte. Eine wunderschöne Hütte mit geräumigen Lagern und furchtbar viel Rivella!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScfKk22_i8I/AAAAAAAAAVw/5QbBvhYD0EI/s1600-h/Kesch+010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316440619684432834" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScfKk22_i8I/AAAAAAAAAVw/5QbBvhYD0EI/s200/Kesch+010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Langsam zogen Wolken auf und als wir am nächsten morgen aufwachten, war vom Gipfel nicht mehr viel zu sehen. Aber wir sahen das ganz positiv und glaubten noch fest daran, es könnte sich ändern. Also stapften wir fröhlich weiter und es wurde diesmal leider nicht wärmer, ganz im Gegenteil. Der Wind schien immer mehr zu werden, die Wolken zogen immer weiter rein und es begann zu schneien. Aber wir stapften mutig weiter den Gletscher hinauf bis wir zum Skidepot kamen. Am Wetter hatte sich leider nichts geändert. Also ließen wir unsere Ski stehen und gingen das Schneefeld weiter hinauf. Ansa ging es nicht mehr so gut, aber sie quälte sich noch ein Stück weiter. Schließlich blieb Erik bei ihr und Ansgar und ich stiegen zum Gipfel, also der Punkt wo im Schnee eine Stange steckte. Vor uns weiß, hinter uns weiß, neben und weiß, aber wir waren oben.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScfK5WEfMPI/AAAAAAAAAV4/3m1SxUi15ms/s1600-h/DSC00422.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316440971659915506" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScfK5WEfMPI/AAAAAAAAAV4/3m1SxUi15ms/s200/DSC00422.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Indem Moment als wir mit Ansa und Erik zusammen wieder am Skidepot waren riss es natürlich auf. Also boten wir Erik an, auf ihn zu warten die Sonne zu genießen, so dass er auch noch auf den Gipfel konnte. Natürlich war es nicht sooo sonnig und der Wind pfiff weiter ordentlich, so dass wir froh waren als Erik zurück war und wir abfahren konnten. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScfLO6N-UNI/AAAAAAAAAWA/Watiiw1v204/s1600-h/DSC00440.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316441342140633298" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScfLO6N-UNI/AAAAAAAAAWA/Watiiw1v204/s200/DSC00440.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das erste Stück über den richtig weggeblasenen Schnee war richtig gut zu fahren, danach kam ein flacheres Stück mit windverpresstem Schnee, bevor es durchs Tal zurück nach Chants ging. Erik folgte ein paar Spuren am Bach entlang und so umgingen wir ein großes Stück des Waldes. Nur das Stück von Chants zurück zum Auto war etwas nervig. Es war nämlich weite Stücke so flach, dass bei dem Sulz der sich unter unseren Ski festsaugte außer schieben nicht mehr viel lief.&lt;br /&gt;Trotzdem eine sehr schöne Skihochtour, mit jeder Menge Hänge rechts und links, die sehr interessant aussahen, aber leider auf Grund der hohen Lawinenlage nicht befahren werden konnten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.kesch.ch/"&gt;Keschhütte&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Skitourenkarte 258S Bergün&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-6303867367033668827?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/6303867367033668827/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=6303867367033668827&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6303867367033668827'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6303867367033668827'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/03/nach-langer-zeit.html' title='Nach langer Zeit'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/ScfKH8T7YAI/AAAAAAAAAVo/N6PUJiMZxVQ/s72-c/Kesch+006.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-2716841374974831467</id><published>2009-01-28T19:13:00.008+01:00</published><updated>2009-01-31T08:09:26.185+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Skitourenwochenende auf der Oberlandhütte</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SYCistRULWI/AAAAAAAAAVg/aA4xxYxQ_vE/s1600-h/DSC00262.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5296412050737868130" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SYCistRULWI/AAAAAAAAAVg/aA4xxYxQ_vE/s200/DSC00262.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Das jährliche Skitourenwochenende der Skitourengruppe sollte diesmal zur Oberlandhütte nach Aschau gehen. Spannende Verhältnisse waren vorhergesagt. Im Lawinenlagebericht hieß es: „Skitouren und Variantenfahrten abseits der gesicherten Pisten erfordern Erfahrung in der Beurteilung der Lawinensituation“. So schlossen sich viele Ziele aufgrund der erheblichen Lawinengefahr aus und Vorsicht war angesagt. Die Gruppe hatte sich größtenteils bereits mittwochs zum Planen im DAV Kletterzentrum getroffen. Dabei wurden die Touren zum Brechhorn und Schwarzkopf auf jeden Fall als machbar eingestuft.&lt;br /&gt;Stefan, Walter, Susanne und Uta S. waren bereits Donnerstagabend angereist. Der Bus mit Hansi, Gerhard, Ansgar, Karsten, Armin N., Andreas und Dieter kam wie Anja aus Zürich und Benno und Ansa aus München Freitagmorgen gegen 9 Uhr auf der Hütte an. Stefan, Walter, Susanne und Uta S. wollten gleich Richtung Gerstinger Joch los. Benno entschied kurzerhand sich dieser Gruppe anzuschließen. Wir anderen trafen uns erst noch mal zu einem kurzen Plausch in der Hütte, bevor wir gegen 10 Uhr bei schönstem Wetter aufbrachen. Es sollte aufs Brechhorn gehen. Von Norden zog aber ziemlich schnell eine Wolkenfront rein, so dass sich die Sonne schon bald versteckte. An der Durachalm rasteten wir ausgiebig und stiegen dann weiter bevor es uns zu kalt wurde. Wir waren flott unterwegs gewesen und so zog sich die große Gruppe doch ziemlich auseinander, was angesichts der Lawinenwarnstufe 3 auch besser war. An der &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SYCh7uH_QGI/AAAAAAAAAVQ/PJnUloQGqPA/s1600-h/DSC00222.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5296411209153593442" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SYCh7uH_QGI/AAAAAAAAAVQ/PJnUloQGqPA/s200/DSC00222.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Breitlabalm blies es so kräftig, dass wir gegen den Wind ankämpfen mussten. Bisher hatte der Föhn zwar dafür gesorgt, dass wir alle ziemlich schwitzten, aber eben auch für schönes Wetter. Dies hatte mit dem Wind jetzt aber ein Ende. Nun hieß es erst mal Jacken anziehen und nach einer kurzen Lagebesprechung beschlossen wir abzufellen – die Sicht war auch immer schlechter geworden und im Nebel abfahren wollte niemand von uns. Kaum waren wir hinter dem Bergrücken verschwunden wurde es wieder deutlich gemütlicher. Dort trafen wir Jochem und Rainer, die etwas später in Karlsruhe aufgebrochen waren. Die Abfahrt war nett, der Schnee schwer und durch den warmen Föhnsturm richtig pappig geworden. So wurde diese Abfahrt noch richtig anstrengend. Gegen 14.00 Uhr waren wir wieder auf der Hütte. Dort trafen wir auf Benno und Susanne. Diese hatte sich an der Wade verletzt hatte und musste die Tour abbrechen, wobei Benno sie hinab begleitet hatte, so dass der Rest der Gruppe noch bis zum Gerstinger Joch weiter aufsteigen konnte.&lt;br /&gt;Den Nachmittag verbrachten wir gemütlich auf der Hütte. Jochem und Rainer hatten sogar den Gipfel des Brechhorns erreicht, der Sturm war wieder abgeflaut. Am Abend, lange bevor die Nachzügler ankamen, fing es an zu regnen und unsere Hoffnungen auf zwei weitere schöne Tourentage waren ziemlich klein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie sollte es anders sein, Erik kam an und damit auch die Sonne für den Samstag! Zusammen mit Erik trafen am Freitagabend auch noch Uta K., Heike, Georg, Martin, Dorothea und Cécile ein. Sie alle durften wir beim Frühstück zusammen mit dem strahlend blauen Himmel treffen. Die Lawinenlage hatte sich gemäß Lagebericht nur leicht entspannt - es war immer noch von einem dreier die Rede. Jedoch ließen die Beobachtungen der Freitags-Gruppen im Gelände eine etwas günstigere Situation vermuten, aber Vorsicht war weiterhin&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SYCiTDK_GdI/AAAAAAAAAVY/4uSQu-wIkDs/s1600-h/DSC00276.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5296411609940302290" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SYCiTDK_GdI/AAAAAAAAAVY/4uSQu-wIkDs/s200/DSC00276.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; angesagt.&lt;br /&gt;Schnell teilten sich die Gruppen auf. Wir, Ansa, Ansgar, Martin und Anja, starteten Richtung Schwarzkogel, kurz gefolgt von Andreas, Armin N., Karsten, Rainer, Cécile und Heike. Aber natürlich wurden auch die anderen Topberge des Tals in Angriff genommen. So ging es für Stefan, Hansi, Gerhard, Dieter, Jochem, Christiane und Armin H. aufs Floch. Diese 7 hatten das wunderbare Glück, dass ihnen ein Einheimischer bis zum Gipfel spurte und sie dann traumhafte Abfahrten über unverspurte Hänge hatten, wovon sie noch am Abend schwärmten. Die letzte Gruppe um Erik, Uta K., Uta S, Walter, Benno, Dorothea und Georg erstürmten das Brechhorn, wobei Erik und Uta K. natürlich gleich zweimal zum Gipfel aufstiegen und - die Verhältnisse waren günstiger als der Lawinenlagebericht postulierte - die Direktabfahrt vom Gipfel ins Kar mit Wiederanstieg wählten.&lt;br /&gt;Wir mussten das erste Stück über eine Piste aufsteigen, dabei begegnete uns ein Schäferhund. Am Anfang fanden wir das ja auch noch ganz lustig irgendwann begannen wir uns dann aber doch zu wundern, dass der Hund so gar nicht umdrehen wollte.&lt;br /&gt;Ansgar kämpfte schon auf den etwas steileren Pistenstücken mit seinem Fell, das mal wieder einfach nicht haften wollte und musste ein paar Kurven extra laufen. Bald konnten wir aber die Piste verlassen und stiegen zwischen Waldstücken hinauf zur Kleinmoosalm. Sogar ein Gipfelkreuz gab es hier, aber eben noch nicht unseres. Aber für eine schöne Pause in der Sonne war es der perfekte Platz. Während wir jede Menge Tee schlürften, schloss die zweite Gruppe zu uns auf. Wir ließen sie großzügig vorüber, immerhin waren wir unseren unfreiwilligen Freund Lessi (eigentlich Anshumpf) dann los, der einem entweder hinten auf die Ski trat oder vor einem in der Spur saß.&lt;br /&gt;Als große Gruppe erreichten wir den Gipfel gemeinsam, bei strahlendem Sonnenschein und wunderschönem Panorama. Nach einer netten Gipfelrast machten wir uns dann an die Abfahrt. Der Schnee war doch viel schwerer als es ausgesehen hatte und ganz schön anstrengend zu fahren. Dafür gab es noch jede Menge Platz für eigene Spuren. Trotzdem waren wir so großzügig und ließen Martin vorfahren. So war er derjenige der mit dem Hund, der uns tatsächlich bis zum Gipfel gefolgt war, kämpfen musste. Trotzdem genossen wir alle die Abfahrt und hatten auf dem letzten Stück, wo der Schnee schwer zum fahren war die Piste, die es uns leicht machte.&lt;br /&gt;So waren wir früh wieder zurück wobei Armin N., Heike und Rainer noch weiter auf die Spießnägel gingen um die - zur Einstufung als Genußtour erforderlichen - 1800 Höhenmeter voll zu machen. Der Rest von uns machte sich an eine ausgiebige Lawinen-Pieps-Suche und plante den letzten Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So schnell war dann auch schon unser letzter Tag gekommen. An Wetter und Lawinenlage hatte sich nicht wirklich etwas geändert und somit auch nicht wirklich viel an unseren Zielen. Alle verteilten sich wieder auf die drei üblichen Gipfel Brechhorn, Schwarzkogel und Floch. Eine Gruppe entschied sich aber noch den Großen Tanzkogel zu erkunden.&lt;br /&gt;Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto – das der ein oder andere wie üblich verpasste – machten wir, Ansgar, Ansa und Anja, uns auf den Weg aufs Floch. Der Weg hier hoch führt zu nächst 3 km ziemlich eben ins Tal hinein bis er langsam begann, weiter über eine Forststraße, zur Hinterkaralm anzusteigen. Bis hier her war es zwar weit aber eben auch flach gewesen. Das änderte sich ab der Alm, nun ging es über weite Hänge hinauf in eine Scharte. Da dies nicht der Weg für die Abfahrt war, konnten wir wunderschöne, unberührte Schneeflächen bewundern. Ab der Scharte ging es dann ganz schnell hinauf zum Gipfel, wobei wir schon die Spuren derer bewundern konnten die hier gestern hoch gegangen waren und uns riesig darauf freuten, hier gleich abfahren zu können. Martin und Armin N., die kurz nach uns am Gipfel angekommen waren, fuhren hier gleich zweimal ab.&lt;br /&gt;Nach dem Gipfelhang ging die Abfahrt weiter durch eine Waldschneise die immer mal wieder noch unverspurte Stücke bereithielt, bevor wir dem letzten Stück Fahrweg ins Tal folgten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SYChsVEnnzI/AAAAAAAAAVI/mVLj_SoKsbA/s1600-h/DSC00292.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5296410944730537778" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SYChsVEnnzI/AAAAAAAAAVI/mVLj_SoKsbA/s200/DSC00292.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Tanzkogelgruppe um Heike, Hansi, Uta, Jochem, Rainer und Erik entschied sich im Angesicht des schönen Wetters für die Überschreitung zum Gerstinger Joch mit superschönen und auch etwas steileren Abfahrten.&lt;br /&gt;Insgesamt erlebten alle noch einmal einen wunderschönen Tag bei teilweise wunderschönem Wetter und jeder fand noch ein Plätzchen um seine eigenen Spuren in den Schnee zu ziehen. Langsam trudelten alle wieder, glücklich von ihren Touren, auf der Oberlandhütte ein um sich zu stärken und auf den Weg zurück nach Hause zu machen.&lt;br /&gt;Nur Uta S., Walter, Rainer und Jochem mussten von uns zurück gelassen werden. Sie hatten das unverschämte Glück am Montag nicht zurück sein zu müssen und noch einmal den Schnee genießen zu können.&lt;br /&gt;Mal wieder hatten wir die Möglichkeit genossen wunderschöne Touren mit alten und neuen Freunden zu gehen. Inzwischen scheint ein schlechter Wetterbericht im Voraus und traumhaftes Wetter während unseres Skitourenwochenendes zur Regel zu werden. Damit können wir leben -wenn auch der Schnee gut ist- und freuen uns schon aufs nächste Jahr!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-2716841374974831467?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/2716841374974831467/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=2716841374974831467&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2716841374974831467'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2716841374974831467'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/01/skitourenwochenende-auf-der.html' title='Skitourenwochenende auf der Oberlandhütte'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SYCistRULWI/AAAAAAAAAVg/aA4xxYxQ_vE/s72-c/DSC00262.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-6073784193255672212</id><published>2009-01-18T16:23:00.003+01:00</published><updated>2009-01-26T17:31:03.871+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Karwendel im Winter</title><content type='html'>&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295640140437447154" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 148px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SX3kpnUS4fI/AAAAAAAAAVM/a-P6dkEUbho/s200/CIMG0865.JPG" border="0" /&gt; &lt;div&gt;&lt;div&gt;Nach drei Touren am Achensee wurde es mal Zeit, ein anderes Gebiet für eine Skitour auszuwählen. Über den Scharfreuter (oder wie man ihn auch immer schreiben mag) habe ich einige Berichte im Internet gelesen und auch die Beschreibungen in den Führern klangen gut. So entschieden Herbert und ich, uns Samstag früh auf den Weg ins Risstal zu machen. Nach ca. 1,5 h waren wir dort. Doch der Parkplatz war glücklicherweise recht leer, obwohl es schon 9 Uhr war. Wir stapften gemütlich wieder einmal einen Fahrweg hoch, mussten aber ab und zu unsere Ski abschnallen und über apere Stellen tragen. Kurz vor der Mooslahner Alm verließen wir den Fahrweg (den früheren Weg über die Moosenalm soll man bitte meiden; Initiative zu naturverträglichen Skitouren) um durch lichten Wald weiter zu einer Mulde aufzusteigen. In der Mulde hielten wir uns rechts durch die Latschen auf den Sattel zu und von dort am Kamm entlang zum Skidepot. Kurz bevor wir auf den Kamm kamen, überholte uns ein einsamer Skibergsteiger. Langsam waren wir nicht unterwegs, aber wie dieser (er war wohl Rennläufer, seiner Ausrüstung nach zu urteilen….) an uns vorbeizog beeindruckte mich doch und rief mir mal wieder ins Gedächtnis etwas mehr zu trainieren. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SX3knupMycI/AAAAAAAAAVE/NvxclK8Oh5I/s1600-h/CIMG0861.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295640108044437954" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 148px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SX3knupMycI/AAAAAAAAAVE/NvxclK8Oh5I/s200/CIMG0861.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Gipfel rasteten wir gemütlich und hatten ihn auch erstmal für uns alleine. Die Fernsicht beeindruckte mich zutiefst: Der Venediger wirkte so nah und hoch und die ganzen Tauern boten ein klasse Panorama. Westlich sah man bereits die Schlechtwetterfront aufziehen.&lt;br /&gt;Als wir uns für die Abfahrt bereit machten, strömten die Massen bergauf und wir waren froh, mal wieder etwas früher dran gewesen zu sein. Der oberste Teil der Abfahrt war einfach herrlich, der Lawinenlagebericht hatte einen tragenden Harschdeckel mit leichter Pulverauflage hervorgesagt und genauso war es auch! Die steile Rinne zur Mooslahner Alm (Stichprobe sagte uns 35°) war ebenfalls sehr gut zu fahren auch wenn dort der wenige Neuschnee bereits ausgefahren war. Das letzte Stück auf dem Fahrweg beanspruchte dann noch mal unsere Ski, aber Macken im Belag lassen sich reparieren, solange die Kante heile bleibt.&lt;br /&gt;Der Scharfreuter ist wirklich eine herrliche, etwas längere Skitour in der Nähe Münchens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Scharfreuter (auch Schafreuter, Schafreiter geschrieben) 2102 &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Höhenmeter: 1260 (Startpunkt Oswaldhütte)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Karte: Landesamt für Vermessung Bayern UK 50-51 (Karwendel)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Führer: Rother Skitourenführer Bayrische Alpen / Karwendel Panico&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-6073784193255672212?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/6073784193255672212/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=6073784193255672212&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6073784193255672212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6073784193255672212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/01/karwendel-im-winter.html' title='Karwendel im Winter'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SX3kpnUS4fI/AAAAAAAAAVM/a-P6dkEUbho/s72-c/CIMG0865.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-4801688500986895986</id><published>2009-01-07T11:30:00.001+01:00</published><updated>2009-01-09T09:46:12.329+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Die Berge so nah...</title><content type='html'>Wieder einmal zog es uns zum Achensee, diesmal allerdings in ganz anderer Besetzung &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SWcOvI5rGVI/AAAAAAAAAU8/rhZ4ShmYirQ/s1600-h/Kotalmjoch.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SWcOvI5rGVI/AAAAAAAAAU8/rhZ4ShmYirQ/s200/Kotalmjoch.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289212490375960914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;– für mich komplett neu. An Bord waren Julia, Michael, Adrian und Andreas, für ihn sollte es die erste Skitour werden. Das Ziel war das Kotalmjoch. Zuerst schlurften wir gemütlich den Fahrweg zum Kotalm Niederleger, was für einen Einsteiger ideal zum Kennen lernen des Materials ist. Am Niederleger zweigten wir vom Fahrweg ab und nahmen eine Spur durch den Wald. Diese führte bis zur Fahrwegkreuzung angenehm bergauf, danach wurde es sehr anstrengend.  Die Spur war steil, der Schnee mit Raufreif bedeckt und so rutschte man häufig seitlich ab. Nachdem wir einen Stacheldrahtzaun mit Skiern überquert hatten, wurde es etwas flacher und der Kotalm Mittelleger öffnete sich uns. Nun ging es in freien Hängen weiter. Durch den Wind wurde es unangenehm kalt und manche mussten dem unwegsamen Gelände Tribut zollen. Michael, Adrian und ich stiegen noch bis zur letzten Kuppe unterhalb des Gipfels auf und fellten dann ab. Der Schnee war besser als erwartet, allerdings war von Tiefschnee nicht mehr viel vorhanden. Am Kotalm Mittelleger jausneten wir erstmal, bevor Adrian und Michael die Abfahrt durch den Wald nahmen und wir anderen drei den Fahrweg nach unten fuhren. Alles in allem eine schöne, etwas längere Tour in der idealen Reichweite Münchens.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-4801688500986895986?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/4801688500986895986/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=4801688500986895986&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/4801688500986895986'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/4801688500986895986'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/01/die-berge-so-nah.html' title='Die Berge so nah...'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SWcOvI5rGVI/AAAAAAAAAU8/rhZ4ShmYirQ/s72-c/Kotalmjoch.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-7945866540481355258</id><published>2009-01-01T19:45:00.005+01:00</published><updated>2009-01-01T19:54:27.383+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Ab jetzt kanns nur noch besser werden</title><content type='html'>Nach zwei Tagen Alternativprogramm (Loipeln, Rodeln, Pisteln) wollten wir noch mal zwei Skitouren gehen. Das Wetter war nach wie vor ein Traum und Anja hatte sich Ski ausgeliehen. So starteten wir am Berghof, nicht alleine, aber als einzige nicht Einheimische Richtung Vordere Lachalm. Eine Spur lag auf dem Sommerweg und der folgten wir. Dabei war die e&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SV0QZA-F2EI/AAAAAAAAAUs/LTL4s0_LP0g/s1600-h/Skitour+Pflugberg+(1).jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286399559546034242" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SV0QZA-F2EI/AAAAAAAAAUs/LTL4s0_LP0g/s200/Skitour+Pflugberg+(1).jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ine oder andere Stelle abenteuerlich und wir fragten uns schon, wo wir hier abfahren sollten. An der Vorderen Lachalm angekommen legten wir erst mal eine Pause ein und stärkten uns noch mal. Ab sofort ging es über freie Hänge bergauf. Wir wählten dabei die Variante zum Sattel und wollten dann über den Rücken zum Pflugberg aufsteigen. Der Rücken war aber mehr oder weniger abgeblasen, übrig geblieben war nur Eis und Gras. Und da es kräftig wehte, war Laura mit ihrem Board ein Opfer des Windes. So fiel es uns nicht sonderlich schwer ziemlich bald auf dem Rücken umzudrehen und eine windstillere Stelle fürs Vespern aufzusuchen. Nach einer Hanginspektion beschlossen wir der Aufstiegsspur folgend abzufahren. Zum Glück griffen unsere Kanten! Nach einer Pause auf dem Sattel, in der wir die Sonne genossen, kam der zweite Teil der Abfahrt. Der Schnee war verblasen und so wagten wir uns nur langsam vorwärts. Es war aber kein richtiges Vergnügen: schwerer Schnee, Harsch und das Unwissen was der nächste Schwung bringt, machten den Hang sehr anstrengend. Die Spuren, die zurückblieben verrieten nichts über unsere Anstrengungen. Wer nun glaubt, wir wären unten, hat weit gefehlt. Das Gekurve durch den Wald fehlte noch. Dass es den einen oder anderen Fahrweg gibt, auf dem man böse Stücke umfahren konnte, wussten wir und so machten sich Anja und ich keine sonderlich großen Gedanken. Die Schneise durch den Wald war aber wirklich nur noch ein Gemurkse und trotzdem fand ich es lustig und hatte Spaß. Dummerweise verletzte sich Franzi beim vorletzten Schwung vor dem Fahrweg am Knie. Nun schoben wir durch tiefen Schnee einige Kilometer Richtung Osten &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SV0QZfx-nmI/AAAAAAAAAU0/pJg5uIkJY80/s1600-h/Skitour+Pflugberg+(12).jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286399567816728162" style="FLOAT: left; MARGIN: 5px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="die Schneise - sah in echt viel übler aus" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SV0QZfx-nmI/AAAAAAAAAU0/pJg5uIkJY80/s200/Skitour+Pflugberg+(12).jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;um auf einen geräumten Fahrweg zu kommen, der uns zum Berghof führen sollte. Dort sattelten wir um und versuchten Franzi so gut wie möglich nach unten zu bringen – mit weniger Erfolg, glücklicherweise konnte sie noch laufen. So kamen wir später als erwartet unten am Berghof an und die Neujahrstour musste auf 2010 verschoben werden. &lt;br /&gt;Stattdessen beschlossen Anja, Laura und ich an Neujahr loipeln zu gehen. Es hatte geschneit und so fanden wir eine nicht präparierte Spur, die uns mehr Kraft kostete als gewohnt. Außerdem schienen wir von den letzten Tagen müde zu sein und so waren wir langsamer unterwegs. Ob das allerdings der Grund war, dass Anja an einem Schneebrocken hängen blieb, wissen wir nicht, dass sie dabei stürze aber schon. Und wozu führte dieser Sturz? Nein, das Knie ist heile, aber der Ski…. na wegen zwei paar Ski lohnt es sich wenigstens zum Sport Conrad zu fahren :-)&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Augangspunkt: Gasthof Berghof, Hollersbach&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Karte: AV-Karte 34/2 Kitzbpheler Alpen Ost&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Loipeln = Langlaufen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-7945866540481355258?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/7945866540481355258/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=7945866540481355258&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7945866540481355258'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7945866540481355258'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2009/01/ab-jetzt-kanns-nur-noch-besser-werden.html' title='Ab jetzt kanns nur noch besser werden'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SV0QZA-F2EI/AAAAAAAAAUs/LTL4s0_LP0g/s72-c/Skitour+Pflugberg+(1).jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-6538103341003419673</id><published>2008-12-29T21:19:00.002+01:00</published><updated>2009-01-01T20:06:35.672+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Drei plus eins - die Erste</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SV0UEEPEGlI/AAAAAAAAAU0/WxUpX53rB0U/s1600-h/anja+weihnachten+013.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286403597691787858" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SV0UEEPEGlI/AAAAAAAAAU0/WxUpX53rB0U/s200/anja+weihnachten+013.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Nachdem wir alle mehr oder weniger getrennt Weihnachten verbracht hatten, trafen wir, Ansa, Franzi, Laura und ich, uns am Samstag in Hollersbach um gemeinsam Skitouren bzw. Snowboardtouren zu gehen.&lt;br /&gt;Ansa hatte schon ein wenig vorgeplant und so fuhren wir am Samstagmorgen die alte Gerlosstraße hoch bis Ronach. Das Wetter war zwar traumhaft schön, die Temperaturen dafür aber auch sakrisch tief. Als wir losgefahren waren hatte es minus zehn Grad und anfellen mussten wir dann natürlich auch im Schatten, so dass die Finger auch wirklich tiefgefroren waren bis es endlich losging.&lt;br /&gt;Ansa, Franzi und ich konnten zum Glück direkt die Ski anschnallen, nur Laura ließ sich die Schneeschuhe noch ein wenig tragen, da es erst einmal über einen Forstweg hinaufging.&lt;br /&gt;So konnten wir gemütlich bis zur Putz Alm schlappen, wo wir erst einmal eine Vesper einlegten und die Sonne genossen.&lt;br /&gt;Nicht lange nach der Alm verließen wir dann auch den Weg und stiegen über weite Almwiesen Richtung Ronachgeier. Oben mussten wir schon zwei andern Gruppen beim Abfahren zuschauen, während wir uns noch nach oben arbeiteten, an einem merkwürdigen Klohäuschen vorbei, dass mitten in der Landschaft stand. Bald darauf erreichten wir den Grat und konnten sowohl die Gerlosplatte, als auch Königsleiten bewundern, bzw. uns freuen, dass wir es hier so schön einsam hatten. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SV0Sq3lrNhI/AAAAAAAAAUc/0kGWfxNe8p8/s1600-h/RIMG0101.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286402065288607250" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SV0Sq3lrNhI/AAAAAAAAAUc/0kGWfxNe8p8/s200/RIMG0101.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bei diesem wunderschönen Wetter hatten wir uns eigentlich auf eine fantastische Gipfelrast gefreut, aber wie immer zog es am Gipfel dermaßen, dass wir uns schnell auf den Weg bergab machten.&lt;br /&gt;Wir folgten noch ein Stück dem Grat Richtung Baumgartgeier um ein wenig unverspurte Hänge genießen zu können. Leider war der &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SV0TGmIze-I/AAAAAAAAAUk/-lRRpH-rTMc/s1600-h/anja+weihnachten+024.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286402541640448994" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SV0TGmIze-I/AAAAAAAAAUk/-lRRpH-rTMc/s200/anja+weihnachten+024.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schnee nicht ganz perfekt und so hatten wir immer wieder Harschstellen dazwischen, so dass wir Skifahrer arg kämpfen mussten. Nur unsere Snowboarderin schien sich daran nicht zu stören. Kurz vor der Putz Alm legte Laura aber dann doch den spektakulärsten Sturz des Tages hin und überschlug sich gleich zweimal.Nach&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SV0TjxTi8JI/AAAAAAAAAUs/owTqIyAkwJg/s1600-h/anja+weihnachten+032.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286403042854498450" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SV0TjxTi8JI/AAAAAAAAAUs/owTqIyAkwJg/s200/anja+weihnachten+032.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;dem am Gipfel aus dem Sonnenbad schon nichts geworden war, holten wir dies jetzt noch einmal an der Putz Alm nach und genossen noch ein wenig die Sonne und die schöne Landschaft bevor es dann über den Fahrweg wieder hinab ging. Inzwischen war hier ein Skidoo hochgefahren und hatte eine recht schmale Trasse gefahren, was die Abfahrt doch recht interessant gestaltete. Trotzdem kamen wir alle gut unten an. Dort schnallten wir unsere Ski ab und mir viel auf, dass irgendetwas an meinem Ski nicht so ganz stimmte. Bei näherem Betrachten mussten wir dann feststellen, dass meine Kante rausgezogen war. Nicht gebrochen, keine Kratzer, einfach sauber rausgezogen. Da hilft halt nur noch ein neuer Ski!!!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-6538103341003419673?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/6538103341003419673/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=6538103341003419673&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6538103341003419673'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6538103341003419673'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/12/drei-plus-eins-die-erste.html' title='Drei plus eins - die Erste'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SV0UEEPEGlI/AAAAAAAAAU0/WxUpX53rB0U/s72-c/anja+weihnachten+013.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-8290982382226119482</id><published>2008-12-07T19:54:00.005+01:00</published><updated>2008-12-29T21:13:12.524+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Pulver und Sonne</title><content type='html'>Was kann man sich mehr wünschen – an einem tristen Dezembersamstag? Nichts&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SVktYyqddLI/AAAAAAAAAUU/pK3p_tyuYFE/s1600-h/RIMG0008.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285305541635962034" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SVktYyqddLI/AAAAAAAAAUU/pK3p_tyuYFE/s200/RIMG0008.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;! Genau, deswegen machten sich Franzi und ich allen Vorhersagen zum Trotz noch einmal auf den Weg zum Achensee – die schneereichere Alternative, das Allgäu, war einfach zu weit weg. Den Weg kannten wir ja nun, allerdings parkten wir diesmal direkt vor dem Ortseingang von Achenkirch und schnallten die Ski an. Wir folgten der Straße nach oben – auf den Wiesen war doch sehr wenig Schnee, trotzdem mussten wir nicht tragen. Achja und die Sonne blickte immer mal wieder durch den Nebel durch. Und da es nach oben ging, hatten wir diesen bald hinter uns gelassen. Wir folgten dem Fahrweg zur Falkenmoosalm, nahmen dann &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SVktZRadKuI/AAAAAAAAAUc/h-5AfmaGuLE/s1600-h/RIMG0026.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285305549890333410" style="FLOAT: left; MARGIN: 5px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SVktZRadKuI/AAAAAAAAAUc/h-5AfmaGuLE/s200/RIMG0026.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;aber die „Abkürzung“ durch den Wald. Allerdings war es hier sehr aper, so dass ich mir schon ernsthaft überlegte, doch den Fahrweg abzufahren. Schließlich erreichten wir die freien Flächen der Falkenmoosalm, die trotz Sonneneinstrahlung schneereich waren. Hinter der Alm ging es noch mal etwas steiler durch den Wald, wir querten noch einen Fahrweg und stiegen dann durch den Wald über den Bergrücken hinauf. Ob das der Standardaufstieg ist (oder eventuell doch der Fahrweg), weiß ich nicht – jedenfalls zum Abfahren ungeeignet. Wir rechneten nicht damit, noch auf die Hochplatte (1815m) zu steigen, aber die Schneelage war viel besser als erwartet – es hatte am Vortag geschneit und außerdem schien uns die Sonne ins Gesicht. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SVktZm0ZbDI/AAAAAAAAAUk/ftvVQE-V5cI/s1600-h/RIMG0039.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285305555636284466" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SVktZm0ZbDI/AAAAAAAAAUk/ftvVQE-V5cI/s200/RIMG0039.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So stieg immer mehr die Freude auf die Abfahrt in die unverspurten Hänge. Vor uns war bereits eine Gruppe unterwegs, aber da blieb noch genug Pulver übrig. Die Rast am Gipfel fiel allerdings etwas kurz aus – von Westen zog dann doch die angekündigte Front auf und wir genossen noch die Abfahrt. Glücklicherweise hatte uns die Gruppe vor uns den Weg gewiesen, die Abfahrt durch den Wald gehört nicht zu meinen Lieblingsdiziplinen. Außerdem empfahlen sie uns, auf jeden Fall den Fahrweg abzufahren, was sich auch trotz des Anschiebens als die richtige Variante erwies. Am Ende des Fahrwegs schnallten wir ab und gingen die Straße nach unten – mittlerweile war ein Räumfahrzeug durchgefahren.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Hochplatte 1815 m, 920 hm&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ausgangspunkt: Parkplatz an der Bundesstraße direkt vor der Einfahrt Achenkirch Nord von Norden her kommend&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Karte: Fehlanzeige&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Führer: Rother Skitourenführer Bayrische Alpen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-8290982382226119482?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/8290982382226119482/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=8290982382226119482&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8290982382226119482'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8290982382226119482'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/12/pulver-und-sonne.html' title='Pulver und Sonne'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SVktYyqddLI/AAAAAAAAAUU/pK3p_tyuYFE/s72-c/RIMG0008.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-7654941438208709282</id><published>2008-12-03T09:07:00.008+01:00</published><updated>2008-12-03T10:57:39.627+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Saison eröffnet!</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/STZCf_wA5eI/AAAAAAAAAUM/1GkUx3JJ1fU/s1600-h/Achensee28.11+012.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275477130967311842" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/STZCf_wA5eI/AAAAAAAAAUM/1GkUx3JJ1fU/s200/Achensee28.11+012.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Nachdem der erste Schnee ja schon im Oktober vor der Hautür lag, mussten wir endlich einmal die Skitourensaison eröffnen. Also fuhr ich nach München (man mag sich wundern warum nicht Ansa und Franzi nach Zürich fuhren, aber dann wäre es ja einfach gewesen) und wir machten uns am Samstagmorgen auf den Weg Richtung Achenkirch am Achensee.&lt;br /&gt;Nachdem wir uns durch den Dschungel an Ampeln und Straßenschildern gequält hatten, um Franzi in der Innenstadt einzusammeln ging es dann, noch in der Dämmerung, endlich los.&lt;br /&gt;Manchmal erlebt man die spektakulärsten Augenblicke einer Tour tatsächlich schon auf der Hinfahrt. Und so kamen wir nicht umhin anzuhalten, um die am Wendelstein aufgehende Sonne zu bewundern.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/STZBdpKgfNI/AAAAAAAAAT8/zsd7-rPa958/s1600-h/Achensee28.11+021.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275475991033052370" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/STZBdpKgfNI/AAAAAAAAAT8/zsd7-rPa958/s200/Achensee28.11+021.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kurz darauf ging es weiter und die grünen Hänge rund um den Tegernsee machten zumindest mir ein wenig Angst. Am Parkplatz angekommen stellt sich aber heraus, so schlimm sah es gar nicht aus. Also schlüpften wir in unsere Stiefel, irgendwie hatte ich über den Sommer verdrängt wie sehr der schmerzt, und begannen die Forststraße Richtung Gröbner Alm hinauf zu schlappen. Zunächst nahezu eben stieg sie schließlich an und führte in Serpentinen durch den Wald. Das versprach schon keine großartige Abfahrt zu werden, aber mal wieder mit Ski hoch laufen ist ja auch scho&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/STZCscb3gLI/AAAAAAAAAUU/H23n1Jvyw0o/s1600-h/Achensee28.11+032.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275477344825868466" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/STZCscb3gLI/AAAAAAAAAUU/H23n1Jvyw0o/s200/Achensee28.11+032.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;n was. Irgendwann ging es dann weiter über zugeschneite Wiesenhänge bis wir aus dem Wald herauskamen. Leider war damit unsere Tour auch schon fast rum. Oben hatten Wind und Sonne das Ihre getan und wir wollten es weder unseren Skiern noch den Wiesen antun weiter zugehen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/STZCQTbu36I/AAAAAAAAAUE/KgopJGi3mew/s1600-h/Achensee28.11+029.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275476861373046690" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/STZCQTbu36I/AAAAAAAAAUE/KgopJGi3mew/s200/Achensee28.11+029.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So machten wir eine gemütliche Rast bei der wir immer wieder der hinter dem Berg verschwindenden Sonne hinterherlaufen mussten, um dem Schatten zu entfliehen.&lt;br /&gt;Die Abfahrt brachte dann auch wirklich nichts spektakuläres, nach wenigen Schwüngen war der Spaß schon vorbei und wir fegten die Forststraße hinunter zurück zum Auto.&lt;br /&gt;Trotz allem war es einfach toll endlich wieder auf Skitour zu sein.&lt;br /&gt;Am Sonntag wollten wir noch etwas mehr Winter erleben und am Spitzingensee Langlaufen gehen, nachdem wir die Information gefunden hatten es sei gespurt. Leider standen wir dann aber vor einer mehr oder weniger grünen Wiese. Also da geht noch nichts!!!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-7654941438208709282?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/7654941438208709282/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=7654941438208709282&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7654941438208709282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7654941438208709282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/12/saison-erffnet.html' title='Saison eröffnet!'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/STZCf_wA5eI/AAAAAAAAAUM/1GkUx3JJ1fU/s72-c/Achensee28.11+012.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-3344737882158846706</id><published>2008-11-19T19:02:00.006+01:00</published><updated>2008-11-19T19:22:40.563+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Tage wie diese!</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SSRXNwqkmHI/AAAAAAAAATM/lyV2Enmh_Sc/s1600-h/Wildspitz+017.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5270433357843699826" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SSRXNwqkmHI/AAAAAAAAATM/lyV2Enmh_Sc/s200/Wildspitz+017.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Es mag unglaublich klingen, aber es ist wahr, dieses Wochenende waren Ansa und ich mal wieder gemeinsam draußen.&lt;br /&gt;Nachdem Ansa zu meinem Geburtstag nach Zürich gekommen war, nutzten wir den Sonntag, um mal wieder ein bissel die Berge zu erleben. Da sie aber außer ihren Turnschuhen nichts in den Koffer bringen konnte, musste es eine möglichst schneefreie Tour werden. Eigentlich wollten wir ja Richtung Churfirstengipfel, am Abend vorher ging uns allerdings auf, dass doch schon ganz gut Schn&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SSRXyZgcSyI/AAAAAAAAATc/FsAaktPxEds/s1600-h/Wildspitz+035.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5270433987282357026" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SSRXyZgcSyI/AAAAAAAAATc/FsAaktPxEds/s200/Wildspitz+035.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ee lag. Also holten wir mal &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SSRXiv5dKUI/AAAAAAAAATU/PBDgK6ykr0k/s1600-h/Wildspitz+018.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5270433718414944578" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SSRXiv5dKUI/AAAAAAAAATU/PBDgK6ykr0k/s200/Wildspitz+018.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wieder meine Schweizer Straßenkarte hervor und planten mit der unsere Wanderung.&lt;br /&gt;Dafür fuhren wir zunächst nach Sattel, dort fanden wir dann auch noch so eine tolle Panoramakarte, so dass wir eine Idee bekamen wo es denn überhaupt hingehen soll&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SSRYEbAgH5I/AAAAAAAAATk/g0s9sBzZZqg/s1600-h/Wildspitz+042.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5270434296922906514" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SSRYEbAgH5I/AAAAAAAAATk/g0s9sBzZZqg/s200/Wildspitz+042.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;te.&lt;br /&gt;Los ging es dann in dickem Nebel am Bahnhof in Sattel. Aber da es direkt ziemlich steil über Wiesen hinaufging und wir das unglaubliche Glück hatten, dass der Nebel zwar dicht aber tief hing, schafften wir es bald über die Wolken. So konnten wir den ersten Blick Richtung Großen Mythen werfen und schafften es hinauf zum Holzegg. Dort machten wir unsere erste Pause in der Sonne, bevor &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SSRYYMd7ydI/AAAAAAAAATs/FLtEKb8qWxM/s1600-h/Wildspitz+049.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5270434636617206226" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SSRYYMd7ydI/AAAAAAAAATs/FLtEKb8qWxM/s200/Wildspitz+049.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wir den Grat weiter hinauf gingen bis wir die Wildspitz erreichten.&lt;br /&gt;Hier waren wir natürlich nicht gerade allein, trotzdem war es unglaublich schön dort oben in der Sonne zu sitzen, bevor es auf gleichem Weg wieder zurückging. Sogar den Finsteraahorn konnten wir sehn und natürluch Eiger, Mönch und Jungfrau.&lt;br /&gt;Bei dieser Tour gibt es leider nicht so viel zu erzählen, dafür gibt es einfach ein paar mehr Fotos, die glaube ich für sich sprechen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-3344737882158846706?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/3344737882158846706/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=3344737882158846706&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3344737882158846706'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3344737882158846706'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/11/es-mag-unglaublich-klingen-aber-es-ist.html' title='Tage wie diese!'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SSRXNwqkmHI/AAAAAAAAATM/lyV2Enmh_Sc/s72-c/Wildspitz+017.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-2406212797511120686</id><published>2008-10-29T20:42:00.005+01:00</published><updated>2008-10-29T21:03:53.199+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><title type='text'>Zwischen Säntis und Churfirsten</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SQi-4I_RInI/AAAAAAAAATE/kDgETvHc9w4/s1600-h/IMG_7088.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262666036277224050" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SQi-4I_RInI/AAAAAAAAATE/kDgETvHc9w4/s200/IMG_7088.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Wer gedacht, hat nach dem Säntis kommen direkt die Churfirsten – ganz so ist es nicht. Sara hatte für Sonntag eine Wanderung geplant und so ging es, nachdem wir uns über die Zeit und ihre Umstellungen geeinigt hatten, um 7 Uhr 30 neuer Zeit in Zürich los. Da ich zu faul zum Umsteigen war, nahmen wir das Auto und fuhren nach Burg kurz hinter Neu St. Johann.&lt;br /&gt;Da Sonntag war riskierten wir es das Auto am Steinbruch abzustellen. Schon während der Autofahrt waren wir durch die dicken Nebelwolken gefahren und so konnten wir unsere Wanderung bereits in strahlendem Sonnenschein beginnen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SQi9e3rWGYI/AAAAAAAAASs/gdW3yguqyP0/s1600-h/IMG_7074.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262664502621903234" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SQi9e3rWGYI/AAAAAAAAASs/gdW3yguqyP0/s200/IMG_7074.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So ging es zunächst einem Flusslauf folgend schon recht bald steil bergan. Die Bäume haben inzwischen schon alle kräftig ihr Laub verloren und so stapften wir durch eine ordentliche Schicht goldfarbener Blätter. Der Spaß wurde vor allem beim Überqueren des Bächleins riesig, da man die Steine unter dem Laub nicht mehr sah und nicht so genau wusste, ob man jetzt auf einen Stein oder ins Wasser trat. Aber wir schafften es trotzdem trockenen Fußes hinüber. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SQi-KPaZQjI/AAAAAAAAAS0/N_EF3xeiPw4/s1600-h/IMG_7084.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262665247727632946" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SQi-KPaZQjI/AAAAAAAAAS0/N_EF3xeiPw4/s200/IMG_7084.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir ein bisschen den Weg erahnen mussten, erreichten wir schließlich den Schlafstein und somit den Grat über den wir zum Windenpass gelangen wollten. Aber zunächst genossen wir eine Mittagspause und die wunderbare Aussicht ins Tal. Weiter ging es dann über Wiesen zum nächsten Gipfel, auf dem eine Menge Wanderer Rast machten. Es war also gar nicht so dumm gewesen schon vorher zu pausieren und den Platz für sich zu haben. Die ganze Zeit über den Grat wurden wir mit einer herausragenden Sicht über die Churfirsten belohnt. Ich werde wohl doch mal den Versuch „Alle 7 auf einen Streich“ starten müssen.&lt;br /&gt;Nun wurde unser Gratweg aber doch noch recht interessant, womit wir &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SQi-ZbOjaXI/AAAAAAAAAS8/0XLSsKwSr-4/s1600-h/IMG_7101.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262665508597229938" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SQi-ZbOjaXI/AAAAAAAAAS8/0XLSsKwSr-4/s200/IMG_7101.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wohl beide nicht gerechnet hatten. Teilweise steiler, matschig oder einfach rechts und links ganz gut hinab gehend kraxelten wir weiter zum nächsten Gipfel. Dieser hatte ganz patriotisch eine Fahne mit Kreuz auf dem Gipfel und Sara musste natürlich das passende Bild mit Säntis im Hintergrund dazu machen.&lt;br /&gt;Von hier ging es dann fröhlich über Almwiesen vorbei an beachtenswerten Steinen (erfährt man, wenn man mit einer Geologin wandern geht :-) ) zurück zu unserm netten kleinen Weg am Bach mit dem vielen Laub. Ein letzter Blick auf die Churfirsten und wir erreichten schon bald wieder das Auto, das tatsächlich immer noch da war.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-2406212797511120686?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/2406212797511120686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=2406212797511120686&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2406212797511120686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2406212797511120686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/10/zwischen-sntis-und-churfirsten.html' title='Zwischen Säntis und Churfirsten'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SQi-4I_RInI/AAAAAAAAATE/kDgETvHc9w4/s72-c/IMG_7088.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-8559932019439545104</id><published>2008-10-23T22:29:00.002+02:00</published><updated>2008-10-23T22:37:27.962+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Benediktenwand, die Dritte</title><content type='html'>Eindrucksvoll sieht sie von unten aus, aber bislang war es mir nicht vergönnt, den Blick von oben nach unten zu genießen. Das sollte sich nun aber schleunigst ändern. Beim ersten Versuch war ich noch so bockig und wollte ab der Tutzinger Hütte keinen Schritt mehr weiter gehen (tja, jeder muss erst das Schöne am Berge besteigen erkennen), beim zweiten Versuch, auf unserer Alpenüberquerung, war es so neblig, dass wir beschlossen, den Gipfel links liegen zu lassen, da der zusätzliche Nutzen gegen 0 tendierte und nun wollte ich es mal wieder versuchen. Diesmal allerdings von Lenggries über das Brauneck. Mit dabei war Franzi. Gestartet sind wir mit dem ersten Zug aus München, so waren wir um 7.45 in Lenggries. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SQDf5w0e1zI/AAAAAAAAAPY/_5I6a7LgYKY/s1600-h/Brauneck.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260450548219303730" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="Franzi und ich" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SQDf5w0e1zI/AAAAAAAAAPY/_5I6a7LgYKY/s200/Brauneck.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Von dort sind wir zuerst durch den Ort zur Braunecktalstation. Dort fanden wir erst den nach oben führenden Fahrweg nicht, so dass wir den ersten Teil über den Skihang aufstiegen und dann dem Fahrweg weiter folgten. Das Wetter zeigte noch nicht die versprochene Sonne. Gegen halb zehn waren wir oben und der Blick schön, aber nicht klar, dagegen war es kühl und windig. Wir folgten dem Gratweg und überholten einige Leute, obwohl wir diesmal eher gemütlich unterwegs waren. Der erste Blick auf die Benediktenwand zeigte diese in Wolken und ich machte mir schon Sorgen, dass auch der dritte Versuch scheitern könnte. Der Grat war sehr matschig, der Schnee noch nicht lange weg. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SQDf720HTxI/AAAAAAAAAPg/ZF64HEKzMvA/s1600-h/Benediktenwand+im+Nebel.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260450584188112658" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="Die Benediktenwand in den Wolken" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SQDf720HTxI/AAAAAAAAAPg/ZF64HEKzMvA/s200/Benediktenwand+im+Nebel.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So waren unsere Schuhe und Hosen sehr schnell dreckig. Eigentlich ist diese Gratwanderung sehr gemütlich, und an jeder etwas interessanteren Stelle mit Drahtseilen versichert, durch die Nässe jedoch teilweise etwas unangenehm und äußerst rutschig. Auf der Nordseite des Grats war es auf einmal ziemlich neblig, links zogen auch immer wieder Wolken vorbei. Aber der Gipfel war frei! Kurz vor diesem beschlossen wir in aller Ruhe zu jausnen, denn um das Gipfelkreuz herum war schon wieder Kirmes. Die Sonne hatte gewonnen und so ließ es sich gut aushalten. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SQDf8DvM6sI/AAAAAAAAAPo/VbiKJVabdh8/s1600-h/Blick+zur%C3%BCck.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260450587657169602" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="Der Blick zurück" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SQDf8DvM6sI/AAAAAAAAAPo/VbiKJVabdh8/s200/Blick+zur%C3%BCck.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Allmählich verzog sich auch der Nebel auf der Nordseite, so dass endlich der Blick zu die Seen frei wurde. Über den Gipfel stiegen wir zur Tutzinger Hütte ab, schauten uns aber noch den Einstieg in die Wand an. Zumindest im unteren Teil hängen sehr viele Bohrhaken drin. Nach einer kurzen Aufwärmung in der Tutzinger Hütte, wo es leider keine heiße Schokolade gab, stiegen wir nach Benediktbeuern ab und genossen dort die letzten Sonnenstrahlen des Tages.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-8559932019439545104?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/8559932019439545104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=8559932019439545104&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8559932019439545104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8559932019439545104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/10/benediktenwand-die-dritte.html' title='Benediktenwand, die Dritte'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SQDf5w0e1zI/AAAAAAAAAPY/_5I6a7LgYKY/s72-c/Brauneck.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-77353340389819937</id><published>2008-10-21T08:29:00.002+02:00</published><updated>2008-10-21T08:37:09.148+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><title type='text'>Der Brisen</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Es war mal wieder Wochenende, also zwei freie Tage, um die Berge zu erkunden. Leider fiel der eine Tag weg, da hier einmal im Semester ein „Frühjahrsputz“ stattfindet, der kontrolliert wird. Also blieb nur noch der Samstag, um eine nette Tour zu machen.&lt;br /&gt;Diesmal kam auch Korbinian mit (Tiermedizin, München), aber es sollte in eine ähnliche Richtung gehen, nämlich auf den Brisen. Dieser liegt südlich des Vierwaldstätter Sees und versprach einen fantastischen Blick auf den Titlis.&lt;br /&gt;Also starteten wir früh genug in Zürich um nicht in dem allgemeinen „Alle-wollen-aus-der Stadt“-Verkehr zu stecken und erreichten gegen halb neun Dallenwil. Eigentlich hatte ich gehofft noch eine Strasse bis 1100m hochfahren zu können, in der Hoffnung, dass wir die Bahn nach Niederrickenbach nicht nehmen mussten. Aber nach ungefähr 50m kam natürlich ein Privatstraßenschild. Also nahmen wir doch die Bahn. Von Niederrickenbach ging es dann erst einmal ganz gemütlich zum Alpboden. Von dort an begann dann der Schlitter-Teil. Durch den ganzen Regen in der letzten Woche war der Boden sehr matschig und nun ging es über die Wiese einer Skipiste hinauf. Die ganze Zeit ging es darum möglichst nicht mit dem Gesicht zuerst im Schlamm zu landen.&lt;br /&gt;Aber so schafften wir es tatsächlich hinauf zum Haldigrat und kamen so dem Schnee immer näher. Inzwischen hatte uns auch die Sonne eingeholt und bei einer kurzen Pause in der Sonne war es richtig schön warm.&lt;br /&gt;Über den Grat zum Gipfel, ging es dann mit dem Schlamm und da wir auf der Südseite liefen gab es auch nicht wirklich Schnee. Als wir den Gipfel erreichten, hatten wir diesen zwar nicht ganz für uns, es war noch ein andere da, aber natürlich kein Vergleich zu dem Pilatus-Gipfelerlebnis vom letzten Wochenende.&lt;br /&gt;So genossen wir eine fantastische Aussicht auf schneebedeckte Gipfel Richtung Süden bevor wir uns an den Abstieg machten und nun selbst das Vergnügen von Schnee genießen durften. An den Stellen wo der Wind den Schnee zusammen geblasen hatte, war er dann sogar schon knöcheltief. Als der Schnee weniger wurde hatten wir leider entweder eisglatten Boden oder eben wieder den allseits beliebten Schlamm. Also schlitterten wir Richtung Brisenhaus mit jeder Menge Ausholbewegungen um das Gleichgewicht zu halten. Hat leider nicht 100%ig funktioniert. Nach einem leckern Apfelkuchen am Brisenhaus machten wir uns auf zum letzten Stück, zurück in den bunten Herbstwald, nach Niederrickenbach zur Bahn.Eine nette Tour und da ich weiß, dass der Brisen auch gut zum Skitourengehen taugt, dauert es bestimmt nicht lange bis ich ihn wieder sehen werde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;(Fotos vom Korbinian werden nachgereicht wenn ich sie hab!)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.maria-rickenbach.ch/wandervorschlaege.php"&gt;Wandervorschläge für die Region&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Schweizer Landeskarte 1171, Beckenried, 1:25000&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-77353340389819937?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/77353340389819937/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=77353340389819937&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/77353340389819937'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/77353340389819937'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/10/der-brisen.html' title='Der Brisen'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-3388083009376233138</id><published>2008-10-13T21:14:00.002+02:00</published><updated>2008-10-13T21:19:20.269+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Nur wo man zu Fuß war - Teil II</title><content type='html'>Auch ich bin Besitzer dieses T-Shirts und kann nach diesem Wochenende ein Lied davon singen. Falls Ihr weiterlest, dürft Ihr mitsingen:&lt;br /&gt;Nachdem ich mich nun Münchnerin schimpfen darf, musste ich doch gleich am ersten schönen Wochenende mal ausprobieren wie das hier so wirklich mit den Bergen ist. So bin ich am Sonntag alleine Richtung Walchensee losgezogen. Bekannt als eine, die gerne früh in die Berge geht, blieb mir diesmal nichts anderes übrig, als um 8.15 vor der Haustür zu starten, Sonntags fährt kein früherer Bus zum Walchensee. So war ich um 10 Uhr dort – mit gefühlten 10000 anderen Leuten. Der Bus zum Walchensee war so überfüllt, dass kein cm mehr Platz war und ca. 20 Leute draußen bleiben mussten. Ich habe glücklicherweise einen der letzten Plätze ergattert. Ich wollte auf den Herzogstand, wie einige andere auch, jedoch zu Fuß und in einem anderen Tempo. Der Weg führt von der Herzogstandbahn sehr schön durch Laubwald, später Nadelwald in kleinen Serpentinen nach oben. Eigentlich ein perfekter Wanderweg, bei dem man Geschwindigkeitsrekorde aufstellen kann. Daran war nicht zu denken. Nach einer guten Stunde war ich am Herzogstandhaus – so viele dumme Kommentare und Blicke habe ich noch nie geerntet. Aber der Massenansturm kam erst noch. Der Weg ist extra mit „nur für Geübte“ gekennzeichnet, damit nicht zu viele Liftfahrer diesen Weg nach unten nehmen. Denn was von dem Lift auf den Gipfel so alles schleicht ist schon interessant. Nach einer gemütlichen Pause mit gigantischem Alpenblick (meine Kamera ist zwar nicht geschrottet, aber batterielos und damit genauso zwecklos), ich habe wirklich einen Tag mit bester Fernsicht erwischt, zu der ich mir ein soweit wie möglich ruhiges Plätzchen gesucht habe, nahm auch ich den Gipfel in Angriff. Da nun Mittagszeit war, war die Hütte voll und der Gipfel etwas weniger begehrt. Trotzdem nahm ich von meinem ursprünglichen Plan, über den Heimgarten abzusteigen, schnell Abstand, denn auch dieser Grat war vollkommen überlaufen und auf ständiges Stehenbleiben hatte ich keine Lust. So entschied ich mich, den Fahrweg nach Urfeld im Laufschritt abzusteigen und den Tag am Walchensee ausklingen zu lassen. Dieser See ist einfach herrlich gelegen, mit phantastischem Panorama ausgestattet und mit etwas weniger Leuten und Verkehr ein richtig lauschiges Plätzchen. Außerdem kann ich vermerken, dass es von München aus also möglich ist, mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Berge zu kommen – auch wenn ich das nächste Mal direkt von Kochel aufsteigen werde, um früher starten zu können :-)&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Herzogstand 1731 m&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anreise: München - Tutzing (RE) - Kochel (RB) - Walchensee (Bus, RVO 9608)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Karte: "Karwendel" UK50-51 Landesamt für Vermessung Bayern&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-3388083009376233138?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/3388083009376233138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=3388083009376233138&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3388083009376233138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3388083009376233138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/10/nur-wo-man-zu-fu-war-teil-ii.html' title='Nur wo man zu Fuß war - Teil II'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-2278187161663987083</id><published>2008-10-13T20:45:00.002+02:00</published><updated>2008-10-13T20:49:48.035+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><title type='text'>Nur wo man zu Fuß war, war man wirklich!!!</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Eigentlich wollten wir am Samstag mit ein paar Leuten auf den Pilatus. Die anderen haben leider alle kurzfristig schlapp gemacht. Aber damit ich endlich mal wieder in die Berge komme, bin ich alleine losgezogen.&lt;br /&gt;Von Zürich aus bin ich also morgens mit dem Zug nach Hergiswil gefahren. Während der Zug nach Hergiswil fuhr, schlürfte ich einen Kaffee und wurde immer wacher. Leider wurde das Wetter um mich rum immer mehr so, als hätte ich im Bett bleiben sollen. Um mich rum wurden die Wolken immer dichter und hingen ziemlich tief. Aber es war wirklich gutes Wetter vorhergesagt gewesen und so hatte ich Hoffnung, dass es noch besser werden würde.&lt;br /&gt;Hinter Hergiswil (436m) ging es gleich recht steil über Wiesen hinauf. Dabei lag die Wegwahl zeitweise mehr in der Entscheidung des Wanderers als des Wegauszeichners. Zwischenzeitlich ging es dann auch über Kuhwiesen. Hallo, es gibt aber ganz schön miese Kühe. Da war so ne dicke, die wollte einfach nicht aus dem Weg und hat dann auch noch immer so böse gemuht. Aber ich war mutig und hab es an ihr vorbeigeschafft.&lt;br /&gt;Langsam wurde der Nebel über mir auch immer lichter und so kam ich bei Hinter Rengg durch die Wolken durch. Und spätestens nach dem ich den Renggpass hinter mir hat, konnte ich durch die Wolken immer wieder unglaubliche Aussichten genießen. Schneebedeckte Gipfel die aus sonnenbestrahlten Wolken auftauchten. (Zu meinem Bedauern und jedem der das hier liest, hab ich letztes Wochenende meine Kamera geschrottet.)&lt;br /&gt;Weiter ging es dann über den Grat Richtung Chrummhorn (1254m), teilweise recht steil. Durch das ganze Herbstlaub, dass kommt noch zu diesem Bild, Nebel, über den Wolken , strahlender Sonnenschein, schneebedeckte Berggipfel, dazu – traumhaft bunter Herbstwald, konnte man teilweise kaum noch den Weg ausmachen. Dieser war zu allem Überfluss noch recht schmal, aber immer hoch war nie so verkehrt.&lt;br /&gt;Bei Obersteigli kam ich dann aus dem Wald heraus, und lief auf die Bahnschienen zu, die all die Touristen auf diesen netten Gipfel transportiert.&lt;br /&gt;An den Steinplatten waren einige beim Klettern. Auch die Wanderer, die bis hier praktisch nicht vorhanden waren, wurden nun schlagartig mehr. Ich stapfte fröhlich an allen vorbei. Bis hier war es auch eine wirklich schöne Tour, wäre da nicht der Gipfel gewesen. Ok - vielleicht ist ein strahlender Samstag nicht gerade der perfekte Tag, um einen so wunderbar erschlossenen Stöckelschuh-Gipfel in den Schweizer Alpen zu besteigen. Aber für alle die es nicht glauben, ich muss zurzeit tatsächlich ein bissel was für die Uni tun.&lt;br /&gt;So ließ ich also die Mittagspause ziemlich kurz ausfallen und machte mich auf den Rückweg. Nachdem ich über die Südseite aufgestiegen war, wollte ich nun über die Nordseite wieder zurück nach Hergiswil. Der Weg will aber erstmal gefunden werden, schließlich kann man bei all den Stöckelschuhtouristen nicht einfach einen unasphaltierten Wanderweg in die Wildnis der Schweizer Berge ausschildern. Schließlich fand ich ihn aber und konnte mich auf den Weg nach unten machen. Auf dieser Seite ist der Wanderweg doch um einiges besser ausgebaut als das Stück zwischen Renggpass und Obersteigli. Dafür ist es aber auch der bei weitem häufiger begangene Weg. Die Entscheidung über die Südseite Aufzusteigen war also goldrichtig gewesen.&lt;br /&gt;Nach 1600hm hoch und genauso viel auch wieder runter spürte ich meine Füße doch, also sie taten sauweh. Also ließ ich den Tag unten am See ausklingen und stopfte mich mit Nussgipferl voll. Mhh die Schweiz hat halt schon ihre Vorteile, noch schöner wäre es natürlich, wäre der Gipfel einsam gewesen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.pilatus.ch/"&gt;Pilatus Bahn&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.tourfox.ch/wandern/wandertour.asp?p1=06022003145828"&gt;Beschreibung Tour&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.baltoro.ch/pages/12%20sport/12%20sport.htm"&gt;Karten&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-2278187161663987083?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/2278187161663987083/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=2278187161663987083&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2278187161663987083'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2278187161663987083'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/10/nur-wo-man-zu-fu-war-war-man-wirklich.html' title='Nur wo man zu Fuß war, war man wirklich!!!'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-5114895845494916099</id><published>2008-09-21T20:08:00.006+02:00</published><updated>2008-10-09T21:27:49.607+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><title type='text'>Grosser Mythen</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Nach dem die Erasmusstudenten am Freitagabend mit einer Party willkommen geheißen wurden, war klar, dass ich trotz guten Wetters für Samstag keine Riesentour planen konnte. Zudem würde ich alleine losziehen und hatte keine Lust sonderlich lange zu fahren. So entschied ich mich, nach einigem hin und her nach Brunni im Alpthal zu fahren um auf den Gr. Mythen zu gehen. Die Tour war mit 2 ½ Stunden angegeben, also nicht zu lang wenn man nur den Nachmittag hat.&lt;br /&gt;So startete ich um 11 Uhr in Zürich, nachdem ich noch einmal umgekehrt war um meine vergessene Kamera zu holen, bei strahlend blauem Himmel. Ich war wohl nicht die einzige die diesen wunderschönen Tag nutzen wollte und so ging es erst einmal mit Stopp&amp;amp;Go bis zur Autobahn. In Einsiedeln machte ich noch einen kurzen Zwischenstopp um im Touristenbüro eine Wanderkarte zu erstehen und fuhr dann weiter zur Talstation in Brunni.&lt;br /&gt;Dort startete ich dann Richtung Gr. Mythen, der in dicken Wolken hing. Aber ein bisschen Bewegung würde nicht schaden. Da es gestern Abend recht spät geworden war, wollte ich auch eigentlich nur ganz gemütlich hoch laufen. Aber ich lasse mich halt so unglaublich ungern überholen und so wurde es mit jedem Schritt ein bisschen schneller. Dementsprechend erreichte ich dann auch die Holzegg, die Bergstation des Liftes den viele hier hoch nehmen, nach 30min statt der angegebenen Stunde.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SNaOM8suj2I/AAAAAAAAAOQ/8IQCF4k4pSc/s1600-h/GrMythen+002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248538768850194274" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SNaOM8suj2I/AAAAAAAAAOQ/8IQCF4k4pSc/s200/GrMythen+002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Danach führt der Weg dann einen recht steilen Hang in vielen Serpentinen hinauf. Ein Schild warnt, man solle doch anständige Schuhe tragen, nicht rennen und seine Kinder anseilen.&lt;br /&gt;Auf diesem Stück überholte ich dann immer mehr Leute, auch solche die ihre Kinder eben angeseilt hatten. Aber wie? – Was für eine Katastrophe! Es bringt weder etwas, wenn man seinem Kind einen Strick um den Bauch bindet, noch wenn man es hinten durch eine Gürtellasche zieht. Und bestimmt ist keiner dieser Väter in der Lage ein 30kg Kind vom Sturz abzuhalten, wenn sie den Strick einmal um die Handgewickelt haben. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SNaOcJPuodI/AAAAAAAAAOY/sHz9EZazNL4/s1600-h/GrMythen+006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248539029916262866" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SNaOcJPuodI/AAAAAAAAAOY/sHz9EZazNL4/s200/GrMythen+006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Naja, ich hab Scheuklappen aufgesetzt, um mir das nicht anschauen zu müssen und bin weiter durch den Nebel nach oben. Nach 1 Stunde 15 min stand ich dann auch schon auf dem Gipfel. Über mir war teilweise blauer Himmel zu sehen, aber die tolle Aussicht die man von diesem freistehenden Berg Richtung Schwyz und Vierwaldstätter See haben müsste, konnte ich leider nicht bestaunen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SNaOoQ08I7I/AAAAAAAAAOg/b9c_VMeAlq8/s1600-h/GrMythen+007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248539238109815730" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SNaOoQ08I7I/AAAAAAAAAOg/b9c_VMeAlq8/s200/GrMythen+007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So machte ich mich ziemlich bald wieder auf den Weg nach unten, diesmal nicht über den direkten Weg sondern über Zwüschet Mythen. Aber das Wetter wurde nicht wirklich besser und so hatte ich keine Lust mehr Richtung Kl. Mythen zu gehen.&lt;br /&gt;Eine Tour die sich bestimmt lohnt zu wiederholen, wenn schönes Wetter ist, zum Beispiel wenn Besuch kommt, dem man die Gegend zeigen soll. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-5114895845494916099?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/5114895845494916099/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=5114895845494916099&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/5114895845494916099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/5114895845494916099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/09/grosser-mythen.html' title='Grosser Mythen'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SNaOM8suj2I/AAAAAAAAAOQ/8IQCF4k4pSc/s72-c/GrMythen+002.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-6410667972362371938</id><published>2008-09-12T10:07:00.014+02:00</published><updated>2008-10-09T21:29:23.092+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rad'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><title type='text'>Rund um den Zürisee</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Nun endgültig in Zürich angekommen, habe ich gerade noch ein paar Tage deren Zeit totschlagen werden muss. Und wenn man sich so in Zürich umschaut, dann fällt einem natürlich zunächst der See auf. Und was kann man mit so einem See machen? - Drin schwimmen, hab ich heute erledigt. – Aber vor allem lässt sich so ein See doch ganz wunderbar umradeln. Dass hatte ich mir dann auch für gestern vorgenommen. Immerhin klang der Wetterbericht noch ganz nett. Der Plan war, den Schweizer Velorouten jeweils ein Stück zu folgen.&lt;br /&gt;Zunächst radelte ich also erstmal von Oerlikon zum Hauptbahnhof. Auf dem ersten Bergabstück bremste mich dann auch direkt ein Müllauto ziemlich bedingungslos aus. Das Gefühl, auf so einen Müllschlucker zuzusausen, ist doch eher merkwürdig, aber dank vernünftiger Bremsen schaffte ich es noch rechtzeitig zum stehen zu kommen.&lt;br /&gt;Am Bahnhof angekommen galt es dann zunächst die Radroute Nr. 32 zu finden. Finden ging ja noch, ihr in den Straßengewühl durch Zürich zu folgen, stellte sich dabei durchaus als etwas komplizierter heraus. Aber da ich seit kurzem stolzer Besitzer einer Singletrailmap Zürich bin, konnte ich mich ein wenig orientieren und fand dann doch den Weg unter der A3. Jeder, der diese Autobahn schon mal gefahren ist, weiß ja, dass sie auf Stelzen steht. Hat sich schon mal jemand überlegt was da drunter ist? – Die haben einfach die Autobahn über den Flusslauf der Sihl gebaut!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMolj2ONNFI/AAAAAAAAANQ/5u6LWlwFmeM/s1600-h/Seeumrundung+005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245046013807113298" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMolj2ONNFI/AAAAAAAAANQ/5u6LWlwFmeM/s200/Seeumrundung+005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mir war ja schon klar das Route 32 nicht am See entlang geht, aber ich hatte gedacht, ich könnte den See, von den Hügeln über die ich biken durfte/musste, sehen. Aber nix da, bis auf ein weit entferntes Wasserfleckchen, dass man zwischenzeitlich sehen konnte, war da nicht viel. Immerhin war der Weg hier noch ganz nett und ging immer wieder über Felder. Irgendwann erreichte ich dann Kirchberg. (Nicht an der Jagst, aber auch sehr nett.)&lt;br /&gt;Bald darauf hörte der Radelspaß dann echt auf, nicht nur, dass ich nichts vom See sah, zu allem Überfluss führte der Weg jetzt auch noch an der Autobahn entlang. Nachdem das so vielleicht ne halbe Stunde ging (gefühlt Stunden) beschloss ich, nicht länger der Radroute 32 zu folgen. Also radelte ich runter zum See und es ging erstmal ü&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMomEMToq8I/AAAAAAAAANg/iOmYtVEGf8E/s1600-h/Seeumrundung+008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245046569491278786" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMomEMToq8I/AAAAAAAAANg/iOmYtVEGf8E/s200/Seeumrundung+008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;berraschend viel bergab, war wohl doch schon einiges hochgeradelt. Gelandet bin ich dann in Horgan und es sah auch so aus, als wäre da am See ein wirklich ein nettes Wegchen, dafür musste ich aber erstmal über die Schienen. Da waren halt gerade die Schranken unten, aber der Zug kam dann auch ziemlich bald – nur die Schranken gingen nicht hoch. Ah ja in der Schweiz wartet man gleich auf den nächsten Zug. Nach dem Zweiten gingen sie dann auch tatsächlich direkt hoch.&lt;br /&gt;Entlang ging es dann meist am Wasser, rechts von mir die Schienen, die haben hier echt den besten Platz, vorbei an der Halbinsel Au. Kurz drauf war mein wunderschöner Wanderweg &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMol2eNtolI/AAAAAAAAANY/ArR7DKhJ5X4/s1600-h/Seeumrundung+007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245046333780107858" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMol2eNtolI/AAAAAAAAANY/ArR7DKhJ5X4/s200/Seeumrundung+007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;leider wegen Bauarbeiten gesperrt. Also hieß es wieder über die Schienen, da war natürlich die Schranke gerade wieder unten. Zug eins kam, die Schranken gingen nicht hoch. Schon klar, das ist hier halt so, das kenn ich ja schon. Zug zwei kam, die Schranke ging nicht hoch. Ne ist klar, jetzt warten wir auf Zug Nummer drei, der aber nicht lange auf sich warten ließ. Zug drei kam, die Schranke ging nicht hoch. Wollen die mich eigentlich verarschen. Bis Zug vier kam dauerte es dann wirklich ein Weilchen. Aber… Zug vier kam, die Schranke ging nicht hoch. Auf der anderen Seite stand auch eine Frau mit Fahrrad, die in schallendes Gelächter ausbrach was doch irgendwie ein bisschen verzweifelt klang. Aber … hier braucht man eben ein bissel Geduld und die Schrank hebt sich somit nach Zug vier doch noch.&lt;br /&gt;Jetzt war das mit den schönen Wegen am See leider rum und ich durfte wenig begeistert der Landstraße 3 folgen. Aber zunächst kam natürlich auch hier erstmal noch ne Bahnschranke. Schockierenderweise kam da aber nur eine Lock ohne Zuganhang und vor allem auch kein Zweiter. Mhh, sehr unberuhigend. Mit einer kleinen Snickerspause in Wädenswil radelte ich dann also auf der B3 weiter, meine Stimmung sank minütlich und das Wetter konnte mit dicken Wolken auch überhaupt nicht für bessere Stimmung sorgen.&lt;br /&gt;Aber sehr krass, was sich die Leute hier so am Zürisee für Häuser hinsetzten. Also wenn sie nicht wissen wie sie ihr Geld ausgeben soll, ich kann da schon helfen. Teilweise aber wirklich sehr schön gemacht, vor allem moderne Anbauten an alte Häuser die ganz wunderbar zusammen passen.&lt;br /&gt;In Pfäffikon traf ich dann wieder auf die 32, leider führte auch die erstmal weiter an der B3 entlang. In Lachen, sehr netter Hafen, hatte ich dann noch einmal Seekontakt, bevor es, endlich wieder auf Feldwegen Richtung Wangen weiterging, bis ich auf die Veloroute 76 stieß. Hier ließ sich auch die Sonne durch ein paar Wolkenfezen blicken. Man durfte sich eben nur nicht rumdrehen, da sah es weniger gut aus.&lt;br /&gt;Weiter ging es mit Route 76 Richtung Tuggen und Uznach. Dabei ging es am Schloss Grynau vorbei. Hier gab es ein Mountainbikeschild für die Rundtour Solenberg. Leider kann ich dazu überhaupt nichts finden, würde mich also über Tipps freuen.&lt;br /&gt;Nach dem ich in Schmerikon wieder an den See gelangte, blieb mir nichts mehr übrig als dem dunklen Himmel entgegenzusehen. Fünf Minuten später, auf Route Nr. 9, fing es dann auch an zu regnen. Nachdem Kamera und Handy im Rucksack verstaut ware&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMom_gw1sjI/AAAAAAAAAN4/olXtm3dgGoc/s1600-h/Seeumrundung+021.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245047588594758194" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMom_gw1sjI/AAAAAAAAAN4/olXtm3dgGoc/s200/Seeumrundung+021.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;n, ging es weiter nach &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMomr-iMg4I/AAAAAAAAANw/Vhmh8OnN9ic/s1600-h/Seeumrundung+018.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245047252989019010" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMomr-iMg4I/AAAAAAAAANw/Vhmh8OnN9ic/s200/Seeumrundung+018.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Rapperswil. Ein Ort den man durchaus mit ein bisschen mehr Zeit noch mal erkunden könnte. Eigentlich hatte ich hier eine Pause machen wollen und was trinken, aber die Läden am Ufer sahen alle so aus, dass ich mich verschwitzt nicht reingetraut habe. Also ging es weiter, so dass meine Pause ein wenig später, als der Regen gerade wieder mehr wurde, an einem Bahnhof, regengeschützt mit Seeblick stattfand. Nun konnte man in der Ferne auch schon die klare Wolkengrenze und die dahinter folgende Sonne sehen. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMonR9nMzCI/AAAAAAAAAOA/0iPOumpUx64/s1600-h/Seeumrundung+033.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245047905576602658" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMonR9nMzCI/AAAAAAAAAOA/0iPOumpUx64/s200/Seeumrundung+033.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Seit Rapperswil war ich auf der Veloroute 66 unterwegs, die mich nun bis Zürich führte. Hier ging es durch nette Siedlungen, wieder mit Häusern deren Bewohner zu viel Geld haben, durch Weinberge hindurch. Mhh und da hingen so viele lecker Trauben dran. Aber das Beste, man hatte fast immer Seeblick. So hatte ich mir das vorgestellt. Die Sonne die nun strahlte, half noch zusätzlich meine Stimmung zu heben. Leider war ich nun schon echt lange unterwegs, ich hab keinen Tacho, aber insgesamt waren es bestimmt 120km, so dass meine Beine allmählich doch eher ziemlich matschig wu&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMonquXAa5I/AAAAAAAAAOI/KIFXsCb87Tg/s1600-h/Seeumrundung+035.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245048330978880402" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMonquXAa5I/AAAAAAAAAOI/KIFXsCb87Tg/s200/Seeumrundung+035.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;rden. Irgendwann erreichte ich dann auch das Ortsschild Zürich, leider ist man mit dem Ortsschild Zürich ja noch so gar nicht zu Hause. Nach einem letzten Seeblick hieß es dann also den Berg hoch, zurück nach Oerlikon. Der Hügel wird mir noch jede menge Freude bereiten mit dem Unirad wie ich heute schon erfahren durfte.&lt;br /&gt;Fazit: Veloroute 66 kann man gerne noch mal machen, in die Nähe der Route 32 komm ich nie wieder. Und sonst, ist abgehackt, muss aber nicht wiederholt werden. &lt;/span&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.veloland.ch/de/welcome.cfm"&gt;Velorouten&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.rapperswil.ch/Tourismus_Rapperswil-Jona.1277.0.html"&gt;Rapperswil&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.zuerich.com/de/welcome.cfm"&gt;Zürich&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-6410667972362371938?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/6410667972362371938/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=6410667972362371938&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6410667972362371938'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6410667972362371938'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/09/rund-um-den-zrisee.html' title='Rund um den Zürisee'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SMolj2ONNFI/AAAAAAAAANQ/5u6LWlwFmeM/s72-c/Seeumrundung+005.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-6090317807023664790</id><published>2008-08-28T22:16:00.010+02:00</published><updated>2008-08-28T22:49:02.179+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Der Weg ist das Ziel!!!</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Unser Aufbaukurs Hochtouren war rum und da Ansa und ich noch eine Hochtour in den Westalpen planten, bevor für Ansa nun der harte Arbeitsalltag beginnt, verpflichteten wir Franzi kurzer Hand mit uns zu kommen.&lt;br /&gt;Nach einer allzu kurzen Nacht in meinem neuen Züricher Zimmer, der Wecker klingele um 2 Uhr, machten wir uns auf zum Oberaarsee. Dabei geht vom Grimselpass eine einspurige Straße zum Oberaarsee. Deswegen darf man auch nur zwischen xx.00 und xx.10Uhr hineinfahren und zwischen xx.30 und xx.40 Uhr hinaus. Aber wir hatten tatsächlich Glück und waren um 10 vor 5 am Anfang der Straße. Draußen war es bitter kalt und so verspeisten wir erst einmal im Auto unsere Nutellabrote, bevor wir uns hinaus trauten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcIXJgirfI/AAAAAAAAAL8/WR5_hvXTorA/s1600-h/Finsteraarhon+085.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239665885251284466" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcIXJgirfI/AAAAAAAAAL8/WR5_hvXTorA/s200/Finsteraarhon+085.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Um 6 ging es dann, noch im Dunkeln, los über die Staumauer Richtung Oberaargletscher. Dieser war auch recht flott erreicht und das Oberaarjoch zu dem wir nun &lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcJsHLanOI/AAAAAAAAAMM/PmPmCNti_xs/s1600-h/Finsteraarhon+039.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239667344914685154" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcJsHLanOI/AAAAAAAAAMM/PmPmCNti_xs/s200/Finsteraarhon+039.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;über den Gletscher &lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcI145tAEI/AAAAAAAAAME/3Jd-ZijW-Kc/s1600-h/Finsteraarhon+037.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239666413369360450" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcI145tAEI/AAAAAAAAAME/3Jd-ZijW-Kc/s200/Finsteraarhon+037.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;mussten wirkte ganz nah. War es aber leider nicht. Wir liefen und liefen, hüpften über Spalten und liefen kreuz und quer um sie herum, aßen unser zweites Frühstück, aber kamen dem Joch nur sehr, sehr langsam näher.&lt;br /&gt;Schließlich erreichten wir aber doch die ausgestorbene Oberaarjochhütte. Nachdem die Sonne uns die letzten paar Stunden gebraten hatte, waren wir dankbar über eine Apfelschorle. Schon von hier bot sich ein wunderschönes Panorama mit einem nicht zu übersehenden Matterhorn im Hintergrund.&lt;br /&gt;Nach dieser kurzen Pause ging es weiter zur Finsteraarhornhütte. Dafür mussten wir zunächst zum Studergletscher hinabsteigen, um dann in einem weiten Bogen über den Galmigletscher zum Finsteraargletscher zu gelangen. Leider wählten wir den Bogen doch nicht so ganz groß genug, so dass wir doch wieder über Spalten hüpfen und drum rum laufen durften. Inzwischen war der Weg dann doch schon wirklich weit, wir ein bissel müde und die Füße fingen sich an bemerkbar zu machen. Nun hieß es noch einmal 300hm zur Finsteraarhornhütte aufzusteigen. 300hm, das wäre ja lächerlich, wenn es nicht so weit wäre und der Weg nicht noch so viel weiter geworden wäre durch das ständige um Spalten drum rum laufen, weil die Beine einfach zu kurz zum drüber springen waren. &lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcKJQRix5I/AAAAAAAAAMU/hBbSnXtCj58/s1600-h/Finsteraarhon+042.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239667845572511634" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcKJQRix5I/AAAAAAAAAMU/hBbSnXtCj58/s200/Finsteraarhon+042.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;br /&gt;Der Weg ging dann nicht bis unter die Hütte bis zum Gletscher. Wir konnten statt dessen einem kleinen Pfad, anfangs eher nichts, zum Ende schon ein Weg, der am letzten Fluss vor der Hütte abgeht, folgen. So erreichten wir glücklich diese wunderschöne und recht leere Hütte und legten uns erst noch einmal schlafen bevor es zum Abendessen ging.&lt;br /&gt;Dort hatten wir Gesellschaft von einem österreichischen Bergführer und seinem Kunden. Der Bergführer schien sich nicht so ganz sicher zu sein, ob er uns nun was zutrauen sollte oder nicht. Wir gingen dann aber auch bald ins Bett, immerhin war das Frühstück für 4 Uhr angesetzt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcKfvuUAvI/AAAAAAAAAMc/0QqU7RmBDQ0/s1600-h/Finsteraarhon+048.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239668231971799794" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcKfvuUAvI/AAAAAAAAAMc/0QqU7RmBDQ0/s200/Finsteraarhon+048.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Der Wetterbericht hatte für diesen Tag durchziehende Wolkenfetzen angekündigt. Als wir starteten, war es dann auch ziemlich wolkenverhangen, eine Dreiviertelstunde später standen wir im dichtesten Nebel, der Schneefall wurde immer mehr und ich konnte kaum die gegenüberliegende Seite der Spalte erkennen. Nach langem hin und her entschieden wir uns dann umzukehren, uns war doch nicht so ganz wohl. Als wir zurück an der Hütte waren, riss es aber wieder auf und wir ärgerten uns glaub ich alle ein wenig. Aber jetzt wieder loszulaufen wäre eben ein bisschen arg spät gewesen und so legten wir uns wieder ins Bett. Als ich gegen halb neun mal kurz die Augen aufschlug aus dem Fenster schaute und eine weiße Wand mit ordentlich Schneefall vor mir sah, war ich wirklich froh in meinem kuschelig warmen Bett zu liegen und drehte mich einfach wieder rum, um weiter zu schlafen.&lt;br /&gt;Gegen halb zwölf krochen wir dann doch endlich aus unseren Betten, um jedes in der Hütte befindliche Buch einmal durchzuschauen. Gegen Nachmittag begann es dann zumindest ein wenig aufzuhellen, so dass wir noch den ersten Teil des Weges zum Finsteraarhorn, unserem Ziel für den nächsten Tag, hinaufgehen konnten.&lt;br /&gt;Frühstück war wieder um 4 Uhr. Diese Nacht waren aber schon deutlich mehr Leute da, so dass wir uns entschieden schon ein bissel vor 4 beim Frühstück zu sein und waren somit dann auch die ersten, die um 4 Uhr 15 die Hütte verließen. Im Stirnlampenlicht unter einem wolkenfreien, wunderschönen Sternenhimmel stiegen wir so das erste Stück des Weges zum Gletscher hinauf. Als wir diesen erreicht hatten, konnten wir die lange Lichterkette der uns folgenden ein ganzes Stück weiter unten erkennen. Die ersten paar Meter über den blanken Gletscher gingen wir noch ohne Seil, entschieden uns dann aber doch sehr schnell anzuseilen&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcL-1XwdUI/AAAAAAAAAMs/UPzD3wjTK70/s1600-h/Finsteraarhon+055.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239669865575380290" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcL-1XwdUI/AAAAAAAAAMs/UPzD3wjTK70/s200/Finsteraarhon+055.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; und fabrizierten dabei erst einmal einen richtig schönen &lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcLm3uRMLI/AAAAAAAAAMk/9einVtR_46g/s1600-h/Finsteraarhon+053.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239669453889810610" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcLm3uRMLI/AAAAAAAAAMk/9einVtR_46g/s200/Finsteraarhon+053.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Seilknoten. Irgendwann konnte es &lt;/span&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;dann aber doch weiter gehen und so erreichten wir perfekt zum Sonnenaufgang den Frühstücksplatz. Dabei mussten wir kurz über ein Felsband, um vom einen auf den nächsten Gletscher zu gelangen. Anständig wie wir sind, seilten wir ab und zogen auch die Steigeisen aus. Das gab dann auch Flo, Andi und Melli, aus Konstanz, die wir noch am Abend zuvor kurz kennen gelernt hatten, die Möglichkeit an uns vorbei zu ziehen. Naja, so hatten wir wenigstens wen, der uns schöne Spitzkehren zum Hugisattel hinauflegte. Während des Aufstiegs kam die Sonne langsam über die Berge und tauchte die gegenüberliegenden Gipfel in orangefarbenes Licht. Franzi ging nun vor und legte ein ordentliches Tempo vor, so dass wir die anderen drei, als wir am Sattel ankamen wieder eingeholt hatten. Hier seilten wir nun ab und kramten unsere Helme heraus bevor wir die letzten 200hm in Angriff nahmen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239670128947718210" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcMOKgnaEI/AAAAAAAAAM0/okbZAD4BRIc/s200/Finsteraarhon+056.jpg" border="0" /&gt;Franzi musste nun dem hohen Tempo von zuvor ein wenig Tribut zollen. Trotzdem war es wunderschön über diesen, doch noch recht zugeschneiten Grat hinaufzukraxeln. So erreichten wir dann den Gipfel nach insgesamt 4½ Stunden. Dieser war aber recht klein, weswegen es irgendwann doch wirklich voll wurde und wir trotz absoluter Windstille und wolkenlosem Himmel den Rücktritt antreten mussten. Aber vorher wollten wir noch ein Gipfelfoto machen. Da wir Franzis Rucksack etwas weiter unten gelassen hatten, in dem ihr Foto war, musste meiner herhalten, der zu diesem Zeitpunkt, aus unerfindlichen Gründen, nur in der Lage war Filme zu machen, aber keine Fotos. So führte die Frage ob jemand von uns einen Gipfelfilm machen kann zu allgemeiner Erheiterung.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcNL1cZ9dI/AAAAAAAAAM8/32Mng_JByhw/s1600-h/Finsteraarhon+063.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239671188444804562" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcNL1cZ9dI/AAAAAAAAAM8/32Mng_JByhw/s200/Finsteraarhon+063.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Schließlich kamen wir zurück zum Hugisattel und da wir diesen für uns alleine hatten, entschieden wir uns noch zu einer ausgiebigen Rast. Hier konnten wir dann eben doch noch ein Gemeinschaftsfoto schießen, bevor wir uns endgültig Richtung Hütte aufmachten. Als wir um 12 Uhr 30 wieder an der Hütte ankamen, stopften wir uns mit leckerem Apfelkuchen voll und begannen mal wieder unsere Zeit bis zum Abendessen totzuschlagen. Nach dem einen oder anderen Gemeinschaftsspiel, die Bücher kannten wir ja schon, kamen wir zu Diskussion des Rückwegs.&lt;br /&gt;Es gab die Möglichkeit durch die Gemschlicke zurück zu gehen, diese gilt aber als steinschlaggefährdet, so dass wir ein echtes Problem hätten, würde eine andere Gruppe ebenfalls dort lang gehen, was auf der anderen Seite aber wenig wahrscheinlich erschien. So entschieden wir uns dann doch, nach einigem hin und her, den Hinweg auch wieder zurück zu gehen. Sieht ja auch ganz anders aus – so von der anderen Seite.&lt;br /&gt;Wir verbrachten unseren letzten Abend dort oben dann mit den drei Konstanzern und da wir entschieden hatten an unserem letzten Tag sogar bis 5 Uhr zu schlafen mussten wir auch nicht um Punkt 9 im Bett liegen.&lt;br /&gt;Am nächsten morgen war die allgemeine Motivation, jeder hatte im Hinterkopf was nun auf uns wartete, zum losgehen wirklich gering. Deswegen schafften wir es tatsächlich eine Stunde lang zu frühstücken und kamen erst um 6 Uhr 15 los. &lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcNfk90vzI/AAAAAAAAANE/Gic2DAIRzSk/s1600-h/Finsteraarhon+078.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239671527618953010" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcNfk90vzI/AAAAAAAAANE/Gic2DAIRzSk/s200/Finsteraarhon+078.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;br /&gt;Als wir dann aber loskamen waren wir doch ganz flott unterwegs, ließen die ganzen „Gletschertrekking-bergführergeführten-Seh ich denn auch gut aus-Gruppen“ hinter uns und liefen und liefen und liefen ... erreichten irgendwann das Oberaarjoch und liefen weiter und liefen weiter und liefen weiter … und schafften es schließlich wieder zurück zum Stausee. Dann hieß es, sich beeilen, alles ins Auto schmeißen, damit wir noch über die Straße fahren durften bevor wir eine Stunde hätten warten müssen.&lt;br /&gt;Und so ging eine wunderschöne Tour zu Ende. Schön wäre es gewesen, wenn wir es auch auf die Fiescherhörner geschafft hätten, dann hätte sich der lange Hüttenzustieg ein wenig mehr gelohnt, aber die absolut traumhafte Besteigung des Finsteraarhorns entschädigte dafür. &lt;/span&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.finsteraarhornhuette.ch/"&gt;Finsteraarhornhütte&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-6090317807023664790?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/6090317807023664790/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=6090317807023664790&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6090317807023664790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6090317807023664790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/08/der-weg-ist-das-ziel.html' title='Der Weg ist das Ziel!!!'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SLcIXJgirfI/AAAAAAAAAL8/WR5_hvXTorA/s72-c/Finsteraarhon+085.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-3528905885742745375</id><published>2008-08-21T22:40:00.004+02:00</published><updated>2008-08-21T22:50:46.450+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Familienausflug</title><content type='html'>Das Wetter war für die erste Tageshälfte gut angesagt und so musste die kurze Zeit in Hollersbach genutzt werden. Auf den Pihapper (2513m) wollte ich schon lange mal. Und diesmal war keine Mama da, die mich davon abhalten konnte. So überredete ich kurzerhand Erdme. Los ging’s wie immer früh, diesmal um Punkt 6 Uhr. Von Hollersbach (800m) sind wir erst zum Berghof aufgestiegen. Viele der alten Wanderwege sind einfach nicht mehr vorhanden und so mussten wir mehr Straße laufen als gedacht. Am Berghof folgten wir blöderweise erst dem Fahrweg, konnten aber dann auf die Rodelbahn und demzufolge auf den Wanderweg wechseln. Im Tal hing immer noch Nebel, wir genossen bereits die Sonne. Auf der Pöss (Pölsenalm) rasteten wir ku&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SK3TBPuOdsI/AAAAAAAAAO8/3uqZN9S_Z3Y/s1600-h/die+Rettensteine.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237073960055502530" style="FLOAT: left; MARGIN: 10px; CURSOR: hand" alt="die Rettensteine" src="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SK3TBPuOdsI/AAAAAAAAAO8/3uqZN9S_Z3Y/s200/die+Rettensteine.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;rz, was gleich die Kühe anlockte. Von nun an führte der Weg über Wiesen zum Pflugberg (2415m). Kurz vor dessen Gipfel kamen wir in den Schnee.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SK3TBX4ki2I/AAAAAAAAAPE/XfiXBrJX26Q/s1600-h/der+Pihapper.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237073962246376290" style="FLOAT: right; MARGIN: 10px; CURSOR: hand" alt="Pihapper" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SK3TBX4ki2I/AAAAAAAAAPE/XfiXBrJX26Q/s200/der+Pihapper.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Dabei wurde Erdme unsicher. Trotzdem kam sie über den Grat mit, entschied sich aber kurz vor dem Gipfelaufschwung des Pihappers unten zu bleiben. So genoss ich den Gipfel alleine mit (noch) herrlicher Sicht auf die schneebedeckten Gipfel.&lt;br /&gt;Zurück ging es denselben Weg, allerdings hätte ich mir ab der Pöss ein Rad gewünscht, so Abstiege sind doch immer wieder knietötend.&lt;br /&gt;Von Hollersbach ging es direkt weiter nach Serfaus. Hier wollten wir mit Mama den Furgler (3005m) besteigen. Am Nachmittag verschmähten wir wohl als einzige die Seilbahn und stiegen zum Kölner Haus auf. Dort genossen wir die Sonnenstrahlen auf der Terrasse. Nachdem die Seilbahn endlich ihre Pforten geschlossen hatte, kehrte Ruhe in der Höhe ein. Für den nächsten Tag war schlechtes Wetter vorhergesagt, es sollte aber im Laufe des Tages besser werden. Also entschieden wir, ausnahmsweise mal länger zu schlafen. Dies stellte sich im Nachhinein als großer Fehler heraus: Der Morgen war viel besser als erwartet und so gingen&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SK3TBrh_OGI/AAAAAAAAAPM/BttpmKutw_s/s1600-h/Furgler.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237073967520364642" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SK3TBrh_OGI/AAAAAAAAAPM/BttpmKutw_s/s200/Furgler.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; wir bei guter Sicht los. Vom Tal zogen aber Wolkenfetzen hoch und diese hatten uns bald erreicht. So stiegen wir in einer Nebelsuppe auf, die immer dichter wurde. Da aber ein Weg vorhanden war, hatten wir mit der Orientierung keine Probleme. Der Weg führte erst über Almwiesen zum Furglersee und dann über Blockgelände über die Furglerscharte zum Gipfel. Dort grüßte uns ganz kurz die Sonne, gesehen haben wir aber trotzdem nichts. Für den Abstieg entschieden wir uns für die Variante über den Tieftalsee zurück zum Kölner Haus und dann weiter nach Serfaus.&lt;br /&gt;Nach diesem kurzen Wanderintermezzo freue ich mich nun auf die wahrscheinlich letzte Hochtour dieser Saison.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-3528905885742745375?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/3528905885742745375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=3528905885742745375&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3528905885742745375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3528905885742745375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/08/familienausflug.html' title='Familienausflug'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SK3TBPuOdsI/AAAAAAAAAO8/3uqZN9S_Z3Y/s72-c/die+Rettensteine.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-8733903712398806310</id><published>2008-08-15T10:26:00.006+02:00</published><updated>2008-08-15T11:02:14.194+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Eis und dumme Sprüche</title><content type='html'>&lt;div&gt;Nordwände üben schon eine besondere Faszination aus. Aber vor unserer ersten wollten wir unbedingt noch den Aufbaukurs Hochtouren besuchen und da wir noch nie einen Kurs gemeinsam besucht hatten, wurde es endlich mal Zeit. So fuhren wir von der Marmolada über Umwege in die Silvretta. Durch die Umwege haben wir gleich neue Ziele gefunden: den Ortler und das Stilfser Joch muss mal mit dem Rad bezwungen werden.&lt;br /&gt;Ich war noch nie in der Silvretta, obwohl sie ja quasi vor meiner Haustüre liegt und nebenbei kann man noch zwei Gipfel besteigen, also eigentlich waren die Voraussetzungen für den Kurs sehr gut. Da Anja und ich in Galtür geschlafen hatten, konnten wir sogar ausschlafen, weil wir uns erst um 10.30 Uhr an der Bielerhöhe treffen wollten. Wir waren schon viel früher da und es gab mehr Parkplätze als erwartet, aber nach einer kurzen SMS trafen wir uns letztendlich doch. Wir, das waren anders als erwartet, drei Mädels, Anja, Franzi und ich, und unser Übungsleiter, der Michi. Nachdem wir erst noch zusätzliches Material in unsere Rucksäcke geladen hatten, konnten wir endlich los. Der Aufstieg zur Wiesbadener Hütte war mit 2¼ h angegeben. Anja und ich waren irgendwie ein hohes Aufstiegstempo gewöhnt und so ließen wir uns auch von den schwereren Rucksäcken nicht stören. Und auch die anderen beiden schienen keine weiteren Einwände zu haben. Der Weg führte zunächst am See entlang, und stieg dann im Och&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVA-5891PI/AAAAAAAAAOE/eRV1pEK0Ev0/s1600-h/Prusik+Michi.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234661591340668146" style="FLOAT: right; MARGIN: 10px; CURSOR: hand" alt="Michi versucht uns das Prusiken zu zeigen" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVA-5891PI/AAAAAAAAAOE/eRV1pEK0Ev0/s200/Prusik+Michi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;sental teilweise steiler an. Wir überholten einige Tagestouristen und schaukelten das Tempo gegenseitig nach oben. Man könnte auch sagen, es war ein typisches „Beschnuppern“. Nach dem Anstieg in knapp 1,5 h war aber klar, dass die Fitness der Teilnehmer dem Kurs nicht hinderlich sein würde. Michi schien besonders froh zu sein, endlich auf der Hütte angekommen zu sein.&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Mittagspause gingen wir direkt zu den ersten Trockenübungen über: Wiederholung der Spaltenbergung im Gras, Knotenkunde, Standbau und Hochprusiken. Die beste Möglichkeit, die sich hierfür finden ließ, war ein ca. 2 m hoher Balkon. Dementsprechend ulkig fallen die Bilder aus.&lt;br /&gt;Nach dieser kurzen praktischen Theorieeinheit waren wir für die nächsten Tage gerüstet.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVA-5fG_kI/AAAAAAAAAOM/-pWSPJrAZvs/s1600-h/PizBuin.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234661591215439426" style="FLOAT: left; MARGIN: 10px; CURSOR: hand" alt="Piz Buin" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVA-5fG_kI/AAAAAAAAAOM/-pWSPJrAZvs/s200/PizBuin.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der erste richtige Tag startete dann eher gemütlich, also erst um kurz vor 7 aufstehen. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns dann auf Richtung Ochsentalgletscher. Hier wollten wir ein bisschen das Pickeln in steilerem Eis üben und natürlich die allseits beliebte Spaltenbergung. Nachdem wir aber bereits bis aufs Gletscherplateau (ca. 2900hm) gelaufen waren und keine schöne Spalte zum reinfallen finden konnten, machten wir uns direkt zurück auf den Weg in den Eisbruch. Der Piz Buin war nicht mehr wirklich weit von uns weg und zu dieser Zeit dachten wir auch noch wir würden die Tage da oben hinkommen. Nun galt es noch ein paar Steigeisentechniken auszuprobieren. Speziell mit der Variante bei der man Rückwärts zum Eis steht und dann den Pickel nach hinten einschlägt konnten wir uns nicht wirklich anfreunden. Wir übten noch ein wenig das in der Seilschaft gehen im Eis auf dem flachen Gletscher, vielleicht ein ganz wenig konstruiert ;-), bevor es dann endlich in eine schöne, breite, blanke Spalte ging, in der wir mal im steileren Eis ein wenig rumpickeln konnten. Ich will wieder Eisklettern!!!&lt;br /&gt;Um vier waren wir dann alle glücklich zurück auf der Hütte und genossen die restlichen Sonnenstrahlen auf der Terrasse, wobei jeder mit sich kämpfen musste ob er jetzt nicht vielleicht doch noch einen Topfenstrudel isst.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Heute stand die Spaltenbergung auf dem Programm. An der Ochsenscharte ist ein großer Windkolk, an dem man diese üben können soll. Da wir keine Lust hatten, nur Spaltenbergung zu machen, beschlossen wir noch kurzerhand, vorher die Dreiländerspitze zu besteigen, das waren gerade noch 220 hm mehr. Wir brachen als erste um kurz vor sieben von der Hütte auf. Noch war das Wetter gut, im Laufe des Tages sollte es aber schlechter werden. Der Weg ist relativ problemlos. Michi ging mal wieder vor, wahrscheinlich, um ein gemütlicheres Tempo zu gehen. Am Gletscher zogen wir Steigeisen an und kurz vor der Ochsenscharte seilten wir an. Dann ging es etwas steiler bergauf in die Norwestflanke, die mal eine schöne Firnflanke war. Von dort gelangten wir auf den Westgrat. Der war im Führer als I bewertet, stellte sich aber eher als II-Kletterei heraus. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVB4g5FDmI/AAAAAAAAAOU/Lh9OtjrhRCA/s1600-h/Seilgel%C3%A4nder.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234662581045890658" style="FLOAT: left; MARGIN: 10px; CURSOR: hand" alt="Stolz präsentiert uns Michi das Seilgeländer" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVB4g5FDmI/AAAAAAAAAOU/Lh9OtjrhRCA/s200/Seilgel%C3%A4nder.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Probleme ergaben sich daraus für uns jedoch keine. Vor dem Gipfelkreuz gibt es eine sehr kleine Scharte. Hier wollte uns Michi einen &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVB47MJ1II/AAAAAAAAAOc/UsfPHZPGXrE/s1600-h/Gipfelfoto+sp%C3%A4ter.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234662588105217154" style="FLOAT: right; MARGIN: 10px; CURSOR: hand" alt="Auf dem Gipfel hatten wir das Foto vergessen...." src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVB47MJ1II/AAAAAAAAAOc/UsfPHZPGXrE/s200/Gipfelfoto+sp%C3%A4ter.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gefallen tun und hängte ein Seilgeländer ein. Wirklich anspruchsvoll war diese kurze Kletterei nicht, aber wir taten Michi dem Gefallen und hängten uns ein. Dafür musste er sich hinterher eine Menge dummer Sprüche gefallen lassen. Mittlerweile waren im Süden Wolken aufgezogen, so dass die Sicht doch ziemlich versperrt war. Da es außerdem windig war, blieben wir nicht lange oben. Der Abstieg vom Grat war dann einfacher als erwartet. Die Stellen, die im Aufstieg etwas heikel erschienen, ließen sich problemlos abklettern. Nun hatten wir genug Zeit, die Spaltenbergung zu üben. Das ging bei uns dreien ziemlich flugs durch: zuerst in einer Dreierseilschaft, danach hatten wir noch das Vergnügen, Spaltenbergung in einer Zweierseilschaft zu üben. Das war sehr interessant zu sehen. Der feuchte Schnee kam uns sehr entgegen, aber es ging doch, eine Person zu halten und gleichzeitig einen T-Anker zu graben, auch wenn einem dabei das ein oder andere Missgeschick passieren kann. Anschließend durften wir uns noch selbst aus der Spalte retten. Da der Kolk aber geneigt war, war das Prusiken und die Münchhausentechnik viel einfacher als beim freien Hängen. Nachdem jeder jede Übung exerziert hatte, ging es schnell zur Hütte zurück, dunkle Wolken waren in der Zwischenzeit aufgezogen und verkündeten nichts Gutes. Am Gletscherrand sahen wir dann noch zwei Steinböcke, es ist schon erstaunlich in was für einer Umgebung diese stattlichen Tiere leben.&lt;br /&gt;Zurück an der Hütte ließen wir den Nachmittag mit viel Tee auf der Terrasse und später in der Hütte ausklingen. Und diesmal fiel der erste dem Topfenstrudel zum Opfer.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Heute sollte es dann doch noch so weit sein, wir wollten auf den Piz Buin. Der Wecker klingelte um 10 vor 6 und wir machten uns auf den Weg ins Bad. Der Blick aus dem Badezimmerfenster war dann aber alles andere als berauschend. Dicke, dunkle, tief hängende Wolken umgaben den Piz Buin. Nach einer kurzen Gruppenberatung vor der Hütte fiel die Entscheidung dann aber leicht – zurück ins Bett.&lt;br /&gt;Eine Stunde später schälten wir uns dann aber doch aus dem Bett und machten und später auf den Weg in den Klettergarten. Regnen tat es zwar nicht, aber der Wind blies schon ganz schön kräftig, so dass auf coole Mützen auf keinen Fall verzischtet werden durfte. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVF-hbbu4I/AAAAAAAAAO0/1F1hmzAIBeY/s1600-h/Klettegarten.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234667082315709314" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVF-hbbu4I/AAAAAAAAAO0/1F1hmzAIBeY/s200/Klettegarten.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Klettergarten gab es dann viel Neues für Ansa und mich. Wir legten Klemmkeile und Köpfle oder bauten Stände nur mit Selbstgelegtem. Dann ging es noch ans Abseilen und als Michi unser „Es ist soooo kalt!“-Geheule nicht mehr hören konnte, durften wir dann das Prusiken noch einmal üben. Das Seil schwankte ziemlich unter dem Überhang im Wind und so wurde aus Prusiken ein bisschen Karussell fahren.&lt;br /&gt;Die Mittagspause verbrachten wir dann in der Hütte, wo es schön warm war und natürlich Topfenstrudel gab. So konnten wir auch mal den Tagesbetrieb auf der Hütte begutachten und die eine oder andere Feststellung über den Otto-Normal-Bergsteiger machen.&lt;br /&gt;Danach ging es zurück in den Klettergarten um noch ein bisschen mehr an den Ständen zu basteln und zu lernen wie man mit einer Seilverlängerung jemanden gleich 100m abseilen kann.&lt;br /&gt;Den Abend verbrachten wir dann wie jeden, mit viel Tee und vielen dummen Sprüchen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Da wir uns alle drei mit der Intention, in Zukunft Nordwände zu gehen, zu dem Kurs angemeldet hatten, wollten wir natürlich noch etwas mehr pickeln, am besten eine wandähnliche Strecke. Leider ist in der Umgebung der Hütte keine Wand zu finden, aber auf dem Ochsentaler Gletscher gibt es eine Stelle, die etwas steiler ist. Dort wollten wir hin und dafür sogar auf den Piz Buin verzichten. Das Wetter war eigentlich ganz gut vorhergesagt. Der Wecker war also auf kurz vor 6 gestellt. In der Nacht wachte ich öfters auf und hörte es jedes Mal tropfen,&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVB5DJyvtI/AAAAAAAAAOk/XIi0EPg9HjA/s1600-h/Bergrettung.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234662590242799314" style="FLOAT: right; MARGIN: 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVB5DJyvtI/AAAAAAAAAOk/XIi0EPg9HjA/s200/Bergrettung.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; es regnete also. Als dann morgens der Wecker klingelte, regnete es immer noch und so rührte sich erst mal niemand. Irgendwann erbarmte sich Michi, nach dem Wetter zu schauen und kam kurz darauf mit dem Kommentar zurück: „Wir tun uns alle einen Gefallen, wenn wir im Bett bleiben.“ Der Kaffeeduft wurde dann aber doch zu stark und wir standen auf. Mittlerweile hatte es sogar aufgehört zu regnen, aber für den Gletscher waren wir schon zu spät dran und das Wetter war imm&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVB5F2aSnI/AAAAAAAAAOs/oK71Bw4yw9I/s1600-h/Help.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234662590966811250" style="FLOAT: left; MARGIN: 10px; CURSOR: hand" alt="Ob da nicht was wahres dran ist?" src="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVB5F2aSnI/AAAAAAAAAOs/oK71Bw4yw9I/s200/Help.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;er noch nicht wirklich gut. Eine weiße Wand war um die Hütte gebaut worden. So machten wir noch eine kurze Einheit Bergrettung, bevor wir uns in der Hütte noch mal, wie sollte man anderes vermuten, mit Tee aufwärmten. Da wir nichts mehr zu tun hatten, konnten wir ebenso gut absteigen. Da Franzi noch ein paar Tage oben auf der Hütte blieb, und Anja und ich die Wettervorhersage für den Donnerstag alles andere als überzeugend fanden und somit auf einen Gipfelversuch des Piz Buins verzichteten, stiegen wir zu dritt ab. Entgegen kamen uns die vielen Tagestouristen, die je weiter wir nach unten kamen uns immer mehr wie Aussätzige betrachteten.&lt;br /&gt;Anja hatte mal wieder eine unglaublich tolle Schnapsidee gehabt. In Partenen gibt es eine Treppe, was an sich noch nichts Außergewöhnliches ist, diese Treppe führt aber über 700 hm in 4000 Stufen nach oben. Da wir die letzten beiden Tage wetterbedingt sehr faul waren, wäre das der richtige Ausgleich gewesen. So legten Anja und ich dort noch einen Stopp ein, Michi konnten wir leider nicht überreden, er war wahrscheinlich froh, endlich seine Ruhe zu haben :-). Beim Anblick der Treppe verging uns aber jede Lust, diese hochzulaufen. Sollten wir uns jemals über die Qualität der Turmbergtreppe beschwert haben, so wissen wir jetzt, die hat eine Topqualität.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-8733903712398806310?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/8733903712398806310/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=8733903712398806310&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8733903712398806310'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8733903712398806310'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/08/eis-und-dumme-sprche.html' title='Eis und dumme Sprüche'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKVA-5891PI/AAAAAAAAAOE/eRV1pEK0Ev0/s72-c/Prusik+Michi.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-3495563556786759579</id><published>2008-08-14T18:12:00.010+02:00</published><updated>2008-08-14T18:45:28.886+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Dolomiten für Beginner</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Als wir vor zwei Jahren Familienurlaub in den Dolomiten gemacht haben, lernte ich die Marmolada kennen. Als einziger Berg mit Gletscher in der Region übt sie eben eine ganz eigene Faszination aus. Leider wurde aus einer Besteigung nichts und auch im Jahr drauf blieb sie, auf dem Weg zum Gardasee, einfach links liegen.&lt;br /&gt;Zwischen Ötztalwochenende und Aufbaukurs Gletscher hatten wir nun aber ein paar Tage Zeit und so machten Ansa, die noch nie in den Dolomiten war, und ich uns auf den Weg nach Südtirol.&lt;br /&gt;Der Wetterbericht war nicht gerade umwerfend. Zwar klang der Vormittag wunderbar, nur die am Nachmittag vorausgesagten Hitzegewitter ließen uns nicht überschwänglich werden. Trotzdem wollten wir am Mittwoch unser Glück versuchen.&lt;br /&gt;Wir wollten auf den Lift verzichten, der vom Fedaia Stausee zur Rifugio Pian die Fiaccioni führt. Schließlich kann man nicht mit einem T-Shirt rumlaufen auf dem steht: „Nur wo man zu Fuß war, war man wirklich“ und dann die Hälfte des Berges einfach hochgondeln.&lt;br /&gt;Trotzdem war der Stehlift, ja genau, ein Lift wo man in Metallkörbe springt, eine Attraktion für sich, wie wir feststellten, als wir uns am Ab&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRb5XTqATI/AAAAAAAAAK0/7uOBJLrdCj4/s1600-h/HochtourengehenAug+076.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234409707978490162" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRb5XTqATI/AAAAAAAAAK0/7uOBJLrdCj4/s200/HochtourengehenAug+076.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRcO4JCgMI/AAAAAAAAAK8/LBA1wsEh3qg/s1600-h/HochtourengehenAug+077.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234410077569581250" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRcO4JCgMI/AAAAAAAAAK8/LBA1wsEh3qg/s200/HochtourengehenAug+077.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;end zuvor beim Liftboy nach den Verhältnissen am Berg erkundigten. Um nun vor jenen Liftfahrer-Bergsteigern oben zu sein, krochen wir um 4 Uhr 30 aus unserem Zelt und fuhren zum Stausee hoch. Da das Frühstücks-Mittagessen-Brot im Zelt liegen blieb, mussten wir mal wieder auf unsere Lieblingsbergnahrung umsteigen – ein Snickers für jeden.&lt;br /&gt;Um 5 Uhr 30 kamen wir dann auch los und hatten eine Stunde später die knapp 500hm bis zur Bergstation hinter uns gebracht. Während des Aufstiegs war die Sonne aufgegangen und hatte die Marmolada, wie auch die umliegenden großen und kleinen Felsbrocken in goldfarbenes Licht getaucht. Zwar waren westlich von uns schon einige Wolken, aber doch eher weit weg und so ergab dieser Sonnenaufgang mal wieder ein kitschig, schönes Bergpanorama.&lt;br /&gt;Wir folgten nun weiter dem Weg 606 Richtung Forc. la della Marmolada, der nun zunächst 130hm bergab führte, um eine Felsnase herum, bevor er wieder zum Vernel Gletscher anstieg. Während der ganzen Zeit kreiste über dem Marmolada Gletscher, unserem Rückweg, ein Helikopter.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRdhdzmMuI/AAAAAAAAALM/PpymSpVUnGc/s1600-h/HochtourengehenAug+092.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234411496429466338" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRdhdzmMuI/AAAAAAAAALM/PpymSpVUnGc/s200/HochtourengehenAug+092.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bald machten wir dann die ersten Bergsteiger vor uns aus, die am Morgen von der Hütte gestartet waren. Der Gletscher war zum Teil stark mit Geröll bedeckt und so konnten wir zunächst ohne Steigeisen aufsteigen. Wahrscheinlich wäre es auch bis oben ohne gegangen, aber damit es flotter lief, zogen wir sie dann halt doch noch schnell an.&lt;br /&gt;Am Klettersteig angekommen, hatten wir dann auch die anderen beiden Gruppen eingeholt und stiegen auch direkt hinter der ersten Gruppe in den Klettersteig ein. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKReWq8bNTI/AAAAAAAAALU/B1K-HEH7QNY/s1600-h/HochtourengehenAug+093.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234412410489222450" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKReWq8bNTI/AAAAAAAAALU/B1K-HEH7QNY/s200/HochtourengehenAug+093.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dort ging es zunächst recht steil zur Marmolada Scharte hinauf. Ansa fühlte sich ein wenig unter Druck gesetzt von den Italienern hinter uns, die hier noch voll rumstressten, &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRe6lSiFqI/AAAAAAAAALc/WX1GLC5GGbY/s1600-h/HochtourengehenAug+100.jpg"&gt;&lt;/a&gt;um dann später jede &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRgxJMaFMI/AAAAAAAAAL0/xm5TxJqnqDo/s1600-h/HochtourengehenAug+103.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234415064309175490" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRgxJMaFMI/AAAAAAAAAL0/xm5TxJqnqDo/s200/HochtourengehenAug+103.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Menge rumzutrödeln.&lt;br /&gt;Später ging es dann am Grat entlang, vorbei an Stollen ähnlichen Löchern aus dem 1. Weltkrieg und über nicht endend wollende Stahlstufen. Aber auch wenn wir es kaum noch glaubten, sie fanden doch noch ein Ende.&lt;br /&gt;Nur aus dem Firngrat, der nun laut Führer kommen sollte, wurde leider nichts. Stattdessen ging es die letzten 100hm über Schutt hinauf. Nachdem wir bis hier her in strahlendem Sonnenschein aufgestiegen waren, war der Gipfel nun in den Wolken – zumindest zur Hälfte. Nach Norden hin war die Sicht noch wunderbar, im Süden quollen die Wolken &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRfRaJvMwI/AAAAAAAAALk/LsdVS5WLL3g/s1600-h/HochtourengehenAug+102.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234413419593937666" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRfRaJvMwI/AAAAAAAAALk/LsdVS5WLL3g/s200/HochtourengehenAug+102.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;schon ganz ordentlich und dabei war es gerade erst einmal 10 Uhr.&lt;br /&gt;Wir machten uns also flott an den Abstieg. Hier kamen uns nun die Massen von Lift-Bergsteigern entgegen. Das erste Stück, nun doch noch firnbedeckter Grat, ließ sich ohne Steigeisen meistern und die nun folgende Kletterei im II. Schwierigkeitsgrat, wie es der Führer versprochen hatte, war allerdings inzwischen zu einem Klettersteig verkommen. Ein bissel schade, aber so war auch dieser Wegabschnitt schnell hinter uns gebracht.&lt;br /&gt;Es folgte der Weg über den Gletscher, dessen berüchtigte Randkluft noch gut mit Schnee zu war und so keine Schwierigkeiten b&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRfoTCmPmI/AAAAAAAAALs/GWtS5OirhE0/s1600-h/HochtourengehenAug+108.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234413812821933666" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRfoTCmPmI/AAAAAAAAALs/GWtS5OirhE0/s200/HochtourengehenAug+108.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ot. Runter ging es dann, mal über Firn, mal über Blankeis, an einer Reihe Spalten vorbei bzw. drüber, an all denen vorbei, doch noch im Aufstieg waren. Die ließen uns doch eher erschrecken. Alleine unterwegs, mit Halbschuhen und ohne Steigeisen, oder in der Seilschaft im Abstand von einem Meter, das Restseil in der Hand auf Spalten stehen bleibend – alles war dabei.&lt;br /&gt;Aber auch der Geltscher war bald zu Ende und nachdem wir noch zwei Spaniern erklärt hatten, dass dies nicht der Weg zum Klettersteig war, hüpften wir die letzten paar Meter über Felsen zur Hütte. Hier stopften wir uns dann erst einmal mit Nudeln mit Tomatensoße und Cola voll, bevor es an die letzten paar Meter hinunter zum Auto ging.&lt;br /&gt;Eine tolle Tour an einem schönen Berg bei Traumwetter und meistens fantastischem Panorama. Ein bisschen weniger Stahl hätte es vielleicht auch getan.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Schmitt,Pusch: Hochtouren in den Ostalpen, Rother Selection&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Karte: Tobacco, 015 Marmolada&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marmolata"&gt;Marmolada (Geschichte etc.)&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-3495563556786759579?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/3495563556786759579/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=3495563556786759579&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3495563556786759579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/3495563556786759579'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/08/dolomiten-fr-beginner.html' title='Dolomiten für Beginner'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SKRb5XTqATI/AAAAAAAAAK0/7uOBJLrdCj4/s72-c/HochtourengehenAug+076.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-6981607867825057996</id><published>2008-08-14T11:35:00.010+02:00</published><updated>2008-08-14T14:46:56.174+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Die Dreigipfeltour</title><content type='html'>Lang hat’s gedauert, aber endlich sollte ich mal mit Moritz eine Tour gehen. So haben sich Anja und ich am Samstag auf den Weg nach Imst gemacht, um Moritz beim für Skifahrern bekannten McDonalds zu treffen. Nach einem Menü und einem Eis, noch aus dem Becher und nicht unter den Füßen, folgte der letzte Teil der Anfahrt nach Vent. Dort diskutierten wir erst mit dem Parkplatzwächter, einem 10jährigen Schuljungen, ob wir für 48 h oder drei Tagen zahlen müssen. Er siegte mit drei Tagen. Das sollte aber die einzige Niederlage unsererseits bleiben.&lt;br /&gt;Wir folgten dem Wanderweg zur Stableinalm immer unter dem Lift entlang. Weiter ging es an Kanaldeckeln vorbei zur Breslauer Hütte (2840 m). Dort war viel Betrieb – es war Samstag. Deswegen gab es in zwei Schichten Abendessen, wir waren um 17.30 Uhr dran. Nachteil daran war, dass wir unseren Platz in der Wärme bald aufgeben mussten. Immerhin hatten wir so genug Zeit unsere Tour für den nächsten Tag zu diskutieren. Heraus kam großartiges. Außerdem trafen wir Konrad, der mit uns im Kaukasus war und am folgenden Tag auf die Wildspitze wollte. Er war mit eine großen Gruppe unterwegs.&lt;br /&gt;Am Sonntag beim Frühstück um 5 Uhr war der Andrang sehr groß. Wir waren dann aber, wie vermutet, die einzigen, die den Weg zur Vernagthütte einschlugen, um auf den Vorderen Brochkogel (3565 m) zu steigen. Die Route führte ab dem Platteibach steil über Schutt, später am Grat entlang in leichter Kletterei zum Gipfel. Wann hier wohl der letzte Bergsteiger war? Man weiß es nicht. Leider zogen ein paar Wolkenfelder durch, so dass wir nicht viel von dem Panorama sahen. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234307444723786146" style="FLOAT: left; MARGIN: 5px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: left" alt="Venter Tal im Nebel" src="http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKP-42_xoaI/AAAAAAAAAM8/lf8HNi9drvs/s200/Venter+Tal+im+Nebel.jpg" border="0" /&gt; &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234307462783293954" style="FLOAT: right; MARGIN: 5px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="Brochkogelgrat" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKP-56Rf2gI/AAAAAAAAANU/xevT9GGytgA/s200/Brochkogelgrat.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234307449089655010" style="MARGIN: 5px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: right" alt="Moritz auf dem Brochkogel" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKP-5HQrgOI/AAAAAAAAANE/NdenTYk4cq4/s200/Moritz+auf+dem+Brochkogel.jpg" border="0" /&gt;Nun wollten wir den Grat weiter zum Vernagtjoch (3400 m) absteigen, um von dort auf den Gletscher zu gelangen, die andere Seite (nach Osten) ist laut Hüttenwirt zu brüchig. Brüchig war aber auch der gesamte Grat, jeden Griff und Tritt musste man genau inspizieren und oft rutschten wir mit dem Boden ein Stück nach unten. Wie waren wir froh, als wir endlich den Gletscher betraten! Lange haben wir für den Grat gebraucht, trotzdem entschlossen wir uns über das Brochkogeljoch wieder aufzusteigen. Da wir nun schneller als erwartet vorwärts kamen, machten wir noch einen kleinen Abstecher auf die Petersenspitze (3484 m). Von dort aus gingen wir weiter zum Mitterkarjoch, der Gletscher war noch gut eingeschneit und die Wildspitze sah bereits zum Greifen nahe aus. Das Mitterkarjoch kletterten wir am Klettersteig ab, die Firnrinne sah sehr steil und weich aus und der eine oder andere Wildpsitzbesteiger schien hier beim Abstieg seine Probleme zu haben. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234307455841680050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="Ansa und Moritz auf der Petersenspitze" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKP-5gafOrI/AAAAAAAAANM/88cK6eEfurQ/s200/Ansa+und+Moritz+auf+der+Petersenspitze.jpg" border="0" /&gt;Nach der Rinne ging es über den Blockgletscher nach unten. In dem letzten Schneefeld hatte Moritz beim Abfahren seine Eisschraube verloren, und sie war nicht wieder aufzufinden. Der restliche Weg ging über Geröll zur Breslauer Hütte. Dort fand Moritz auch seine Eisschraube wieder, die jemand beim Absteigen eingesammelt hatte. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234307466311734450" style="FLOAT: left; MARGIN: 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="Die Wildspitze" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKP-6HavlLI/AAAAAAAAANc/cQG26iB6drY/s200/Wildspitze.jpg" border="0" /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKQAWhkeRrI/AAAAAAAAANk/s0LmqLXCoIg/s1600-h/Mitterkarjoch.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234309053879830194" style="FLOAT: right; MARGIN: 10px; CURSOR: hand" alt="Moritz im Mittekarjoch" src="http://3.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKQAWhkeRrI/AAAAAAAAANk/s0LmqLXCoIg/s200/Mitterkarjoch.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach und nach leerte sich die Hütte und so waren wir uns sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Vor allem war für Montagvormittag das Wetter sehr gut vorhergesagt.&lt;br /&gt;Der Andrang beim Frühstück war eher gering und so starteten wir als erste um 5.40 Uhr. Den Weg zum Mitterkarjoch kannten wir ja bereits vom Abstieg am Vortag, so kamen wir relativ schnell zu Einstiegsstelle. Es war ziemlich windig, wir zogen Steigeisen an und hatten einen Riesenspaß in der Rinne. Wir hatten uns für diese Variante entschieden, denn der Schnee war gefroren und da vom Vortag Tritte drinnen waren, mussten wir noch nicht mal unsere Waden belasten. Der letzte Teil der Rinne war dann sehr steil (&gt; 40°). Oben angekommen seilten wir an und setzten unseren Weg Richtung Gipfel fort. Wir waren die ersten, hinter uns kam noch ein tschechisches Pärchen (sie ohne Rucksack :-)) und dann lange nichts. Als die beiden Gipfel der Wildspitze vor uns auftauchten, sah der Felsgrat zum Südgipfel einfacher aus als erwartet und so beschlossen wir, eine Überschreitung zu wagen. Wir stiegen zum Südgipfel (3770 m) auf, der Grat war einiges leichter als der vom Vortag. Oben genossen wir eine windige Rundumsicht, nur durch ein paar Quellwolken hier und da getrübt. Schnell setzten wir unseren Weg über den Schneegrat zum heute niedrigeren Nordgipfel fort. Beim Abstieg kamen uns drei von der Bergwacht entgegen, die den Grat angeseilt gingen. Nach dem Grat mussten wir ein steiles Firnfeld absteigen. Als sich die Wege von Nord- und Südgipfel wieder trafen, wurden wir von den dort stehenden Bergsteigern gefragt, ob wir nicht auf den Gipfel wollten. Ganz ehrlich: Einmal am Tag reicht :-)&lt;br /&gt;Absteigen mussten wir sehr schnell und auch die übliche gemütliche Pause auf der Hütte oder im Tal fiel aus, da der Moritz unbedingt um 14.30 Uhr noch seinen Zug in Innsbruck bekommen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das Gipfelfoto müssen die Rechte mit Moritz noch abgeklärt werden, kann dann aber hoffentlich veröffentlicht werden ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ötztaler Alpen, Alpenvereinsführer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alpenvereinskarte 30/2 (Weißkugel)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-6981607867825057996?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/6981607867825057996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=6981607867825057996&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6981607867825057996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/6981607867825057996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/08/die-dreigipfeltour.html' title='Die Dreigipfeltour'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKP-42_xoaI/AAAAAAAAAM8/lf8HNi9drvs/s72-c/Venter+Tal+im+Nebel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-7865681587533032746</id><published>2008-07-28T12:56:00.004+02:00</published><updated>2008-07-28T13:05:03.729+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rad'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><title type='text'>Biken im Harz</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Ein Kurzurlaub mit Mama, Papa und Laura stand an. Damit Laura es aus Magdeburg nicht so weit hatte, ging es für ein verlängertes Wochenende zum Biken in den Harz.&lt;br /&gt;Als aller erstes wollte ich, wenn ich schon mal im Harz war, auf den Brocken. Deswegen suchte ich zuerst einmal Touren aus wie man von St. Andreasberg zum Brocken kommt. Zum Glück bietet der Tourenführer „Der Harz für Mountainbiker“ jede menge Auswahl. Angeboten haben sich dann die Berg- und Silber-Tour (B3) von St Andreasberg nach Braunlage und dann im Anschluss die Gipfelstürmer-Tour Brocken (B4).&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SI2mknJ64hI/AAAAAAAAAJU/SMVxHZeIGfg/s1600-h/IMG_0191.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228017890363105810" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SI2mknJ64hI/AAAAAAAAAJU/SMVxHZeIGfg/s200/IMG_0191.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Um von St Andreasberg nach Braunlage zu kommen, geht es erst einmal ins Odertal herunter, um dann am Silbersee vorbei wieder nach Braunlage hinauf zu radeln. Von Braunlage ging unsere Tour dann erst einmal auf den Wurmberg. Dort kann man mit der Seilbahn hochfahren und mit Monsterrollern heruntersausen. Beim hochbiken mussten wir nur darauf achten nicht von den Monsterrollern über den Haufen gefahren zu werden.&lt;br /&gt;Von dort aus ging es dann über den Dreieckigen Pfahl Richtung Brocken. Die Mama war schon ziemlich am schnaufen und so wollten wir nicht noch mal 650m abfahren um dann auf den Brocken (1141m) zu radeln. Deswegen nahmen wir eine Abkürzung zur Brockenbahn. Leider war der Weg entlang der Brockenbahn nicht wirklich biketauglich, zumindest nicht wenn man nicht ein totaler Crack ist. Es ging ewig über Stege mit Stufen und wir mussten viel schieben. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SI2m-gwoHwI/AAAAAAAAAJc/KXDxAo-7DGs/s1600-h/BikenHarz+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228018335323004674" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SI2m-gwoHwI/AAAAAAAAAJc/KXDxAo-7DGs/s200/BikenHarz+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aber schließlich schafften wir es auf den Brocken und nach einer Mittagspause ging es an eine rasante Abfahrt Richtung Schierke. Zurück nach Braunlage ging es wieder über den Dreieckigen Pfahl. Mama und Laura blieben in Braunlage während Papa und ich uns auf den Weg nach St Andreasberg machten, um das Auto zu holen. Leider erwischten wir auf dem Weg aus Braunlage die falsche Bundesstraße und mussten so einen unfreiwilligen Umweg in Kauf nehmen. Zum Schluss ging es dann noch an den Anstieg nach St Andreasberg, der sich ewig in die Länge zog.&lt;br /&gt;Da nun jeder ziemliche Hinternschmerzen hatte, stand für Samstag eine kürzere Tour an. Von St Andreasberg ging es zunächst zum Oderteich und dann weiter nach Torfhaus. Bis zum Oderteich geht es über einen breiten Schotterweg auf der Höhe, eher &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SI2nSNtuGaI/AAAAAAAAAJk/46HfAK0AJnw/s1600-h/IMG_0200.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228018673807923618" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SI2nSNtuGaI/AAAAAAAAAJk/46HfAK0AJnw/s200/IMG_0200.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;langweilig. Ab dem Oderteich wurde es dann aber endlich interessanter. Der Rückweg ging wieder am Brocken vorbei zum Dreieckigen Pfahl und dann weiter nach Königskrug. Nach einem kurzen, knackigen Anstieg Richtung Achtermannshöhe ging es an einem wunderschönen Bachbett entlang. Danach folgte eine laaange Abfahrt hinunter ins Odertal. Das man im Harz überhaupt so viel am Stück abfahren kann ist doch sehr überraschend!&lt;br /&gt;Nun hieß es zum Schluss noch die 250hm nach St Andreasberg wieder hinaufradeln. Aber da die Tour ja nicht so lang gewesen war, radelte sich dieses letzte Stück ganz locker.&lt;br /&gt;Am Sonntag mussten wir noch nach Hamminkeln zurück fahren. Also suchten wir eine kurze, aber knackige Tour von St Andreasberg Richtung Süden zum Odersee (Tour A4). Nachdem wir &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SI2nulR47-I/AAAAAAAAAJs/BocmKZf6MXI/s1600-h/IMG_0212.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228019161169981410" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SI2nulR47-I/AAAAAAAAAJs/BocmKZf6MXI/s200/IMG_0212.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;eine Stunde bergab geradelt waren, mit teilweise sehr netter Aussicht, kamen wir in der Nähe des Sees vorbei.&lt;br /&gt;Da man bei einer Rundtour bekanntlich all das was man runter fährt auch wieder hochfahren muss, folgte nun der anstrengendere Teil. Aber trotzdem war es eine nette Tour, für die Länge (28km) mit ordentlich viele Höhenmetern (1100hm).&lt;br /&gt;Insgesamt verfügt der Harz aber über ein gut ausgeschildertes Mountainbikenetz. Leider gehen die meisten Wege über Schotter bzw. sind Waldwege und weniger über Single Trails.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Mountainbiker-Bikeparadies-Norden-Strecke-MTB-Touren/dp/3935806108/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1217238371&amp;amp;sr=8-1"&gt;Der Harz für Mountainbiker&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-7865681587533032746?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/7865681587533032746/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=7865681587533032746&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7865681587533032746'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7865681587533032746'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/07/biken-im-harz.html' title='Biken im Harz'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SI2mknJ64hI/AAAAAAAAAJU/SMVxHZeIGfg/s72-c/IMG_0191.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-7698403656648969064</id><published>2008-07-24T19:44:00.004+02:00</published><updated>2008-08-14T12:51:33.290+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kaukasus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>What time is it?</title><content type='html'>&lt;div&gt;Back at our camp in Adylsu, it was full with a pack of Russian mountaineers. But the places for out tents were still free. So we set our tents and had dinner afterwards. Then we had the luck to get warm water for a shower. After our experience with the cold water it was so nice to stand under the water jet without pain.&lt;br /&gt;During the night it started to rain. Our tent was not leaking, nevertheless everything inside was wet the next morning and there was no chance to get it dry. It was still raining. After breakfast at 9 am we just stayed in the dining room around the fire. But after lunch we had to get out of this room, because Alexander had a large party of friends here celebrating his 77th birthday. Because it was raining again we decided to go to the bar at the hotel beneath the camp. We played some drinking games without alcohol and got a visit of two Russian, obviously drunken guys. Unfortunately we didn’t understand them. Matt (NZ) tried to converse with them. After a while, we didn’t like the situation, one of them draw a knife out of his sleeve. At this moment we just went off. Probably they just wanted to tell us something about it, but as long as we didn’t understand, we couldn’t be sure. After this uproar, we got the next exciting situation. Sergey talked to the officials of the hotel and they told him, that the lake at the Green Hotel was full of water and they expected that the dam would burst. So we went home quite puzzled. Alexander was not so nervous about the water, we would be high enough.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/e7dBlSbjT_Q&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/e7dBlSbjT_Q&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;In the evening, after dinner, we had a party. We celebrated Alexander and had a lot of Vodka, toasts, songs and we started dancing. Matt (GB) asked again and again what time it was, but of course the answer could just be: Vodka time! &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234323315132711778" style="Float: left; MARGIN: 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="Carlos from the firebrigade" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKQNUo4Hw2I/AAAAAAAAAN0/8wDA-bMNxsI/s200/Carlos+mit+Laura.jpg" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234323314899898242" style="FLOAT: right; MARGIN: 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="Alexander with Vitali and Anatoli" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKQNUoAnT4I/AAAAAAAAANs/H_3C4rIs8es/s200/Alexander+mit+Vitali+und+Anatoli.JPG" border="0" /&gt;After one day doing nothing we wanted to do something. During the night the rain stopped. After breakfast at 10 am, we walked down the valley where a minibus waited for us. We wanted to visit the springs of Sangaz. The water of this source is natural sparkling water, but it tastes quite bloody because of the high content of iron. Afterwards we visited a bazaar. You could get woollen and typical Russian souvenirs. Afterwards we had a shashlik-lunch at the market. In the evening it war Vodka time again. And so we had another party before we tried to get some sleep. The alarm clock rang at 5 am. Everything had to be packed, even if it was still wet. Down to Elbrus we got a lift with the same truck as upwards. It was a nice, bright morning. We had a last beautiful view back to the mountains at the Green Hotel as well as to Mt. Elbrus. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234323313042113858" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="Konrad" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKQNUhFrxUI/AAAAAAAAAN8/HY75QtM80OA/s200/Konrad.JPG" border="0" /&gt;The last exciting experience was the bus that should bring us to Mineralny Vody airport: Though it was built in 1991 it seemed it was built in the 70s. It had to be repaired before we could start our journey. Nevertheless we arrived at Mineralny Vody airport alive and in time, just Ansgars camera wasn’t able to follow…He left it in the bus.&lt;br /&gt;At the airport we split up to the different flights. Anita, Konrad, Matt (GB), Anja and I had the first flight at noon. The other followed later.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thanks to Konrad for the video!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-7698403656648969064?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/7698403656648969064/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=7698403656648969064&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7698403656648969064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7698403656648969064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/07/what-time-is-it.html' title='What time is it?'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SKQNUo4Hw2I/AAAAAAAAAN0/8wDA-bMNxsI/s72-c/Carlos+mit+Laura.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-9016995810276226685</id><published>2008-07-22T15:38:00.008+02:00</published><updated>2008-07-22T20:26:51.742+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kaukasus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Ascent of Mt Elbrus</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;After we did prepare ourselves nearly four month to go to Elbrus and after another week in Baksan valley, finally it was time to climb Mt. Elbrus.&lt;br /&gt;We got up at 5 o’clock in the morning on Sunday the 13th July. After packing our tent and our sleepingbags we headed for breakfast. And we were so damn lucky. We got our favourite Baksan-Valley breakfast: semolina pudding.&lt;br /&gt;Two small mini busses were already waiting for us and after storing our bags on the cargo area of the Second World War truck, we spilt up into the Spanish Group and the International Group to make our way to the cable car.&lt;br /&gt;What ever it was that came to the minds of our to mini bus drivers, we don’t really know. But it seems they were really keen to try everything they could to get us and themselves killed. They took every chance to overtake each other as often as possible. Surprisingly, we reached the cable car, still alive, believing we already managed the most dangerous part of our journey.&lt;br /&gt;This feeling lasted for about 5 minutes until we actually saw the cable car. You wouldn’t be allowed to step into a cable car like this, if it was standing on the ground. A lot of rust and a noisy, squeaky sound when it started, that made you feel to run away. But we even survived the two cable cars and now we really got over the most dangerous part of our ascent.&lt;br /&gt;However we still had to catch a one man chair lift before reaching the 3800m mark. From that point we had to walk. But with our heavy backpacks even the 200m in altitude would have been hard work. We got the chance to get a snow cat, which carried up our bags. Ansa and I wanted to carry our bags at first, but the ascent “By fair means” was already destroyed. So we joined the others and gave away our bags.&lt;br /&gt;Alexander went up with our bags and the snow cat and awaited us after everyone managed the 250m altitude difference at their own speed. We still had to carry up the bags another 100m. Now we realised how much hard work it would have been to carry them up the whole way.&lt;br /&gt;We reached our camping spot and pitched up the tents in a nice circle with a cooking space in the middle.&lt;br /&gt;After a short tea break we, group International, decided to take a little stroll up to the Pastukhova rocks. Ansa, Anita, Pedro and I only went up around 200 to 300m altitude difference. Matt, Matt, Konrad and Ansgar went on until they reached the Pastukhova rocks. Matt (NZ) did take his skies with him to ski Mt Elbrus and gave it a first try this afternoon. We were a little bit, or even a little bit more, jealous.&lt;br /&gt;Mt. Elbrus is a volcano. This means it was unbelievable hot sitting on the black stones. And the sun was shining. After we reached our camp again, we tried to enjoy the sun, but that was absolutely impossible. It was much too hot without a shadow, so we crept in our tents. When a tent is situated in the sun, it gets really hot inside as well. So we tried to get rid of nearly all our warm clothes and tried to sleep a little bit.&lt;br /&gt;At about 5 in the evening we decided to cook our delicious 2-min pasta meal. We were really lucky. Anita had bought some mushroom soup. We added the soup to the pasta to get some taste.&lt;br /&gt;After cooking the tea for the next day we crept into our sleeping bags to get some rest.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;My new down sleepingbag is really thick, my mattress wasn’t. Through it I felt the cold creeping up from underneath. But I had a bigger problem. After having a sore throat a couple of days before, I felt that I was getting a really bad cough. Nevertheless I got some sleep until the alarm clock woke us at 1 am.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;There was still light. And it was warm inside the new down sleepingbag. After a while I had a dreamless sleep and was astonished when the alarm clock rang. So I had to get up and the night was really relaxed even it was in the highest altitude. It was not very cold but very dark. The moon was not visible, it was cloudy, somewhere was a thunderstorm, and lightning could be seen. I had the best breakfast ever: a snickers bar and some tea. It took ages until we started. But at 2 am we really left.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;I was quite surprised how warm it was. I had always thought I would need my down jacket in the morning. My cough was still really bad and I got a bit scared if I would be able to climb Elbrus today. We had an amazing breakfast of snickers bars and nice warm tee. The night was cold enough that the snow was frozen this morning. So we put on our crampons, took out our beautiful big mittens and were ready to start.&lt;br /&gt;In the evening the guides had told us that we were going up to the Pastukhova rocks as one big group. They were giving the speed, so none could start too fast and get exhausted. The first few steps were really hard. I was coughing a lot. I was tired. It was still so dark and I thought I would never reach the summit. At this point I was really angry because I felt really fit besides this stupid cough.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;We started. Anja had a bad cough, I was scared if she was doing well. I only thought that I shouldn’t start too fast, my old problem. But the guides started in a slow speed, so I just followed them. I didn’t realise how we gained altitude. Finally the guides looked for Pastukhova rocks, there should be a short rest. Anja didn’t look good, her eyes were glassy, her coughing bad. We drank tea and ate a chocolate bar.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;When we reached Pastukhova rocks we had a short rest. Ansa and Ansgar looked into my eyes, they were glassy and both seemed to be a bit scared. But well, I felt all right. After a delicious bit of an Isostar banana bar we started again. First we stuck together as a group, but shortly afterwards our guide Valeri told us, that we were allowed to follow our own pace from now on. Ansgar and Matt (GB) took of and everyone else followed. The wind became a little bit stronger, so I asked Ansa to take out my ski glasses for me. At this time Ansa was walking with Pedro, who didn’t feel very good.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;I wanted to get my warm mittens, but the others set off again. So I followed them at the end of the row, the mittens in the backpack. But it was too cold, so I paused again to get my mittens. I lost the group and tried to catch up with the others. But it was not possible to speed up just for a few metres and afterwards continuing in their speed. After a while I caught the end of the row again. I felt quite good. I met Pedro at the end of the group.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;After going on I caught up with the rest off the group. Ansa followed, a little bit behind. The crossing along the slope of the east summit started and the group split up. Matt (NZ) was always walking a few meters in front of me. When he took a break to drink I decided to catch up with him, but couldn’t follow his speed afterwards. The way was still quite steep and you had to walk in a nice, slowly and steady pace so you wouldn’t have to stop for breathing. Ansa was a couple of meters behind me, but following. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;The group split up. When Valerie and Sergey had a break I met them and Anja. We drank tea. It was cold. I was cold. I continued a few metres behind Anja, Pedro followed. I counted to two and set the next step. Always the same. After a while I had to stop to breathe and to drink tea. Pedro stopped as well. He didn’t seem to be in good condition, but he assured me that he was fine. It was already sunny, but not where I was. It was windy. I was freezing and I tried to continue in a slow, but constant pace. Anja was a few steps in front of me, but I lost her more and more.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;While walking I realised that I needed a little break to drink something. But I saw that the way became more flat in front of me and I decided to go on a little bit more. Shortly afterwards the way made a turn at some rocks. When I reached the rocks, Matt (NZ) just went on again and I sat down to eat a little bit and drink some tee. While sitting there one of our guides overtook me and I followed him shortly afterwards. At this point, the way was nearly going downwards and I felt really good again, until I crossed the corner to the saddle. I really had to ask myself why the hell I was walking up their when I saw the way up from the saddle. It was so, so steep. Ansgar and Matt (GB) were sitting on the slope in the sun and I looked forward to reach that point after walking in the shade the whole morning.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;I continued my way. After a while I realized that I lost Pedro. My guess became true: he didn’t feel well. I saw him sitting in the snow. There were already a lot of altitude metres between us, I didn’t want to loose them again and I saw that Anatoli was with him. So I continued my way. But my motivation was really bad: I was so cold, I didn’t feel my feet and also my fingers were frozen. I sat down once again to drink tea. And I took out my down jacket. But it was not so easy to do it. I continued my way on my own. I lost Anja, I didn’t see her anymore, behind me there was just Anatoli. The top was in the sun and seemed to be so near. But I knew that it wasn’t. I didn’t know where I was and what time it was. I doubted if I was able to continue. I just wanted sun, even with the down jacket I felt like an ice block.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;When I reached the saddle I met with our guide Anatoli (II) again and he joined me. The first few meters were still alright but when it became steeper walking up became really, really hard. Mt Elbrus is climbed quite often, so there are little red flags to mark the way. The space between them is at the most 10 meters. I started to walk from one flag to the next, stop, and breathing, next flag, stop and breathing. I saw Matt (NZ) in front of me struggling as much as I did. That gave a little bit of comfort because I knew it was the same for everyone walking up these last 200m altitude difference from the saddle to the top. At the upper part of this slope Matt stopped to rest and I had the chance to catch up with him. After a mouthful of tea we went on together.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Anatoli overtook me. I asked him, how far it was to the saddle, but he didn’t answer my question, he just told me that I should walk on, and it will turn out well. He was quite fast. I was demoralised. I didn’t know where I was, I just saw Anatoli going too fast for me, there was no one in front of me and behind me there was no one as well. I was freezing everywhere. I thought about going back to the sun, but that meant that I lost a lot of metres in altitude that I gained so painfully. What should I do? I had no motivation to do anything but the cold told me to decide. I turned around.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;The clouds were moving in but I could see three people in black clothes at the saddle and was quite sure Ansa was one of them. Walking with Matt made it a little bit easier. When he started walking again after a break of breathing I could tell myself: Come on, go on otherwise he has to wait for you and you don’t want that. So I kept moving. Because of the clouds it wasn’t possible to see more than a few meters and we had no clue where the top was. The slope became more flat again and after a short while we met Ansgar, who was coming down from the top. He told us, that we had only another 15 min to go. That gave us a little push. Now we met Sergey, Matt (GB), two of the Spanish guys and Konrad by and by. It was quite flat now, only the last 10 meters to the top were a bit steeper again. These last ten meters were quite hard work, but then we reached the top. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;After a while I met Anita, still in the shade. I thought about trying it once again with her, but then I realised that I went down a lot of metres already. I was not motivated enough to try it. And I was still freezing and wanted to reach the sun. So I continued my way down, alone. When I reached the sun I felt warm although it was still very windy. I thought about Anja: She will be quite disappointed if she gets the news. Nevertheless it was my decision and at the moment I was satisfied with it.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;It was really cold at the top. So the first thing I did, after hugging everyone of course, was to take out my down jacket. Viatli and Anatoli were with us at the top and we took some pictures with the UIAA flag. We had a look around. The clouds were still there, but not too bad. It is an amazing feeling to be so far above everything else around you. But nevertheless, the top wasn’t a very cosy place. So we took off again to make our way down.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;I lost altitude quite fast. I just wanted to be down at the camp again. I met a lot of other people that tried to climb Mt. Elbrus. At the Pastukhova rocks I took a short rest to get off my shoes and to warm my toes which I still didn’t feel. The big toe was hurting. I continued the descent and soon I arrived at our camp, where I got hot tea and Alexander was scared about my cold feet. I just laid down in my sleepingbag and caught up the sleep of the night.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Matt skied down so I walked back to the saddle by my own. I was still quite sure Ansa was behind me and I’m going to meet her quite soon. I met a lot of people of our group that were climbing up but no Ansa. In the saddle I caught up with Konrad and we descended together until we met Ansgar, Matt and with them was Anita. She had turned around and told me that Ansa had done so too. I was really, really sad. I was so happy that I had reached the top and so proud, and at the same time so sorry that Ansa hadn’t done likewise. I walked down a big part by my own, wondering how Ansa was doing, why she made the decision of turning around and even being angry with her that she had made the decision to turn around. When I met her at the camp she was quite happy and absolutely content with her decision. So I had to be, too.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Back at the camp (11 am) we had some tee, some instant pasta and a bit more sleep. We knew the last cable car went down at about 4 pm and we instantly hoped everyone would be back by that time, so we wouldn’t have to spend another night up here. At around two o’clock some more people arrived and we started packing, although we were still missing 5 people. They reached Anatoli on his mobile and he told them that Pedro was feeling very ill and they were moving quite slowly. We started walking down to the chair lift at 3pm. The snow cat was going to pick up the 5 people and bring them down to the lift. At the cable car we had a little fight with the cable car guy. He didn’t want to let us through. One part was already at the Valley Station and when we arrived there as well they were already drinking their first beer. So we joined in, waiting for our mini busses to pick us up again. The missing 5 people of our group joined us, all quite well.&lt;br /&gt;Around 8 pm we arrived back at our camp, tired, but happy.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;(Pictures will follow)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-9016995810276226685?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/9016995810276226685/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=9016995810276226685&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/9016995810276226685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/9016995810276226685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/07/ascent-of-mt-elbrus.html' title='Ascent of Mt Elbrus'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-8794492427138309381</id><published>2008-07-22T15:35:00.012+02:00</published><updated>2008-10-09T22:02:30.977+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kaukasus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Journey to Mt Elbrus</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAs0_jxWwI/AAAAAAAAAKE/2qjsS_MVivU/s1600-h/ElbrusAnja+015.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228728456303434498" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAs0_jxWwI/AAAAAAAAAKE/2qjsS_MVivU/s200/ElbrusAnja+015.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;It was Sunday evening and we started in Karlsruhe to fly to Mineralny Vody. We wanted to climb Mt Elbrus, together with young mountaineers from all over Europe. The expedition was organised by Alexander Zaidler and the Ukrainian Mountain Federation as part of the Global Youth Summit 2008 - Program. This is a program of the UIAA.&lt;br /&gt;Ansgar, Ansa and I flew first to Moscow. At the airport we met Anita and Konrad. We just had to ask young people with big backpacks if they belong to the expedition of Alexander.&lt;br /&gt;Anita is part of the youth commission of the UIAA, a little bit older than 30 but nevertheless part of our team. Konrad is from South Tyrolia and became Ansgar’s tent partner.&lt;br /&gt;While we were waiting for our flight we met Laura and Pilar from Catalonia. These two missed their luggage when we arrived in Mineralny Vody and had to wait another two days until they got their backpacks.&lt;br /&gt;After our flight, which was very loud, we left the airport. A lot of taxi drives offered their services, and it was hard to get rid of them. Nevertheless we found Alexander. With him was Pedro from Portugal. Matt and Sergey arrived with the same flight as we did. They both study in Nottingham, but Sergey is originally from Russia. He became our translator and we are very grateful for that. None of our guides was able to speak more than a few words English.&lt;br /&gt;Another 6 Spanish people should have arrived with our flight. But their first flight was late so they missed the next one.&lt;br /&gt;We left without them to drive to Ochag our camp in Adylsu a valley next to &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAsirjnFBI/AAAAAAAAAJ8/z3J94x0jtr4/s1600-h/ElbrusAnja+009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228728141696406546" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAsirjnFBI/AAAAAAAAAJ8/z3J94x0jtr4/s200/ElbrusAnja+009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Baksan Valley, after Matt from New Zealand had arrived. He is working in Italy at the moment.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAsSAt3n-I/AAAAAAAAAJ0/mzYY6WjAh6A/s1600-h/ElbrusAnja+007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228727855318802402" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAsSAt3n-I/AAAAAAAAAJ0/mzYY6WjAh6A/s200/ElbrusAnja+007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Our bus wasn’t able to drive the whole way up to our camp because the road was too steep. So we had to change to an old truck, where we got a drive on the loading space together with our backpags.&lt;br /&gt;At the camp we pitched up our tents and went to bed after a late dinner. During the night the Spanish guys arrived and we could meet them in the morning.&lt;br /&gt;This day became a very lazy one, but we still managed to go for a stroll up to the Green Hotel, a very nice place, a bit further up the valley. Normally you can see Mt. Elbrus from that point, but it was very cloudy, so we didn’t get a chance.&lt;br /&gt;The next day we spent with a walk up the glacier. Our guides wanted to check if everybody was able to walk on crampons. Everyone did quite well and we had lots of fun doing a little bit of ice climbing with our ice axes. During our glacier hike we got a first glance to Mt E&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAt29fWc1I/AAAAAAAAAKc/CD-ne2lx6lw/s1600-h/ElbrusAnja+047.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228729589619389266" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAt29fWc1I/AAAAAAAAAKc/CD-ne2lx6lw/s200/ElbrusAnja+047.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;lbrus. But we were&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAtkbjvKuI/AAAAAAAAAKU/t2xnqnN5Bpc/s1600-h/ElbrusAnja+041.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228729271273335522" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAtkbjvKuI/AAAAAAAAAKU/t2xnqnN5Bpc/s200/ElbrusAnja+041.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; already back at the camp for lunch.&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228729885855784802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAuINDnH2I/AAAAAAAAAKk/zO-sjkh9chs/s200/ElbrusAnja+039.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Vitali, from the Ukraine, Irina, our translation lady, Matt (GB), Matt (NZ), Keka, Ansa and I went up to the Green Hotel again. So we didn’t have to hang around the camp the whole afternoon. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAukT8zg4I/AAAAAAAAAKs/ByO-kgJ-pUo/s1600-h/ElbrusAnja+065.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228730368742622082" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAukT8zg4I/AAAAAAAAAKs/ByO-kgJ-pUo/s200/ElbrusAnja+065.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Thursday morning we prepared for our acclimatisation attempt. After sorting out the food we had lunch and started at 2 pm to climb up the mountain. We were two teams: The Spanish team with Sergey for translation and team international, the rest of our expedition.&lt;br /&gt;At 3200 m altitude we set up our tents, with a perfect view to Mt Elbrus. Originally we wanted to climb Kurmuichi (4058m), but it was to much ice there, so we went up to Andyrchi (3913) the next morning. It was a really nice walk and we had lots of fun. It was so easy to walk up to nearly 4000m in altitude, so we were quite sure we should be able to climb Elbrus during the next days.&lt;br /&gt;The Spanish guys got the information that the weather should change on Monday. So everybody started to get quite nervous. Nevertheless our guides decided that we should have a rest day on Saturday. We used this day for a little walk up the beautiful Shkhelda Valley. While we were hiking Anita went down to the village to buy our food for the Elbrus ascent. During the afternoon we sorted out the food and packed our backpacks.&lt;br /&gt;Now we were ready for Mt Elbrus. So we went to bed quite early to get up again at 5 am.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-8794492427138309381?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/8794492427138309381/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=8794492427138309381&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8794492427138309381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/8794492427138309381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/07/journey-to-mt-elbrus.html' title='Journey to Mt Elbrus'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SJAs0_jxWwI/AAAAAAAAAKE/2qjsS_MVivU/s72-c/ElbrusAnja+015.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-9053990463150654362</id><published>2008-06-29T16:27:00.002+02:00</published><updated>2008-07-20T19:16:58.886+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hochtour'/><title type='text'>Einmal Italien und zurück</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Sie üben halt doch eine besondere Faszination aus – 4000er und wir wollten endlich auch auf unserem ersten stehen. Schon im Winter sollte es zum Gran Paradiso gehen, um eine Skitour zu machen, aber das Wetter ließ es einfach nicht zu und so wurde die Tour nun als Hochtour nachgeholt. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225144438767328994" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINxLtzVnuI/AAAAAAAAAIc/MRzfwv6ukaI/s200/DSCN1007.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Da die Uni im Moment nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt, machten Ansgar, Ansa und ich uns am Dienstagmorgen um 6 Uhr auf den Weg nach Pont. Nach Staus, einer Durchfahrt der Schweiz und einem ewigen Gegurke über den St. Bernhard erreichten wir gegen 2 Uhr Mittags endlich den doch sehr vollen Parkplatz in Pont. Wir machten uns fertig und stiegen in ziemlicher Hitze zur Hütte auf. Es war nicht wirklich weit und so hatten wir die 700hm längst vor dem Abendessen hinter uns gebracht und noch ein wenig Zeit, den See und die Hütte zu erkunden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINxhI2uW3I/AAAAAAAAAIk/PaULo_mlOkE/s1600-h/DSCN1018.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225144806806543218" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINxhI2uW3I/AAAAAAAAAIk/PaULo_mlOkE/s200/DSCN1018.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach Pasta, schließlich sind wir in Italien, machten wir uns früh auf den Weg ins Bett. Frühstück gab es dann schon wieder um 4 Uhr und kurz darauf ging es mit Stirnlampen Richtung La Tresenta (3609m).&lt;br /&gt;Die Nacht war nicht klar gewesen und so war es relativ warm. Dies wurde vor allem unangenehm als wir das Geröllfeld hinter uns ließen und auf Schnee weiter gehen mussten. Dieser war wirklich kein Stück gefroren. Wir hatten aber Glück und waren nicht die Ers&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINxvpD0HAI/AAAAAAAAAIs/6qE49Ji3Qig/s1600-h/DSCN1019.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225145055969549314" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINxvpD0HAI/AAAAAAAAAIs/6qE49Ji3Qig/s200/DSCN1019.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ten. So konnten wir noch ein ganzes Stück in den Spuren einer Vierergruppe laufen, bis wir feststellen mussten, dass diese Gruppe gar nicht auf La Tresenta wollte, sondern Richtung Gran Paradiso in eine Südwand einstieg. Wir bogen ab und kamen zum Gletscher. Nach kurzem Anseilen ging es aber schnell weiter, nur leider mussten wir jetzt Spuren und der Schnee wurde zunehmend tiefer. Der 2-3cm dicke Harschdeckel hielt uns nicht und so brachen wir immer wieder tief ein. Vor allem die letzten 200hm wurden mehr zu einer Qual als einem Vergnügen. Aber der Gipfel kam trotzdem näher und wir konnten bald in strahlendem Sonneschein auf eine wolkenverhangene Poebene herab blicken.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINyBS2OzDI/AAAAAAAAAI0/YZofJa3PB-I/s1600-h/DSCN1033.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225145359244643378" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINyBS2OzDI/AAAAAAAAAI0/YZofJa3PB-I/s200/DSCN1033.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In unseren Spuren schaffte es bald nach uns eine Gruppe Engländer auf den Gipfel. Sie wollten eigentlich auf den Gran Paradiso, hatten aber an der Hütte den falschen Weg genommen – ist ja auch so gar nicht die andere Richtung an der Hütte! So langsam trudelten doch noch weitere Gruppen ein, schließlich ist La Tresenta eine beliebte Eingehtour und wir machten uns an den Abstieg, wieder durch knietiefen Schnee. Abfahren oder kontrolliertes Abrutschen war da aber leider nicht möglich. Trotzdem hatten wir um 10 Uhr allen Schnee hinter uns gelassen und damit das Zeit totschlagen an der Hütte nicht ganz so lang werden würde, suchten wir uns erstmal einen netten Stein zum pausieren. Dort schliefen wir jede Menge und machten uns um 13 Uhr auf zur Hütte um weiter zu schlafen. Zum Abendessen stopften wir uns wieder mit Pasta voll bevor wir – genau – wieder geschlafen haben.&lt;br /&gt;Damit wir am nächsten Morgen nicht mit allen anderen auf dem Gipfel stehen mussten, ließen wir uns das Frühstück hinstellen, so dass wir eine Stunde früher als alle anderen starten konnten. Aber das wollte dem Hüttenwirt erst einmal erklärt werden, der zwar Französisch und Italienisch sprach aber Deutsch und Englisch doch eher nicht. Zum Glück hatten wir am ersten Abend neben uns drei nette Südtiroler sitzen, deren Deutsch-Italienisch-Übersetzungskünste wir dann nutzen konnten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINyeyfkAWI/AAAAAAAAAI8/rxNa9PAX0rw/s1600-h/DSCN1064.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225145865955705186" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINyeyfkAWI/AAAAAAAAAI8/rxNa9PAX0rw/s200/DSCN1064.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So hieß es also um 2 Uhr 30 in einer noch tief schlummernden Hütte aufstehen, ein schnelles Frühstück zwischen die Zähne stopfen und so kamen wir um 3 Uhr 15 los. Vielleicht wäre es ganz klug gewesen, den Tag zuvor ein bisschen zu nutzen und sich den Anfang des Weges durch das Geröllfeld ein wenig genauer anzuschauen.&lt;br /&gt;Wir hatten es nicht getan und so mussten wir nun im Licht der Stirnlampen den Weg finden. Das war natürlich völlig unmöglich und so stolperten wir bergauf durch das Geröllfeld immer auf der Suche nach einem Steinmanderl. Steinmanderl sahen wir dann auch ein paar, nur den Weg den man so wunderbar von der Hütte aus gesehen hatte, auf den trafen wir erst sehr spät.&lt;br /&gt;Nachdem der Weg dann endlich gefunden war, ging es auch schon sehr bald auf Schnee. Zum Glück war die Nacht klar gewesen und so mussten wir nicht das gestrige Erlebnis wiederholen und konnten auf einigermaßen festem Schnee bergauf laufen, der immer besser wurde, als wir uns dem Gletscher näherten. Da wir noch recht früh im Jahr unterwegs waren und auch noch gut Schnee lag, konnten wir ohne Probleme über den alten Normalweg aufsteigen.&lt;br /&gt;So allmählich wurde es auch immer heller und wir kamen an den Gletscherrand, an dem wir anseilten und direkt die Steigeisen anzogen. So trotteten wir gemütlich über den wunderbar gefrorenen Gletscher einer breiten Spur folgend der Sonne entgegen. Nach einer kurzen Trinkpause auf 3700m ging es im selben Schritt weiter und kurz darauf war der Gipfel dann wirklich zum Greifen nahe. Leider fühlte sich Ansa nicht mehr ganz so wohl. Ihr war ziemlich schlecht und sie musste ein wenig ausruhen. Aber dort im Schatten war es wirklich bitter kalt. Wir seilten nun ab, den Gletscher hatten wir sowieso so gut wie hinter uns und ich konnte schon mal das Stück bis in den Sattel zu den ersten Sonnenstrahlen vorgehen.&lt;br /&gt;Dort setzt sich Ansa, um warmen Tee zu schlürfen und sich auszuruhen, während Ansgar und ich die paar Schritte zum Hauptgipfel hinüber gingen.&lt;br /&gt;Wir genossen einen Moment lang die Aussicht und machten Gipfelfotos. Als wir zu Ansa zurückkehrten hüpfte die schon wieder putzmunter durch die Gegend und s&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINy5MerlsI/AAAAAAAAAJM/mf2917nVAKI/s1600-h/DSCN1086.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225146319607928514" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINy5MerlsI/AAAAAAAAAJM/mf2917nVAKI/s200/DSCN1086.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;o konnten wir noch gemeinsam den Madonnengipfel erklimmen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINyrgh4ytI/AAAAAAAAAJE/336CmH6EnBc/s1600-h/DSCN1084.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225146084471917266" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINyrgh4ytI/AAAAAAAAAJE/336CmH6EnBc/s200/DSCN1084.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hier konnten wir noch ein wenig die Ruhe genießen, das frühe aufstehen war eben doch ein kluge Entscheidung gewesen. Bevor die Massen, wir zählten auf dem Rückweg 50 Leute und die Hütte war wirklich nicht voll gewesen, eintrafen machten wir uns dann schleunigst auf den Rückweg. Da wir so früh unterwegs waren, es war jetzt gerade 9 Uhr, war der Schnee noch sehr weit runter gut gefroren und wir konnten ganz problemlos absteigen.&lt;br /&gt;Auf den letzten Metern zur Hütte erkannten wir im Geröllfeld dann auch, dass es einen Haufen Wege und Unmengen von Steinmanderln in diesem Geröllfeld gab.&lt;br /&gt;Um 11 Uhr erreichten wir schließlich glücklich die Hütte. Jetzt hieß es wieder ein wenig Zeit totschlagen. Aber wir hatten Glück, die drei Südtiroler kamen 1 ½ Stunden nach uns an der Hütte an, sie waren die Gran Paradiso Nordwand gegangen und so konnten wir uns den Rest des Nachmittags gegenseitig ein wenig Unterhalten, wir lernten eine Menge über das Verhältnis der Südtirol zu den Italienern.&lt;br /&gt;So verbrachten wir dann auch noch einen netten Abend, wir mit dem einen Bier, die Südtiroler mit dem ein oder anderen. Aber am nächsten Morgen hieß es ja auch ausschlafen und dann nur noch zum Auto absteigen.&lt;br /&gt;Eine wunderschöne Tour war es, bei traumhaftem Wetter und netter Gesellschaft. Leider steht unser erster 4000er ein wenig im Schatten der nun kommenden Elbrus-Tour. Hoffen wir einfach mal, die Akklimatisation hilft uns ein wenig dabei. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-9053990463150654362?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/9053990463150654362/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=9053990463150654362&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/9053990463150654362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/9053990463150654362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/06/einmal-italien-und-zurck.html' title='Einmal Italien und zurück'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SINxLtzVnuI/AAAAAAAAAIc/MRzfwv6ukaI/s72-c/DSCN1007.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-782670208375970657</id><published>2008-05-28T09:24:00.002+02:00</published><updated>2008-05-28T09:35:56.931+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rad'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Quer durch Baden-Württemberg</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Ich wollte es immer schon mal ausprobieren, von Karlsruhe nach Kirchberg an der Jagst zu radeln. Erst bis Heilbronn und dann weiter nach Osten.&lt;br /&gt;Ein verlängertes Wochenende ohne Pläne stand vor der Tür, hier sah das Wetter gar nicht so schlecht aus, in den Bergen leider weniger prickelnd. Deswegen waren wir auch nicht auf Skitour unterwegs. Also kam ich kurzerhand auf die Idee, man könnte ja endlich mal diese Radtour machen. Viel Zeit zum Überlegen blieb nicht und so schauten wir nur was Map 24 sagte, natürlich ohne Autobahnbenutzung – 140km!&lt;br /&gt;Wahrscheinlich würden es ein paar mehr werden, aber das klang doch eigentlich ganz machbar. Also wollten wir am Donnerstag um 8 Uhr starten. Los kamen wir dann natürlich erst um halb neun, aber was soll’s.&lt;br /&gt;Wir waren guten Mutes und nach Durlach konnte man sich ja auch erstmal gemütlich einrollen. In Grötzingen fanden wir dann auch direkt den Radweg nach Bretten. Der wurde dann aber leider schon mal irgendwie länger als gedacht. Non Stopp hoch und runter und wenn es auch nie viel hoch ist, es kommt halt doch einiges zusammen.&lt;br /&gt;Nach 30 km in Bretten angekommen, bezweifelte ich schon ernsthaft, dass wir jemals nach Kirchberg gelangen würden.&lt;br /&gt;Ab Bretten wollten wir dem Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee Radweg folgen. Der machte auf dem Weg bis Eppingen aber so viel Schleifen, dass wir uns entschieden, lieber ein wenig größere Straßen, anstelle von Feld- und Waldwegen, in Kauf zu nehmen und abzukürzen.&lt;br /&gt;Eine durchaus kluge Entscheidung. Es ging endlich ein bisschen flotter voran. Um Eppingen anzuschauen hatten wir natürlich keine Zeit, aber dass, was wir beim durchrollen sahen, war ein wirklich nettes Städtchen mit schöner Altstadt.&lt;br /&gt;Wir folgten noch ein Stück der Elsenz Richtung Norden, bis wir auf den Kraichgau-Burgen Radweg stießen der uns bis nach Kirchberg bringen sollte.&lt;br /&gt;Ich war in diesem Jahr noch nicht einmal auf dem Rad gesessen und inzwischen fingen Rücken und Hintern an zu schmerzen.&lt;br /&gt;Wir radelten tapfer weiter, ohne noch richtig an unser Ziel zu glauben, Ansa zumindest mit mehr Ehrgeiz als ich und erreichten zum Mittagessen um halb zwei Heilbronn. Zu dem Zeitpunkt hatten wir bereits 85km hinter uns.&lt;br /&gt;Eine gute Stunde später ging es wieder weiter. Nach so einer Pause fühlt man sich doch gleich um einiges frischer und wir glaubten tatsächlich noch einmal, dass es machbar war.&lt;br /&gt;Aber es wurde später, die Beine schnell wieder müder und vor Bretzfeld standen wir vor der Wahl: Jetzt noch gemütlich bis Öhringen fahren und von dort ohne Probleme einen Zug nach Karlsruhe bekommen oder weiterradeln. Es waren als wir Entscheidungspause machten noch ca. 13km bis Öhringen, wir waren bei 107 km und von Öhringen bis Kirchberg würden noch einmal 62km auf und ab auf uns zukommen. Inzwischen war es dann auch nach 4 Uhr, also um 5 in Öhringen und dann noch einmal mindestens 3 Stunden? - Und man wird ja auch immer müder…&lt;br /&gt;Der Zug war einfach zu verlockend und so stiegen wir um kurz nach fünf in die Bahn nach Karlsruhe. Trotz des nicht erreichten Ziels war es eine sehr nette Radtour und mit dem Mountainbike sind auch 120km ein gutes Ergebnis.&lt;br /&gt;Und jetzt - so nach 5 Tagen erholen und drüber nachdenken – eigentlich müsste es ja schon gehen – fürs Wochenende ist in den Bergen wieder schlechtes Wetter angesagt – Und ein Wochenende ohne Herausforderungen, dass geht einfach nicht!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://db.tourismus-bw.de/BW_Radfernwege_WegInfo_0.asp?RIR=260509"&gt;Kraichgau-Burgen Radweg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://db.tourismus-bw.de/BW_Radfernwege_WegKarte_0.asp?RIR=260518"&gt;Heidelberg - Schwarzwald - Bodensee - Weg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-782670208375970657?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/782670208375970657/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=782670208375970657&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/782670208375970657'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/782670208375970657'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/05/ich-wollte-es-immer-schon-mal.html' title='Quer durch Baden-Württemberg'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14634660482865072932</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-2381544469738857916</id><published>2008-05-21T21:41:00.004+02:00</published><updated>2008-05-21T22:39:13.678+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rad'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Mein Rad und ich</title><content type='html'>Da bin ich wieder. Viel früher als erwartet. Das Wetter hatte kein Einsehen mit mir und die Aussicht auf vier Tage Regen lockten nicht. So entschied ich, als es noch halbwegs einfach war, den Zug zurückzunehmen. Aber alles nach der Reihe:&lt;br /&gt;Freitag machte ich mich auf. Die Wettervorhersage war nicht die beste, die lange Schönwetterperiode schien zu Ende zu sein. Immerhin kam manchmal die Sonne zum Vorschein. Ich startete in Bad Dürrheim. Von dort ging es erst einmal bergauf nach Hochemmingen und weiter nach Öfingen. Bereits bei der ersten Steigung fiel mir auf, dass doch etwas Gepäck am Rad hängt. Wann bin ich schon mal mit Packtaschen gefahren? Obwohl ich mal wieder minimalistisch gepackt hatte, für eine Woche braucht man einfach ein paar Dinge mehr. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SDR8Ir4nunI/AAAAAAAAAMs/TNCQN3T_ts0/s1600-h/Am+See.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5202919958180772466" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SDR8Ir4nunI/AAAAAAAAAMs/TNCQN3T_ts0/s200/Am+See.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von Öfingen aus, das ich über die alte Straße, den direkten Weg, erreichte, fuhr ich weiter über Ippingen nach Immendingen. Ich hatte mir vorher die Strecke gut eingeprägt, da ich für diesen Teil noch keine Karte besaß. In Immendingen allerdings begann zwar eine Beschilderung für Radfahrer, doch gab es die nur für den Donauradweg. Nach einem kurzen Umweg musste ich schließlich doch der Straße nach Hattingen und weiter zum Witthoh folgen. Von Liptingen aus ging es über einen Waldweg hinunter nach Heudorf im Hegau. Diesen Weg zu finden war doch mehr Intuition, die Karte ist für spezielle Unternehmungen doch etwas ungenau. Schließlich folgte ich den Radwegschildern zum Bodensee. Hier angekommen suchte ich nach einem netten Plätzchen am See, ich hatte Hunger. In Sipplingen wurde ich endlich fündig und ich genoss es, alle viere in der Sonne von mir zu strecken. Mittlerweile war ich schon 70 km gefahren und ich wollte noch den ganzen Bodensee entlang. Doch hier ist alles flach, der Weg gut ausgeschildert, das einzige Hindernis sind zu viele Urlauber. Ich kann mir nicht vorstellen, den Bodenseeradweg im Sommer zu fahren, da schleicht man dann wohl mehr, selbst jetzt im Mai war schon so viel los, dass ich teilweise Slalom gefahren bin. Nur ein paar Radler mit Gepäck kamen mir entgegen, die meisten waren Spazierfahrer oder Fußgänger. Von Fischbach bis Friedrichshafen folgt der Radweg der B31, dieses Stück ist wirklich hässlich. Hinter Friedrichshafen fährt man selten direkt am See, das Ufer scheint moorig zu sein. Auch hatte ich mittlerweile wenig Lust, aber es war ja noch früh am Tag. So fuhr ich bis kurz vor Lindau und fand auf dem Weg eine Unterkunft. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SDR8J74nuoI/AAAAAAAAAM0/6JTjWiSY4_0/s1600-h/Bregenzer+wald.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5202919979655608962" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SDR8J74nuoI/AAAAAAAAAM0/6JTjWiSY4_0/s200/Bregenzer+wald.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag hingen die Wolken tief und ganz dicht, der Himmel war ziemlich dunkel und versprach nichts Gutes. Nach dem Frühstück, ich war der einzige Gast und hatte das Buffet direkt am Tisch, folgte ich dem Bodenseeradweg weiter bis Bregenz. Kühler war es als am Vortag. In Bregenz bog ich dann Richtung Bregenzer Wald ab, ich wollte ins Allgäu. Somit musste ich erst einmal bergauf, nach Langen. Dazu musste ich auf der Straße fahren. Hinter Langen ging es noch mal ein wenig bergab, bevor der lange Anstieg nach Sulzberg folgte. Hier blieb ich ein paar mal stehen, einerseits, um was zu essen, andererseits um den Ausblick zu genießen. In Sulzberg angekommen, packte ich mich ein, hier auf 1000m war es doch sehr frisch. Doch der Ausblick von hier oben ist gigantisch. Vis-a-vis vom Pfänder auf selber Höhe hat man bei guter Sicht in die eine Richtung einen herrlichen Blick zum Alpstein, in die andere Richtung in den Bregenzer Wald und Arlberg. Wahrscheinlich sieht man noch mehr, aber das kann ich leider nicht beurteilen. Die Abfahrt von Sulzberg war steil und kühl, unten angekommen war ich quasi schon wieder in Deutschland. Ich wollte weiter nach Oberstaufen. Etwa auf halber Strecke fing es dann endgültig an zu regnen. So machte ich in einer dieser schön hergerichteten Bushaltestellen, an denen am Wochenende eh kein Bus verkehrt, gezwungenermaßen Mittag. Es sah so aus, als ob es sich einregnen würde. Nach einer dreiviertel Stunde, beschloss ich, mich regenfest zu machen und weiterzufahren. Besonders angenehm war das zwar nicht, vor allem da meine Jacke nicht wie erwartet regenfest ist, aber vom Sitzen wurde mir nur kalt. In Oberstaufen angekommen hörte es auch schon wieder auf und ich war froh, diese Plastiksauna ausziehen zu können. Leider hingen die Wolken so tief, dass ich nichts von der Umgebung sah. Hinter Oberstaufen traf ich dann auf den Bodensee-Königsee-Radweg, den ich bereits in Lindau gesehen hatte, der aber die Berge umgeht und immer am nördlichen Bergrand vorbeiführt. Diesem folgte ich nun bis Immenstadt. Am Alpsee machte ich noch mal eine Pause, die Grüntenspitze war sogar frei. In Immenstadt wechselte ich die Radwege: Ich folgte nun dem Illerradweg bis Sonthofen. Dieser führt am Illerdamm entlang und ist ein Schotterweg. Dank der Nässe war ich schnell total dreckig. Zum Fahren war dieses Stück trotzdem sehr angenehm, zumindest für die 10 km. In Sonthofen ging es dann nur noch an der Straße entlang nach Hindelang, oder wie es heute heißt Bad Hindelang. Hier suchte ich mir eine Unterkunft, das Oberjoch wollte ich am nächsten Tag in Angriff nehmen. Dabei kam ich im Café Sonja unter, eine wirklich nette Unterkunft mit sehr leckerem Kuchen. Abends fing es dann wieder an zu regnen und schüttete die Nacht fröhlich weiter. Die Aussichten für die nächsten vier Tage versprachen keine Besserung, so dass ich am Sonntagmorgen kurzerhand entschied, nach Immenstadt zurückzufahren, um dort den Zug nach Hause zu nehmen. Schade um das schöne Oberjoch, aber vielleicht gibt es ja später im Jahr eine Fortsetzung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-2381544469738857916?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/2381544469738857916/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=2381544469738857916&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2381544469738857916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/2381544469738857916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/05/mein-rad-und-ich.html' title='Mein Rad und ich'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_k6otDRGuZOM/SDR8Ir4nunI/AAAAAAAAAMs/TNCQN3T_ts0/s72-c/Am+See.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-7760219835564947848</id><published>2008-05-13T16:11:00.002+02:00</published><updated>2008-05-13T16:25:53.057+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Training'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwarzwald'/><title type='text'>Trainingsgelände</title><content type='html'>Ideen zum Training in und um Karlsruhe:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Turmberg Durlach:&lt;br /&gt;Hier bietet sich einerseits die Möglichkeit für Bergläufe, andererseits für Treppenläufe.&lt;br /&gt;Von der Haltestelle "Turmberg" in Durlach geht es geradeaus an der Turmbergapotheke vorbei zur Talstation der Turmbergbahn. Links führt die Straße steil hinauf, um auf den Berg zu kommen. Möchte man lieber zur Treppe, biegt man direkt vor der Talstation rechts ab. Nach ca. 200m geht links die Treppe ab. Diese ist sehr unregelmäßig und von daher besonders schmerzend. Bis zut Aussichtsterasse sind es 534 Stufen, wer sogar bis auf den Turm läuft hat gut 700 in den Beinen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bergläufe Ettlingen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Berglauf Merkur:&lt;br /&gt;Start in Lichtental, von dort den Schildern des Wanderwegs Richtung Merkur Talstation folgen. An der Talstation rechts ab und durch den Wald nach oben. Hierbei führen mehrere Wege zum Ziel, sie variieren in Länge und Steilheit. Insgesamt sind 500 hm zu überwinden, je nach Wegstrecke bis zu 7 km.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Berglauf Badener Höhe:&lt;br /&gt;Start am Bahnhof Forbach. Hierbei folgt man ausschließlich dem Westweg (rote Raute auf weißem Grund). Vom Bahnhof geht es links über die Hozbrücke und die Murg. Geradeaus durch den Ort den Berg hoch. Danach führt der größte Teil des Weges im Schatten im Wald. Es ist ein angenehmer Wanderwegs, ab und zu muss man einem Fahrweg folgen. An der Wegscheid kann man entweder links dem Westweg zum See folgen oder rechts weiterlaufen, dann verliert man weniger Höhe. Beide Wege treffen sich später wieder. Von der Wegscheid bis kurz vor dem Herrenwieser See ist alles Fahrweg, teilweise sehr sonnig und warm. Die letzten 200 hm führen über einen schmalen Wanderweg bis zum Seekopf, von dort aus ist der Turm der Badener Höhe bereits zu sehen.&lt;br /&gt;Wegstrecke: 10 km; ca. 780 hm&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3452283154465974116-7760219835564947848?l=wirsinddraussen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/feeds/7760219835564947848/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3452283154465974116&amp;postID=7760219835564947848&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7760219835564947848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3452283154465974116/posts/default/7760219835564947848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wirsinddraussen.blogspot.com/2008/05/trainingsgelnde.html' title='Trainingsgelände'/><author><name>Ansa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10480361460008107182</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3452283154465974116.post-2311478941485237431</id><published>2008-05-04T20:17:00.022+02:00</published><updated>2008-10-09T22:03:56.279+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alpen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Skitouren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ansa'/><title type='text'>Wunsch und Wirklichkeit</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB3-Ox3JMZI/AAAAAAAAAG0/Jw84Qbillfk/s1600-h/3+Start+(1).jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196589074911670674" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB3-Ox3JMZI/AAAAAAAAAG0/Jw84Qbillfk/s200/3+Start+(1).jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Endlich sollte es so weit sein und Ansas Kindheitstraum, den Großvenediger zu besteigen, sollte sich erfüllen. – Naja zumindest wurde fast was draus.&lt;br /&gt;Nachdem alle unsere Herren keine Zeit oder Familienverpflichtungen hatten, zogen wir, Ansa und ich, dieses Wochenende alleine los. Der Wetterbericht hatte für Donnerstag, den 1.Mai noch nichts Gutes versprochen, aber dann mit steigender Tendenz bis Sonntag immer besseres Wetter vorhergesagt. Nachdem wir von Freitag auf Samstag noch einen Platz auf der Neuen Prager Hütte bekommen hatten, machten wir uns Donnerstagnachmittag auf den Weg nach Hollersbach. Dort übernachteten wir und konnten so am nächsten morgen, ohne übermäßig früh aufstehen zu müssen, zeitig loslaufen.&lt;br /&gt;Der riesengroße Parkplatz am Matreier Tauernhaus (1512 m) war ziemlich leer und noch im Winter, die Parkuhren waren noch verpackt. Zunächst musste noch ein bisschen verpackt werden und ich war furchtbar stolz auf mich, Seil und Helm in den Rucksack zu bekommen. Nachdem wir die Ski dann auch &lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB3-yR3JMbI/AAAAAAAAAHE/ZFrjor4accY/s1600-h/4+Felsenkriche.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196589684797026738" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB3-yR3JMbI/AAAAAAAAAHE/ZFrjor4accY/s200/4+Felsenkriche.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;noch am Rucksack verstaut hatten, machten&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB3-jh3JMaI/AAAAAAAAAG8/7NPyk8gCY2E/s1600-h/5+Virgental.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196589431393956258" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB3-jh3JMaI/AAAAAAAAAG8/7NPyk8gCY2E/s200/5+Virgental.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt; wir uns zu Fuß auf den Weg, auf der Straße Richtung Innergschlöß (1691hm). Zunächst ging es an dicht mit Krokussen bewachsenen Wiesen vorbei, bevor wir mit jedem Schritt ein wenig mehr dem Frühling entflohen und in den Winter zurückkehrten. Später erfuhren wir, dass die Straße erst kürzlich geräumt worden war, bis dahin war der Zustieg noch bequem machbar. Der Himmel war bedeckt und kurz vor Innergschlöß begann es zu schneien. Dies bedeutet für uns dann aber auch endlich die Ski vom Buckel nehmen zu dürfen, so dass der Rucksack zumindest ein bisschen leichter wurde und wir konnten gemütlich weiter hinter ins Tal schlappen.&lt;br /&gt;Bei ca. 1750 m überquerten wir den Fluss auf einer Brücke und folgten der schon vorhandenen Spur Richtung Südwesten. Dabei ging es zuerst relativ steil durch einzelne Felsstufen und an Bäumen vorbeiquetschend 200 hm hinauf. Es war noch recht früh am Tag und so war die Spur noch gut verfroren und somit manchmal recht rutschig. Aber was uns wirklich am Verstand zweifeln ließ, waren die Fußspuren, die diese wunderschöne Skispur zertrampelt hatten. Richtig, Fußspuren keine Schneeschuhspuren. Teilweise waren der oder die bestimmt hüfttief eingesunken. Wie bitte kommt man Anfang Mai, wo es noch ordentlich Schnee hat, auf die Idee den Großvenediger zu Fuß zu besteigen???&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB3_QB3JMcI/AAAAAAAAAHM/9hgv370QHy4/s1600-h/5+Virgental+(1).jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196590195898134978" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB3_QB3JMcI/AAAAAAAAAHM/9hgv370QHy4/s200/5+Virgental+(1).jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Das Problem war, dadurch, dass alles so verfroren war und die Fußspuren in der Spur, dass der Ski oft kaum Auflagefläche hatte, was halt zu dem ein oder anderen unfreiwilligen Zurückrutschen führte.&lt;br /&gt;Wir stiegen weiter und inzwischen ließ sich auch die Sonne immer mal wieder kurz blicken. Es ging durch kupiert Gelände gemütlich Richtung Unterer Keesboden. Kurz vor dem Gletscher machten wir eine ausgedehnte Rast. Dabei kamen uns zunächst drei Fußgänger entgegen. Hätten sie nicht irgendeine osteuropäische Sprache gesprochen, hätten wir ihnen wahrscheinlich deutlich klar gemacht, dass wir sie fürs Spurzertrampeln hassten. Gefolgt wurden die drei von zwei Schneeschuhtourengehern in der Skispur. Kaum sahen sie, dass wir dort saßen, verließen sie die Skispur und gerade waren sie an uns vorbei, ging es flux zurück in die Spur. Nicht, dass der Boden gefroren war und sie sowieso nicht eingesunken wären, nein, man musste die Spur zertrampeln.&lt;br /&gt;Wir saßen dort kaum fünf weitere Minuten kamen von unten drei Sachsen – mit Bergschuhen an den Füßen.&lt;br /&gt;Langsam überlegten wir uns, ob jetzt wir oder die hier irgendwie falsch ware&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB3_3x3JMeI/AAAAAAAAAHc/zEH8wMCGYQI/s1600-h/6+Image020.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196590878797935074" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB3_3x3JMeI/AAAAAAAAAHc/zEH8wMCGYQI/s200/6+Image020.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;n. Zum Glück kamen kurz drauf die ersten Skibergsteiger und unser Weltbild wurde wieder zu Recht gerückt. Eine interessante Pause war das auf alle Fälle gewesen.&lt;br /&gt;Aber wir machten uns wieder auf den Weg und überquerten flott den flachen Teil des Unteren Keesbodens. Danach ging es die letzten 500hm zur Hütte in einem großen Bogen am Punkt 2754 vorbei. Und da war jemand beim Spuren wirklich motiviert gewesen. Die Spur war aber auch wirklich so sakrisch steil. Leider konnte sich aber niemand dazu motivieren, eine neue Spur zu legen und so quälten sich alle der Hütte entgegen. Die letzten 150hm sah man sie dann auch schon und sie wirkte so nahe. Der Weg, bis wir sie erreichten, zog sich aber auf den letzten paar Metern wie Kaugummi in die Länge. So erreichten wir um kurz nach eins nach 5 ½ Stunden die Hütte.&lt;br /&gt;Dort hatten wir jetzt jede Menge Zeit, die tot geschlagen werden wollte. Aber die Hüttenwirtin bemühte sich redlich und teilte uns schnell noch drei Herren an den Tisch zu. So zwei junge Mädels kann man ja nicht alleine lassen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB4AiB3JMgI/AAAAAAAAAHs/paZqdxGriic/s1600-h/Bild022.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196591604647408130" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB4AiB3JMgI/AAAAAAAAAHs/paZqdxGriic/s200/Bild022.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Früh schlafen gingen wir dennoch, mit dem Gewissen, dass es morgen bestimmt besseres Wetter geben würde. Um halb sechs war Frühstücken angesagt. Draußen ging ein enormer Wind und der Himmel war dick mit Wolken bedeckt. Hohe Bewölkung, wenn man im Tal ist für uns bedeutete das aber, dass der Gipfel irgendwo in einer dicken weißen Suppe hing. Wir ließen uns viel Zeit beim Frühstück und machten uns um halb sieben auf den Weg. Am Punkt 2993 seilten wir an bevor es auf den Gletscher ging. Aber auch da war schon nicht wirklich viel zu sehen. Vor uns waren noch zwei Jungs unterwegs, die uns kurz darauf wieder entgegen kamen und dann doch mit uns weiter gingen. Noch sah man ein paar Abfahrtsspuren vom Vortag. Aber es wehte halt doch ordentlich, so dass nicht viel erkennbar war. Auf ca. 3100 m nach einigen Diskussionen mit den anderen beiden und zwei weiteren, die zu uns gestoßen waren, entschieden Ansa und ich umzukehren. Die anderen gingen zwar weiter, aber wir konnten nicht einsehen, welchen Sinn es haben sollte, in dickstem Nebel über einen Gletscher zu stochern, nur um das Gipfelkreuz des Großvenedigers gesehen zu haben. Wir fanden die Aktion, so im Nebel doch nicht ganz ungefährlich.&lt;br /&gt;Also fellten wir ab und machten uns an die Abfahrt. Was da auf uns &lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB4AFx3JMfI/AAAAAAAAAHk/TEgu7dnYn5I/s1600-h/Bild041.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196591119316103666" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB4AFx3JMfI/AAAAAAAAAHk/TEgu7dnYn5I/s200/Bild041.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;wartete war wirklich das schlimmste was ich je an Abfahrt erlebt hab. Zunächst war es noch ein &lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB4AyB3JMhI/AAAAAAAAAH0/Awva-9HUpAI/s1600-h/Bild044.jpg"&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196591879525315090" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tr4JlwEOKd0/SB4AyB3JMhI/AAAAAAAAAH0/Awva-9HUpAI/s200/Bild044.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Harschdeckel der mal hielt, mal durchbrach. Mich brachte das zu einem hässlichen Sturz, bei dem ich ziemlich kräftig mit dem Kopf auf dem steinharten Schnee aufschlug und das erste Mal beim Skitourengehen wirklich dankbar war, einen Helm aufzuhaben. Danach folgten ungefähr 1000 hm Horrorabfahrt. Am Tag zuvor waren eine Menge Leute abgefahren, so dass der Schnee ordentlich zerfahren war. Der war jetzt über Nacht bockelhart gefroren. Dort mussten wir jetzt durch. Man konnte den Ski kaum kontrollieren, von Schwingen war gar nicht erst die Rede. Es war ein bisschen so, wie wenn man in einem Lawinenfeld abfahren muss, dessen Brocken total festgefroren sind un
